Meckel & Matthes
US-Präsident Donald Trump steht eigenen Angaben zufolge vor einer Einigung mit dem Iran. Gleichzeitig droht er, das Land zu „zerbomben“, sollte es nicht so kommen, wie er möchte. „Trump hat sich rhetorisch in die Ecke manövriert“, sagt Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes. Ebenso festgefahren wie die Lage im Irankrieg wirkt dieser Tage Friedrich Merz. Nur 30 Prozent halten ihn laut ZDF-Politbarometer für einen guten Kanzler. Matthes sieht ein Führungsproblem: Merz führe im Stil der Neunziger – Ansage, Erwartung, Ergebnis. „Er wirft den Stein in die Luft und wartet, dass ihn jemand auffängt.“ Wie aber sieht moderne Führung aus? In der deutschen Wirtschaft jedenfalls wollen laut einer Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (Kofa) nur 14 Prozent der Beschäftigten Führungsverantwortung übernehmen. Publizistin und Professorin Miriam Meckel diagnostiziert eine „Krise der Führung“. Warum es hilft, wenn sich der Chief Executive Officer mehr als Chief Question Officer versteht, hören Sie in der aktuellen Folge. ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Meckel & Matthes: https://www.handelsblatt.com/podcast40 [https://www.handelsblatt.com/podcast40] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [http://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: meckelundmatthes@handelsblattgroup.com [meckelundmatthes@handelsblattgroup.com] Dieser Podcast ist energized by Schneider Electric Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
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