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Stiller Reflux in der HNO-Praxis (gesponsert von G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG)

😢115 min · 30. apr. 2026
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mit Dr. Lars Reichstein, HNO-Facharztzentrum Mundsburg, Hamburg Heiserkeit, Räusperzwang, nächtlicher Reizhusten oder ein hartnäckiges Globusgefühl – Symptome, mit denen viele Patientinnen und Patienten zuerst den Weg in die HNO-Praxis finden. Dahinter steckt nicht selten ein laryngopharyngealer Reflux, der oft ganz ohne klassisches Sodbrennen auftritt und deshalb als „stiller Reflux“ häufig lange unentdeckt bleibt. In dieser Folge spricht Dr. Lars Reichstein vom HNO-Facharztzentrum Mundsburg in Hamburg darüber welche Patientengruppen typischerweise betroffen sind, welche Maßnahmen den Betroffenen helfen können und erklärt, wie wichtig eine umfassende Aufklärung durch behandelnde Ärztinnen und Ärzte ist. Hinweis zum Transkript: Verschiedene Streaming-Plattformen generieren Abschriften der Folgen, die automatisch erstellt und nicht redaktionell geprüft werden. Teilweise weichen die Timecodes im Transkript vom Audio ab. Impressum [https://springermedizin.de/link/52302486] „Stiller Reflux in der HNO-Praxis“ Podcast Moderation: Dr. Thomas Meißner, Erfurt Mit freundlicher Unterstützung der G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, Hohenlockstedt Corporate Publishing (verantwortl. i. S. v. § 18 Abs. 2 MStV): Ulrike Hafner, Europaplatz 3, 69115 Heidelberg Redaktion: Kristin Ullrich Springer Medizin Verlag GmbH, Heidelberger Platz 3, 14197 Berlin Tel: 0800 7780 777 (kostenfrei) | +49 (0) 30 827 875 566 Fax: +49 (0) 30 827 875 570 E-Mail: kundenservice@springermedizin.de [kundenservice@springermedizin.de] Die Springer Medizin Verlag GmbH ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Nature Geschäftsführung: Fabian Kaufmann, Dr. Cécile Mack, Dr. Hendrik Pugge Handelsregister Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRB 167094 B Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 230026696 © Springer Medizin Verlag GmbH Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürfen. Für Angaben über Dosierungsanweisungen und Applikationsformen kann vom Verlag keine Gewähr übernommen werden. Derartige Angaben müssen vom jeweiligen Anwender im Einzelfall anhand anderer Literaturstellen auf ihre Richtigkeit überprüft werden.

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203 episodes

episode Die Frühgeburt ist eine lebenslange Hypothek artwork

Die Frühgeburt ist eine lebenslange Hypothek

mit Prof. Dr. Dominique Singer, Neonatologe Dank moderner Neonatologie erreichen heute immer mehr Frühgeborene das Erwachsenenalter. "Eine Frühgeburt ist keine Anekdote aus der Vergangenheit, sondern ein anamnestischer Hinweis", sagt der Neonatologe Prof. Dr. Dominique Singer. In dieser Folge der ZFA TALKS erklärt er, welche Risiken für Lunge, Herz-Kreislauf-System und Stoffwechsel bekannt sind. Die Surfactant-Substitutionstherapie als kausale Behandlung des Atemnotsyndroms (RDS) bei Frühgeborenen hat in den 1980er und 1990er Jahren zum entscheidenden Durchbruch in der Neonatologie geführt. Seither führt die stetige Weiterentwicklung der frühen intensivmedizinischen Betreuung dazu, dass immer mehr und immer kleinere Frühgeborene ihren erschwerten Start ins Leben überstehen. Jetzt, 30 bis 40 Jahre später, erreicht die erste Generation von Frühgeborenen das mittlere Erwachsenenalter. Und auch wenn sie den unmittelbaren Komplikationen ihrer Geburt und der frühen Kindheit mittlerweile entwachsen sind, so kann die Frühgeburt doch auch noch heute ihre Spuren hinterlassen. Studien zeigen: Eine Frühgeburt kann das Risiko für bestimmte Lungen-, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen erhöhen. Was bedeutet das konkret für die Betreuung dieser "neuen Patientengruppe"? Warum kann die Information „früh geboren“ auch in der hausärztlichen Praxis relevant sein? Und wie lassen sich Studienergebnisse richtig einordnen, ohne Betroffene zu verunsichern? "Diese Patientinnen und Patienten zeichnen sich durch eine besondere und ernstzunehmende Vulnerabilität aus", sagt der Neonatologie Prof. Dr. Dominique Singer. Er erklärt in dieser Podcastfolge, welche möglichen Langzeitfolgen beobachtet wurden und welche Mechanismen hier eine Rolle spielen könnten. LITERATURHINWEISE * Beitrag aus der Zeitschrift für Allgemeinmedizin: "Erwachsene Frühgeborene: Risikoprofil und Versorgungsbedarf einer neuen Patientengruppe" [https://www.springermedizin.de/das-fruehgeborene/neonatologie/erwachsene-fruehgeborene/52405518?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen&utm_content=202_zeitschriftenartikel_fruehgeburt] * Beitrag aus der Zeitschrift gynäkologie + geburtshilfe: "Fortschritte in der Neonatologie" [https://www.springermedizin.de/neonatologie/fruehgeburten/fortschritte-in-der-neonatologie/26733778?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen&utm_content=202_zeitschriftenartikel_fruehgeburt] * Publikationen des Bundesverbands Frühgeborene e.V." [https://www.fruehgeborene.de/fachdisziplinen/publikationen.htm] Unsere Kontaktdaten, weitere Informationen und Lektüretipps finden Sie im Podcast-Artikel auf SpringerMedizin.de [https://www.springermedizin.de/link/ID?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen&utm_content=NUMMER_podcastartikel]. ZFA TALKS [https://www.springermedizin.de/springermedizin-de/zfa-talks/24678820?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen] ist das Podcast-Format der Zeitschrift für Allgemeinmedizin [https://www.springermedizin.de/zeitschrift-fuer-allgemeinmedizin/23949674?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen] in Kooperation mit Springer Medizin. Themen der Zeitschrift werden informativ und unterhaltsam besprochen, vertieft und auch mal kontrovers diskutiert.

21. juli 202637 min
episode Lichen sclerosus: Abwarten ist der falsche Weg artwork

Lichen sclerosus: Abwarten ist der falsche Weg

mit Dr. Gudula Kirtschig, Dermatologin Selbst für erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte stellt der Lichen sclerosus oft eine diagnostische Herausforderung dar. Die Betroffenen leiden unter Juckreiz, Schmerzen und Hautveränderungen im Genitalbereich. Dennoch bleibt die Erkrankung oft lange unerkannt. Im Podcast erklärt Dr. Gudula Kirtschig, warum das so ist, worauf es bei der Diagnose ankommt und welche Therapien helfen. Der Lichen sclerosus begleitet Betroffene häufig das gesamte Leben. Im Gegensatz zu anderen chronisch-entzündlichen Erkrankungen gibt es bislang weder zugelassene Biologika noch umfangreiche Forschung. Woran liegt das und was empfiehlt die neue Leitlinie für die Kortison-Therapie? Dr. Gudula Kirtschig, Dermatologin und Leitlinienkoordinatorin, ist auf den Lichen sclerosus spezialisiert. Im Podcast gibt sie fundierte Einblicke in Diagnostik und Therapie, ordnet den aktuellen Forschungsstand ein und erklärt, wie die Erkrankung am besten in der Praxis gemanagt wird. LITERATURHINWEISE * Beitrag in "hautnah dermatologie" Lichen sclerosus S3-Leiltinie: frühe Diagnose und Therapie sind entscheidend [https://www.springermedizin.de/lichen-sclerosus/glucocorticoide/lichen-sclerosus/52434644?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen&utm_content=201_zeitschriftenartikel_lichen] (kostenfrei nach Registrierung) * Beitrag in "Die Dermatologie" Genitaler Lichen sclerosus und Lichen planus [https://www.springermedizin.de/lichen-sclerosus/lichen-ruber/genitaler-lichen-sclerosus-und-lichen-planus/26558474?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen&utm_content=201_zeitschriftenartikel_lichen] (kostenfrei nach Registrierung) Hinweis zum Transkript: Verschiedene Streaming-Plattformen generieren Abschriften der Folgen, die automatisch erstellt und nicht redaktionell geprüft werden. Teilweise weichen die Timecodes im Transkript vom Audio ab. Unsere Kontaktdaten, weitere Informationen und Lektüretipps finden Sie im Podcast-Artikel auf SpringerMedizin.de [https://www.springermedizin.de/link/52829098?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen&utm_content=201_podcastartikel].

7. juli 202628 min
episode Präzisionsonkologie beim Mammakarzinom: Was die neue Leitlinie verändert (gesponsert von Roche Diagnostics Deutschland) artwork

Präzisionsonkologie beim Mammakarzinom: Was die neue Leitlinie verändert (gesponsert von Roche Diagnostics Deutschland)

mit Prof. Dr. Annette Lebeau, Institut für Pathologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, und Prof. Dr. Nicolai Maass, Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Kiel Im aktualisierten Leitlinienprogramm wurden neue Deeskalationsstrategien mit lokalen Therapien empfohlen und zahlreiche neue medikamentöse Therapien aufgenommen. Doch auch der Bereich der Diagnostik wurde aktualisiert und in Bezug auf das Mammakarzinom neue Marker zur Klassifikation identifiziert, die eine individuellere Therapie ermöglichen. In dieser Folge sprechen Prof. Dr. Annette Lebeau, Oberärztin am Institut für Pathologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, und Prof. Dr. Nicolai Maass, Direktor der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel, über die wichtigsten Neuerungen der Klassifikation des Mammakarzinoms und wie diese den Praxisalltag beeinflussen werden. Hinweis zum Transkript: Verschiedene Streaming-Plattformen generieren Abschriften der Folgen, die automatisch erstellt und nicht redaktionell geprüft werden. Teilweise weichen die Timecodes im Transkript vom Audio ab. Impressum [https://springermedizin.de/link/52877986] "Präzisionsonkologie beim Mammakarzinom: Was die neue Leitlinie verändert" Podcast Moderation: Philipp Grätzel von Grätz, Berlin Mit freundlicher Unterstützung von Roche Diagnostics Deutschland, Mannheim Corporate Publishing (verantwortlich i.S.v. § 18 Abs. 2 MStV): Ulrike Hafner, Europaplatz 3, 69115 Heidelberg Redaktion: Kristin Ullrich; Dr. Fabian Weipert Springer Medizin Verlag GmbH, Heidelberger Platz 3, 14197 Berlin Tel: +49 (0) 61 02 / 506 – 0 Fax: +49 (0) 61 02 / 506 – 203 E-Mail: kundenservice@springermedizin.de [kundenservice@springermedizin.de] Die Springer Medizin Verlag GmbH ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Nature Geschäftsführung: Fabian Kaufmann, Dr. Cécile Mack und Dr. Hendrik Pugge Handelsregister Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRB 167094 B Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE 230026696 © Springer Medizin Verlag GmbH Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürfen. Für Angaben über Dosierungsanweisungen und Applikationsformen kann vom Verlag keine Gewähr übernommen werden. Derartige Angaben müssen vom jeweiligen Anwender im Einzelfall anhand anderer Literaturstellen auf ihre Richtigkeit überprüft werden.

2. juli 202625 min
episode Behandlungsfehler, Aufklärung, Dokumentation: Was vor Gericht zählt artwork

Behandlungsfehler, Aufklärung, Dokumentation: Was vor Gericht zählt

mit Dr. Katrin Frank, Rechtsanwältin und Strafverteidigerin mit Schwerpunkt auf Medizinstrafrecht Rechtliche Konsequenzen können für Medizinerinnen und Mediziner schneller zur Realität werden, als viele denken. Besonders anfällig sind die Bereiche Dokumentation und Aufklärung. Im Podcast erklärt Rechtsanwältin Dr. Katrin Frank, worauf Ärztinnen und Ärzte achten sollten – und ab wann rechtlicher Beistand sinnvoll ist. Dokumentation und Aufklärung gehören zum medizinischen Alltag dazu. So routiniert diese Aufgaben erscheinen, sind sie zugleich zentrale Instrumente zur rechtlichen Absicherung. Wird etwa eine Aufklärung nicht ordnungsgemäß durchgeführt oder eine Maßnahme nicht dokumentiert, kann das im Rechtsstreit schwerwiegende Folgen haben. Dr. Katrin Frank, Strafverteidigerin mit Schwerpunkt Medizinstrafrecht, gibt Einblicke in reale Fälle aus der Praxis. Im Podcast erläutert sie, welchen Kriterien Dokumentation und Aufklärung genügen müssen, und zeigt, wie sich Ärztinnen und Ärzte wirksam vor strafrechtlichen Risiken schützen können. Dr. Katrin Frank ist Rechtsanwältin und Strafverteidigerin mit dem Schwerpunkt auf Medizinstrafrecht in Frankfurt am Main. LITERATURHINWEISE * Strafrechtsrisiko Patientenbehandlung – Dokumentations- und Aufklärungspflichten [https://www.springermedizin.de/recht-fuer-aerzte/it-fuer-aerzte/strafrechtsrisiko-patientenbehandlung-dokumentations-und-aufklae/52057162?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen&utm_content=199_dieurologie_medizinrecht], Zugriff mit Abo * Hypothetische Einwilligung im Streitfall [https://www.springermedizin.de/praxisrelevante-urteile/magnetresonanztomografie/hypothetische-einwilligung-im-streitfall/52021004?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen&utm_content=199_uronews_medizinrecht], kostenloser Zugriff nach Registrierung * Risikoaufklärung rechtssicher gestalten [https://www.springermedizin.de/praxisrelevante-urteile/nebenwirkungen/haftungsfalle-risikoaufklaerung-was-dieser-rechtsfall-lehrt/51820676?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen&utm_content=199_orthorheuma_medizinrecht], kostenloser Zugriff nach Registrierung * Riskante Formfehler in Arztpraxen: Diese 5 Nachlässigkeiten können teuer werden [https://www.springermedizin.de/recht-fuer-aerzte/praxismanagement/riskante-formfehler-in-arztpraxen--diese-5-nachlaessigkeiten-koennen-teuer-werden/52166310?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen&utm_content=199_nachricht_medizinrecht], kostenloser Zugriff nach Registrierung * Schmerzensgeldklage nach Krebs [https://www.springermedizin.de/praxisrelevante-urteile/mastodynie/schmerzensgeldklage-nach-krebs/52426592?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen&utm_content=199_gyngeb_medizinrecht], kostenloser Zugriff nach Registrierung * Harnleiterverletzung nach Hysterektomie [https://www.springermedizin.de/praxisrelevante-urteile/harnleiterverletzungen/harnleiterverletzung-nach-hysterektomie/52236038?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen&utm_content=199_gyngebhysterektomie_medizinrecht], kostenloser Zugriff nach Registrierung Unsere Kontaktdaten, weitere Informationen und Lektüretipps finden Sie im Podcast-Artikel auf SpringerMedizin.de [https://www.springermedizin.de/link/52488980?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen&utm_content=199_podcastartikel]. Hinweis zum Transkript: Verschiedene Streaming-Plattformen generieren Abschriften der Folgen, die automatisch erstellt und nicht redaktionell geprüft werden. Teilweise weichen die Timecodes im Transkript vom Audio ab. Redaktion und Realisation: Cecilia Weber

23. juni 202624 min
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Antibiotika: Wie lange und wann oral?

Prof. Markus M. Lerch, München, im Gespräch mit Prof. Norma Jung, Köln Eine Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) Schwerwiegendere Infektionen rational zu therapieren, ist eine Herausforderung. Wie kann die Dauer von Antibiotika gesteuert und deren Gabe patientenfreundlich gestaltet werden? Wann ist intravenös besser, wann ist eine Oralisierung vertretbar? Prof. Norma Jung fasst die aktuelle Evidenz an Beispielen zusammen und erklärt, wo sich das Vorgehen in der Klinik geändert hat. Lange Zeit galt: Antibiotika müssen eingenommen werden, bis das Blister leer ist. Diese Annahme gilt heute als überholt.  Auch Prof. Markus M. Lerch, der Moderator dieser Podcast-Reihe zur Inneren Medizin, hat in seiner medizinischen Ausbildung noch gelernt, dass Antibiotika konsequent bis zum Ende der Packung aufgenommen werden sollen. Heute hat sich dieses Vorgehen gewandelt: Antibiotika müssen bewusster und gezielter eingesetzt werden.  Doch wie lange ist „lang genug“? Und wie lässt sich eine Antibiotikatherapie sicher steuern? Das bespricht Moderator Prof. Markus M. Lerch mit der Infektiologin Prof. Norma Jung. Prof. Dr. med. Dip. chem. Norma Jung ist Infektiologin am Uniklinikum Köln. Sie ist zudem Diplom Chemikerin und Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und Internistische Onkologie. ---------------------------------------- >>Die Podcast-Reihe zur Inneren Medizin [https://www.dgim-eakademie.de/podcast?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen] Prof. Markus M. Lerch, ärztlicher Direktor des LMU Klinikums in München, stellt in diesem Format seine Fragen zu aktuellen und praxisrelevanten Themen an Kolleginnen und Kollegen. Fünfmal im Jahr hören Sie im Springer Medizin Podcast die Folgen dieses Kooperationsprojekts mit der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). Sie haben Interesse an einer Mitgliedschaft bei der DGIM. Mehr dazu lesen Sie hier [https://www.dgim.de/mitglieder/ordentliche-mitgliedschaft/vorteile/]. ---------------------------------------- LITERATURHINWEISE Neue Entwicklungen in der Antibiotikatherapie, Ausgabe 02/2026 von die Innere Medizin [https://www.springermedizin.de/die-innere-medizin-2-2026/51988738?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen] (Zugriff mit DGIM-Mitgliedschaft oder SpringerMedizin-Abo) Unsere Kontaktdaten, weitere Informationen und Lektüretipps finden Sie im Podcast-Artikel auf SpringerMedizin.de [https://www.springermedizin.de/link/52411182?utm_medium=social&utm_source=podigee&utm_campaign=grundrauschen]. Hinweis zum Transkript: Verschiedene Streaming-Plattformen generieren Abschriften der Folgen, die automatisch erstellt und nicht redaktionell geprüft werden. Teilweise weichen die Timecodes im Transkript vom Audio ab. Redaktion und Realisation: Laura Dittmann, Anika Aßfalg und Cecilia Weber

9. juni 202631 min