SWR2 am Samstagnachmittag
Die deutsch-jüdische Lyrikerin Mascha Kaléko lebte lange in Berlin, wanderte 1938 jedoch aus Angst vor den Nationalsozialisten in die USA aus. Nach Berlin kam sie ein paar mal zurück, nur auf Besuch. Mit ihrem scharfen analytischen Blick nahm sie genau wahr, was sich in der Stadt und in den Menschen dort verändert hatte. Der Autor Volker Weidermann begleitet in seinem neuen Buch „Wenn ich eine Wolke wäre“ Mascha Kaléko auf ihrer Reise durch Berlin. Er liest aus seinem Buch bei der „Freinsheimer Lese“ am 30. Mai in Freinsheim.
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