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Autos aus China - medial stark, im Test schwach?

28 min · 22. touko 2026
jakson Autos aus China - medial stark, im Test schwach? kansikuva

Kuvaus

Jens Dralle, Ressortleiter Test und Technik bei auto motor und sport im New Mobility Podcast von auto motor und sport Wie gut sind Autos aus China, die hierzulande im Angebot sind? In dieser Folge sprechen wir erneut über die chinesische Autoindustrie und wie sie auf den europäischen Markt drängt – aus einer anderen Perspektive. Unser Gast begegnet Autos aus China regelmäßig ganz konkret – als Testkandidaten. Und da zeigen sie bis jetzt keine Performance, vor der sich die europäische Konkurrenz fürchten müsste. Jens Dralle erklärt, wo China-Autos aus seiner Erfahrung generelle Schwächen haben und nennt erstaunlicherweise einige Punkte, die industrieseitig als besondere Stärken angesehen werden wie Ladeleistung, Software von Assistenz- und Bediensystemen. Aber auch die Fahrwerksabstimmung vor allem in Relation zur oft hohen Motorleistung. Außerdem erfahren wir, wieso der jüngste auto-motor-und-sport-Vergleichstest ausgerechnet von Elektro-SUVs ohne chinesische Beteiligung stattgefunden hat und warum Rundenrekorde auf der Nordschleife des Nürburgrings nicht immer ganz eng mit der Leistungsfähigkeit von Serienfahrzeugen der Produktpalette zusammenhängen. Thema sind aber auch ganz aktuelle Beispiele ziemlich gelungener Modelle, die zeigen, wie die Angebote aus Fernost in Tests bald mehr Punkte einfahren könnten und welche Faktoren über die Produkteigenschaften hinaus ihre Aufholjagd beschleunigen könnten.

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jakson 5 CEOs bei Best Cars: So stehen die Autobosse zur Antriebswende kansikuva

5 CEOs bei Best Cars: So stehen die Autobosse zur Antriebswende

Was muss passieren, damit Auto-Deutschland wieder zu alter Stärke zurückfindet? Ist der E-Antrieb Problem oder Lösung für deutsche Autobauer? Ab wann sollten wir keine neuen Autos mit Verbrennungsmotor verkaufen? Ist das sogenannte Verbrenner-Aus ab 2035 wirklich das große Problem und wenn ja, warum? Wie können deutsche Hersteller bei der Entwicklung China-Speed aufnehmen? Welche Rahmenbedingungen soll die Politik ändern, damit die Industrie freier atmen kann? Zur Preisverleihung von Best Cars, der großen Leserwahl von auto motor und sport kamen die, die sich täglich mit diesen Fragen auseinandersetzen: Gernot Döllner, CEO von Audi, Milan Nedeljković, frisch gebackener CEO von BMW, Ola Källenius, CEO von Mercedes, Michael Leiters, neuer CEO von Porsche und Oliver Blume, CEO des Volkswagen-Konzerns. Birgit Priemer, Chefredakteurin von auto motor und sport, bat alle zusammen zu einem Panel auf die Bühne im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart. Patrick Lang und Gerd Stegmaier reflektieren und kommentieren die Aussagen der Unternehmenslenker wie “Wir müssen agieren, sonst fließt das industrielle Kapital in andere Richtungen, auch unseres”. Das zeigt: Langweilig geht anders. Also: Reinhören! Fragen an: podcast@moove-magazin.de [podcast@moove-magazin.de]

12. kesä 202641 min
jakson "Softwaretechnisch ist Tesla immer noch Marktführer" kansikuva

"Softwaretechnisch ist Tesla immer noch Marktführer"

Peter Hochholdinger, DeepDrive im New Mobility Podcast von auto motor und sport Im Podcast spricht er über verwindungsfreudige Model Y und die Herausforderung der vollvariablen Flügeltüren, die „Produktionshölle“ des Model 3 durch zu viel Automatisierung, und die eingebauten Irrtümer Elon Musks im System Tesla. Der Produktionsexperte erklärt, inwieweit das Weltraumunternehmen Space X bei der Entwicklung des Giga-Casting für die Tesla-Karossen geholfen hat, warum er glaubt, dass es das Tesla Cyber Cab seiner Einschätzung nach in einer Version mit Lenkrad geben wird und dass die inzwischen feststellbare Innovationsträgheit von Tesla auch der Konzentration auf das nächste Mega-Projekt Musks geschuldet ist. Selbst wenn statt der versprochenen Million humanoider Roboter nur 100.000 entstehen würden, wären die Auswirkungen gigantisch, glaubt Hochholdinger. Er ordnet ein, was der Software-Vorsprung der USA bedeutet, lobt die Start-Up-Szene in Deutschland und benennt die Herausforderungen des Standorts aus seiner Sicht. Außerdem erklärt er, warum Lucid im Gegensatz zum Tesla seiner Zeit wirklich ein Start-up war und dass ein Automobilwerk in Saudi Arabien funktionieren kann, aber es aus genau einem Grund scheitern könnte.

29. touko 202658 min
jakson Autos aus China - medial stark, im Test schwach? kansikuva

Autos aus China - medial stark, im Test schwach?

Jens Dralle, Ressortleiter Test und Technik bei auto motor und sport im New Mobility Podcast von auto motor und sport Wie gut sind Autos aus China, die hierzulande im Angebot sind? In dieser Folge sprechen wir erneut über die chinesische Autoindustrie und wie sie auf den europäischen Markt drängt – aus einer anderen Perspektive. Unser Gast begegnet Autos aus China regelmäßig ganz konkret – als Testkandidaten. Und da zeigen sie bis jetzt keine Performance, vor der sich die europäische Konkurrenz fürchten müsste. Jens Dralle erklärt, wo China-Autos aus seiner Erfahrung generelle Schwächen haben und nennt erstaunlicherweise einige Punkte, die industrieseitig als besondere Stärken angesehen werden wie Ladeleistung, Software von Assistenz- und Bediensystemen. Aber auch die Fahrwerksabstimmung vor allem in Relation zur oft hohen Motorleistung. Außerdem erfahren wir, wieso der jüngste auto-motor-und-sport-Vergleichstest ausgerechnet von Elektro-SUVs ohne chinesische Beteiligung stattgefunden hat und warum Rundenrekorde auf der Nordschleife des Nürburgrings nicht immer ganz eng mit der Leistungsfähigkeit von Serienfahrzeugen der Produktpalette zusammenhängen. Thema sind aber auch ganz aktuelle Beispiele ziemlich gelungener Modelle, die zeigen, wie die Angebote aus Fernost in Tests bald mehr Punkte einfahren könnten und welche Faktoren über die Produkteigenschaften hinaus ihre Aufholjagd beschleunigen könnten.

22. touko 202628 min
jakson Warum uns andere bei der Antriebswende überholen kansikuva

Warum uns andere bei der Antriebswende überholen

Wenn wir über Elektromobilität sprechen, feiern wir oft beeindruckende Verkaufszahlen. 20 oder 30 Prozent E-Auto-Anteil bei den Neuzulassungen klingen nach einem baldigen Siegeszug. Doch die Realität auf der Straße sieht anders aus: In Europa liegt der Anteil rein elektrischer Fahrzeuge (BEV) am Gesamtbestand bei mageren 3,5 Prozent. Selbst Vorreiter Norwegen kratzt beim Bestand "nur" an der 30-Prozent-Marke. Scheitert die Antriebswende an zu hohen Preisen, fehlenden Volumenmodellen oder doch am politischen Zick-Zack-Kurs? In dieser Folge von MOOVE sprechen wir mit Henning Ludes. Als Mobilitätsexperte bei der Automobil-Strategieberatung Berylls by AlixPartners und Mitautor des „EV-Rankings“ analysiert er die internationalen Automärkte im Detail. Mit seiner jahrelangen Erfahrung vor Ort in den USA, China und Europa weiß er genau, welche Hebel Politik und Autobauer jetzt ziehen müssen, um den Hochlauf nachhaltig zu sichern. Was euch in dieser Folge erwartet: Die Bestands-Illusion: Warum die Elektrifizierung der gesamten Fahrzeugflotte noch Jahrzehnte dauern wird – selbst bei steigenden Verkaufszahlen. Gift für den Markt: Wie das abrupte Ende des Umweltbonus in Deutschland oder der IRA-Förderung in den USA die Käufer verunsichert und den Herstellern die Planungssicherheit raubt. Lernen von Belgien & Norwegen: Warum eine konsequente, bilanzielle Dienstwagen-Förderung und langfristige politische Ziele besser wirken als kurzfristige Kaufprämien für Privatkunden. Faktencheck Ladeinfrastruktur: Brauchen wir wirklich überall teure Megawatt-Lader? Und warum Deutschland beim HPC-Ausbau (High Power Charging) eigentlich sehr gut aufgestellt ist. Ausblick 2035: Wie das europäische Verbrenner-Aus noch zu schaffen ist und warum wir dafür dringend bezahlbare Elektro-Volumenmodelle brauchen. Hört rein und erfahrt, warum nicht der Privatkunde, sondern die Firmenflotten der wahre Motor der E-Mobilität sind!

15. touko 202649 min
jakson „Disruptive Kooperationen jetzt!“ kansikuva

„Disruptive Kooperationen jetzt!“

Auch in dieser Folge geht es um den Automarkt China und die Auswirkungen auf Europa. Denn die chinesische Autoindustrie drängt inzwischen mit technischer Reife und massiven Überkapazitäten auf den europäischen Markt. Über 140 Marken könnten jährlich 55 Millionen Fahrzeuge herstellen - mehr als doppelt so viele, wie in China jährlich verkauft werden. Das klingt nicht nach Vorbild. Aber unser Gast ist sicher, dass die Orientierung am größten Automarkt der Welt alternativlos ist. Dort würden technologische Trends durch kurze Innovationszyklen und Kundennähe gesetzt. Dementsprechend könne man dort viel lernen, um heimische Probleme zu lösen. Zum Beispiel bei der Antriebswende, obwohl die E-Auto-Anteile an den Neuzulassungen nicht so hoch sind, wie vielfach kolportiert - auch das ist Thema im Gespräch, genauso wie die Überlegenheit chinesischer Batteriezellhersteller und der Vorsprung beim Software Defined Vehicle. Angesichts der massiven Drucksituation für die einst führende europäische Autoindustrie ist sich Timmer sicher: „Wir müssen über neue Formen der Zusammenarbeit nachdenken, vielleicht sogar über eine neue Marke in Europa in Kooperation mit Technologieplayern“. Unser Gast ist sogar überzeugt, dass deutsche Hersteller jetzt nur noch ein kurzes Zeitfenster haben, um mit disruptiven Kooperationen zu antworten. Im Podcast verrät er auch, dass er und sein Unternehmen seit gut einem Jahr an einer Initiative arbeiten, bei der namhafte Hersteller und Zulieferer aus Europa gemeinsam versuchen, den Standort für die Batterie-Elektromobilität wetterfest zu machen.

8. touko 202652 min