Tabubruch von MDR AKTUELL
In dieser Folge erzählen Maren und Simon (Namen geändert) über ihre Sexsucht. Beide haben lange unter ständiger Lüsternheit, Porno- und Beziehungssucht gelitten. Bei beiden fing es früh an. Maren sagt, sie sei als Kind mit Versagensängsten aufgewachsen. Irgendwann habe sie die Selbstbefriedigung als Mittel zur Entspannung für sich entdeckt. Das sei der Einstieg gewesen. Daraus entwickelte sich eine Sucht nach Beziehungen, Pornografie und Sex. Simon kam schon in seiner Kindheit mit Pornografie in Berührung. Später entwickelte er ein zwanghaftes Verhalten zu Beziehungen und seiner Sexualität. Dann kam das Internet und damit die ständig verfügbaren Pornos. Es ging weiter mit Beziehungsproblemen, Affären und zwanghafter Selbstbefriedigung. Irgendwann fühlte er sich emotional taub. Maren und Simon fanden schließlich Hilfe bei den Anonymen Sexaholikern. Und sie trafen eine weitreichende Entscheidung: Sie verzichten seit Jahren auf Sex. Im Podcast erzählen sie, wie schwer es ist, sexuell trocken zu bleiben. Welche fatalen Auswirkungen Sexsucht haben kann. Und warum sie glauben, dass Sexsucht heute ein größeres Problem ist als früher. Links - Podcast-Tipp: Ungebremst – Der Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt - https://1.ard.de/ungebremst [https://1.ard.de/ungebremst] - Kontakt zu den Anonymen Sexaholikern: https://anonyme-sexsuechtige.de/ [/nachrichten/podcast/tabubruch/textlink-mdr-21686~splash.html] Wenn auch Du uns Deine Geschichte erzählen oder uns ein Thema vorschlagen möchtest, dann schreib unserer Autorin Juliane! Gern auch anonym - an tabubruch@mdraktuell.de [https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/tabubruch/kontaktformular-podcast-tabubruch-100.html].
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Comentarios
2Ohhh das tut mir aber leid.
Hört sich nach Sekte an?! Gekört zu den schwächeren Folgen, bitte nicht mehr. Man kann dem nicht zuhören. Warum muss man sowas nach außen tragen, soll doch bitte jeder so leben wie er/ sie es für richtig empfindet.
Ohhh das tut mir aber leid.
Hört sich nach Sekte an?! Gekört zu den schwächeren Folgen, bitte nicht mehr. Man kann dem nicht zuhören. Warum muss man sowas nach außen tragen, soll doch bitte jeder so leben wie er/ sie es für richtig empfindet.