Busenfreundin
ADHS hört nicht mit der Schulzeit auf. In dieser Folge von Busenfreundin sprechen wir über ADHS bei Erwachsenen – ehrlich, fundiert und ohne Buzzword-Bingo. Zu Gast ist Wiebke Merle, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Mitgründerin von hejmind [https://www.hejmind.de/]. Sie ist selbst queer und bringt Ordnung in ein Thema, das oft missverstanden wird. Wir klären unter anderem: * Gibt es einen Zusammenhang zwischen ADHS und Queerness – oder wirkt das nur so? * Warum ADHS keine Trend-Diagnose ist, sondern lange übersehen wurde * Weshalb Frauen deutlich seltener diagnostiziert werden – und was Masking damit zu tun hat * Wie sich ADHS im Erwachsenenalter äußert: jenseits von Zappeligkeit und Klischees * Warum Selbstdiagnosen zwar verständlich, aber kein Ersatz für Aufklärung sind Eine Folge für alle, die sich fragen, warum ihr Kopf nie Pause macht – und warum das nichts mit mangelnder Disziplin zu tun hat. Informativ, empathisch und empowernd.
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