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So viele Todesstrafen wie seit Jahrzehnten nicht mehr

11 min · 18 de may de 202611 min
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Descripción

Im letzten Jahr sind weltweit 2700 Menschen hingerichtet worden. Das sind so viele wie seit 44 Jahren nicht mehr und ein Anstieg von fast 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie Amnesty International berichtet. Weitere Themen: · Wegen des Kriegs im Iran wird Benzin, Diesel und Heizöl weltweit nicht nur teurer, sondern auch knapper. In der Schweiz ist die Versorgung laut dem Bundesrat noch bis Ende Mai gesichert. Die Entwicklung der Sitation sei aber schwer abzuschätzen. Was würde der Bund tun, wenn es zu einer Mangellage käme? · US-Präsident Donald Trump hat dem Iran erneut gedroht, das Land zu zerstören. Und zwar, wenn sich der Iran bei den Friedensverhandlungen nicht schnell bewege und die Bedingungen der USA nicht akzeptiere. · Beim Technologie-Unternehmen Samsung könnte es zu einem grossen Streik kommen. Zehntausende Angestellte drohen, die Arbeit niederzulegen. Warum der Streik droht, und was er für Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten bedeuten würde.

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So viele Todesstrafen wie seit Jahrzehnten nicht mehr

Im letzten Jahr sind weltweit 2700 Menschen hingerichtet worden. Das sind so viele wie seit 44 Jahren nicht mehr und ein Anstieg von fast 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie Amnesty International berichtet. Weitere Themen: · Wegen des Kriegs im Iran wird Benzin, Diesel und Heizöl weltweit nicht nur teurer, sondern auch knapper. In der Schweiz ist die Versorgung laut dem Bundesrat noch bis Ende Mai gesichert. Die Entwicklung der Sitation sei aber schwer abzuschätzen. Was würde der Bund tun, wenn es zu einer Mangellage käme? · US-Präsident Donald Trump hat dem Iran erneut gedroht, das Land zu zerstören. Und zwar, wenn sich der Iran bei den Friedensverhandlungen nicht schnell bewege und die Bedingungen der USA nicht akzeptiere. · Beim Technologie-Unternehmen Samsung könnte es zu einem grossen Streik kommen. Zehntausende Angestellte drohen, die Arbeit niederzulegen. Warum der Streik droht, und was er für Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten bedeuten würde.

18 de may de 202611 min
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Treffen zwischen Trump und Xi: Mehr als Nettigkeiten?

US-Präsident Donald Trump bezeichnet das Gipfeltreffen in Peking mit Chinas Staatschef Xi Jinping als einen grossen Moment des Respekts: Es sei ein Treffen der zwei grossen Länder, der «G2», sagte Trump in einem Interview. Was haben die USA konkret erreicht? Unser USA-Korrespondent ordnet ein. Weitere Themen: · Auch Chinas Staatschef Xi Jinping hat sich zum Treffen in Peking geäussert: Die Beziehungen zwischen China und den USA seien die wichtigsten der Welt und dürften niemals ruiniert werden, sagte Xi. Die Gespräche seien gut gewesen und es seien «insgesamt ausgewogene und positive Ergebnisse erzielt worden». Kann Xi zufrieden sein mit diesem Treffen? Unser China-Korrespondent ordnet ein. · Zu einem weiteren Besuch: Eine Delegation aus den USA ist nach Kuba gereist und hat unter anderem Vertreter des kubanischen Innenministeriums getroffen. Es sei darum gegangen, den Dialog zwischen den beiden Ländern zu fördern, angesichts der «komplexen» bilateralen Beziehungen, schreibt die kubanische Regierung. · Bei den russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind mindestens 21 Menschen getötet worden. Darunter seien drei Kinder, teilen die staatlichen Rettungsdienste mit. Russland hat die Ukraine in den vergangenen Tagen mit hunderten Drohnen und dutzenden Raketen angegriffen. In der Nacht auf Donnerstag war Kiew das Hauptziel der Angriffe. Der Bürgermeister der Stadt, Vitali Klitschko, hat für heute einen Trauertag angekündigt. · Die Schweiz hat den Final beim Eurovision Song Contest in Wien verpasst. Die Thuner Sängerin Veronica Fusaro hat sich nicht für die Finalshow qualifizieren können. Fusaro ist mit dem Lied «Alice» angetreten. Der Final des diesjährigen ESC findet morgen statt.

15 de may de 202611 min
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Radbruch im Gotthard: Welche Verantwortung trägt die SBB?

Die SBB hätte Schlimmeres verhindern können beim schweren Unfall im Gotthardtunnel 2023 – zu diesem Schluss kommt ein neues Gutachten im Auftrag der Tessiner Staatsanwaltschaft. Trotz mehrerer Warnmeldungen sei keine Notbremsung eingeleitet worden. Die SBB weist die Vorwürfe von sich. Nachdem das Rad des elften Güterzugwagens gebrochen war, erschienen laut Gutachten auf den Bildschirmen des SBB-Betriebszentrums eine ganze Reihe von Störungsmeldungen. Doch dort habe man nicht auf die Warnungen reagiert. Weitere Themen: · Das Raketenabwehrsystem des Typs «Patriot», das die Schweiz bei den USA bestellt hat, könnte doppelt so viel kosten wie ursprünglich geplant. · US-Präsident Donald Trump trifft sich heute in China mit Präsident Xi Jinping.

13 de may de 202610 min