Adipodcast

Adipodcast

#52 Wer trägt die Verantwortung für Adipositas?

47 min · 10 de may de 2026
Portada del episodio #52 Wer trägt die Verantwortung für Adipositas?

Descripción

Sind GLP-1-Medikamente ein medizinischer Durchbruch – oder verändern sie gerade grundlegend unsere Sicht auf die Krankheit Adipositas? In dieser Folge des Adipodcast sprechen Marco Bueter, Andreas Thalheimer und Tariq Abu-Naaj erneut mit der Ethikerin Prof. Dr. med. Tanja Krones über die gesellschaftlichen, medizinischen und ethischen Fragen rund um Adipositas. Warum werden Menschen mit Adipositas noch immer stigmatisiert? Welche Verantwortung tragen Ärzte, Politik und Gesellschaft? Und was passiert, wenn Medikamente plötzlich zur Lifestyle-Optimierung genutzt werden? Eine intensive, ehrliche und hochaktuelle Diskussion über Medizin, Verantwortung und Menschlichkeit. Unsere Ressourcen   Über unsere Webseite Adipositas-Zuerich.ch Unsere Webseite Adipositas Zürich widmet sich ganz der Aufgabe, Dich umfassend über Adipositas zu informieren – eine Erkrankung, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen für Industrienationen eingestuft wird. Unser Ziel ist es, Dir ein tiefes Verständnis für die Ursachen, Folgen und die zahlreichen Therapiemöglichkeiten dieser komplexen Krankheit zu vermitteln. Wir bei Adipositas Zürich sehen es als unsere Mission, sowohl Betroffene als auch medizinisches Fachpersonal durch qualitativ hochwertige Informationen zu unterstützen. Dabei legen wir großen Wert darauf, die Krankheit Adipositas in all ihrer Komplexität darzustellen und Dir den Weg zu wirksamen Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.   Die Webseite von Adipositas-Zürich Adipositas-Zürich Webseite [https://www.adipositas-zuerich.ch/]   Der Adipodcast bei Spotify: Adipodcast auf Spotify [https://open.spotify.com/show/5rUEUBEd53lQO7sJgxvfBz]   Der Adipodcast bei Apple Podcast: Adipodcast auf Apple Podcast [https://podcasts.apple.com/us/podcast/adipodcast/id1520219348]   Diskutiere mit in unserer Facebook Community: Adipositas Zürich auf Facebook [https://www.facebook.com/adipositaszuerich]   Bitte unterstütze unseren Podcast! Wir drei Hosts investieren sehr viel Liebe, Engagement und Zeit in unseren Podcast. Eine kostenlose Möglichkeit, unsere Sendung zu unterstützen, ist, eine Fünf-Sterne-Bewertung und eine Rezension auf Apple Podcasts oder auf Spotify zu hinterlassen. Damit kannst Du uns sagen, was Dir an der Sendung gefällt und anderen helfen, sie auch zu entdecken.   So geht es: Auf der Seite unserer Sendung nach unten scrollen, eine Sternebewertung auswählen und auf „Bewerten“ tippen. Deine Rezension wird kurz nach ihrer Veröffentlichung bereitgestellt. Übrigens: Du kannst eine Rezension pro Sendung hinterlassen. Vielen Dank für Deine Unterstützung!

Comentarios

0

Sé la primera persona en comentar

¡Regístrate ahora y únete a la comunidad de Adipodcast!

Prueba gratis

Empieza 7 días de prueba

$99 / mes después de la prueba. · Cancela cuando quieras.

  • Podcasts solo en Podimo
  • 20 horas de audiolibros al mes
  • Podcast gratuitos

Todos los episodios

59 episodios

episode #52 Wer trägt die Verantwortung für Adipositas? artwork

#52 Wer trägt die Verantwortung für Adipositas?

Sind GLP-1-Medikamente ein medizinischer Durchbruch – oder verändern sie gerade grundlegend unsere Sicht auf die Krankheit Adipositas? In dieser Folge des Adipodcast sprechen Marco Bueter, Andreas Thalheimer und Tariq Abu-Naaj erneut mit der Ethikerin Prof. Dr. med. Tanja Krones über die gesellschaftlichen, medizinischen und ethischen Fragen rund um Adipositas. Warum werden Menschen mit Adipositas noch immer stigmatisiert? Welche Verantwortung tragen Ärzte, Politik und Gesellschaft? Und was passiert, wenn Medikamente plötzlich zur Lifestyle-Optimierung genutzt werden? Eine intensive, ehrliche und hochaktuelle Diskussion über Medizin, Verantwortung und Menschlichkeit. Unsere Ressourcen   Über unsere Webseite Adipositas-Zuerich.ch Unsere Webseite Adipositas Zürich widmet sich ganz der Aufgabe, Dich umfassend über Adipositas zu informieren – eine Erkrankung, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen für Industrienationen eingestuft wird. Unser Ziel ist es, Dir ein tiefes Verständnis für die Ursachen, Folgen und die zahlreichen Therapiemöglichkeiten dieser komplexen Krankheit zu vermitteln. Wir bei Adipositas Zürich sehen es als unsere Mission, sowohl Betroffene als auch medizinisches Fachpersonal durch qualitativ hochwertige Informationen zu unterstützen. Dabei legen wir großen Wert darauf, die Krankheit Adipositas in all ihrer Komplexität darzustellen und Dir den Weg zu wirksamen Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.   Die Webseite von Adipositas-Zürich Adipositas-Zürich Webseite [https://www.adipositas-zuerich.ch/]   Der Adipodcast bei Spotify: Adipodcast auf Spotify [https://open.spotify.com/show/5rUEUBEd53lQO7sJgxvfBz]   Der Adipodcast bei Apple Podcast: Adipodcast auf Apple Podcast [https://podcasts.apple.com/us/podcast/adipodcast/id1520219348]   Diskutiere mit in unserer Facebook Community: Adipositas Zürich auf Facebook [https://www.facebook.com/adipositaszuerich]   Bitte unterstütze unseren Podcast! Wir drei Hosts investieren sehr viel Liebe, Engagement und Zeit in unseren Podcast. Eine kostenlose Möglichkeit, unsere Sendung zu unterstützen, ist, eine Fünf-Sterne-Bewertung und eine Rezension auf Apple Podcasts oder auf Spotify zu hinterlassen. Damit kannst Du uns sagen, was Dir an der Sendung gefällt und anderen helfen, sie auch zu entdecken.   So geht es: Auf der Seite unserer Sendung nach unten scrollen, eine Sternebewertung auswählen und auf „Bewerten“ tippen. Deine Rezension wird kurz nach ihrer Veröffentlichung bereitgestellt. Übrigens: Du kannst eine Rezension pro Sendung hinterlassen. Vielen Dank für Deine Unterstützung!

10 de may de 202647 min
episode #51 Digitale Medizin trifft Adipositas: Wie die Oviva App Therapie neu denkt artwork

#51 Digitale Medizin trifft Adipositas: Wie die Oviva App Therapie neu denkt

Digitale Medizin trifft Adipositas: Wie die Oviva App Therapie neu denkt In dieser Episode des Adipodcast sprechen Prof. Dr. Dr. Marco Bueter, Prof. Dr. med. Andreas Thalheimer und Tariq Abu-Naaj mit Dipl. med. Anita Kirner, Ärztliche Leitung von Oviva Med. Gemeinsam werfen sie einen tiefen Blick auf ein Versorgungskonzept, das die klassische Medizin herausfordert: digitale, hybride Adipositastherapie mit persönlichem Coaching, medizinischer Betreuung und App-gestützter Begleitung. 👩‍⚕️ Unsere Gesprächspartnerin Dipl. med. Anita Kirner ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und seit über acht Jahren in der Schweiz tätig. Nach langjähriger Erfahrung in der klassischen Grundversorgung leitet sie heute als Ärztliche Leitung Oviva Med – eine der führenden virtuellen Kliniken für Adipositas und metabolische Erkrankungen in Europa. 📱 Was ist Oviva? Oviva ist ein internationaler Anbieter für digitale Gesundheitslösungen mit Fokus auf: * Adipositas * Stoffwechselerkrankungen * Bluthochdruck * Ernährungstherapie & Verhaltenstherapie Das Besondere: 👉 Kombination aus App, Coaching und medizinischer Betreuung 👉 Hybrider Ansatz: digital + persönliche Termine 👉 Bereits über 70.000–80.000 Patient:innen gleichzeitig in Betreuung 🔍 Inhalt der Folge 🧠 1. Wie funktioniert die Oviva App? * Patienten dokumentieren Ernährung per Foto * KI analysiert Nährstoffe & Muster * Coaches geben individuelles Feedback * Ärzte begleiten medikamentöse Therapie 👉 Ziel: Verhaltensmuster erkennen – nicht Perfektion 💊 2. Adipositastherapie: Mehr als nur Medikamente Ein zentraler Punkt der Folge: ➡️ Medikamente wie GLP-1-Analoga sind wichtig – aber nicht ausreichend alleine ➡️ Erfolgreiche Therapie braucht: * Ernährung * Bewegung * psychologische Unterstützung 👉 Multimodale Therapie als Standard 📊 3. Adhärenz: Das große Problem – und die Lösung? Viele Patienten brechen Therapien früh ab: * Bis zu 70 % im ersten Jahr nicht mehr korrekt in Therapie * Digitale Begleitung kann hier entscheidend helfen 👉 Bei Oviva: 85 % bleiben nach 10 Monaten in der Therapie 🧑‍⚕️ 4. Telemedizin vs. klassische Medizin Vorteile: * Niedrige Einstiegshürde * Schnelle Hilfe im Alltag * Einblick ins reale Leben der Patienten Herausforderungen: * Weniger direkte körperliche Untersuchung * Hohe Anforderungen an Kommunikation 👉 Fazit: Hybride Modelle sind die Zukunft 🧠 5. Psychologie & Selbststigmatisierung Ein besonders wichtiger Teil: * Adipositas ist eine chronische Erkrankung * Viele Patienten machen sich selbst verantwortlich * Psychologische Faktoren spielen eine zentrale Rolle 👉 Therapie beginnt oft im Kopf ⚠️ 6. Risiken der Therapie Ein spannender Aspekt: * Zu schneller Gewichtsverlust kann problematisch sein * Fokus auf nachhaltige Entwicklung * Vermeidung von Jojo-Effekten 💡 Key Takeaways ✔️ Adipositas ist eine chronische Erkrankung – keine Frage von Disziplin ✔️ Digitale Tools können Therapie deutlich verbessern ✔️ Multimodale Ansätze sind entscheidend für langfristigen Erfolg ✔️ Telemedizin kann Versorgung demokratisieren ✔️ Patientennähe entsteht nicht nur im Behandlungszimmer 🔗 Kontakt & weitere Informationen 👉 Mehr über Oviva >>> [https://oviva.com/global/de/ueber-uns/] 👉 Kontaktmöglichkeiten  [https://support-ch.oviva.com/de/support/home?utm_source=website&utm_medium=footer] Unsere Ressourcen   Über unsere Webseite Adipositas-Zuerich.ch Unsere Webseite Adipositas Zürich widmet sich ganz der Aufgabe, Dich umfassend über Adipositas zu informieren – eine Erkrankung, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen für Industrienationen eingestuft wird. Unser Ziel ist es, Dir ein tiefes Verständnis für die Ursachen, Folgen und die zahlreichen Therapiemöglichkeiten dieser komplexen Krankheit zu vermitteln. Wir bei Adipositas Zürich sehen es als unsere Mission, sowohl Betroffene als auch medizinisches Fachpersonal durch qualitativ hochwertige Informationen zu unterstützen. Dabei legen wir großen Wert darauf, die Krankheit Adipositas in all ihrer Komplexität darzustellen und Dir den Weg zu wirksamen Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.   Die Webseite von Adipositas-Zürich Adipositas-Zürich Webseite [https://www.adipositas-zuerich.ch/]   Der Adipodcast bei Spotify: Adipodcast auf Spotify [https://open.spotify.com/show/5rUEUBEd53lQO7sJgxvfBz]   Der Adipodcast bei Apple Podcast: Adipodcast auf Apple Podcast [https://podcasts.apple.com/us/podcast/adipodcast/id1520219348]   Diskutiere mit in unserer Facebook Community: Adipositas Zürich auf Facebook [https://www.facebook.com/adipositaszuerich]   Bitte unterstütze unseren Podcast! Wir drei Hosts investieren sehr viel Liebe, Engagement und Zeit in unseren Podcast. Eine kostenlose Möglichkeit, unsere Sendung zu unterstützen, ist, eine Fünf-Sterne-Bewertung und eine Rezension auf Apple Podcasts oder auf Spotify zu hinterlassen. Damit kannst Du uns sagen, was Dir an der Sendung gefällt und anderen helfen, sie auch zu entdecken.   So geht es: Auf der Seite unserer Sendung nach unten scrollen, eine Sternebewertung auswählen und auf „Bewerten“ tippen. Deine Rezension wird kurz nach ihrer Veröffentlichung bereitgestellt. Übrigens: Du kannst eine Rezension pro Sendung hinterlassen. Vielen Dank für Deine Unterstützung!

26 de abr de 202655 min
episode #50: Breaking the Silence – Adipositas verstehen statt verurteilen artwork

#50: Breaking the Silence – Adipositas verstehen statt verurteilen

🎉 Jubiläumsfolge des Adipodcast Die 50. Folge des Adipodcast markiert ein erstes kleines Jubiläum. Seit Beginn widmen sich die Hosts Prof. Dr. Dr. Marco Bueter, Prof. Dr. med. Andreas Thalheimer und Tariq Abu-Naaj der Aufklärung rund um Adipositas, Therapieoptionen und den Alltag von Betroffenen. In dieser besonderen Folge begrüßen sie Selina Steinmann – Head of Health Plattform iMpuls. Gemeinsam sprechen sie über die Rolle von Gesundheitskommunikation, die Entstigmatisierung von Adipositas und darüber, wie evidenzbasierte Informationen Millionen Menschen erreichen können. Wer ist Selina Steinmann? Selina Steinmann leitet die Gesundheitsplattform iMpuls der Migros-Gruppe. Mit ihrem Team verfolgt sie das Ziel, Menschen auf dem Weg zu einem gesunden Lebensstil zu begleiten und fundiertes Wissen rund um Gesundheit, Ernährung, Bewegung, Prävention und mentale Stärke zu vermitteln – praxisnah und evidenzbasiert. Die Plattform erreicht jährlich zwischen drei und fünf Millionen Menschen in der Schweiz und setzt dabei auf eine Kombination aus Fachwissen, verständlicher Kommunikation und digitalen Angeboten. 📊 Studie zur Stigmatisierung von Adipositas Ein zentraler Bestandteil des Gesprächs ist eine große Bevölkerungsstudie zur Wahrnehmung von Adipositas in der Schweiz. Wichtige Erkenntnisse: * Rund 1.500 Teilnehmer nahmen teil * Hoher Anteil berichtet von Stigmatisierung im Alltag * Viele Betroffene führen Übergewicht auf fehlende Motivation zurück * Ernährung und Bewegung werden als Hauptlösungen gesehen * Große Unsicherheit im Umgang mit Betroffenen * Wunsch nach mehr Aufklärung und Gesprächshilfen Besonders erschreckend: Über die Hälfte der Betroffenen hat bereits negative Kommentare oder Diskriminierung erlebt. 🧠 Entstigmatisierung als zentrales Ziel Ein Schwerpunkt der iMpuls-Initiative ist die Entstigmatisierung von Adipositas. Dabei geht es um: * Bewusstsein für Adipositas als Erkrankung * sensible Sprache im medizinischen Kontext * Aufklärung über komplexe Ursachen * Abbau von Vorurteilen * Einbindung von Betroffenen * evidenzbasierte Informationsvermittlung Selina Steinmann betont, dass viele Menschen – auch sie selbst – sich der Stigmatisierung zuvor nicht bewusst waren. Kommunikationsmassnahmen von iMpuls Basierend auf der Studie transportiert iMpuls die Botschaften über folgende Massnahmen/Formate an die Schweizer Bevölkerung: * Videos mit Betroffenen (Peer-Kommunikation) * Experteninterviews * Artikel und Ratgeber für die Wissensvermittlung * Downloadbare Gesprächsleitfäden * Social Media Inhalte * Informationskampagnen Ziel ist es, verschiedene Altersgruppen und Informationsbedürfnisse zu erreichen. 🗣️ Sprache als Schlüssel Ein wichtiges Thema der Folge: die richtige Sprache im Umgang mit Adipositas. Diskutiert werden unter anderem: * Begriffe wie „fehlende Motivation“ * Schuldzuweisungen an Patienten * unbewusste Stigmatisierung * Gesprächsführung im Arztkontakt * Selbststigmatisierung von Betroffenen Die iMpuls-Plattform plant daher konkrete Gesprächsguidelines für Betroffene und Fachpersonen. Die Strategie wird laufend anhand von Nutzerfeedback weiterentwickelt. Hier geht es zur iMpuls Plattform >>https://impuls.migros.ch/de [https://impuls.migros.ch/de] Unsere Ressourcen   Über unsere Webseite Adipositas-Zuerich.ch Unsere Webseite Adipositas Zürich widmet sich ganz der Aufgabe, Dich umfassend über Adipositas zu informieren – eine Erkrankung, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen für Industrienationen eingestuft wird. Unser Ziel ist es, Dir ein tiefes Verständnis für die Ursachen, Folgen und die zahlreichen Therapiemöglichkeiten dieser komplexen Krankheit zu vermitteln. Wir bei Adipositas Zürich sehen es als unsere Mission, sowohl Betroffene als auch medizinisches Fachpersonal durch qualitativ hochwertige Informationen zu unterstützen. Dabei legen wir großen Wert darauf, die Krankheit Adipositas in all ihrer Komplexität darzustellen und Dir den Weg zu wirksamen Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.   Die Webseite von Adipositas-Zürich Adipositas-Zürich Webseite [https://www.adipositas-zuerich.ch/]   Der Adipodcast bei Spotify: Adipodcast auf Spotify [https://open.spotify.com/show/5rUEUBEd53lQO7sJgxvfBz]   Der Adipodcast bei Apple Podcast: Adipodcast auf Apple Podcast [https://podcasts.apple.com/us/podcast/adipodcast/id1520219348]   Diskutiere mit in unserer Facebook Community: Adipositas Zürich auf Facebook [https://www.facebook.com/adipositaszuerich]   Bitte unterstütze unseren Podcast! Wir drei Hosts investieren sehr viel Liebe, Engagement und Zeit in unseren Podcast. Eine kostenlose Möglichkeit, unsere Sendung zu unterstützen, ist, eine Fünf-Sterne-Bewertung und eine Rezension auf Apple Podcasts oder auf Spotify zu hinterlassen. Damit kannst Du uns sagen, was Dir an der Sendung gefällt und anderen helfen, sie auch zu entdecken.   So geht es: Auf der Seite unserer Sendung nach unten scrollen, eine Sternebewertung auswählen und auf „Bewerten“ tippen. Deine Rezension wird kurz nach ihrer Veröffentlichung bereitgestellt. Übrigens: Du kannst eine Rezension pro Sendung hinterlassen. Vielen Dank für Deine Unterstützung!

12 de abr de 202644 min
episode #49 Adipositas bei Kindern: früh erkennen, klug begleiten artwork

#49 Adipositas bei Kindern: früh erkennen, klug begleiten

Adipositas im Kindes- und Jugendalter ist ein Thema, das viele Familien verunsichert, belastet und oft viel früher beginnt, als man denkt.  In dieser Folge des Adipodcast sprechen wir mit einer Expertin, die Kinder, Jugendliche und ihre Familien auf genau diesem Weg begleitet: Frau Dr. med. Odile Christin Gaisl vom Universitäts-Kinderspital Zürich. Gemeinsam mit unseren Hosts Prof. Dr. med. Dr. phil. Marco Büter, Prof. Dr. med. Andreas Thalheimer und Tariq Abu-Naaj geht es um die Frage, wie Adipositas bei Kindern überhaupt definiert wird, warum die Situation komplexer ist als bei Erwachsenen und welche Rolle Eltern, Umfeld, Alltag, Schule, Medienkonsum und Ernährung dabei spielen. Frau Dr. Gaisl erklärt sehr anschaulich, dass die Beurteilung von Adipositas im Kindesalter nicht einfach über absolute BMI-Werte erfolgt, sondern alters- und geschlechtsabhängig anhand von Perzentilen. Denn Kinder wachsen, entwickeln sich und verändern ihren Körper kontinuierlich – deshalb braucht es in der Pädiatrie andere Maßstäbe als in der Erwachsenenmedizin. Ein zentrales Thema dieser Folge ist die Frage nach den Ursachen. Dabei wird schnell klar: Adipositas bei Kindern ist fast nie auf einen einzigen Faktor zurückzuführen. Zwar gibt es seltene genetische oder syndromale Ursachen, doch in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle wirken viele Dinge zusammen. Besonders wichtig sind familiäre Risikofaktoren, das Gewicht der Eltern, das Geburtsgewicht, Stillverhalten, Bewegungsmuster, Medienkonsum und natürlich die sogenannte obesogene Umwelt – also ein Alltag, in dem hochkalorische Lebensmittel leicht verfügbar sind und Bewegung oft zu kurz kommt. Sehr eindrücklich beschreibt Frau Dr. Gaisl auch, was in der Sprechstunde wirklich passiert. Denn dort geht es nicht nur um medizinische Abklärung, sondern auch um Motivation, Familiendynamik, Entwicklungsfragen und nicht selten um emotionale Belastungen. Besonders bei Jugendlichen zeigt sich häufig, dass Eltern und Betroffene selbst ganz unterschiedlich auf die Situation blicken. Manche Eltern wünschen sich dringend Hilfe, während Jugendliche selbst noch gar nicht bereit sind, etwas zu verändern. Auch das gehört zur Realität einer kindermedizinischen Adipositas-Sprechstunde. Ein weiterer wichtiger Aspekt dieser Episode ist die Stigmatisierung. Schon Kinder erleben Ausgrenzung, Scham und Mobbing wegen ihres Gewichts. Für manche Familien ist genau das ein Anlass, überhaupt Hilfe zu suchen. Für andere stehen gesundheitliche Sorgen im Vordergrund. Wieder andere werden erst durch Kinderärztinnen und Kinderärzte darauf aufmerksam gemacht, dass das Gewicht ihres Kindes langfristig problematisch werden könnte. Natürlich sprechen wir auch über Therapie. Dabei wird deutlich: Der erste Schritt ist fast immer ein konservativer Ansatz – mit Ernährungsberatung, Bewegungsförderung, physiotherapeutischer Begleitung und bei Bedarf psychologischer Unterstützung. Doch die Folge zeigt auch sehr ehrlich, dass selbst ein gutes Setting nicht immer ausreicht. Gerade bei motivierten Jugendlichen, die bereits viel versucht haben und trotzdem keinen ausreichenden Erfolg sehen, kann das extrem frustrierend sein. Genau an dieser Stelle kommen heute zunehmend auch medikamentöse Therapien ins Spiel. Frau Dr. Gaisl erklärt, unter welchen Voraussetzungen GLP-1-basierte Medikamente bei Jugendlichen in der Schweiz eingesetzt werden können, ab welchem Alter dies möglich ist und welche Hürden bei der Kostenübernahme bestehen. Dabei wird auch die soziale Dimension deutlich: Wenn eine Therapie hilft, aber nur für einen begrenzten Zeitraum bezahlt wird, entstehen neue Ungerechtigkeiten – insbesondere dann, wenn Familien die Behandlung danach nicht selbst finanzieren können. Die Folge macht eindrucksvoll deutlich, dass Adipositas bei Kindern und Jugendlichen weder ein Randthema noch eine einfache Frage von Disziplin ist. Sie ist medizinisch relevant, familiär hochsensibel und gesellschaftlich stark aufgeladen. Umso wichtiger sind spezialisierte Fachpersonen, die mit Wissen, Geduld und Empathie begleiten. Über unsere Gästin Frau Dr. med. Odile Christin Gaisl ist Kinderärztin und als pädiatrische Endokrinologin am Universitäts-Kinderspital Zürich tätig. Dort betreut sie unter anderem Kinder und Jugendliche mit Übergewicht und Adipositas und begleitet deren Familien auf dem Weg zu einem gesünderen Gewicht. Zu ihrem Werdegang gehören unter anderem klinische Forschung in der Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsspital Basel (2020–2021), eine Diplomarbeit an der Kinderklinik Innsbruck sowie das Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Universität Innsbruck. Ihre besondere Stärke in dieser Folge: Sie verbindet fachliche Präzision mit einem sehr klaren Blick für die Realität von Kindern, Jugendlichen und Eltern. Diese Fragen werden in der Folge unter anderem besprochen: * Wie wird Adipositas bei Kindern und Jugendlichen definiert? * Warum reicht der BMI allein im Kindesalter nicht aus? * Welche Rolle spielen Eltern, Geburtsgewicht und frühe Entwicklung? * Wie stark beeinflussen Medienkonsum, Alltag und Lebensmittelumgebung das Gewicht? * Was passiert in einer spezialisierten Adipositas-Sprechstunde? * Warum ist Motivation bei Jugendlichen ein so sensibler Faktor? * Welche konservativen Therapieansätze gibt es? * Wann kommen Medikamente infrage? * Welche Hürden bestehen bei der Kostenübernahme? * Welche Rolle spielen Mobbing, Scham und soziale Ausgrenzung? Unser Hinweis an alle Hörerinnen und Hörer In dieser Folge sprechen wir auch über Medikamente und Präparate. Die Nennung einzelner Wirkstoffe oder Behandlungsoptionen stellt ausdrücklich keine Einnahme- oder Anwendungsempfehlung dar. Bitte besprechen Sie jede Therapie immer mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt. Unterstützen Sie den Adipodcast Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat und Sie unseren Podcast unterstützen möchten, freuen wir uns sehr über eine Bewertung. Auf Spotify können Sie in der mobilen App einfach auf die Sternbewertung klicken. Bei Apple Podcasts helfen uns Sterne und eine kurze Rezension besonders dabei, noch mehr Betroffene, Angehörige und Fachpersonen zu erreichen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Über die ViszeraMed AG Die ViszeraMed AG ist eine spezialisierte Schweizer Praxis für moderne Viszeralmedizin und chirurgische Kompetenz. Mitgründer der Praxis sind Prof. Dr. med. Dr. phil. Marco Büter und Prof. Dr. med. Andreas Thalheimer, die ihre langjährige Erfahrung unter anderem in den Bereichen Adipositaschirurgie, Hernienchirurgie und weiterer viszeralchirurgischer Erkrankungen in dieses interdisziplinäre Konzept einbringen. ViszeraMed Homepage >>> [https://viszeramed.ch] Unsere Ressourcen   Über unsere Webseite Adipositas-Zuerich.ch Unsere Webseite Adipositas Zürich widmet sich ganz der Aufgabe, Dich umfassend über Adipositas zu informieren – eine Erkrankung, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen für Industrienationen eingestuft wird. Unser Ziel ist es, Dir ein tiefes Verständnis für die Ursachen, Folgen und die zahlreichen Therapiemöglichkeiten dieser komplexen Krankheit zu vermitteln. Wir bei Adipositas Zürich sehen es als unsere Mission, sowohl Betroffene als auch medizinisches Fachpersonal durch qualitativ hochwertige Informationen zu unterstützen. Dabei legen wir großen Wert darauf, die Krankheit Adipositas in all ihrer Komplexität darzustellen und Dir den Weg zu wirksamen Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.   Die Webseite von Adipositas-Zürich Adipositas-Zürich Webseite [https://www.adipositas-zuerich.ch/]   Der Adipodcast bei Spotify: Adipodcast auf Spotify [https://open.spotify.com/show/5rUEUBEd53lQO7sJgxvfBz]   Der Adipodcast bei Apple Podcast: Adipodcast auf Apple Podcast [https://podcasts.apple.com/us/podcast/adipodcast/id1520219348]   Diskutiere mit in unserer Facebook Community: Adipositas Zürich auf Facebook [https://www.facebook.com/adipositaszuerich]   Bitte unterstütze unseren Podcast! Wir drei Hosts investieren sehr viel Liebe, Engagement und Zeit in unseren Podcast. Eine kostenlose Möglichkeit, unsere Sendung zu unterstützen, ist, eine Fünf-Sterne-Bewertung und eine Rezension auf Apple Podcasts oder auf Spotify zu hinterlassen. Damit kannst Du uns sagen, was Dir an der Sendung gefällt und anderen helfen, sie auch zu entdecken.   So geht es: Auf der Seite unserer Sendung nach unten scrollen, eine Sternebewertung auswählen und auf „Bewerten“ tippen. Deine Rezension wird kurz nach ihrer Veröffentlichung bereitgestellt. Übrigens: Du kannst eine Rezension pro Sendung hinterlassen. Vielen Dank für Deine Unterstützung!

29 de mar de 20261 h 0 min
episode #48 Frauke Kampmann – Wenn der Honeymoon vorbei ist artwork

#48 Frauke Kampmann – Wenn der Honeymoon vorbei ist

Was passiert, wenn der erste Schwung nachlässt – und das Leben nach der OP richtig beginnt? In dieser Folge des Adipodcast begleiten wir Frauke Kampmann ein weiteres Mal auf ihrem Weg nach der bariatrischen Operation. Es ist nun rund 16 Wochen her, dass sie operiert wurde – und Frauke nimmt uns erneut ehrlich und offen mit in ihren Alltag. 26 Kilo weniger, neue Kleidergröße, mehr Lebensfreude – und gleichzeitig: Haarausfall, ein Stimmungstief und das Ringen um alte Essroutinen. Eine Folge, die zeigt, wie vielschichtig die Zeit nach einer bariatrischen OP wirklich ist. 26 Kilo in 16 Wochen – und plötzlich wird es langsamer Frauke berichtet, dass sie seit der Operation insgesamt 26 Kilo abgenommen hat. Was sich verändert hat: Das Tempo. Der anfängliche Schwung, bei dem es täglich um ein halbes Kilo nach unten ging, ist einem langsameren Rhythmus gewichen. Frauke beschreibt, wie sie sich an dieses veränderte Tempo gewöhnen muss – und wie in einer mehrwöchigen Stagnationsphase Unsicherheit aufgekommen ist. Ist das normal? Passiert da überhaupt noch was? Prof. Dr. Marco Bueter ordnet ein: Der Gewichtsverlauf ist in den ersten 9 bis 15 Monaten nach der OP typischerweise dynamisch – eine ausgeprägte Plateauphase nach nur vier Monaten ist ungewöhnlich früh. Gleichzeitig betont Tariq Abu-Naaj aus seiner Erfahrung in der Selbsthilfegruppe, dass das Erreichen eines Plateaus für viele Betroffene mit Selbstzweifeln verbunden ist: Habe ich versagt? Liegt es an mir? Ein wichtiges Thema für alle, die diesen Weg kennen oder gerade beschreiten. Essverhalten: Wenn alte Muster leise zurückschleichen Frauke spricht offen über etwas, das viele kennen, aber selten laut sagen: Feste Essenszeiten und die strukturierten Mahlzeiten, die ihr am Anfang so geholfen haben, sind in den letzten Wochen ein wenig ins Wanken geraten. Der Teller bleibt stehen, statt weggeräumt zu werden – und eine halbe Stunde später isst man doch noch einmal. Das klingt nach einer Kleinigkeit. Ist es aber nicht. Die Hosts erklären, warum Struktur gerade in dieser Phase so entscheidend bleibt: Der Magen ist zwar kleiner, aber wenn man isst, dann pausiert und dann wieder isst, wird die neue Kapazität langsam ausgereizt. Frauke hat das selbst erkannt – und plant, ihre Essensstruktur bewusst wiederherzustellen. Ein sehr ehrlicher Moment, der zeigt: Der Kopf braucht manchmal genauso viel Nachsorge wie der Körper. Haarausfall und Stimmungstief – Nebenwirkungen, die man kennen sollte Frauke erwähnt zwei Themen, über die man offen sprechen muss: Haarausfall und ein Stimmungstief, das sie in dieser Phase begleitet. Prof. Dr. Bueter erklärt: Haarausfall nach bariatrischer OP ist nicht selten und in der Regel zeitlich begrenzt. Eine Untersuchung der Mikronährstoffe im Blut – insbesondere Zink, Selen und Biotin – kann sinnvoll sein und gegebenenfalls durch Supplementierung ausgeglichen werden. Das Stimmungstief ist laut Bueter weniger typisch für diesen Zeitpunkt – er würde es eher in der Phase nach 12 Monaten erwarten. Frauke beschreibt, dass sie sich gelegentlich antriebslos fühlt und das Gefühl hat, etwas in dieser Phase stimme nicht ganz. Sie hat ähnliche Phasen schon vor der OP erlebt – aber aktuell empfindet sie Zeitpunkt und Intensität als ungewöhnlich. Beide Themen verdienen Aufmerksamkeit – und vor allem: professionelle Begleitung durch das behandelnde Zentrum. Positive Veränderungen: Gürtelrose verbessert, mehr Selbstbewusstsein, neues Körpergefühl Trotz aller Herausforderungen gibt es auch viel Erfreuliches zu berichten. Fraukes Gürtelrose – eine Erkrankung, die vor der OP ihr Leben belastet hat – hat sich seit dem Eingriff spürbar verbessert. Das ist eine der positiven Begleiterscheinungen des deutlichen Gewichtsverlusts und der damit einhergehenden Entlastung des Immunsystems. Dazu kommt: Frauke passt jetzt in Kleidergröße 40 – noch vor wenigen Monaten trug sie Größe 48. Sie traut sich wieder in die Therme und die Sauna – Dinge, die vor der OP undenkbar gewesen wären. Und sie fühlt sich einfach schön, wenn sie sich modisch anzieht. Das sind keine Kleinigkeiten. Das ist gelebte Lebensqualität. Feeling of being lost – und warum Nachsorge proaktiv sein muss Ein wichtiger Appell in dieser Folge: Frauke hatte seit der OP wenig strukturierten Kontakt zu ihrem Behandlungszentrum. Prof. Dr. Bueter bringt es klar auf den Punkt: Das darf nicht so sein. Nachsorge muss proaktiv sein – nicht reaktiv. Ein Gespräch, ein Blutbild, ein Check-in – das gehört zum Standard einer guten bariatrischen Versorgung dazu. Tariq empfiehlt zudem, den Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe zu suchen. In Fraukes Region – Frankfurt/Aschaffenburg – gibt es gut vernetzte Gruppen, die genau solche Phasen begleiten können. Das Gefühl, mit seinen Gedanken und Zweifeln nicht allein zu sein, kann enorm entlastend wirken. Take-Home Messages 👉 Ein Gewichtsplateau nach 4 Monaten ist früher als erwartet – Kontakt zum Behandlungszentrum ist wichtig  👉 Alte Essmuster können schleichend zurückkehren – Struktur und Mahlzeitenplanung bleiben entscheidend  👉 Haarausfall nach bariatrischer OP ist häufig und zeitlich begrenzt – Mikronährstoffe kontrollieren lassen  👉 Stimmungstiefs verdienen Aufmerksamkeit – proaktiv mit dem Zentrum besprechen  👉 Nachsorge muss proaktiv sein – nicht erst wenn Probleme auftreten  👉 Selbsthilfegruppen bieten wertvolle Unterstützung in genau diesen Phasen  👉 Die positiven Veränderungen sind real: Gürtelrose verbessert, mehr Lebensqualität, wachsendes Selbstbewusstsein Über unsere Gästin: Frauke Kampmann Frauke Kampmann begleitet uns seit Folge #39 auf ihrem Weg rund um die bariatrische Operation. Sie hat uns bereits vor dem Eingriff von ihrer Entscheidung erzählt, uns in den ersten Wochen danach mitgenommen – und tut das nun auch in dieser herausfordernden Phase nach vier Monaten. Ihr Mut zur Offenheit, auch über schwierige Momente zu sprechen, macht diese Reihe zu einem wertvollen Begleiter für alle Betroffenen. Über die ViszeraMed AG Die ViszeraMed AG ist eine auf Viszeral- und Adipositaschirurgie spezialisierte Praxis, die Patientinnen und Patienten in der gesamten Schweiz mit einem interdisziplinären und evidenzbasierten Ansatz begleitet – von der ersten Abklärung bis zur langfristigen Nachsorge. Die beiden Adipodcast-Hosts Prof. Dr. med. Dr. phil. Marco Bueter und Prof. Dr. med. Andreas Thalheimer sind Mitbegründer der Praxis und engagieren sich gemeinsam mit ihrem Team auch für eine moderne, ganzheitliche Versorgung von Menschen mit Adipositas. 👉 Hier geht es zur Webseite der ViszeraMed AG >>> [https://viszeramed.ch] Unsere Ressourcen 🌐 Adipositas-Zürich Webseite [https://www.adipositas-zuerich.ch/]  📘 Adipositas Zürich auf Facebook [https://www.facebook.com/adipositaszuerich] Bitte unterstützt unseren Podcast!  Wir drei Hosts investieren sehr viel Liebe, Engagement und Zeit in unseren Podcast. Eine kostenlose Möglichkeit, uns zu unterstützen, ist eine Fünf-Sterne-Bewertung und eine Rezension auf Apple Podcasts oder Spotify. Vielen Dank! Unsere Ressourcen   Über unsere Webseite Adipositas-Zuerich.ch Unsere Webseite Adipositas Zürich widmet sich ganz der Aufgabe, Dich umfassend über Adipositas zu informieren – eine Erkrankung, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen für Industrienationen eingestuft wird. Unser Ziel ist es, Dir ein tiefes Verständnis für die Ursachen, Folgen und die zahlreichen Therapiemöglichkeiten dieser komplexen Krankheit zu vermitteln. Wir bei Adipositas Zürich sehen es als unsere Mission, sowohl Betroffene als auch medizinisches Fachpersonal durch qualitativ hochwertige Informationen zu unterstützen. Dabei legen wir großen Wert darauf, die Krankheit Adipositas in all ihrer Komplexität darzustellen und Dir den Weg zu wirksamen Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.   Die Webseite von Adipositas-Zürich Adipositas-Zürich Webseite [https://www.adipositas-zuerich.ch/]   Der Adipodcast bei Spotify: Adipodcast auf Spotify [https://open.spotify.com/show/5rUEUBEd53lQO7sJgxvfBz]   Der Adipodcast bei Apple Podcast: Adipodcast auf Apple Podcast [https://podcasts.apple.com/us/podcast/adipodcast/id1520219348]   Diskutiere mit in unserer Facebook Community: Adipositas Zürich auf Facebook [https://www.facebook.com/adipositaszuerich]   Bitte unterstütze unseren Podcast! Wir drei Hosts investieren sehr viel Liebe, Engagement und Zeit in unseren Podcast. Eine kostenlose Möglichkeit, unsere Sendung zu unterstützen, ist, eine Fünf-Sterne-Bewertung und eine Rezension auf Apple Podcasts oder auf Spotify zu hinterlassen. Damit kannst Du uns sagen, was Dir an der Sendung gefällt und anderen helfen, sie auch zu entdecken.   So geht es: Auf der Seite unserer Sendung nach unten scrollen, eine Sternebewertung auswählen und auf „Bewerten“ tippen. Deine Rezension wird kurz nach ihrer Veröffentlichung bereitgestellt. Übrigens: Du kannst eine Rezension pro Sendung hinterlassen. Vielen Dank für Deine Unterstützung!

8 de mar de 202638 min