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Læs mere Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft
Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu. Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website.
Wie hilft KI, wenn der Tanker in der Straße von Hormus festhängt, Ilse Henne?
Die Eskalation im Nahen Osten trifft den Welthandel hart: Weil der Iran die Straße von Hormus blockiert, kommen zentrale Rohstoffe nicht mehr ans Ziel. Handelsblatt-Disrupt-Host Larissa Holzki spricht mit Thyssenkrupp-Managerin Ilse Henne, CEO von Thyssenkrupp Materials Services, über die Folgen für die Industrie – und wie ihr Unternehmen diese mit KI und Digitalisierung abfedern will. Besonders Branchen wie Chipindustrie, Medizintechnik sowie Pharma- und Chemiekonzerne stehen unter Druck. Fehlen Öl, Helium oder Ammoniak, gerät im schlimmsten Fall deren gesamte Produktion ins Stocken. Besonders gefährdet sind Unternehmen, deren Lieferketten stark auf Effizienz und wenig auf Krisenfestigkeit ausgelegt sind. Henne erklärt, warum Firmen ihre „Days of Survival“ kennen sollten – also, wie lange sie ohne Nachschub auskommen – und welche Rolle KI dabei spielt, Lieferketten robuster zu machen – etwa, weil ein Tanker in der Straße von Hormus festhängt. „Mehr Effizienz werden wir nur erreichen, wenn wir unsere Prozesse weiter digitalisieren“, sagt Henne. Außerdem spricht sie über ihren ungewöhnlichen Weg von der Literaturwissenschaft in den Industriekonzern – und gibt Einblicke, wie sie einen möglichen Börsengang ihrer Sparte einschätzt. ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Was soll das mit dem Hummer an der Wall Street, Maik Wehmeyer?
An der Wall Street ist vor einigen Tagen ein Hummer aufgetaucht. Plötzlich stand er da: eine metergroße Statue mit wütendem Blick – Auge in Auge mit dem berühmten Bronze-Bullen. Sofort war klar: Da hat jemand eine Botschaft an die Finanzwelt. Warum das wichtig ist? Der Hummer steht symbolisch für Open Claw, das Protokoll für KI-Agenten, mit dem der Österreicher Peter Steinberger einen Mega-Hype ausgelöst hat. Man kann damit KI-Modelle und Programme verknüpfen und Aufgaben automatisch durchführen. Das Problem: Das Ganze hat noch riesige Sicherheitslücken. Wer hinter der Hummer-Nummer steckt, wurde erst am nächsten Tag klar und es war eine ganz schöne Überraschung: Nicht OpenAI, nicht Peter Steinberger, sondern ein deutsches Start-up – Taktile. Das Berliner Startup hat sich auf die Automatisierung geschäftskritischer Prozesse im Finanzsektor spezialisiert. In der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt hat Podcast-Host Larissa Holzki den Chef Maik Taro Wehmeyer zu Gast. Sie hat ihn gefragt, was er mit der Aktion bezwecken wollte, wie KI-Agenten die Finanzwelt verändern könnten – und erfahren, dass der Gründer schon als Erstklässler mit Aktivitäten am Finanzmarkt aufgefallen ist. ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Wie viele Fehler darf eine KI an der Hotline machen? Barmenia-Gothaer-COO Sylvia Eichelberg im Interview
Mehr als eine Million Anrufe gehen jedes Jahr bei der Versicherung Barmenia Gothaer ein. Die Anrufer wollen wissen, wer nach dem Steinschlag die neue Windschutzscheibe zahlt. Ob eine Berufsunfähigkeit von ihrer Lebensversicherung abgedeckt ist. Oder sie wollen einfach ihre Adresse ändern. Um all diese Anrufe zu beantworten, braucht Barmenia Gothaer heute 3000 Menschen im Kundenservice – in Hochzeiten sogar mehr. Und mit Blick auf den drohenden Fachkräftemangel wird das zum Problem: Allein bis 2030 scheidet bei Barmenia Gothaer nämlich ein Drittel der Belegschaft altersbedingt aus. Die Lösung verspricht sich die Versicherung von Künstlicher Intelligenz. Wie das genau aussehen – und vor allem klingen – kann, das bespricht Podcast-Host Larissa Holzki in dieser Folge von Handelsblatt Disrupt mit der Vorständin und Chief Operating Officer Sylvia Eichelberg. Sie gibt Einblicke, wie genau die Versicherung erste Fälle aussucht, die künftig automatisch beantwortet werden, Sie erzählt, ob Fehler – wie der fast schon berühmte Patzer vom Chatbot der Fluggesellschaft Air Canada – hätten verhindert werden können. Und sie verrät auch, was sie gern vor der Fusion zwischen Barmenia und Gothaer gewusst hätte. ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Wie verändert „Relationship Intelligence“ das Investmentgeschäft, Ties Boukema?
Ties Boukema ist Head of Data, Tech & AI bei dem Londoner Wagniskapitalgeber Dawn Capital und hat eine Software entwickelt, welche die persönlichen Kontakte aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Firma nutzbar macht und das Netzwerk der Firma strategisch erweitern kann. Warum das wichtig ist? Schnell und vor allem früher Zugang zu vielversprechenden Gründerinnen und Gründern zu bekommen – das ist für Venture-Capital-Investoren besonders wichtig, um sich Beteiligungen an Start-ups zu sichern, bevor die Konkurrenz einsteigt. „Relationship intelligence“ nennt man diese digitale Nutzung von Kontakten. „Mit unserem Ansatz unterscheiden wir uns von allen Wettbewerbern im Markt“, sagt Boukema in der neuen Folge von Handelsblatt Disrupt. Da erzählt er, wie genau diese Software und „relationship intelligence“ funktionieren – und was andere Unternehmen daraus lernen können. Warum Boukemas Interesse an Daten und ihrer Analyse aus seiner schweren Krankheitshistorie stammen und wie er trotz schwieriger Startbedingungen eine internationale Karriere aufgebaut hat, darüber spricht er mit Podcast-Host Larissa Holzki in dieser sehr persönlichen Folge. ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Wie finden Familienunternehmen ihre wertvollsten Daten, Claudia Pohlink?
Paletten, Pakete, Reifen, Transporter: All das sieht man, wenn man ein Lager von Fiege Logistik betritt – ein Familienunternehmen aus dem Münsterland von 1873. Was Claudia Pohlink dahinter sieht: Nullen und Einsen. Als Chief Data Officer und Director Data & AI ist sie bei Fiege dafür zuständig, das Erfahrungswissen der Fachkräfte zu digitalisieren und das Unternehmen stärker datengetrieben zu steuern. Warum das wichtig ist? Bei vielen traditionellen Firmen gibt es die gleichen Herausforderungen wie bei Fiege: Erfahrene Fachkräfte, die seit Jahrzehnten ein Gespür dafür entwickelt haben, wie viele Mitarbeiter wann gebraucht werden, gehen bald in den Ruhestand. Wenn Firmen diese Ressourcenplanung nicht schnell in Daten und KI übersetzen, werden sie im Wettbewerb mit internationalen Konkurrenten kaum noch Chancen haben. In dieser Folge von Handelsblatt Disrupt spricht Podcast-Host Larissa Holzki mit Claudia Pohlink darüber, wie Daten- und KI-Projekte bei Fiege entstehen und über ihr Ziel, den Wert von Daten – die viele als das „neue Gold“ bezeichnen – endlich wirklich messen zu können. Außerdem liefert Pohlink eine interessante Perspektive, warum sie als „Ossi“ beste Voraussetzungen hat, um wirklich schwierige Probleme zu knacken. ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Disrupt: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft [https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ [https://www.linkedin.com/groups/8836249/] Sie können Larissa Holzki via LinkedIn (Larissa Holzki [https://www.linkedin.com/in/larissa-holzki/]) oder per Mail disrupt@handelsblatt.com [disrupt@handelsblatt.com] kontaktieren. Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
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