PODCAST-MACHEN

49 Wenn die wüssten!

29 min · 15. sept. 2017
episode 49 Wenn die wüssten! cover

Beskrivelse

Was zu tun ist, damit Dein Podcast nicht einfach nur da ist und stattdessen seine Hörer findet, zeigt diese Episode auf. Wichtig: Die Tipps beziehen sich auf die Zeit vor dem Erscheinen Deiner ersten Episode. DIE SUCHE NACH DER HÖRERSCHAFT Dich möglichst still verhalten und eine gelungene Episode nach der anderen bei iTunes [https://www.apple.com/de/itunes/] hochzuladen, klingt unaufwendig und wird Dich nicht weit bringen. Zum einen steigt die Konkurrenz, was sich in der wachsenden Anzahl an verfügbaren Podcasts durch alle Kategorien hindurch niederschlägt. Zum anderen willst Du Deine Botschaft an möglichst viele Menschen bringen und das lässt sich effektiv steuern. Ein Blick auf Deine Reichweite lohnt an dieser Stelle: * Hast Du bereits eine Blog, der sich über Besucherzahl nicht beklagen muss? * Verschickst Du regelmäßig Newsletter? * Wen kennst Du, mit wem arbeitest Du zusammen, der in Deinem Thema aktiv ist? * Mit wem tauschst Du Dich regelmäßig aus, wen triffst Du? Hier ist natürlich jeder gemeint, Freunde und Familie genauso wie Bekannte aus all Deinen verschiedenen Netzwerken. Zum Abschluss dieser Bestandsaufnahme ergibt sich ein relativ scharfes Bild, wer von Dir unmittelbar einen Starttermin erfahren kann. WIE WEIHNACHTEN - ODER GEBURTSTAG Geduld ist ein wichtiger Aspekt. Zunächst einmal Deine Geduld, den Podcast nicht einfach starten zu lassen. Damit nimmst Du all denen die Chance von Anfang an dabei zu, denen Du vorher ein festes Datum hättest verraten können. Dazu gesellt sich die Geduld der anderen. Die sollte nicht zu sehr strapaziert werden, aber ein paar Wochen müssten möglich sein. Du kündigst an, wann Deine erste Episode verfügbar ist. Am Ende entsteht im besten Fall eine Erwartungshaltung, die zumindest ein kleines bisschen an Weihnachten erinnert. Wie Du das genau anstellst, ist Deiner Fantasie überlassen. Je kreativer, desto einprägsamer. Hast Du einen Blog, nutze diesen für kontinuierliche Vorankündigungen. Eine Reihe von E-Mails kann über Tage hinweg die entscheidende Botschaft häppchenweise verkünden. Selbstverständlich zählt zu Deinen Möglichkeiten auch bezahlte Werbung. Google oder Facebook wäre hier die Kandidaten. VON HINTEN AUFROLLEN Ganz anders wirkt es sich aus, wenn Du als neuer Podcaster in einem bestehenden Podcast auftauchst. In einem Interview. Das darf sozusagen als Abkürzung gelten. Wer Dich hier hört, was Du machst, planst und erzählst, der weiß, was Podcasts sind und hat diese als sinnvolle Freizeitgestaltung für sich bereits entdeckt. Mit diesem Vorgehen wendest Du Dich an eine Gruppe Menschen, die nicht erst vom Medium Podcast überzeugt werden müssen. Sie müssen nur noch von Dir überzeugt werden. Dass dieses Vorhaben realistisch ist, liegt am Interview selbst. Ein solches erspart viel Vorbereitungsarbeit bei der Planung einer Episode. Du kannst als interessanter Gesprächspartner eine Folge bereichern und gleichzeitig auf Dich selbst und natürlich Deinen startenden Podcast aufmerksam machen. Einen detaillierten Leitfaden mit den wichtigsten Schritten für den Launch Deines Podcasts präsentiere ich Dir in dieser Episode. Dein OLAF KAPINSKI [https://analyzer.olafkapinski.com/piwik.php?idsite=19&rec=1&url=https%3A%2F%2Fpodcast-machen.de%2Fwenn-die-wuessten%2F%3Fpk_campaign%3Dpodcast%26pk_kwd%3Dwenn-die-wuessten&action_name=49+Wenn+die+w%C3%BCssten%21&urlref=https%3A%2F%2Fpodcast-machen.de%2Ffeed%2F]Der Beitrag 49 Wenn die wüssten! [https://podcast-machen.de/wenn-die-wuessten/?pk_campaign=podcast&pk_kwd=wenn-die-wuessten] erschien zuerst auf PODCAST-MACHEN [https://podcast-machen.de].

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50 episoder

episode 50 Podcast Directories cover

50 Podcast Directories

Endspurt: Heute bringen wir Deinen Podcast zur Welt! Wir besprechen, wie Welt von Deinem neuen Baby erfährt. SPUREN LEGEN Dass Du so viele Menschen wie möglich erreichen möchtest, liegt in der Natur eines jeden öffentlich zugänglichen Mediums. Aller Voraussicht nach hast Du von Deinem Podcast schon allen Bekannten und jedem E-Mail-Kontakt berichtet. Ein unbedarfter Blick auf Deine Website empfiehlt sich ebenfalls. Auf der Startseite und in der Menüleiste sollte der direkte Link gut zu sehen. Vielleicht präsentierst Du Deine aktuelle Episode stets gut sichtbar bei den Neuigkeiten. Die Shownotes sollten halbwegs gut formatiert sein und nicht nur Füllstoff für die Seitenoptik, sondern auch lesenswert sein. Ein passendes Bild unterstreicht Dein Thema. ITUNES [HTTPS://WWW.APPLE.COM/DE/ITUNES/] UND DER REST Neben den kleinen Details, die auf Deiner eigenen Website geändert und optimiert werden können, dominiert die Wichtigkeit der großen Podcast-Anbieter. Da gibt es SoundCloud [https://soundcloud.com], libysn [https://www.libsyn.com], podcast.de [https://www.podcast.de] und über allem thronend iTunes [https://www.apple.com/de/itunes/]. Die viel zu kurze Liste ist natürlich unvollständig und nennt doch den alles entscheidenden Protagonisten zum Schluss. Apple hat maßgeblich zur Verbreitung des Podcasts an sich beigetragen. Spätestens als auf den Bildschirmen der i-Produkte ein eigenes Icon mit dem stilisierten Funkmast auftauchte, war die Pionierrolle ausgefüllt. Und Apple macht es Dir bewusst leicht * Melde Dich  auf https://podcastsconnect.apple.com/ [https://podcastsconnect.apple.com/] mit Deinem iTunes Konto an. Wenn Du noch keines hast, richte Dir eines ein. * Oben links auf das blaue Plus-Zeichen klicken. * Deinen RSS-Feed eingeben und überprüfen klicken. Nun zeigt Dir die Webseite alle Informationen an, die im RSS-Feed stehen. Wenn hier irgendwas nicht stimmt, korrigiere die die Einstellung in PowerPress und überprüfe neu. * Nach dem abschließenden klicken auf übermitteln ist Dein Podcast eingereicht. Schon stehst Du in einer Liste, auf die unzählige potentielle Hörer Zugriff haben. DER BLICK ZURÜCK Jetzt hast Du Dich in jeder Menge Listen eingetragen, zeigst über verschiedene Kanäle, wo Dein Podcast zu finden ist und schaust noch einmal in Ruhe auf Dein Werk. Auf alles eben. Die Startseite Deiner Website muss stimmig sein, Dein Podcast dabei ins Auge fallen. Prüfe das Funktionieren des RSS-Feeds. Dein E-Mail-Marketing-Programm muss reibungslos arbeiten können und das Zusammenspiel mit WordPress klappen. Ist überall ein Häkchen dran, dann stehst Du nicht mehr nur in den Startlöcher, Du bist schon ein paar Schritte unterwegs. Warum auch die ausschließliche Listung bei iTunes ihre Vorteile entfaltet, erkläre ich hier im Podcast. Dein OLAF KAPINSKI [https://analyzer.olafkapinski.com/piwik.php?idsite=19&rec=1&url=https%3A%2F%2Fpodcast-machen.de%2Fpodcast-directories%2F%3Fpk_campaign%3Dpodcast%26pk_kwd%3Dpodcast-directories&action_name=50+Podcast+Directories&urlref=https%3A%2F%2Fpodcast-machen.de%2Ffeed%2F]Der Beitrag 50 Podcast Directories [https://podcast-machen.de/podcast-directories/?pk_campaign=podcast&pk_kwd=podcast-directories] erschien zuerst auf PODCAST-MACHEN [https://podcast-machen.de].

22. sept. 201710 min
episode 49 Wenn die wüssten! cover

49 Wenn die wüssten!

Was zu tun ist, damit Dein Podcast nicht einfach nur da ist und stattdessen seine Hörer findet, zeigt diese Episode auf. Wichtig: Die Tipps beziehen sich auf die Zeit vor dem Erscheinen Deiner ersten Episode. DIE SUCHE NACH DER HÖRERSCHAFT Dich möglichst still verhalten und eine gelungene Episode nach der anderen bei iTunes [https://www.apple.com/de/itunes/] hochzuladen, klingt unaufwendig und wird Dich nicht weit bringen. Zum einen steigt die Konkurrenz, was sich in der wachsenden Anzahl an verfügbaren Podcasts durch alle Kategorien hindurch niederschlägt. Zum anderen willst Du Deine Botschaft an möglichst viele Menschen bringen und das lässt sich effektiv steuern. Ein Blick auf Deine Reichweite lohnt an dieser Stelle: * Hast Du bereits eine Blog, der sich über Besucherzahl nicht beklagen muss? * Verschickst Du regelmäßig Newsletter? * Wen kennst Du, mit wem arbeitest Du zusammen, der in Deinem Thema aktiv ist? * Mit wem tauschst Du Dich regelmäßig aus, wen triffst Du? Hier ist natürlich jeder gemeint, Freunde und Familie genauso wie Bekannte aus all Deinen verschiedenen Netzwerken. Zum Abschluss dieser Bestandsaufnahme ergibt sich ein relativ scharfes Bild, wer von Dir unmittelbar einen Starttermin erfahren kann. WIE WEIHNACHTEN - ODER GEBURTSTAG Geduld ist ein wichtiger Aspekt. Zunächst einmal Deine Geduld, den Podcast nicht einfach starten zu lassen. Damit nimmst Du all denen die Chance von Anfang an dabei zu, denen Du vorher ein festes Datum hättest verraten können. Dazu gesellt sich die Geduld der anderen. Die sollte nicht zu sehr strapaziert werden, aber ein paar Wochen müssten möglich sein. Du kündigst an, wann Deine erste Episode verfügbar ist. Am Ende entsteht im besten Fall eine Erwartungshaltung, die zumindest ein kleines bisschen an Weihnachten erinnert. Wie Du das genau anstellst, ist Deiner Fantasie überlassen. Je kreativer, desto einprägsamer. Hast Du einen Blog, nutze diesen für kontinuierliche Vorankündigungen. Eine Reihe von E-Mails kann über Tage hinweg die entscheidende Botschaft häppchenweise verkünden. Selbstverständlich zählt zu Deinen Möglichkeiten auch bezahlte Werbung. Google oder Facebook wäre hier die Kandidaten. VON HINTEN AUFROLLEN Ganz anders wirkt es sich aus, wenn Du als neuer Podcaster in einem bestehenden Podcast auftauchst. In einem Interview. Das darf sozusagen als Abkürzung gelten. Wer Dich hier hört, was Du machst, planst und erzählst, der weiß, was Podcasts sind und hat diese als sinnvolle Freizeitgestaltung für sich bereits entdeckt. Mit diesem Vorgehen wendest Du Dich an eine Gruppe Menschen, die nicht erst vom Medium Podcast überzeugt werden müssen. Sie müssen nur noch von Dir überzeugt werden. Dass dieses Vorhaben realistisch ist, liegt am Interview selbst. Ein solches erspart viel Vorbereitungsarbeit bei der Planung einer Episode. Du kannst als interessanter Gesprächspartner eine Folge bereichern und gleichzeitig auf Dich selbst und natürlich Deinen startenden Podcast aufmerksam machen. Einen detaillierten Leitfaden mit den wichtigsten Schritten für den Launch Deines Podcasts präsentiere ich Dir in dieser Episode. Dein OLAF KAPINSKI [https://analyzer.olafkapinski.com/piwik.php?idsite=19&rec=1&url=https%3A%2F%2Fpodcast-machen.de%2Fwenn-die-wuessten%2F%3Fpk_campaign%3Dpodcast%26pk_kwd%3Dwenn-die-wuessten&action_name=49+Wenn+die+w%C3%BCssten%21&urlref=https%3A%2F%2Fpodcast-machen.de%2Ffeed%2F]Der Beitrag 49 Wenn die wüssten! [https://podcast-machen.de/wenn-die-wuessten/?pk_campaign=podcast&pk_kwd=wenn-die-wuessten] erschien zuerst auf PODCAST-MACHEN [https://podcast-machen.de].

15. sept. 201729 min
episode 48 Wohin damit? cover

48 Wohin damit?

Diese Episode beschäftigt sich dem geeigneten Speicherort für Deinen Podcast. Hier gilt es nicht nur, die Größe Deiner einzelnen Folgen im Blick zu behalten, sondern ebenso das Verhalten Deiner Hörer zu berücksichtigen. NÄHE – EIN SINNVOLLES ARGUMENT Wer die Audio-Dateien seines Podcastes im WordPress speichert, nutzt zur Verfügung stehende Dienstleistungen und bestehende Technik nicht effizient. Das kann man sagen und meinen, zustimmen muss ich dieser These jedoch nicht. Verwendest Du Deinen Server, liegen die Daten in Deinen Händen. Das Beispiel SoundCloud [https://soundcloud.com/], ein Anbieter für die Bereitstellung von Musik und Podcasts, liefert hier ein paar Einsichten. Zunächst hat man sich dort kostenpflichtige Abonnements ertrotzt, weil ansonsten zwischendurch Werbung einfach abgespielt wurde. Das mag noch relativ nachvollziehbar sein, weil Webspace und Traffic stets mit Kosten verbunden sind. Als im Juli 2017 aber zur Aufrechterhaltung der finanziellen Stabilität ein Drittel der Belegschaft fort geschickt wurde, durfte ein wenig Nervosität aufkommen, wo die Reise hingeht. Eine Sorge, die Dich auf Deinem Webspace wahrscheinlich nicht ganz so schnell ereilt. SCHÄTZUNG UND PROGNOSE Der entscheidende Faktor der Podcast-Episoden ist die Dateigröße. Diese liegt, wenn Du pro Folge eine Viertel Stunde kalkulierst und das Format MP3 wählst, bei ungefähr 20 Megabyte. Nimmst Du AAC, ist der Wert sogar noch niedriger. Jetzt kommt die Regelmäßigkeit ins Spiel. Pro Jahr 50 Folgen ergeben etwa ein Gigabyte. Dein Webspace wird unter normalen Umständen wenigstens bei 5 Gigabyte einzuordnen sein. Noch ein bisschen Platz für WordPress dazu, bist Du in diesem Beispiel nach 4 Jahren an den Grenzen der Kapazität angelangt. Das sollte für den Einstieg zunächst reichen. Die zweite Seite der Dateigröße ist der Traffic, also der Datenaustausch zwischen dem Server und Deinen Hörern. Ist Dein Podcast einmal ins Rollen gekommen und Du hast - eine schöne runde Zahl – tausend regelmäßige Hörer, summiert sich das auf einen Datentransfer von 80 Gigabyte im Monat. Das funktioniert, weil der Webspace, den Du gegen Gebühr mietest, in den allermeisten Fällen keinerlei Beschränkungen diesbezüglich aufweist. Dass Deinem Hoster dabei die Leitungen nicht verglühen, liegt an der Mischung. Neben Deinem Podcast sind noch viele leere, halbvolle und eingeschlafene Projekte dabei, die zwischen Null und ganz wenig Traffic erzeugen. Im Durchschnitt bleibt alles in einem normalen Rahmen, hofft Dein Hoster und gewährt grenzenlosen Datenverkehr. SCHNELL, LANGSAM, ZWISCHENDRIN? Reagiert eine Website nur zögerlich und lädt die ganze Zeit, wird das für die Besucher schnell zu einer Geduldsprobe. Deshalb kannst Du bei Deinem Webspace unter anderem festlegen, wie zügig der arbeiten soll. Vom Prozessor bis zum Arbeitsspeicher gibt es hier ein paar Einstellmöglichkeit. Für eine Episode Deines Podcasts lässt sich das aber fast komplett vernachlässigen. Wer Dich abonniert, bekommt die Nachricht im RSS-Feed, dass eine neue Folge da ist. Die wird heruntergeladen und bei Gelegenheit angehört. Ob diese Prozedur ein paar Sekunden oder tatsächlich Minuten dauert, ist kein entscheidender Faktor. Wird sie im Browser angehört, darf es in unserem Beispiel sogar 15 Minuten dauern. Noch ein paar Überlegungen und Szenarien, die Einfluss auf Deine Wahl bezüglich des Webspace haben, hörst Du hier im Podcast. Dein OLAF KAPINSKI [https://analyzer.olafkapinski.com/piwik.php?idsite=19&rec=1&url=https%3A%2F%2Fpodcast-machen.de%2Fwohin-damit%2F%3Fpk_campaign%3Dpodcast%26pk_kwd%3Dwohin-damit&action_name=48+Wohin+damit%3F&urlref=https%3A%2F%2Fpodcast-machen.de%2Ffeed%2F]Der Beitrag 48 Wohin damit? [https://podcast-machen.de/wohin-damit/?pk_campaign=podcast&pk_kwd=wohin-damit] erschien zuerst auf PODCAST-MACHEN [https://podcast-machen.de].

8. sept. 201719 min
episode 47 Dein Podcast für Maschinen: Der RSS-Feed cover

47 Dein Podcast für Maschinen: Der RSS-Feed

Diese Folge beschäftigt sich mit den Metadaten, die Deine Audiodatei sowohl für die jeweiligen Abspielgeräte als auch für Deine Hörer selbst und natürlich die Suchmaschinen besser greifbar machen. DEN PODCAST VERPACKEN Ist Deine Podcast-Episode fertiggestellt, bleibt sie ohne weiteres Zutun nur ein Audiofile, das seine Informationen erst beim Abspielen preisgibt. Damit Deine Hörer schon vorher wissen, was auf sie zukommt und die Präsentation auf dem Bildschirm stimmig wirkt, sollten ein paar Metadaten nicht fehlen. Dazu zählen neben dem Bild, welches als Logo für Deinen Podcast dient, auch die ID3-Tags. Sie werden innerhalb der Tondatei hinterlegt und ergänzen diese. DEN RICHTIGEN TEXT AN DIE RICHTIGE STELLE „Identify an MP3“, oder kurz ID3. Das beschreibt die Sinnhaftigkeit dieser Daten ziemlich gut, die vorab einiges über den folgenden Inhalt verraten. Sie werden in den meisten Playern verwendet, um mehr als nur den Dateinamen anzeigen zu können. Das verbessert nicht nur die Optik innerhalb der Playlist, sondern erlaubt die Präsentation von deutlich mehr Inhalt und sorgt für die korrekte Reihenfolge. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, jedes Feld nur mit den Informationen zu belegen, die hinein gehören, und eine gewisse Kontinuität beim Ausfüllen. In das Feld „Title“ schreibst Du ausschließlich den besagten Titel. Auf diese Weise können das Smartphone oder der PC diesen an der richtigen Stelle anzeigen und Deine Hören behalten den Überblick. Bei den anderen Feldern gilt es darauf zu achten, dass unter anderem Dein Name, der Name des Podcasts oder die Angabe der Episodennummer gleich oder im identischen Format ausgefüllt sind. Das sieht ästhetischer aus und vermittelt zudem einen professionellen Eindruck. Relativ einfach bewerkstelligen lässt es sich außerdem. Nutzt Du zum Beispiel Auphonic, können für Deine ID3-Tags Voreinstellungen getroffen werden, die ohne weitere Mühen zum gewünschten Resultat führen. Ob Deine Beschriftungen ihren Zweck erfüllen, überprüfst Du im besten Fall auf mehreren verschiedenen Wegen. Weil Du ohnehin nicht genau weißt, welche Software und welches Gerät verwendet werden, um Deinen Podcast abzuspielen, stellst Du zumindest ein Stück weit sicher, dass unabhängig vom Endgerät alles Deinen Vorstellungen entspricht. Oder ob etwa Deine gewählten Titel viel zu lang sind, um auf einem kleinen Display gut lesbar zu sein. AUF DEM NEUSTEN STAND Neben den Tags liefert auch Dein RSS-Feed weitere Informationen. Beim diesem handelt es sich um nichts anderes, als eine – vor allem für Maschinen – gut lesbare Tabelle, die wichtige Daten zu Deinem Podcast beinhaltet. Direkt aus dem WordPress heraus kannst Du den RSS-Feed verwenden und diesen etwa mit iTunes [https://www.apple.com/de/itunes/] verbinden. Aber: Das im WordPress integrierte System ist zu starr und unflexibel für die allermeisten Bedürfnisse. Mehr Einstellmöglichkeiten bietet etwa PowerPress von blubrry [https://de.wordpress.org/plugins/powerpress/]. Auch zahlreiche andere Podcasting-Plugins liefern die gewünschten Optionen, damit Dein RSS-Feed aussieht, wie er sollte. Wie sich dies in der Praxis darstellt, welche Daten Du mitliefern solltest und welche besser nicht im RSS auftauchen, erfährst Du hier in dieser Folge. Dein OLAF KAPINSKI [https://analyzer.olafkapinski.com/piwik.php?idsite=19&rec=1&url=https%3A%2F%2Fpodcast-machen.de%2Fdein-podcast-fuer-maschinen%2F%3Fpk_campaign%3Dpodcast%26pk_kwd%3Ddein-podcast-fuer-maschinen&action_name=47+Dein+Podcast+f%C3%BCr+Maschinen%3A+Der+RSS-Feed&urlref=https%3A%2F%2Fpodcast-machen.de%2Ffeed%2F]Der Beitrag 47 Dein Podcast für Maschinen: Der RSS-Feed [https://podcast-machen.de/dein-podcast-fuer-maschinen/?pk_campaign=podcast&pk_kwd=dein-podcast-fuer-maschinen] erschien zuerst auf PODCAST-MACHEN [https://podcast-machen.de].

1. sept. 201723 min
episode 46 Sieh mal den Podcast cover

46 Sieh mal den Podcast

In dieser Episode dreht sich alles um den ersten Eindruck. Den gibt es nicht mit dem Jingle oder Deinem ersten Satz. Es ist ein optischer Eindruck, den Dein Logo setzt. EIN BILD, SIE ZU ÜBERZEUGEN Wenn Dein Podcast zum ersten Mal entdeckt wird, geschieht dies im Normalfall nicht über Deine Website oder einen Link auf diese. In iTunes [https://www.apple.com/de/itunes/] und vergleichbaren Diensten sucht der geneigte Hörer nach einem Thema und findet sich mit einer Liste an Vorschlägen konfrontiert. Diese zu unterschieden, gelingt auf den ersten Blick mittels Logo. Eine gute Methode, sich die Bedeutung dieser kleinen Bildchen vor Augen zu führen, liegt im Selbsttest. Schau Dir bei iTunes beispielsweise die Neuerscheinungen unter den Podcasts an und lasse diese Zusammenstellung auf Dich wirken. Zwischen den unterschiedlichen Varianten der Gestaltung finden sich sicherlich noch jene ohne Logo, die im Grunde sofort ins Hintertreffen geraten. Die anderen, die auffallen, die eventuell zur näheren Betrachtung verleiten, gilt es sich anzuschauen. EIN BILD, ABER WELCHES? Eine persönliche Bindung erreichst Du, wie auf zahlreichen Logos zu sehen, durch ein Foto von Dir. Das ist am besten kein Passbild oder selbst geknipst vor der heimischen Tapete. Ein echter Fotograf wird ein wesentlich ansprechenderes und wirklich gutes Bild machen können. Das mag etwas kosten, rechtfertigt den finanziellen Aufwand durch seine Wirkung allemal. Ästhetisch positioniert, ergibt sich eine sehr gute Grundlage für Dein Logo. Im Allgemeinen gilt hier, wenn Du über die rechte Schulter blickst, geht es an den linken Rand, und umgekehrt. So wird ein Hereindrehen in das Logo bewirkt. Ein zusätzlicher Vorteil des Bildes vom Fotografen besteht in der zumeist hohen Auflösung der zur Verfügung gestellten Datei. Dein Logo sollte mehrere tausend Pixel Kantenlänge besitzen. Obwohl es in den meisten Fällen nur in minimaler Größe gezeigt wird, sollte Du Dir die Blöße ersparen, dass es auf einem hochauflösenden Display grobkörnig und unsauber wird. EIN BILD - UND MEHR Hilfreich für Deine neuen Hörer sind zusätzliche Informationen, die sofort einen Ausblick auf den Inhalt Deines Podcastes geben. Zum einen lässt sich Dein Foto von vornherein derart gestalten, dass es sofort zeigt, welches Thema im Fokus steht. Zum anderen ist der Name Deines Podcastes immer eine gute Idee. Weckt dieser eine Ahnung, worum es geht, ist schon viel erreicht. Willst Du außerdem Dich selbst als Macher der Episoden präsentieren, sollte Dein Name nicht fehlen. Worauf Du gut und gerne verzichten kannst, sind anachronistische Icons wie der Hinweis auf RSS oder ein stilisiertes Mikrofon. Genauso fehl am Platz wären eine Webadresse oder andere Kontaktdaten. Zunächst einmal erkennt diese niemand auf einer Miniaturansicht auf dem Smartphone und die klare Struktur Deines Logos ist ebenfalls gefährdet. Zudem führt die Kombination aus Google und einem prägnanten Titel die meisten Hörer deutlich zielstrebiger auf Deine Seite. Weitere Tücken beim Erstellen Deines Logos, ganz andere Gestaltungsideen und das technische Vorgehen verrate ich Dir in dieser Episode. Dein OLAF KAPINSKI [https://analyzer.olafkapinski.com/piwik.php?idsite=19&rec=1&url=https%3A%2F%2Fpodcast-machen.de%2Fsieh-mal-den-podcast%2F%3Fpk_campaign%3Dpodcast%26pk_kwd%3Dsieh-mal-den-podcast&action_name=46+Sieh+mal+den+Podcast&urlref=https%3A%2F%2Fpodcast-machen.de%2Ffeed%2F]Der Beitrag 46 Sieh mal den Podcast [https://podcast-machen.de/sieh-mal-den-podcast/?pk_campaign=podcast&pk_kwd=sieh-mal-den-podcast] erschien zuerst auf PODCAST-MACHEN [https://podcast-machen.de].

25. aug. 201714 min