Was wichtig ist
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Was wichtig ist

Podcast de Die Presse

Der Nachrichten-Podcast der Tageszeitung "Die Presse" erscheint wochentags Montag bis Freitag um 18 Uhr. Die Redaktion der "Presse" sagt, was wichtig ist und nimmt Sie mit auf Recherche und zu spannenden Gesprächspartnern. Ihre Gastgeberinnen und Gastgeber sind Anna Wallner, Christine Mayrhofer, Eva Winroither und David Freudenthaler. Audio und Produktion: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com. Grafik: Adobe Stock 

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Bye Biden! Hello Harris? "Niemand ist so in Pole Position wie Kamala Harris"
Die 1000. Folge von "Was wichtig ist" Diese Folge ist gleich doppelt besonders. Erstens geht es um die historisch in der US-Geschichte ziemlich einzigartige Sache, dass ein US-Präsident, der noch einmal antreten wollte, gut 100 Tage vor der US-Wahl von der Kandidatur zurücktritt. Und zweitens feiern wir ein kleines Jubiläum: Das ist die tausendste Folge unseres Nachrichtenpodcasts. Im September 2019, kurz vor der vergangenen Nationalratswahl haben wir in der „Presse“ mit dem Podcasten begonnen. Seit Mai 2021 kam der Podcast vier Mal die Woche und seit wenigen Monaten erscheint „Was wichtig ist“ fünf Mal die Woche um 18 Uhr, am Freitag schon zu Mittag. Wir sind ein eingespieltes Team. Hier begrüßen Sie abwechselnd Christine Mayrhofer, Eva Winroither, David Freudenthaler und Anna Wallner und wir sind schon recht stolz, dass wir die ersten 1000 geknackt haben. Danken wollen wir auch unseren Partnern von Audio-Funnel und ihrem Chef Georg Gfrerer, der uns seit dem Podcast-Start der wichtigste Partner und strengste Kritiker ist. **Danke für Ihre Treue ** Und weil wir unseren Hörerinnen und Hörern gern Danke für ihre Treue sagen wollen, haben wir ein kleines Geschenk für Sie: **Wir verlosen drei kostenlose Digitalabos der DiePresse.com für ein halbes Jahr. Schreiben Sie uns, wann und wo Sie unseren Podcast am liebsten hören an: podcast@diepresse.com [podcast@diepresse.com] – die drei schnellsten Einsender oder Einsenderinnen werden von uns verständigt und bekommen ein Abo für ein halbes Jahr. Das lohnt sich vor allem im großen Wahlherbst in Österreich und in den USA. ** Gast: Elisabeth Postl, "Die Presse", New York Moderation: Anna Wallner Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Credits: ABC News Mehr zum Thema: > > > von Elisabeth Postl: Der Machtkampf um die Nachfolge von Joe Biden [https://www.diepresse.com/18689531/der-machtkampf-um-die-nachfolge-von-joe-biden] > > > von Duygu Özkan: Wer mit Kamala Harris in die Wahlschlacht ziehen könnte [https://www.diepresse.com/18692954/wer-mit-kamala-harris-in-die-wahlschlacht-ziehen-koennte?ref=home_aufmacher] > > > Leitartikel von Thomas Vieregge: Die ziemlich späte Einsicht des Joe Biden [https://www.diepresse.com/18689479/die-ziemlich-spaete-einsicht-des-joe-biden] Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com [podcast@diepresse.com] Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts www.diepresse.com/podcast [https://www.diepresse.com/podcast/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes]
Ayer - 20 min
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NIS2 im Klartext: Über die neuen Spielregeln in Sachen Cybersicherheit
**Redaktionell unabhängig, finanziell unterstützt** Eva Komarek, "Die Presse", erörterte essenzielle Fragen zur Vorbereitung auf NIS2 gemeinsam mit Andreas Köberl, Geschäftsführer von TÜV Trust IT der TÜV Austria Group, Gérald Vernez, Gründer und Direktor digiVolution, und Georg Beham, Partner und Leiter des Bereichs Cybersecurity und Privacy bei der Unternehmensberatung PwC Österreich. „Über weite Strecken haben Unternehmen ihre Hausaufgaben nicht gemacht. In den vergangenen drei, vier Jahren ist allerdings sehr viel in der Wahrnehmung passiert und die Themen sind auf der Geschäftsführungs- und Vorstandsebene angekommen“, stellt Andreas Köberl fest. Allerdings werden betroffene Betriebe nicht – wie bei NIS1 – durch das Innenministerium mittels Bescheid informiert, dass sie NIS2 unterliegen. Unternehmen, die sich nicht an die NIS2-Richtlinie halten, drohen hohe Strafen von bis zu zehn Millionen Euro, wobei der Jahresumsatz eine Rolle spielt. Einen Weg zur Bekämpfung von Cybercrime sieht Gérald Vernez in der Zirkulation von Information und Wissen, damit Behörden und Firmen ein Lagebild entwickeln und sich rascher austauschen können. Die Bedrohungslage hat sich geändert, unterstreicht Georg Beham, in einer vernetzten Welt gibt es keine physischen Grenzen: „Der Angreifer muss nicht vor der Haustüre stehen, sondern kann sich irgendwo auf der Welt befinden. Wir haben gerade in den vergangenen Jahren anlässlich des Krieges in der Ukraine gesehen, dass feindliche Staaten natürlich die Cyber-Infrastruktur, also die gesamte digitale Infrastruktur angreifen und damit das Risiko besteht, das Land lahmzulegen.“ Information: Alle Keynotes, Expert:innengespräche und Diskussionen zur Themenwoche „cyber security“ sind nachzusehen unter diepresse.com/cybersecurity [https://www.diepresse.com/events/Cyber_Security]. Dieser Inhalt wurde von der „Presse“-Redaktion in Unabhängigkeit gestaltet. Er wurde mit finanzieller Unterstützung von Fabasoft, DigiVolution unterstützt von alfa Media, TÜV Austria, Eviden und Certainity ermöglicht.
21 jul 2024 - 15 min
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Neue EU-Richtlinie für Cybersicherheit: So bereiten sich Unternehmen richtig vor
**Redaktionell unabhängig, finanziell unterstützt** Ab Herbst gelten für die EU-Mitgliedsstaaten strengere Cybersicherheitsanforderungen, da die zweite Auflage der EU-Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit, NIS2, in Kraft tritt. Eva Komarek von „Die Presse“ sprach mit Oliver Albl, CTO von Fabasoft, über die wichtigsten Fragen dazu. Denn Cyberbedrohungen sind nicht nur für kritische Infrastrukturen relevant, sondern betreffen auch die Geschäftsführung und den Mittelstand. Bei der Umsetzung in Unternehmen sind auch die Kernkompetenzen von Fabasoft gefragt, das zu den führenden Softwareproduktunternehmen und Cloud-Dienstleistern für digitales Dokumenten-, Prozess- und Aktenmanagement in Europa zählt. Dabei dreht sich bei den Fabasoft Solutions alles um die Themen Digitalisierung, Vereinfachung, Qualitätssteigerung und Beschleunigung. Empfohlen: Audits mit Wirksamkeitsüberprüfung Fabasoft ist bereit für das Inkrafttreten von NIS2. „Wir verfügen über dreißig Jahre Erfahrung im Bereich IT- und Cybersicherheit, parallel beobachten wir neue Entwicklungen und Technologien auf diesem Gebiet sehr genau“, erklärt Oliver Albl. „Wir empfehlen zudem Audits mit einer Wirksamkeitsüberprüfung, bei der nicht nur das Design der Kontrollen geprüft wird, sondern ein Prüfer auch überwacht, ob sie über einen Beobachtungszeitraum von einem Jahr tatsächlich korrekt umgesetzt werden.“ Das Unternehmen mit Stammsitz in Linz gilt als Spezialist in Sachen Cloud- und Cloud-Native-Technologie, wobei die Cloud-Technologie Vorteile für die Sicherheit im Sinne von NIS2 birgt: „Bei Cloud-Native kommen Container auf Microservice-basierten Anwendungen anstatt von großen Software-Monolithen zum Einsatz. Wenn ein Microservice ausschließlich SMS, E-Mails und Push-Notifications verschickt, braucht es keinen Zugriff auf eine Datenbank oder Dokumente. Dadurch ergibt sich eine geringe Angriffsfläche im Source Code.“ Fabasoft weist die Sicherheit ihrer europäischen Rechenzentren durch zahlreiche international anerkannte Zertifizierungen nach und hat auch umfangreiche physische Schutzmaßnahmen, darunter strenge Zutrittskontrollen zu den Servern implementiert. „Fabasoft PROCECO Ökosystem“ als Kernstück Eines der Kernstücke des Fabasoft Produktportfolios ist das PROCECO Ökosystem, das für Kunden besonders nützlich sein kann, wenn es um Sicherheit und NIS2-Readiness geht. Alle Kontrollmechanismen greifen auch dann, wenn Kunden das Ökosystem verwenden, denn die Melde- und Auskunftspflichten von Fabasoft sind vertraglich zugesichert. Zudem bestehen in der Applikation besondere Schutzfunktionen, vor allem hinsichtlich des Zugriffs, oder die Möglichkeit, Änderungen lückenlos nachzuvollziehen. Mit der NIS2-Richtlinie ist das Ende der Fahnenstange noch lang nicht erreicht, denn auch in Zukunft werden weitere Sicherheitsvorschriften auf Unternehmen zukommen. So sind etwa noch jene Vorschriften der NIS2-Verordnung ausständig, in der Risikomaßnahmen definiert werden. Information: Alle Keynotes, Expert:innengespräche und Diskussionen zur Themenwoche „cyber security“ sind nachzusehen unter diepresse.com/cybersecurity [https://www.diepresse.com/events/Cyber_Security]. Dieser Inhalt wurde von der „Presse“-Redaktion in Unabhängigkeit gestaltet. Er wurde mit finanzieller Unterstützung von Fabasoft, DigiVolution unterstützt von alfa Media, TÜV Austria, Eviden und Certainity ermöglicht.
20 jul 2024 - 11 min
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Was hilft gegen die Verrohung des politischen Diskurses, Ingrid Brodnig?
Ein Attentat auf den US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump, Gewaltvolle Attentate und Attacken auf Politiker, abfällige Beleidigungen in politischen Diskussionen und Themen, die die Gesellschaft spalten. Der politische Diskurs scheint rauer geworden zu sein, in Elefantenrunden, in den Schlagzeilen, und im privaten Umfeld. Journalistin und Autorin Ingrid Brodnig spricht in dieser Folge über den Einfluss von Social-Media-Plattformen auf unsere Diskussionskultur, darüber, ob rechtspopulistische Parteien besonders gern auf Beleidigungen setzen und ob unsere Gesellschaft tatsächlich eine gespaltene ist. Buchtipp: Ingrid Brodnig, Wider die Verrohung. Über die gezielte Zerstörung öffentlicher Debatten, Brandstätter, 176 Seiten, 22 € Gast: Ingrid Brodnig, Journalistin und Autorin Host: Christine Mayrhofer Credits: Audiofunnel/Georg Gfrerer **Mehr zum Thema: ** >>> Sagen Sie nicht Covidiot! [https://www.diepresse.com/5926970/sagen-sie-nicht-covidiot?ref=ues_a/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes] >>> Wie soll man mit Corona-Leugnern auf der Straße und in der Familie umgehen, Ingrid Brodnig? [https://www.diepresse.com/6073350/wie-soll-man-mit-corona-leugnern-auf-der-strasse-und-in-der-familie-umgehen-ingrid-brodnig?ref=ues_a/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes] Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter www.diepresse.com/podcast [https://www.diepresse.com/podcast/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes] Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter [https://abo.diepresse.com/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes] Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
19 jul 2024 - 29 min
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Von der Leyen wiedergewählt: Warum sich in der EU trotzdem vieles ändern wird
Am Ende war es dann doch relativ eindeutig. Am Donnerstag kurz nach Mittag hat das eben erst neu zusammengewürfelte EU-Parlament über die Kommissionspräsidentin abgestimmt. Wie zu erwarten, heißt die neue starke Frau Europas gleich wie die alte: Ursula von der Leyen. Das Ergebnis war eindeutiger, als viele erwartet hätten: 401 Abgeordnete stimmten für, 284 gegen die Deutsche. Damit hat von der Leyen eine deutlich komfortablere Mehrheit als noch vor fünf Jahren. Da hat sie nur eine hauchdünne Mehrheit von neun Stimmen bekommen. Obwohl von der Leyen nun als Kommissions-Präsidetnin wiedergewählt wurde, wird in Europa längst nicht alles beim Alten bleiben. Für ihre Mehrheit musste die CDU-Politikerin nämlich einige Kompromisse eingehen und von ihrem bisherigen Programm teils kräftig abrücken. "Presse"-Redakteurin Anna Gabriel und David Freudenthaler diskutieren in dieser Folge, was die Wiederwahl von der Leyens nun für Europa bedeutet, welche Themen künftig höher gewichtet werden und warum der koalitionäre Kleinkrieg zwischen ÖVP und Grünen Österreich womöglich einen wichtigen Kommissars-Job kosten könnte. Gast: Anna Gabriel, "Die Presse" Moderation: David Freudenthaler Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Credits: ORF ON Mehr zum Thema: > > > Von der Leyen mit 401 Stimmen wiedergewählt [https://www.diepresse.com/18680767/von-der-leyen-mit-401-stimmen-wiedergewaehlt?ref=home_aufmacher] > > > > > > > > > EU-Politikerinnen auspeitschen: Vilimskys Gewaltfantasien müssen Konsequenzen haben [https://www.diepresse.com/18679244/eu-politikerinnen-auspeitschen-vilimskys-gewaltfantasien-muessen-konsequenzen-haben] Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com [podcast@diepresse.com] Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts www.diepresse.com/podcast [https://www.diepresse.com/podcast/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes]
18 jul 2024 - 14 min
Muy buenos Podcasts , entretenido y con historias educativas y divertidas depende de lo que cada uno busque. Yo lo suelo usar en el trabajo ya que estoy muchas horas y necesito cancelar el ruido de al rededor , Auriculares y a disfrutar ..!!
Fantástica aplicación. Yo solo uso los podcast. Por un precio módico los tienes variados y cada vez más.
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