Ein Mensch verschwindet – Daniel Küblböck
Die Figur Daniel Küblböck, die viele zum großen Teil für eine RTL-Kreation hielten, gab es schon vor DSDS. In dieser Folge geht es darum, wer Daniel war, bevor er berühmt wurde. Wir werfen einen Blick auf seine schwierige Kindheit, die geprägt war von der Scheidung der Eltern, vielen Umzügen, wechselnden Bezugspersonen und letztlich dem Schritt ins Kinderheim. Wir hören von Personen aus Daniels damaligem Umfeld, die nicht nur Daniels Jugend, sondern auch seinen überraschenden Castingerfolg hautnah miterlebt haben.
10 episoder
Kommentarer
4Als Mutter das zu hören bricht einem das Herz. Dieser Mensch wurde seelisch schwer missbraucht und missachtet. Und die Medien haben das später mehr als despektierlich und respektlos auf Lanas Kosten ausgeschlachtet ohne hinzugucken und zu unterstützen. Ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft.
Ist schon schwierig mit einem vermutlich sehr narzisstischsten Elternteil aufzuwachsen. Tut einem echt nur leid das zu hören
Warum haben die Eltern der Schulfreunde nicht interveniert 🤔 !?? Brote schmieren war ja nett , doch mit einem- evtl.anonymen - Anruf beim Jugendamt hätten sie wahrscheinlich mehr bewirken können.
Vllt war es damals schon wie heute „ lieber schlechte Eltern, als gar keine "
Als Mutter das zu hören bricht einem das Herz. Dieser Mensch wurde seelisch schwer missbraucht und missachtet. Und die Medien haben das später mehr als despektierlich und respektlos auf Lanas Kosten ausgeschlachtet ohne hinzugucken und zu unterstützen. Ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft.
Ist schon schwierig mit einem vermutlich sehr narzisstischsten Elternteil aufzuwachsen. Tut einem echt nur leid das zu hören