BlackBox - Psychologie der Extreme
In dieser Folge von Unnormal sprechen wir über eine Frage, die viele Menschen zunächst irritiert: Ist es unnormal, den Tod als etwas Natürliches zu empfinden und es okay zu finden, wenn Menschen sterben? Wir sprechen darüber, welche Rolle der Tod in unserer Gesellschaft spielt, warum er für viele mit Angst, Verdrängung und Schuldgefühlen verbunden ist und weshalb die Akzeptanz von Sterblichkeit nicht zwangsläufig etwas über die eigene Empathiefähigkeit aussagt. Wie immer bei Unnormal fragen wir uns: Ist das wirklich unnormal – oder vielleicht einfach nur menschlich? Du willst keine Folge mehr verpassen? Abonnier diesen Podcast und aktiviere die Glocke.
258 episoder
Kommentarer
2Sorry, dass ich das so schreiben muss aber heute habt ihr ziemlich viel Müll geredet. Ich werde mir den Podcast nicht mehr anhören da ihr ja scheinbar echt keine Ahnung habt. Wir müssen Menschen nicht am Leben halten weil damit Geld verdient wird sondern weil es das Gesetz so vorsieht. Jeder muss sich rechtzeitig um eine Patientenverfügung kümmern, um es anders zu gestalten. Und alle Menschen, die ich kenne würden einen schnellen Tod ewigem Leiden oder Dahinvegetieren vorziehen.
Ja, ich entfolge auch. So junge Frauen und doch unglaublich veraltete Therapieansätze. Diese Folge habe ich jetzt gar nicht mehr gehört.
Sorry, dass ich das so schreiben muss aber heute habt ihr ziemlich viel Müll geredet. Ich werde mir den Podcast nicht mehr anhören da ihr ja scheinbar echt keine Ahnung habt. Wir müssen Menschen nicht am Leben halten weil damit Geld verdient wird sondern weil es das Gesetz so vorsieht. Jeder muss sich rechtzeitig um eine Patientenverfügung kümmern, um es anders zu gestalten. Und alle Menschen, die ich kenne würden einen schnellen Tod ewigem Leiden oder Dahinvegetieren vorziehen.