MORD AUF EX
Nach Einbruch der Dunkelheit legt sich das Neonlicht wie ein bunter Schleier über Tokio: Es lässt alles heller wirken, als es wirklich ist. Und es überstrahlt das, was im Dunkeln verborgen liegt. Im Frühjahr 2000 kommen Lucie und ihre beste Freundin Louise in die japanische Hauptstadt. Sie suchen nicht nur das Abenteuer, sondern auch einen schnellen Ausweg aus ihren Schulden. Im Vergnügungsviertel Roppongi fangen beide in einem Hostessen-Club an. Doch nach einem Date verschwindet eine der Frauen und es beginnt eine Spurensuche im Schatten der Neonreklamen. Quellen (Auswahl) Buch "People who eat Darkness" von Richard Lloyd Parry Doku "Verschwunden. Der Fall Lucie Blackman" Artikel stern Crime [https://www.stern.de/panorama/verbrechen/stern-crime/fallgeschichten/lucie-blackman-betrat-ein-apartment--von-dem-niemand-wusste--was-in-ihm-geschah-31533088.html] Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Tanja Kachler, Leonie Bartsch Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Julian Ortleb, Lorenz Schütze Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Privat könnt ihr uns auch auf Instagram folgen: @leonie_bartsch & @linnschuetze Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! [https://linktr.ee/MordaufEx] Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio! [https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio]
332 jaksot
Kommentit
2311:53 starten ohne Blablabla u Werbung
„Blabla“ bei einem Podcast. Sehr respektvolle Formulierung…
Diese Werbung und langes Gerede nervt leider etwas.
Irgendwoher muss das Geld kommen! Es fällt nicht einfach so vom Himmel.
Also ich mag den Pre-Talk sehr. Und Werbung kann man skippen. Und sollte denke normal sein - bei jeder Streaming App gibt's ebenfalls Werbung.
Meine Güte. Überspring die Werbung. Was denkst du, wie sich so ein Podcast finanziert?
Ich bin ganz bei Lynn. Ich kann generell diesen ganzen Reise Hype nicht nachvollziehen. Alle müssen immer irgendwo hin fliegen und je beliebter desto mehr Touristen, da bin ich gleich abgeschreckt. Lieber mal für sich alleine bleiben, im Garten entspannen ist viel erholsamer als weit weg zu reisen. Und wie viel bekommt man denn wirklich von den anderen Kulturen mit, wenn alles auf den Touristen aufbaut?
34 Millionen!!! Bin auch im "Team Lynn". Aber jeder und jedem das Seine. 😁
Hahahah Deutschland und sauber 😂😂😂😂😂 Da wird sich aber Leo wundern was Sauberkeit bedeutet wenn sie in Japan ist 🫣
Japan ist schön und interessant aber absolut overrated 😁
9:33
Mich reizt Japan auch so gar nicht. Da gibt es jede Menge andere Länder, die ich vor Japan bereisen möchte. Für mich hat Japan so überhaupt nicht spannendes.
11:56
Ich kann Linn so gut verstehen. Mich zieht nichts nach Japan. Man könnte mir eine Reise schenken, ich würde sie ablehnen. Diese ganzen Menschen und überhaupt...Für mich ist das gar nichts. Aber Geschmäcker sind zum Glück unterschiedlich 😅
Boa diese Werbung nervt soooo unfassbar!!!
Dann skip die Werbung einfach. Irgendwoher muss das Geld auch kommen, damit dieser Podcast so regelmäßig und hochwertig produziert werden kann.
Dein Kommentar auch...ihr seid so dämliche Menschen
Du bist nicht alleine. Ich hab auch einen Bock auf Japan 😁
Heyyy könnt ihr bitte den fall machen aus der Netflix Doku 'Tödlich eine amerikanische Ehe' der ist so cool und ich würde mich sehr freuen🥹🤍
Diese letzte Geschichte hatte ich in Hollywood? mit Limousine abgeholt und durch den VIP Eingang rein und alles war kostenlos. Von der Decke hingen Frauen an Tüchern und der Vodka floss in Ströme...
Ich mag auch keine Menschenmassen... deshalb Schrecken mich Japan, China und Indien auch ab... dann lieber Nepal oder Bhutan. :)
Wie undifferenziert kann man eine Studie betrachten. Streng nach der ÖRR Propaganda. Absolute und relative Zahlen einfach über einen Haufen werfen.
Netflix: Der Fall Lucie Blackmann 👍🏽
11:53 starten ohne Blablabla u Werbung
Diese Werbung und langes Gerede nervt leider etwas.