
Lauschwerkstatt
Podcast af Tischler NRW
In der Lauschwerkstatt werfen wir gemeinsam mit unseren Gästen einen Blick auf eines der schönsten Handwerke der Welt und auf alles, was damit zu tun hat – von informativ bis unterhaltsam, von kurios bis wissenswert. Branchenspezialisten, Betriebsinhaberinnen, Unternehmer, Ausbilder, Holzfachfrauen und Werkzeugexperten: Sie alle sollen zu Wort kommen – denn das Tischlerhandwerk steckt voller spannender Infos, Stories und Anekdoten. Wir freuen uns über Feedback an lauschwerkstatt@tischler.nrw!
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Die Kawentsmann GmbH setzt auf E-Commerce und eine starke Online-Präsenz Kaventsmann – der Begriff steht für einen großen, schweren Gegenstand. Genau diese Gegenstände in Form von Tischen waren es, die der Kawentsmann GmbH aus Nottuln ihren Namen gegeben haben. Und weil der Betrieb grundsätzlich gerne mal unkonventionelle Wege geht und Dinge bewusst ein bisschen anders macht, schreibt sich der Firmenname mit „w“ statt mit „v“. Im Jahr 2016 ging das Unternehmen mit dem markanten Namen an den Start. Für den Gründer Max Bayer-Eynck war von vornherein klar: „Ich wollte bewusst keinen Betrieb haben, der meinen Nachnamen trägt – also, so etwas wie Bayer-Eynck Holzwerkstatt. Mit Kawentsmann haben wir stattdessen von Anfang an eine Marke aufgebaut – eine Marke, die unsere Leidenschaft fürs Handwerk verkörpert.“ In der Lauschwerkstatt beschreibt er gemeinsam mit Robin Antunovic, Geschäftsführer der Kawentsmann Digital GmbH, welche Herausforderungen es rund um die Marke, den Online-Shop und in Sachen Social Media immer wieder zu meistern gibt. Max Bayer-Eynck erklärt außerdem, warum er einen Satz wie „Ich mache nur eine Ausbildung“ für absolut falsch hält und wie er mit seinem Team junge Menschen fürs Handwerk begeistert. Unsere Webseite zur Lauschwerkstatt [https://www.tischler.nrw]

Tischlermeister Hanns-Georg Mostert berichtet von seinen Erfahrungen mit der Vier-Tage-Woche „Alle im Team haben erstmal große Augen gemacht, als ich vorgeschlagen habe, im Betrieb auf eine Vier-Tage-Woche umzustellen“, erinnert sich Tischlermeister Hanns-Georg Mostert. Im Januar 2024 beteiligte sich die Tischlerei Holzkunst Mostert aus Rheinbach an einer bundesweiten Pilot-Studie zur Vier-Tage-Woche. „Allen war klar, dass wir es erst einmal gemeinsam ein halbes Jahr testen und schauen, wie es funktioniert“, sagt Mostert. Es funktionierte so gut, dass der Betrieb auch nach der Pilot-Studie bei der Vier-Tage-Woche blieb. Welche Herausforderungen mussten bei der Umstellung gemeistert werden? Wie kommt die kurze Woche bei der Kundschaft an? Welche Auswirkungen hat das Modell auf die Attraktivität als Arbeitgeber? Über diese und weitere Fragen sprechen wir mit Hanns-Georg Mostert in dieser Folge unserer „Lauschwerkstatt“. Im Podcast erzählt er außerdem, wie die Digitalisierung von Arbeitsabläufen die Umstellung auf die Vier-Tage-Woche vereinfacht hat und wir fragen bei den Mitarbeitenden nach, wie sich ihr Arbeitsalltag verändert hat und sie ihren zusätzlichen freien Tag nutzen. Unsere Webseite zur Lauschwerkstatt [https://www.tischler.nrw]

Eine Folge über steigende BGHM-Beiträge, Unfallschwerpunkte und die Sicherheit im Betrieb Die Beiträge zur Berufsgenossenschaft Holz und Metall machen für das Tischlerhandwerk einen gewaltigen Sprung nach oben – das ist mit dem Eintreffen der Veranlagungsbescheide in den Betrieben im Herbst 2024 bereits klar geworden. Für Tischlerbetriebe sind in der neuen Tarifperiode 2025 bis 2030 dabei Beitragssteigerungen von bis zu 65 Prozent zu bewältigen. Maßgeblich für die Berechnung der Beiträge zur BGHM ist das Unfallgeschehen in den Unternehmen aller der BGHM angehörenden Branchen. Grundsätzlich gilt dabei: Branchen mit einem höheren Aufkommen von Unfällen und Berufskrankheiten müssen entsprechend höhere Beiträge zahlen als Branchen mit niedrigeren Unfallzahlen. „Die enorm gestiegenen Beiträge sind daher ein Beleg dafür, dass es uns in den vergangenen Jahren nicht gelungen ist, die Zahl der Arbeitsunfälle in den Betrieben unserer Branche deutlich zu reduzieren“, sagt Markus Köster, stellvertretender Landesinnungsmeister von Tischler NRW und Vertreter des Tischlerhandwerks im Vorstand der BGHM. Zusammen mit Guido Heeß, Fachkraft für Arbeitssicherheit und Geschäftsführer der SIAM Gesellschaft für Arbeitsschutz mbH, erklärt er in der Lauschwerkstatt, warum die Unfallzahlen in Tischlereien zu hoch sind und was Betriebe für mehr Arbeitssicherheit tun können. Unsere Webseite zur Lauschwerkstatt [https://www.tischler.nrw]

Im Gespräch mit Leo Lübke, Präsident des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie Mit der Absage der eigentlich für Mitte Januar 2025 geplanten Internationalen Möbelmesse in Köln haben die Koelnmesse und der Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM) im Herbst vergangenen Jahres für Schlagzeilen gesorgt. Der Hauptgrund das Aussetzen der imm cologe war das schwierige wirtschaftliche Fahrwasser, in dem sich die deutschen Möbelhersteller derzeit befinden. Gestiegene Kosten, die Krise in der Bauwirtschaft und eine inflationsbedingte Konsumzurückhaltung: Gemeinsam mit VDM-Präsident Leo Lübke schauen wir in der neuen Folge der Lauschwerkstatt auf die Herausforderungen der deutschen Möbelindustrie – und wie sich diese auch auf das Handwerk auswirken. Als geschäftsführender Gesellschafter des Polstermöbelherstellers „Cor Sitzmöbel Helmut Lübke GmbH & Co. KG“ in Rheda-Wiedenbrück steht Leo Lübke zudem selbst vor der Aufgabe, sein Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Welche Wege er dabei geht, wie er den Möbelstandort Deutschland beurteilt und wie sich die Internationale Möbelmesse mit einem zusätzlichen Format in Köln neu aufstellt, erzählt er ebenfalls in unserem Podcast. Unsere Webseite zur Lauschwerkstatt [https://www.tischler.nrw]

Tipps von Kommunikationstrainer Lokman Aktürk für gute Gespräche im Team Dieser eine andauernde Streit zwischen dem Altgesellen und den Auszubildenden. Das Kundenpärchen, das unzufrieden ist, weil es nicht so richtig weiß, was es will. Und dann auch noch der plötzliche Konflikt mit einem Geschäftspartner, mit dem man über viele Jahre gut zusammengearbeitet hat. Hinter all diesen Dingen steckt oftmals misslungene oder fehlende Kommunikation. Obwohl sie Teil des Problems ist, ist Kommunikation auch immer ein essenzieller Bestandteil der Lösung – sofern sie richtig angegangen wird. Wie man wichtige Gespräche richtig vorbereiten kann und wie gerade in Konfliktsituationen lösungsorientierte Kommunikation aussehen sollte, erklärt der Kommunikationstrainer Lokman Aktürk in der neuen Folge unserer „Lauschwerkstatt“. Nicht nur die richtigen Worte finden, sondern auch Mimik, Gestik und die gesamte Körpersprache richtig einsetzen – all das kann man trainieren. Im Podcast zeigt Lokman Aktürk außerdem auf, wie wichtig aktives Zuhören ist und wie man als Führungsperson eine gute Kommunikationskultur in einem Team fördern kann. Unsere Webseite zur Lauschwerkstatt [https://www.tischler.nrw]
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