Innovation einfach machen.
Das Tagesgeschäft gewinnt fast immer. Wie schaffst du es trotzdem, Innovation zu ermöglichen? Fachkräftemangel, steigende Kosten, volle Auftragsbücher – und mittendrin der Wunsch, innovativer zu werden. Klingt nach einer unlösbaren Gleichung. Ist es aber nicht. In dieser Folge zeigt Bianca anhand einer konkreten Fallstudie, wie es einem österreichischen Lebensmittelproduzenten mit rund 200 Mitarbeitenden gelungen ist, aus zufälliger Innovation eine kontinuierliche Innovationsversorgung zu machen. Der Geschäftsführer „Jens" wollte nicht länger warten, bis der Markt etwas fordert. Er wollte gestalten. Und genau das hat er getan – mit einem klaren 5-Phasen-Prozess, der nicht bei Methoden und Workshops anfängt, sondern bei der Frage: Wo stehen wir eigentlich? Denn Innovation ist immer auch Veränderung. Und ohne den richtigen Veränderungsprozess dahinter bleibt selbst der beste Ideen-Workshop wirkungslos. Du lernst in dieser Folge: * Warum 71 % der deutschen Unternehmen den Fachkräftemangel als Innovationshemmnis Nummer 1 nennen * Was die drei größten Hindernisse bei Jens waren – und wie sie überwunden wurden * Die 5 Phasen des Innovationsprozesses: von der Situationsanalyse bis zur nachhaltigen Verankerung * Wie Open Space Agility genutzt wurde, um fast 100 Mitarbeitende in die Innovationsreise einzubinden * Was der Unterschied zwischen KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess) und KIV (kontinuierliche Innovationsversorgung) ist – und warum das entscheidend ist Du möchtest mit mir Möglichkeiten ausloten, wie wir zusammenarbeiten können? Dann buch dir gerne ein unverbindliches und kostenloses Erstgespräch --> LINK [https://zeeg.me/prommer/erstgespraech]
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