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Ruhrpodcast 163 – Gitarre weg, Duisburg weg, Szeneweg

26 min · 6. mar. 202626 min
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Im Gespräch mit Sprenz, Musiker, Autor und Szenekenner aus Duisburg In dieser Episode des Ruhrpodcasts diskutiere ich mit Sprenz, einem Duisburger Musiker, der kürzlich seine musikalische Karriere beendete, nachdem er über zwei Jahrzehnte auf der Bühne gestanden hat. Wir tauchen tief in die Gründe für seine Entscheidung ein, die mit einer Überlastung von Verpflichtungen und dem Bedürfnis nach einem Ausgleich in seinem Leben zu tun haben. Trotz seiner Leidenschaft für die Musik erkannte Sprenz, dass er dringend eine Pause brauchte, um Platz für Hobbys und persönliche Interessen zu schaffen. Diese Entscheidung führt uns zu einer lebhaften Diskussion über die Herausforderungen, die Künstler in der heutigen Zeit bewältigen müssen. Engagement in der Duisburger Musikszene Sprenz erzählt von seinem Engagement in der Duisburger Musikszene, wo er nicht nur als Musiker aktiv war, sondern auch Veranstaltungen und Konzerte organisiert hat. Wir sprechen über die Freude, die ihm diese Aktivitäten bereitet haben, aber auch die Schwierigkeiten, die mit der ständigen Verfügbarkeit und dem Zeitmangel einhergingen. Es wird schnell klar, dass die Entscheidung, die Gitarre an den Nagel zu hängen, keinesfalls einfach war, jedoch in Anbetracht der persönlichen Umstände notwendig erschien. Nach Berlin ziehen Ein weiterer spannender Aspekt des Gesprächs ist Sprenz' Planung, nach Berlin zu ziehen. Wir erörtern, warum Berlin für ihn eine neue kreative Heimat darstellt, in der er hofft, sich künstlerisch weiterzuentwickeln. Sprenz beschreibt seinen tiefen Wunsch, in einer Stadt voller Möglichkeiten und kultureller Inspiration Fuß zu fassen. Gleichzeitig diskutieren wir die kulturellen Herausforderungen, mit denen Duisburg konfrontiert ist. So zum Beispiel das Fehlen von Unterstützung für kreative Projekte und die Notwendigkeit, mehr Spielorte für Live-Events zu schaffen. Alternative Stadtführung in Duisburg Zusätzlich zu seinen Plänen, nach Berlin zu ziehen, gibt Sprenz Einblicke in seine neue berufliche Ausrichtung. Er bietet mittlerweile eine alternative Stadtführung in Duisburg an, die nostalgische Einblicke in die Musik- und Kneipenkultur der Stadt gibt. Diese Stadtführung führt Teilnehmer zu Orten, die für die lokale Musikszene von Bedeutung waren, und Sprenz teilt dabei viele persönliche Anekdoten und Geschichten, die die Zuhörer in die Vergangenheit entführen. Weiterhin Songs aufnehmen Natürlich bleibt die Musik für Sprenz ein zentraler Teil seines Lebens, auch wenn er aktuell nicht mehr auf der Bühne steht. Er bleibt kreativ, nimmt weiterhin Songs auf und hat sogar ein Buch über Duisburger Persönlichkeiten geschrieben. Wir besprechen die Bedeutung dieser kreativen Projekte für ihn und wie sie seinen künstlerischen Ausdruck weiterhin nähren. Weiterentwicklung kreativer Projekte Die Episode endet mit einem Blick in die Zukunft, in der sowohl Sprenz als auch ich die Möglichkeiten und Herausforderungen erkunden, die das Leben in Berlin und die Weiterentwicklung seiner kreativen Projekte mit sich bringen. Es bleibt spannend zu sehen, wohin die Reise führt, und ich freue mich darauf, ihn vielleicht auch in einem zukünftigen Kapitel des Ruhrpodcasts erneut willkommen zu heißen. Kapitel 0:18 Willkommen beim RUH-Podcast 1:21 Musikalische Karriere und Veränderungen 7:40 Ein Umzug nach Berlin 10:28 Kultur und Musik in Duisburg 13:34 Stadtführung durch Duisburgs Nachtleben 22:27 Abschied und neue Wege 24:57 Rückblick und Ausblick Weitere Info https://dermichiunddersprenz.com/ [https://dermichiunddersprenz.com/] https://wandelfuchs.de/tours/ [https://wandelfuchs.de/tours/] https://ruhrpodcast.de [https://ruhrpodcast.de] https://durian-pr.de [https://durian-pr.de]

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Ruhrpodcast 163 – Gitarre weg, Duisburg weg, Szeneweg

Im Gespräch mit Sprenz, Musiker, Autor und Szenekenner aus Duisburg In dieser Episode des Ruhrpodcasts diskutiere ich mit Sprenz, einem Duisburger Musiker, der kürzlich seine musikalische Karriere beendete, nachdem er über zwei Jahrzehnte auf der Bühne gestanden hat. Wir tauchen tief in die Gründe für seine Entscheidung ein, die mit einer Überlastung von Verpflichtungen und dem Bedürfnis nach einem Ausgleich in seinem Leben zu tun haben. Trotz seiner Leidenschaft für die Musik erkannte Sprenz, dass er dringend eine Pause brauchte, um Platz für Hobbys und persönliche Interessen zu schaffen. Diese Entscheidung führt uns zu einer lebhaften Diskussion über die Herausforderungen, die Künstler in der heutigen Zeit bewältigen müssen. Engagement in der Duisburger Musikszene Sprenz erzählt von seinem Engagement in der Duisburger Musikszene, wo er nicht nur als Musiker aktiv war, sondern auch Veranstaltungen und Konzerte organisiert hat. Wir sprechen über die Freude, die ihm diese Aktivitäten bereitet haben, aber auch die Schwierigkeiten, die mit der ständigen Verfügbarkeit und dem Zeitmangel einhergingen. Es wird schnell klar, dass die Entscheidung, die Gitarre an den Nagel zu hängen, keinesfalls einfach war, jedoch in Anbetracht der persönlichen Umstände notwendig erschien. Nach Berlin ziehen Ein weiterer spannender Aspekt des Gesprächs ist Sprenz' Planung, nach Berlin zu ziehen. Wir erörtern, warum Berlin für ihn eine neue kreative Heimat darstellt, in der er hofft, sich künstlerisch weiterzuentwickeln. Sprenz beschreibt seinen tiefen Wunsch, in einer Stadt voller Möglichkeiten und kultureller Inspiration Fuß zu fassen. Gleichzeitig diskutieren wir die kulturellen Herausforderungen, mit denen Duisburg konfrontiert ist. So zum Beispiel das Fehlen von Unterstützung für kreative Projekte und die Notwendigkeit, mehr Spielorte für Live-Events zu schaffen. Alternative Stadtführung in Duisburg Zusätzlich zu seinen Plänen, nach Berlin zu ziehen, gibt Sprenz Einblicke in seine neue berufliche Ausrichtung. Er bietet mittlerweile eine alternative Stadtführung in Duisburg an, die nostalgische Einblicke in die Musik- und Kneipenkultur der Stadt gibt. Diese Stadtführung führt Teilnehmer zu Orten, die für die lokale Musikszene von Bedeutung waren, und Sprenz teilt dabei viele persönliche Anekdoten und Geschichten, die die Zuhörer in die Vergangenheit entführen. Weiterhin Songs aufnehmen Natürlich bleibt die Musik für Sprenz ein zentraler Teil seines Lebens, auch wenn er aktuell nicht mehr auf der Bühne steht. Er bleibt kreativ, nimmt weiterhin Songs auf und hat sogar ein Buch über Duisburger Persönlichkeiten geschrieben. Wir besprechen die Bedeutung dieser kreativen Projekte für ihn und wie sie seinen künstlerischen Ausdruck weiterhin nähren. Weiterentwicklung kreativer Projekte Die Episode endet mit einem Blick in die Zukunft, in der sowohl Sprenz als auch ich die Möglichkeiten und Herausforderungen erkunden, die das Leben in Berlin und die Weiterentwicklung seiner kreativen Projekte mit sich bringen. Es bleibt spannend zu sehen, wohin die Reise führt, und ich freue mich darauf, ihn vielleicht auch in einem zukünftigen Kapitel des Ruhrpodcasts erneut willkommen zu heißen. Kapitel 0:18 Willkommen beim RUH-Podcast 1:21 Musikalische Karriere und Veränderungen 7:40 Ein Umzug nach Berlin 10:28 Kultur und Musik in Duisburg 13:34 Stadtführung durch Duisburgs Nachtleben 22:27 Abschied und neue Wege 24:57 Rückblick und Ausblick Weitere Info https://dermichiunddersprenz.com/ [https://dermichiunddersprenz.com/] https://wandelfuchs.de/tours/ [https://wandelfuchs.de/tours/] https://ruhrpodcast.de [https://ruhrpodcast.de] https://durian-pr.de [https://durian-pr.de]

6. mar. 202626 min
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Ruhrpodcast 162 – Du fängst immer bei Null an!

Im Gespräch mit Bernhard Klaffke, Thriller-Autor aus Duisburg In der 162. Folge des Ruhr-Podcasts interviewt spreche ich mit Schriftsteller Bernhard Klaffke, der am Morgen des Gesprächs seine Erfahrungen in der Literatur und insbesondere im Thriller-Genre teilt. Klaffke, der durch verschiedene kreative Tätigkeiten geprägt wurde, hat vor einigen Wochen seinen zweiten Thriller "Stille Verdammnis" veröffentlicht. Im Gespräch wird zunächst der grundlegende Unterschied zwischen Thrillern und Krimis thematisiert. Klaffke beschreibt Thriller als tiefgründiger und blutrünstiger, während Krimis eher in zwei Dimensionen arbeiten. Protagonisten oft komplexer und psychologisch vielschichtiger Die Begründung von Klaffkes Interesse an psychologischen Themen im Thriller-Genre rührt daher, dass seine Protagonisten oft komplexer und psychologisch vielschichtiger sind. Der Autor erklärt, dass er bei der Schaffung seiner Geschichten manchmal fiktive Personalgespräche führt, um neue Mordideen zu entwickeln. Klaffke selbst arbeitet an der Kunstakademie in Düsseldorf im Hochbau und verweist darauf, dass er nicht im literarischen Bereich unterrichtet, sondern in der Verwaltungs- und bautechnischen Umsetzung tätig ist. Schwierigkeiten mit der Verlagsbranche Im Gespräch wird auch auf die kreative Entwicklung von Klaffke eingegangen, der von der Malerei zum Schreiben wechselte, um einen kreativen Ausgleich zu seinem Arbeitsalltag zu finden. Seine erste literarische Inspiration erhielt er, als ihn ein Freund dazu ermutigte, ein Buch zu schreiben, was ihn schließlich zu seinem Debütwerk "Herbsttage" führte, das auf einer wahren Begebenheit basiert. Hier beleuchtet Klaffke seine anfänglichen Schwierigkeiten mit der Verlagsbranche und der nötigen Recherchearbeit, die mit dem Schreiben verbunden ist. Parallelen zwischen Duisburg und Köln Ein zentraler Punkt des Interviews ist auch der Bezug zur Stadt Duisburg, die für Klaffke nicht nur geographisch, sondern auch literarisch von hoher Bedeutung ist. Er nutzt den Ruhrgebietskontext bewusst für seine Geschichten und sieht Parallelen zwischen Duisburg und Köln, was wiederum seine Fangemeinde ansprechen könnte. Zudem erwähnt Klaffke, dass er ein neues Ermittlerteam in Köln für sein geplantes Buch kreiert hat, das er mehr in Richtung Polit-Thriller positioniert. Die Wichtigkeit von Recherche Der Prozess des Schreibens wird von Klaffke als eine Mischung aus linearer und nicht-linearer Herangehensweise beschrieben, wobei er für sein aktuelles Projekt ein Master-Storyboard verwendet, um Struktur in seine Ideen zu bringen. Er betont die Wichtigkeit von Recherche in Bereichen wie Psychologie, Waffen und Gifte, um die Authentizität seiner Geschichten zu gewährleisten. Kein Schreiben von Drehbüchern Ein weiteres Thema des Interviews ist die Herausforderung der Verwertung von literarischem Material für Screen-Adaptionen. Klaffke zeigt sich skeptisch gegenüber dem Schreiben von Drehbüchern, da dies eine andere Disziplin erfordere. Seine Priorität liege auf dem schreiben von Romanen und Geschichten. Darüber hinaus wird auf Klaffkes aktive Teilnahme an der Krimi-Community eingegangen, unter anderem durch seine Mitgliedschaft im Syndikat, wo er mit anderen Autoren in Kontakt steht und Veranstaltungen besucht. Offen für Verlagsangebote Abschließend reflektiert Klaffke über den Humor in seinen Geschichten und wie dieser mit der Mentalität der Ruhrgebietler vereinbar ist. Er hebt hervor, dass genau dieser lokale Humor in seinen Thrillern eine entscheidende Rolle spielt. Das Gespräch schließt mit der Aussicht auf zukünftige Werke, während Klaffke betont, dass er offen für Verlagsangebote ist und jederzeit bereit wäre, zurückzukehren, um über seine Neuentwicklungen zu berichten. Kapitel 00:17 Der Ruhr-Podcast: Folge 162 01:43 Vom Schreiben und Lebensrealität 04:17 Der Weg zum Schreiben 06:33 Die Inspiration für das erste Buch 08:44 Ein Blick auf das Schreiben 11:01 Der Weg zum Verlag 13:29 Ein neues Ermittlerteam in Köln 15:16 Die Herausforderungen des Schreibens 20:32 Recherche und Vorbereitung 24:01 Humor im Thriller 29:07 Austausch mit anderen Autoren 30:52 Der Ruhrgebietler im Thriller 33:47 Abschluss und Ausblick Weitere Info https://www.bernhard-klaffke.de/ [https://www.bernhard-klaffke.de/] https://ruhrpodcast.de [https://ruhrpodcast.de] https://durian-pr.de [https://durian-pr.de]

15. jan. 202634 min
episode Ruhrpodcast 162 – Du fängst immer bei Null an! cover

Ruhrpodcast 162 – Du fängst immer bei Null an!

Im Gespräch mit Bernhard Klaffke, Thriller-Autor aus Duisburg In der 162. Folge des Ruhr-Podcasts interviewt spreche ich mit Schriftsteller Bernhard Klaffke, der am Morgen des Gesprächs seine Erfahrungen in der Literatur und insbesondere im Thriller-Genre teilt. Klaffke, der durch verschiedene kreative Tätigkeiten geprägt wurde, hat vor einigen Wochen seinen zweiten Thriller "Stille Verdammnis" veröffentlicht. Im Gespräch wird zunächst der grundlegende Unterschied zwischen Thrillern und Krimis thematisiert. Klaffke beschreibt Thriller als tiefgründiger und blutrünstiger, während Krimis eher in zwei Dimensionen arbeiten. Protagonisten oft komplexer und psychologisch vielschichtiger Die Begründung von Klaffkes Interesse an psychologischen Themen im Thriller-Genre rührt daher, dass seine Protagonisten oft komplexer und psychologisch vielschichtiger sind. Der Autor erklärt, dass er bei der Schaffung seiner Geschichten manchmal fiktive Personalgespräche führt, um neue Mordideen zu entwickeln. Klaffke selbst arbeitet an der Kunstakademie in Düsseldorf im Hochbau und verweist darauf, dass er nicht im literarischen Bereich unterrichtet, sondern in der Verwaltungs- und bautechnischen Umsetzung tätig ist. Schwierigkeiten mit der Verlagsbranche Im Gespräch wird auch auf die kreative Entwicklung von Klaffke eingegangen, der von der Malerei zum Schreiben wechselte, um einen kreativen Ausgleich zu seinem Arbeitsalltag zu finden. Seine erste literarische Inspiration erhielt er, als ihn ein Freund dazu ermutigte, ein Buch zu schreiben, was ihn schließlich zu seinem Debütwerk "Herbsttage" führte, das auf einer wahren Begebenheit basiert. Hier beleuchtet Klaffke seine anfänglichen Schwierigkeiten mit der Verlagsbranche und der nötigen Recherchearbeit, die mit dem Schreiben verbunden ist. Parallelen zwischen Duisburg und Köln Ein zentraler Punkt des Interviews ist auch der Bezug zur Stadt Duisburg, die für Klaffke nicht nur geographisch, sondern auch literarisch von hoher Bedeutung ist. Er nutzt den Ruhrgebietskontext bewusst für seine Geschichten und sieht Parallelen zwischen Duisburg und Köln, was wiederum seine Fangemeinde ansprechen könnte. Zudem erwähnt Klaffke, dass er ein neues Ermittlerteam in Köln für sein geplantes Buch kreiert hat, das er mehr in Richtung Polit-Thriller positioniert. Die Wichtigkeit von Recherche Der Prozess des Schreibens wird von Klaffke als eine Mischung aus linearer und nicht-linearer Herangehensweise beschrieben, wobei er für sein aktuelles Projekt ein Master-Storyboard verwendet, um Struktur in seine Ideen zu bringen. Er betont die Wichtigkeit von Recherche in Bereichen wie Psychologie, Waffen und Gifte, um die Authentizität seiner Geschichten zu gewährleisten. Kein schreiben von Drehbüchern Ein weiteres Thema des Interviews ist die Herausforderung der Verwertung von literarischem Material für Screen-Adaptionen. Klaffke zeigt sich skeptisch gegenüber dem Schreiben von Drehbüchern, da dies eine andere Disziplin erfordere. Seine Priorität liege auf dem schreiben von Romanen und Geschichten. Darüber hinaus wird auf Klaffkes aktive Teilnahme an der Krimi-Community eingegangen, unter anderem durch seine Mitgliedschaft im Syndikat, wo er mit anderen Autoren in Kontakt steht und Veranstaltungen besucht. Offen für Verlagsangebote Abschließend reflektiert Klaffke über den Humor in seinen Geschichten und wie dieser mit der Mentalität der Ruhrgebietler vereinbar ist. Er hebt hervor, dass genau dieser lokale Humor in seinen Thrillern eine entscheidende Rolle spielt. Das Gespräch schließt mit der Aussicht auf zukünftige Werke, während Klaffke betont, dass er offen für Verlagsangebote ist und jederzeit bereit wäre, zurückzukehren, um über seine Neuentwicklungen zu berichten. **Kapitel ** 00:17 Der Ruhr-Podcast: Folge 162 01:43 Vom Schreiben und Lebensrealität 04:17 Der Weg zum Schreiben 06:33 Die Inspiration für das erste Buch 08:44 Ein Blick auf das Schreiben 11:01 Der Weg zum Verlag 13:29 Ein neues Ermittlerteam in Köln 15:16 Die Herausforderungen des Schreibens 20:32 Recherche und Vorbereitung 24:01 Humor im Thriller 29:07 Austausch mit anderen Autoren 30:52 Der Ruhrgebietler im Thriller 33:47 Abschluss und Ausblick Weitere Info https://www.bernhard-klaffke.de/ [https://www.bernhard-klaffke.de/] https://ruhrpodcast.de [https://ruhrpodcast.de] https://durian-pr.de [https://durian-pr.de]

15. jan. 202634 min
episode Ruhrpodcast 161 – Vierspur, Kleber & Gitarrenkrach cover

Ruhrpodcast 161 – Vierspur, Kleber & Gitarrenkrach

Im Gespräch mit Martin Schmidt, Musiker und freier Autor aus Wiesbaden. In der heutigen Folge des Ruhrpodcasts beschäftige ich mich mit dem Thema des deutschen Gitarren-Undergrounds der 80er Jahre. Martin Schmidt hat dazu ein Buch geschrieben: "Vierspur, Kleber und Gitarrenkrach". Martin kommt zwar aus Wiesbaden, aber in dem Buch steckt sehr viel Ruhrgebiet. Ein Grund mehr, sich mit ihm über Bands und Labels der Ära zu unterhalten. Eine kleine Szene Das Buch von Martin beleuchtet eine faszinierende, wenn auch kleine Szene, die es schwerpunktmäßig während der der 80er Jahre in Deutschland gab. Wir diskutieren darüber, wie diese Bands, insbesondere aus dem Ruhrgebiet, Teil eines vielschichtigen Netzwerks wurden, das durch Veröffentlichungen in Fanzines und von Musikmagazinen wie dem Spex geprägt wurde. DIY-Mentalität der 80er Jahre Ein zentrales Thema unserer Unterhaltung ist die DIY-Mentalität der 80er Jahre. Für zahlreiche Musiker und Fans war diese Mentalität von zentraler Bedeutung. Martin beschreibt seine eigenen Erfahrungen mit dem Multitrack-Recording und der Produktion von Musik mit einfachsten Mitteln. Wir sprechen über Kassettenrekorder und Handarbeiten für Fanzines. Beleuchtet wird der Spaß an der Musik und die Freiheit des kreativen Schaffens. Alles das war nicht aus kommerziellen Überlegungen heraus entstanden, es war Ausdruck von Individualität und stand im Widerspruch zur Mainstreamkultur. Persönliche Playlist und empfehlenswerte Alben Martin gibt interessante Einblicke zu Bands, die ihn geprägt haben. Wir vergleichen seine Erlebnisse als professioneller Musiker mit den Erfahrungen anderer Musiker dieser Zeit. Hier nennt er unter anderem die Multicoloured Shades und Fenton Weills, aber auch internationale Größen wie Dinosaur Jr. und Hüsker Dü, die für viele Bands eine Inspirationsquelle darstellten. Schließlich kommt es zur Aufstellung der persönlichen Playlist und empfehlenswerter Alben. Veränderungen in der Musikkultur Wir reflektieren zudem über Veränderungen in der Musikkultur, die das Internet mit sich gebracht hat. Wie hat sich der Zugang zu Musik und Informationen gewandelt? Ist durch das Internet die Erreichbarkeit von Wissen über diese Szene nur einfacher geworden, oder hat die damalige schwierige Suche nach Informationen eine intensivere Beschäftigung mit Musik, Bands, Musikerinnen und Musikern zur Folge gehabt, die dann auch nachhaltiger war? Nicht nur Rückschau auf die damalige Zeit Im Verlauf der Episode erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer von Martins musikalischen Abenteuern und seinem Werdegang vom Underground-Musiker zum profilierten Künstler, der auch als Journalist tätig ist. Sein neues Buch ist nicht nur eine Rückschau auf die damalige Zeit, sondern auch ein Versuch, die Relevanz und den Einfluss des deutschen Gitarren-Undergrounds auf die heutige Musikkultur zu zeigen. Martin plant zudem Lesungen und möchte sein Wissen und seine Leidenschaft mit einem breiteren Publikum teilen. Begleitende Lese-Tour in 2026 Schließlich berichtet Martin von seiner begleitenden Lese-Tour in 2026, bei der er sein Buch und die begleitende CD "Krach und Wut" präsentiert. Er lädt alle Interessierten ein, diese zeitgeschichtliche Reise durch den deutschen Gitarren-Underground zu erleben und die Veranstaltungen, die in Schallplatten und Buchläden stattfinden werden, zu unterstützen. Erzählt die Geschichte des deutschen Gitarrenundergrounds der 80er! Weitere Info https://the-incredible-mr-smith.com/vierspur-kleber-gitarrenkrach/ [https://the-incredible-mr-smith.com/vierspur-kleber-gitarrenkrach/] https://ruhrpodcast.de [https://ruhrpodcast.de] https://durian-pr.de [https://durian-pr.de]

27. nov. 202539 min
episode Ruhrpodcast 160 – DortmUnderground 1978 bis 1998 cover

Ruhrpodcast 160 – DortmUnderground 1978 bis 1998

Im Gespräch mit Peter Hesse, Musiker und freier Autor sowie Jens Prueter, A&R bei Nuclear Blast Records, aus Herne bzw. Dortmund. Von Fanzines bis FZ West: In Folge 160 des Ruhrpodcasts spricht Podcast Host Zepp Oberpichler mit Peter Hesse und Jens Prueter über 20 Jahre Dortmunder Underground. Musikgeschichte zwischen DIY, Ausstellung, Buchprojekt und Subkultur. Eine Szene, die nicht vergessen werden darf Peter und Jens reden über eine Zeit, die es in sich hatte. Von 1978 bis 1998 brodelte es in Dortmund. Bands gründeten sich. Konzerte eskalierten. Platten wechselten die Besitzer. Jetzt blicken wir zurück. Nicht aus Nostalgie. Sondern, weil’s wichtig ist. Buch, Ausstellung, Erinnerung Auslöser war der Tod ihres Freundes Dirk Siepe. Seine Plattensammlung sollte nicht verstauben, sondern helfen. Peter und Jens versteigern die Platten für den guten Zweck. Dabei entsteht mehr: Ein Buch. Eine Ausstellung. Ein Blick zurück nach vorn. Ausstellung ab 17. Oktober in Dortmund Zusammen stellen sie historische Poster, Fanzines und Erinnerungen aus. Sie zeigen, was die Szene ausmachte. Vom FZ West bis zu den Hinterhöfen, in denen Bands wuchsen. Jens erzählt von seinen Bandzeiten. Peter spricht über Redaktionspläne und Kulturarbeit. Talkrunden, Gäste, Geschichten Zur Ausstellung gibt’s auch Talks. Menschen aus der Metal- und Punk-Szene erzählen. Erfahrungen. Perspektiven. Entwicklungen. Nicht nur für Ü50. Auch für junge Leute, die wissen wollen, wo alles herkommt. Musik trifft Realität Neben Musik geht’s auch ums Heute. Dortmund kämpft – mit sozialen Problemen. Obdachlosigkeit. Kulturförderung. Perspektiven. Ein Teil der Erlöse aus der Plattenversteigerung geht an soziale Projekte. Warum du reinhören solltest Diese Folge bringt Geschichte zum Klingen. Nicht als Museum. Sondern als Inspiration. Für alle, die Musik lieben. Für alle, die wissen wollen, wo Subkultur entsteht. Und warum es sich lohnt, sie zu bewahren. Chapters 0:17 Willkommen zum Ruhrpodcast 1:19 Dortmunds Musikszene: Mund-Underground 3:13 Buchpremiere und Ausstellungseröffnung 4:44 Erinnerungen an die Punk-Szene 8:32 Die Bedeutung von Live-Auftritten 12:19 Der Annelise-Raum erklärt 13:37 Talkrunden und Veranstaltungen 19:56 Medienstadt: Die Rockmagazine von Dortmund 23:28 Nostalgie und junge Perspektiven 27:03 Geschichten aus dem Ruhrgebiet 28:17 Versteigerung für den guten Zweck 31:10 Buchverfügbarkeit und Preise 33:08 Einladung zur Ausstellungseröffnung Macher des Projekts Peter Hesse: Geboren 1969 in Dortmund. In den 1980er Jahren Musiker und ab 1992 freier Autor. 1997 – 1999 Mitarbeiter beim Label Gun Records. 1999-2008 beim Musikmagazin Visions. 2012-2019 Musikredakteur beim coolibri, seit 2009 freier Autor für u.a. Classic Rock, bodo, Ruhrbarone, t-online und Vest Erleben. Seit 2022 freier Mitarbeiter beim Emschertal Museum, Herne. Jens Prueter: Geboren 1967 in Dortmund. In den 80er Jahren Musiker und Fanzine Macher. 1996-2002 Geschäftsführer des HipHop Labels Deck8. 2002-2019 A&R bei Century Media Records. Seit 2019 A&R bei Nuclear Blast Records. Ben Richter: Geboren 1964 in Langenhagen. Kriegsdienstverweigerer, Ausbildung zum Bürokaufmann, später zum Mediengestalter. Über 20 Jahre bei ‚pläne‘-Records, vornehmlich als Grafiker. Fanzinemacher, Szenekenner, Konzertgänger, Dynamo Doppelkorn-Spieler. Dortmunder aus Überzeugung. Gestaltung: Florian M. Grass Buch-Premiere und Ausstellungseröffnung Freitag 17.10.2025 von 17:00 bis 22:00 Uhr ANNELISE – RAUM FÜR BÜCHER UND BILDER, Gneisenaustraße 30, 44147 Dortmund Weitere Öffnungszeiten jeweils 15:00 bis 19:00 Uhr: Samstag 18.10. – Metal-Talkrunde mit Gästen (ab 16 Uhr) Sonntag 19.10. Donnerstag 23.10. Freitag 24.10. Samstag 25.10. Sonntag: 26.10. – Punk-Talkrunde mit Gästen (ab 16 Uhr) Donnerstag 30.10. Freitag: 31.10. Samstag 01.11. – Medienstadt-Talkrunde mit Gästen (ab 16 Uhr) Sonntag: 02.11. – Versteigerung von Ausstellungsstücken Anmeldungen (max. 2 Plätze) für die Talkrunden bitte per Mail an dortmunderground@gmx.de [dortmunderground@gmx.de] Ein Projekt im Rahmen von KOMMEN BLEIBEN GEHEN – Kreative Projekte an temporären Orten. Weitere Info: https://dortmund-kreativ.de/annelise/ [https://dortmund-kreativ.de/annelise/] https://dortmund-kreativ.de/kommen-bleiben-gehen/ [https://dortmund-kreativ.de/kommen-bleiben-gehen/] https://www.instagram.com/dortmunderground/ [https://www.instagram.com/dortmunderground/] https://ruhrpodcast.de [https://ruhrpodcast.de] https://durian-pr.de [https://durian-pr.de]

9. okt. 202534 min