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Sundhed & personlig udvikling
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Læs mere tomoni mental health: Es braucht das ganze Dorf.
Du fragst dich, wie du merkst, ob jemand psychische Unterstützung braucht? Wie du einer Freundin oder einem Freund helfen kannst? Oder wie es eigentlich in einer Psychiatrie abläuft? Dann ist unser Podcast genau das Richtige für dich! Alle zwei Wochen bringen wir Wissenschaft und persönliche Erfahrungen zusammen: Studierte Expert*innen aus Psychologie und Psychotherapie sowie junge Betroffene oder Angehörige teilen Wissen, Erlebnisse und konkrete Tipps. Gemeinsam machen wir mentale Gesundheit greifbarer und zeigen, wie wir, egal wie alt wir sind, Anzeichen frühzeitig erkennen und helfen können. Ob für dich selbst oder andere – hör rein und werde Teil eines starken Netzwerks für mentale Gesundheit. Denn: Es braucht das ganze Dorf. Hinweis: Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe benötigst, findest du hilfreiche Links und Angebote in den Episodenbeschreibungen.
AD(H)S bei Mädchen: Warum bin ich nicht "normal"?
Unsere Köpfe, unsere Erfahrung: Jugend und Wissenschaft zu mentaler Gesundheit. In dieser zweiten Folge über AD(H)S geht es um Luises ganz persönliche Geschichte. Gemeinsam mit Kinder- und Jugendpsychotherapeut Jörn spricht sie darüber, wie es für sie war, als junges Mädchen mit AD(H)S aufzuwachsen und welche Herausforderungen damit verbunden waren. Obwohl AD(H)S bei Mädchen häufig übersehen oder erst spät erkannt wird, erhielt Luise ihre Diagnose bereits in der ersten Klasse. Luise hat sich immer anders gefühlt: zu laut, zu viel, zu schnell. Das Gefühl nicht dazuzugehören, ein "Alien im menschlichen Körper" zu sein, hat ihr das Schulleben nicht leicht gemacht. Mit Unterstützung durch ihre Familie und ihrem Arzt konnte sie ihren Weg finden. Heute weiß Luise: "Ich bin gut, so wie ich bin." Hast du Fragen oder Themenvorschläge? Schick sie uns auf Instagram unter @tomonimentalhealth [https://www.instagram.com/tomonimentalhealth/] oder per E-Mail an social@tomonimentalhealth.org [social@tomonimentalhealth.org]. Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freund:innen und gib uns Feedback. Die nächste Episode erscheint in zwei Wochen. Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie hier: Im Notfall Rettungsdienst: 112 (rund um die Uhr erreichbar) Telefonische Hilfsangebote: * Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei, anonym, montags bis samstags von 14:00 - 20:00 Uhr) * Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) Online-Beratung * Neben der telefonischen Beratung kannst du dich bei der Telefonseelsorge [https://online.telefonseelsorge.de/] auch per online Chat beraten lassen. * Die Nummer gegen Kummer [https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/] hat auch eine Online-Beratung, an die du dich wenden kannst. * Bei Jugendnotmail [https://jugendnotmail.de/] kannst du dich von ehrenamtlichen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen beraten lassen. * Bei U25 [https://www.u25-deutschland.de/] wirst du von gleichaltrigen Peers online, anonym und kostenfrei beraten. * Auch bei Krisenchat [https://krisenchat.de/?chat=true] hast du rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Chatberatung zu beginnen. Ärzt:innensuche Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung [https://arztsuche.116117.de/] findest du die Kontaktdaten aller niedergelassenen Ärztinnen und Therapeutinnen in deiner Nähe.
AD(H)S – eine Modediagnose? Vorurteile und Klischees im Faktencheck
Unsere Köpfe, unsere Erfahrung: Jugend und Wissenschaft zu mentaler Gesundheit. In dieser ersten Folge über AD(H)S teilt Emil im Gespräch mit Psychologin Colin seine persönlichen Erfahrungen – von seinem Weg zur Diagnose, seinem Schulalltag mit AD(H)S sowie Behandlungsmöglichkeiten. Gemeinsam räumen sie mit Mythen und Klischees auf: AD(H)S ist keine Modeerscheinung, nicht jeder ist ein „Zappelphilipp“ und gute Noten schließen AD(H)S nicht aus. Emil erzählt von seiner späten Diagnose, den Herausforderungen beim Finden des passenden Medikaments und wie Lerntherapie, Atemübungen und Selbstorganisation ihm im Alltag mit AD(H)S helfen. Die Folge zeigt: AD(H)S ist kein Fehler. Verständnis, Toleranz und Nachsicht helfen nicht nur Menschen mit AD(H)S, sondern machen das Miteinander für alle ein Stück einfacher. Hast du Fragen oder Themenvorschläge? Schick sie uns auf Instagram unter @tomonimentalhealth [https://www.instagram.com/tomonimentalhealth/] oder per E-Mail an social@tomonimentalhealth.org [social@tomonimentalhealth.org]. Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freund:innen und gib uns Feedback. Die nächste Episode erscheint in zwei Wochen. Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie hier: Im Notfall Rettungsdienst: 112 (rund um die Uhr erreichbar) Telefonische Hilfsangebote: * Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei, anonym, montags bis samstags von 14:00 - 20:00 Uhr) * Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) Online-Beratung * Neben der telefonischen Beratung kannst du dich bei der Telefonseelsorge [https://online.telefonseelsorge.de/] auch per online Chat beraten lassen. * Die Nummer gegen Kummer [https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/] hat auch eine Online-Beratung, an die du dich wenden kannst. * Bei Jugendnotmail [https://jugendnotmail.de/] kannst du dich von ehrenamtlichen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen beraten lassen. * Bei U25 [https://www.u25-deutschland.de/] wirst du von gleichaltrigen Peers online, anonym und kostenfrei beraten. * Auch bei Krisenchat [https://krisenchat.de/?chat=true] hast du rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Chatberatung zu beginnen. Ärzt:innensuche Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung [https://arztsuche.116117.de/] findest du die Kontaktdaten aller niedergelassenen Ärztinnen und Therapeutinnen in deiner Nähe.
Queerness und die LGBTQIA+ Community – Lino über Vielfalt und Identität
Unsere Köpfe, unsere Erfahrung: Jugend und Wissenschaft zu mentaler Gesundheit. Lino ist 19 Jahre alt und ein Transmann. Gemeinsam mit Psychologin Colin klärt er in dieser Folge grundlegende Fragen zum Thema Queerness: Was bedeutet „queer“ eigentlich? Wofür stehen die einzelnen Buchstaben in LGBTQIA+? Und was ist der Unterschied zwischen sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität? Queere Jugendliche sind stärker von psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Schlafstörungen oder Ängsten betroffen. Oft müssen sie ihre Identität verstecken, sind Vorurteilen oder Diskriminierung ausgesetzt. Colin und Lino machen deutlich, wie wichtig Akzeptanz, Offenheit und Toleranz sind: Wenn jeder junge Mensch so sein darf, wie er ist, macht das unsere Gesellschaft bunter, vielfältiger und ein Stück glücklicher. Hast du Fragen oder Themenvorschläge? Schick sie uns auf Instagram unter @tomonimentalhealth [https://www.instagram.com/tomonimentalhealth/] oder per E-Mail an social@tomonimentalhealth.org [social@tomonimentalhealth.org]. Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freund:innen und gib uns Feedback. Die nächste Episode erscheint in zwei Wochen. Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie hier: Im Notfall Rettungsdienst: 112 (rund um die Uhr erreichbar) Telefonische Hilfsangebote: * Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei, anonym, montags bis samstags von 14:00 - 20:00 Uhr) * Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) Online-Beratung * Neben der telefonischen Beratung kannst du dich bei der Telefonseelsorge [https://online.telefonseelsorge.de/] auch per online Chat beraten lassen. * Die Nummer gegen Kummer [https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/] hat auch eine Online-Beratung, an die du dich wenden kannst. * Bei Jugendnotmail [https://jugendnotmail.de/] kannst du dich von ehrenamtlichen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen beraten lassen. * Bei U25 [https://www.u25-deutschland.de/] wirst du von gleichaltrigen Peers online, anonym und kostenfrei beraten. * Auch bei Krisenchat [https://krisenchat.de/?chat=true] hast du rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Chatberatung zu beginnen. Ärzt:innensuche Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung [https://arztsuche.116117.de/] findest du die Kontaktdaten aller niedergelassenen Ärztinnen und Therapeutinnen in deiner Nähe.
Misophonie: Der Hass auf Geräusche
Unsere Köpfe, unsere Erfahrung: Jugend und Wissenschaft zu mentaler Gesundheit. Warum können Alltagsgeräusche wie Schmatzen, Kauen oder leises Atmen bei manchen Menschen plötzlich Wut, Hass oder Panik auslösen? Kaya erzählt in dieser Folge, wie es ist, mit Misophonie zu leben, welche Geräusche sie besonders triggern und warum ihr Umfeld oft gar nicht versteht, wie stark sie das belastet. Gemeinsam mit Kinder- und Jugendpsychotherapeut Jörn werden in dieser Folge Fragen rund um Misophonie beantwortet: Was bedeutet Misophonie und was sagt die Forschung zu diesem Phänomen? Wie hängt Kayas Misophonie mit ihrer Neurodivergenz zusammen und wie wirkt sich die besondere Sensibilität für Reize auf ihr Leben und ihren Alltag aus? Die Folge zeigt, warum Rücksichtnahme so wichtig ist und dass es sich lohnt, das Thema ernst zu nehmen, auch wenn Misophonie bisher noch wenig erforscht ist. Hast du Fragen oder Themenvorschläge? Schick sie uns auf Instagram unter @tomonimentalhealth [https://www.instagram.com/tomonimentalhealth/] oder per E-Mail an social@tomonimentalhealth.org [social@tomonimentalhealth.org]. Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freund:innen und gib uns Feedback. Die nächste Episode erscheint in zwei Wochen. Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie hier: Im Notfall Rettungsdienst: 112 (rund um die Uhr erreichbar) Telefonische Hilfsangebote: * Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei, anonym, montags bis samstags von 14:00 - 20:00 Uhr) * Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) Online-Beratung * Neben der telefonischen Beratung kannst du dich bei der Telefonseelsorge [https://online.telefonseelsorge.de/] auch per online Chat beraten lassen. * Die Nummer gegen Kummer [https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/] hat auch eine Online-Beratung, an die du dich wenden kannst. * Bei Jugendnotmail [https://jugendnotmail.de/] kannst du dich von ehrenamtlichen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen beraten lassen. * Bei U25 [https://www.u25-deutschland.de/] wirst du von gleichaltrigen Peers online, anonym und kostenfrei beraten. * Auch bei Krisenchat [https://krisenchat.de/?chat=true] hast du rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Chatberatung zu beginnen. Ärzt:innensuche Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung [https://arztsuche.116117.de/] findest du die Kontaktdaten aller niedergelassenen Ärztinnen und Therapeutinnen in deiner Nähe.
Emotionale Abhängigkeit in Freundschaften: Jonnas Weg zurück zu sich selbst
Unsere Köpfe, unsere Erfahrung: Jugend und Wissenschaft zu mentaler Gesundheit. Emotionale Abhängigkeit kennen viele Menschen nur aus romantischen Beziehungen – doch was, wenn man merkt, dass einem eine Freundschaft nicht guttut? Jonna teilt in dieser Folge ihre persönlichen Erfahrungen aus langjährigen platonischen Freundschaften, in denen sie sich selbst zu oft zurückstellte, die Bestätigung der anderen Person suchte und unter starken Verlustängsten litt. Im Gespräch mit Kinder- und Jugendpsychotherapeut Jörn beleuchten die beiden, welche Rolle der Bindungsstil, soziale Ängste und der eigene Selbstwert dabei spielen. Wie unterscheidet sich sichere von unsicherer Bindung und wie wirkt sich diese auf Beziehungen und das eigene Verhalten aus? Gemeinsam betonen sie, wie wichtig es ist, auch in Freundschaften Grenzen zu setzen, die eigenen Emotionen ernst zu nehmen und Hilfe anzunehmen. Jonna erzählt außerdem, welche Strategien und Einsichten ihr geholfen haben, sich nicht mehr von anderen Menschen abhängig zu machen und heute gesunde, stabile Beziehungen zu führen. Hast du Fragen oder Themenvorschläge? Schick sie uns auf Instagram unter @tomonimentalhealth [https://www.instagram.com/tomonimentalhealth/] oder per E-Mail an social@tomonimentalhealth.org [social@tomonimentalhealth.org]. Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freund:innen und gib uns Feedback. Die nächste Episode erscheint in zwei Wochen. Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie hier: Im Notfall Rettungsdienst: 112 (rund um die Uhr erreichbar) Telefonische Hilfsangebote: * Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei, anonym, montags bis samstags von 14:00 - 20:00 Uhr) * Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) Online-Beratung * Neben der telefonischen Beratung kannst du dich bei der Telefonseelsorge [https://online.telefonseelsorge.de/] auch per online Chat beraten lassen. * Die Nummer gegen Kummer [https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/] hat auch eine Online-Beratung, an die du dich wenden kannst. * Bei Jugendnotmail [https://jugendnotmail.de/] kannst du dich von ehrenamtlichen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen beraten lassen. * Bei U25 [https://www.u25-deutschland.de/] wirst du von gleichaltrigen Peers online, anonym und kostenfrei beraten. * Auch bei Krisenchat [https://krisenchat.de/?chat=true] hast du rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Chatberatung zu beginnen. Ärzt:innensuche Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung [https://arztsuche.116117.de/] findest du die Kontaktdaten aller niedergelassenen Ärztinnen und Therapeutinnen in deiner Nähe.
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