Parole P - podcast

Parole P

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P Stadtkulturmagazin fürs Ohr: Samba Gueye gibt Euch im Podcast „Parole P“ spannende Einblicke in die Darmstädter Kulturszene. Einmal im Monat kommen Kulturschaffende und Künstler*innen aus der Stadt zu Wort und berichten, was sie gerade bewegt. Über Samba Gueye: Neben Journalismus sammelte er bereits bei der „taz“ handfeste Erfahrungen und begeisterte sich für Musik. Er spielt in den Darmstädter Bands Lucid Void und Milvus, tritt solo als Junes OD auf und veranstaltet Konzerte. In der Kulturkneipe "Sumpf" steht er mitunter hinter der Theke. Fürs P hört Samba sich ab sofort im Kulturgeschehen der Stadt um. Ein Angebot der VRM

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Folge 22 „Die Kulturkneipe Sumpf – ein Kleinod für Freigeister“
15/6 2022

Folge 22 „Die Kulturkneipe Sumpf – ein Kleinod für Freigeister“

Zu Besuch in der links-alternativen Kulturkneipe Sumpf im Darmstädter Johannesviertel. Beim Betreten entpuppt sich der Laden als einzigartiges Kleinod der Musikszene..Zu Besuch in der links-alternativen Kulturkneipe Sumpf im Johannesviertel. Der von außen wenig auffällige Laden an der Kasinostraße entpuppt sich beim Betreten als einzigartiges (und verrauchtes) Kleinod, in dem sich junge sowie alte Musikfans und Freigeister die Klinke in die Hand geben. Jedes Wochenende finden hier Konzerte und Veranstaltungen abseits kommerzieller Interessen statt. Im Juni 2022 jährte sich die alle vierzehn Tage donnerstags stattfindende cover-freie Jamsession im Sumpf zum 17. Mal. Wolfgang Haselberger erzählt, wie sich die von ihm ins Leben gerufene Session seit 2005 entwickelt hat und was sie von herkömmlichen Formaten unterscheidet. Inhaber der Kneipe ist Sumpf-Urgestein Robert Linde. Dieser versteht sich trotz der damit einhergehenden Verantwortung nicht als Chef, sondern betont, dass eine flache Hierarchie Teil des linken Konzeptes sei. Das bewährt sich immerhin bereits seit der Gründung im Jahre 1984! Zusammen mit seinem Freund und Sumpfgenossen Thorsten Wyrwa erinnert er sich an die Anfangszeit der Kneipe in den schwer politisierten 80ern und die vielen kleinen und großen Auseinandersetzungen mit dem Ordnungsamt, dem der Sumpf seit bald 40 Jahren ein Dorn im Auge zu sein scheint. Das aktuelle Sumpf-Team ist jung und entwickelt sich stetig weiter. Aktive und ehemalige Thekenkräfte berichten von der wachsenden Popularität des Ladens und dem kulturellen Potenzial, das sich seit dem Ende der Corona-Maßnahmen dort entfaltet. https://sumpfkultur.wordpress.com [https://sumpfkultur.wordpress.com]https://www.facebook.com/sumpfindarmstadt [https://www.facebook.com/sumpfindarmstadt] https://www.instagram.com/pmagazin_da [https://www.instagram.com/pmagazin_da]https://www.facebook.com/pmagazin [https://www.facebook.com/pmagazin]

33m
Folge 21: Vom „Sound of the Forest“ zum „Sound of Peace“
19/4 2022

Folge 21: Vom „Sound of the Forest“ zum „Sound of Peace“

Im Gespräch: Johannes „Jo“ Megow. Der Booker des Odenwälder „Sound of the Forest“ Festivals, stellte Anfang März kurzfristig das „Sound of Peace“ Konzert am Brandenburger Tor in Berlin auf die Beine.Für Johannes „Jo“ Megow, Booker des „Sound of the Forest“ im Odenwald, war es im März keine Option mehr, seinem gewöhnlichen Arbeitsalltag nachzugehen, während Putins Angriffskrieg in der Ukraine tobte. Also setzte er zusammen mit seiner Firma Peripherique die Vorbereitungen für eine riesige Kundgebung in Berlin in Gang: das „Sound of Peace“ war geboren. Innerhalb von nur 16 Tagen stellte er in Zusammenarbeit mit vielen helfenden Händen ein riesiges Line-Up von mehr als 50 verschiedenen Acts, Bands und Redebeiträgen zusammen. Unter ihnen waren auch viele bekannte Namen wie Silbermond, Gentleman, Clueso, Samira El Ouassil, Tilo Jung, Oliver Kalkofe und Katja Riemann. Das Ganze fand am 20. März direkt vor dem Brandenburger Tor statt und wurde von Prosieben sowie dem rbb auch live im Fernsehen übertragen. Nicht alles lief auf dieser blitzschnell organisierten Kundgebung perfekt. So konnte etwa die Rede des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj aufgrund eines technischen Fehlers nicht abgespielt werden, was später von der Presse und auch in den Sozialen Medien kritisiert wurde. Doch das Ziel des „Sound of Peace“ wurde erreicht – ein kulturelles Zeichen zu setzen gegen den Krieg. Zudem wurden 12 Millionen Euro an Spenden gesammelt. Johannes erzählt im Interview, wie aus der Idee für das Sound of Peace Realität wurde und ermöglicht uns einen Blick hinter die Kulissen des nervenaufreibenden Booking- und PR-Geschäfts dieser Größenordnung. https://www.instagram.com/pmagazin_da [https://www.instagram.com/pmagazin_da]https://www.facebook.com/pmagazin [https://www.facebook.com/pmagazin]

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Folge 20: „Animalistics: Konzerte und Kulinarik“
14/3 2022

Folge 20: „Animalistics: Konzerte und Kulinarik“

Zu Gast: Andreas Balles vom Veranstalter-Duo „Animalistics“. Mit ihrer Konzertreihe bringen Andreas und Sebastian seit vielen Jahren spannende Pop-Musik auf Darmstädter Bühnen.In Folge 20 zu Gast: Andreas Balles vom Veranstalter-Duo „Animalistics“. Gemeinsam mit seinem Kumpel, dem Statiker Sebastian Giebeler, pflegt der Innenarchitekt ein außergewöhnliches Hobby: Als Konzertveranstalter bringen sie seit vielen Jahren spannende Pop-Musik und aufregende Bands auf Darmstädter Bühnen. Darunter Kracher wie: Mine, Von Wegen Lisbeth und Cari Cari. Mehr über die Konzerte von Animalistics und alle findet Ihr hier: https://www.p-stadtkultur.de/animalisches-kammerspektakel [https://www.p-stadtkultur.de/animalisches-kammerspektakel] https://www.instagram.com/pmagazin_da [https://www.instagram.com/pmagazin_da]https://www.facebook.com/pmagazin [https://www.facebook.com/pmagazin]

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