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Update präklinische Schmerztherapie - mit Dr. Isabel Lück

15 min · 13 jun 2026
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Notfallguru meets Klinisch Relevant 👉Kennst Du schon die Fortbildungen von Klinisch Relevant zu vielen spannenden Themen? schau gerne mal vorbei! [https://klinischrelevant.de/fortbildungen/] Klinisch Relevant x Notfall Guru Update präklinische Schmerztherapie – Was empfiehlt die neue europäische Leitlinie? mit Dr. Isabel Lück Worum geht’s in dieser Folge? Schmerzen gehören zu den häufigsten Gründen für einen Kontakt mit dem Rettungsdienst oder eine Vorstellung in der Notaufnahme. Dennoch erhalten viele Patient:innen nach wie vor keine ausreichende Analgesie – ein Problem, das als Oligoanalgesie bezeichnet wird. In dieser Folge der Kooperationsreihe mit Notfallguru [https://www.notfallguru.de/] spricht Kai Gruhn mit Dr. Isabel Lück über die neue europäische Leitlinie der European Society for Emergency Medicine (EUSEM) zur Schmerztherapie in Präklinik und Notaufnahme [https://eusem.org/images/251104_EUSEM_European_Pain_Initiative_Guidelines_Updated_Oct_2025.pdf]. Gemeinsam diskutieren sie, welche Konsequenzen sich für die klinische Praxis ergeben und welche Analgetika künftig eine größere – oder kleinere – Rolle spielen sollten. Zu Gast Dr. Isabel Lück ist Notfallmedizinerin und Teil des Teams von NotfallGuru. Regelmäßig ordnet sie aktuelle Entwicklungen und neue Evidenz aus der Notfallmedizin für die Hörer:innen von Klinisch Relevant ein. Hintergrund: Warum eine neue Leitlinie? Die aktualisierte EUSEM-Leitlinie berücksichtigt aktuelle Herausforderungen der Notfallmedizin: steigende Patientenzahlen in Notaufnahmen Ressourcenknappheit und Overcrowding lange Wartezeiten die internationale Diskussion um die Opioidkrise weiterhin bestehende Defizite in der Schmerzversorgung Ein zentrales Anliegen der Leitlinie: Schmerzen frühzeitig erkennen und konsequent behandeln. Zentrale Inhalte der Folge * Oligoanalgesie bleibt ein relevantes Problem * Trotz moderner Analgesiekonzepte erhalten viele Patient:innen noch immer keine ausreichende Schmerztherapie. Besonders betroffen: Kinder ältere Menschen Patient:innen mit Kommunikationsproblemen Die Leitlinie betont ausdrücklich, dass Schmerztherapie frühzeitig beginnen sollte und nicht erst nach vollständiger ärztlicher Diagnostik erfolgen darf. Schmerzmanagement ist Teamarbeit Ein wichtiger Schwerpunkt der Leitlinie ist die interprofessionelle Versorgung. Empfohlen werden: * standardisierte Schmerzprotokolle * validierte Schmerzskalen * frühzeitige Schmerzerfassung * Analgesie durch qualifiziertes Pflegepersonal oder Notfallsanitäter:innen nach festgelegten Algorithmen Ziel ist es, wertvolle Zeit bis zum ärztlichen Kontakt zu überbrücken und unnötiges Leiden zu vermeiden. Nicht-medikamentöse Maßnahmen mitdenken Gerade bei Kindern spielen ergänzende Maßnahmen eine wichtige Rolle: Ablenkung Kühlung Lagerung Beruhigung und Kommunikation Diese Maßnahmen ersetzen jedoch keine adäquate Analgesie. *Analgesie beginnt vor dem venösen Zugang Ein praxisrelevanter Punkt der Leitlinie: Analgetika sollten nicht erst nach Anlage eines intravenösen Zugangs verabreicht werden. Alternativen: intranasale Applikation inhalative Verfahren orale Medikamente So kann die Schmerztherapie bereits während diagnostischer oder organisatorischer Maßnahmen begonnen werden. 💊 Welche Medikamente empfiehlt die Leitlinie? 🔹 Milde Schmerzen Empfohlen werden insbesondere: Paracetamol Ibuprofen lokale bzw. topische Verfahren Wichtig: NSAR sollten nicht miteinander kombiniert werden. 🔹 Moderate Schmerzen Bereits bei moderaten Schmerzen empfiehlt die Leitlinie eine konsequentere Therapie als bisher häufig üblich. Diskutiert werden: Paracetamol Ibuprofen orales Morphin Ketamin (intranasal, intravenös oder inhalativ) Auch Regionalanästhesieverfahren gewinnen zunehmend an Bedeutung. 🔹 Starke Schmerzen Bei schweren Schmerzen kommen insbesondere infrage: Morphin intravenös Fentanyl Ketamin Regionalanästhesieverfahren Die Leitlinie plädiert dafür, diese Substanzen frühzeitig und strukturiert einzusetzen. 🚫 Welche Medikamente werden kritisch gesehen? Die Leitlinie spricht sich ausdrücklich gegen mehrere traditionell häufig eingesetzte Medikamente aus: Tramadol begrenzte Wirksamkeit ungünstiges Nebenwirkungsprofil Codein keine relevante Rolle in der modernen Notfallanalgesie Oxycodon kritisch bewertet aufgrund seines hohen Euphorisierungspotenzials Bezug zur internationalen Opioidkrise Metamizol zurückhaltende Empfehlung Hinweis auf das Risiko einer Agranulozytose Diese Einschätzungen dürften in vielen Notaufnahmen für Diskussionen sorgen. Regionalanästhesie: unterschätztes Potenzial? Ein weiterer Schwerpunkt der Leitlinie ist der Einsatz regionalanästhesiologischer Verfahren. Besonders bei: Hüftfrakturen Verletzungen der Extremitäten Thoraxverletzungen zeigen Studien Vorteile hinsichtlich: Analgesiequalität Mobilisation Delirprävention Gerade bei geriatrischen Patient:innen könnten Regionalverfahren künftig eine größere Rolle spielen. Besonderheiten bei älteren Patient:innen Bei geriatrischen Patient:innen müssen mögliche Nebenwirkungen besonders berücksichtigt werden: Delirrisiko Sturzneigung Medikamenteninteraktionen Die Leitlinie sieht deshalb insbesondere regionale Verfahren als attraktive Alternative zu systemischen Opioiden. ⚠️ Opioide bei Entlassung Ein weiterer wichtiger Aspekt: Bei Entlassung aus der Notaufnahme sollten Opioide möglichst zurückhaltend verordnet werden. Wenn erforderlich: niedrigste wirksame Dosierung kürzestmögliche Dauer idealerweise maximal 2–3 Tage Außerdem sollte Naloxon verfügbar sein, wenn stärkere Opioide eingesetzt werden. 💡 Take-Home Messages Oligoanalgesie bleibt ein relevantes Problem in Präklinik und Notaufnahme. Kinder erhalten besonders häufig eine unzureichende Schmerztherapie. Schmerzmanagement sollte interprofessionell organisiert sein. Analgesie kann und sollte bereits vor Anlage eines IV-Zugangs beginnen. Die Leitlinie stärkt den Einsatz von Morphin, Ketamin und Regionalanästhesie. Tramadol, Codein und Oxycodon werden deutlich kritischer bewertet als in der Vergangenheit. Regionalanästhesieverfahren könnten insbesondere bei älteren Patient:innen künftig eine größere Rolle spielen. 🎧 Hörenswert für Notfallsanitäter:innen Rettungsdienstpersonal Pflegefachpersonen in Notaufnahme und Akutmedizin Anästhesist:innen Notfallmediziner:innen Allgemeinmediziner:innen Ärzt:innen in Weiterbildung 👉 Diese Podcast-Folge wird von der Hire a Doctor Group gesponsert: 👉 Lust auf berufliche Abwechslung? Die Hire a Doctor Group vermittelt Sie als Notfallsanitäter:in [https://hireadoctor.de/rettungsdienst/?mtm_campaign=podcast-notfallguru-retter], Notfallmediziner:in [https://hireadoctor.de/notarzt-vermittlung/?mtm_campaign=podcast-notfallguru-arzt] oder Notfallpfleger:in [https://hireadoctor.de/pflege/?mtm_campaign=podcast-notfallguru-pflege] für befristete Einsätze in Notaufnahmen oder Rettungsdienste. Sie bestimmen, wann, wo und wie lange Sie eingesetzt werden. Sie erhalten neue Einblicke und eine attraktive Bezahlung. 👉 Zeit für den nächsten Karriereschritt? Die Hire a Doctor Group besetzt ärztliche und pflegerische Fach- und Führungspositionen [https://hireadoctor.de/personalberatung-im-gesundheitswesen/?mtm_campaign=podcast-notfallguru-arzt-fest] in Gesundheitseinrichtungen. Wir begleiten und beraten Sie im Bewerbungsprozess. Nutzen Sie unser Netzwerk, um ihre neue Stelle zu finden – auch wenn Sie derzeit noch nicht suchen! Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de [https://www.klinisch-relevant.de] P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter kontakt@klinisch-relevant.de [kontakt@klinisch-relevant.de**]

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Schmerztherapie in der Palliativmedizin - mit Dr. Katja Vogelsang

Schmerzmanagement in der Palliativmedizin In dieser Episode diskutieren wir mit Dr. Katja Vogelsang, Chefärztin einer Schmerzklinik, die wichtigsten Strategien für eine effektive und patientenorientierte Schmerztherapie in der Palliativmedizin. Sie teilt wertvolle klinische Tipps, aktuelle Medikamente und die Bedeutung der Beziehungsarbeit im Umgang mit Patientinnen und Patienten. Hauptthemen: * Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Schmerztherapie bei palliativ und kurativen Patienten * Klinische Prinzipien für eine vorsichtige Dosisfindung und Vermeidung von Nebenwirkungen * Bedeutung der Patient-Beziehung, Individualisierung der Therapie und Vertrauen aufbauen * Einsatz spezifischer Medikamente: Opioide, Buprenorphin, Fentanyl, Coanalgetika * Tipps fürs Arzneimittelmanagement und die - - Zusammenarbeit mit Hausärzten * Umgang mit Patientenängsten vor Medikamenten, insbesondere Opioiden * Einführung von digitalen Tools und Apps für die Dosierungshilfe Timestamps 00:00 - Begrüßung und Vorstellung von Dr. Katja Vogelsang 01:28 - Unterschiedliche Anforderungen in der Schmerztherapie bei palliativ vs. kurativen Patienten 02:39 - Prinzipien für eine gute Schmerztherapie: schrittweise Dosisfindung und Geduld 03:50 - Bedeutung der individuellen Anamnese und Situationsanalyse 05:21 - Ursachen der Schmerzen und Bedeutung der Genese für Therapieauswahl 07:20 - Umgang mit Ängsten älterer Patienten vor Schmerzmedikamenten 08:19 - Vertrauensaufbau und Beziehungspflege im Therapiemanagement 10:44 - Wichtige Schmerzmedikamente und deren Einordnung (z. B. Tildin, Morphin, Fentanyl) 11:55 - Einsatz von Tildin bei opioid-naiven Patienten und Besonderheiten 15:10 - Hydromorphon: Vorteile, Einsatzbereiche und Umrechnungsfaktoren 16:24 - Bedeutung der Morphindosierung und verschiedene Darreichungsformen 20:27 - Einsatz des Fentanyl-Pflasters – Potenz und Richtlinien 23:39 - Überprüfung alter Medikamente und Vermeidung unnötiger Polypharmazie 25:36 - Buprenorphin: Low-Dose-Therapie und Hautreaktionen 29:16 - L-Polamidon bei neuropathischen Schmerzen 31:51 - Anwendung von Dosis-Apps für die Opioid-Titration 32:14 - Wann Coanalgetika im palliativen Setting sinnvoll sind 33:07 - Einsatz von Antidepressiva und Antikonvulsiva bei neuropathischen Schmerzen 35:29 - Konsensfindung mit Patientinnen und Patienten bei der Medikamentenwahl 36:39 - Abschluss, Ausblick auf weitere Themen und Verabschiedung Ressourcen & Links Wenn du mehr von Dr. Vogelsang hören möchtest, schau dir auch die vorherige Folge zum Thema Symptomkontrolle [https://open.spotify.com/episode/0kH2yLGSAy0ARRvX0Yg8O1?si=Hw1AAOroQDOD6WZTdl6Khg&utm_source=copy-link] an. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal! Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter kontakt@klinisch-relevant.de

Gisteren38 min
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Beta-Blocker Intoxikation: der unterschätzte internistische Notfall - mit Dr. Isabel Lück

Klinisch Relevant x NotfallGuru 👉 Diese Podcast-Folge wird von der Hire a Doctor Group gesponsert. 👉 Lust auf berufliche Abwechslung? Die Hire a Doctor Group vermittelt Sie als Notfallsanitäter:in [https://hireadoctor.de/rettungsdienst/?mtm_campaign=podcast-notfallguru-retter], Notfallmediziner:in [https://hireadoctor.de/notarzt-vermittlung/?mtm_campaign=podcast-notfallguru-arzt] oder Notfallpfleger:in [https://hireadoctor.de/pflege/?mtm_campaign=podcast-notfallguru-pflege] für befristete Einsätze in Notaufnahmen oder Rettungsdienste. Sie bestimmen, wann, wo und wie lange Sie eingesetzt werden. Sie erhalten neue Einblicke und eine attraktive Bezahlung. 👉 Zeit für den nächsten Karriereschritt? Die Hire a Doctor Group besetzt ärztliche und pflegerische Fach- und Führungspositionen [https://hireadoctor.de/personalberatung-im-gesundheitswesen/?mtm_campaign=podcast-notfallguru-arzt-fest] in Gesundheitseinrichtungen. Wir begleiten und beraten Sie im Bewerbungsprozess. Nutzen Sie unser Netzwerk, um ihre neue Stelle zu finden – auch wenn Sie derzeit noch nicht suchen! Kennst Du schon die Fortbildungen von Klinisch Relevant? Schau Dich hier gerne mal um! [https://klinischrelevant.de/fortbildungen/] BETA-BLOCKER-INTOXIKATION – DER UNTERSCHÄTZTE INTERNISTISCHE NOTFALL Beta-Blocker gehören zu den am häufigsten verordneten Medikamenten überhaupt. Doch was passiert bei einer Überdosierung? Welche Symptome sind typisch, welche Wirkstoffe sind besonders gefährlich und wie sieht eine moderne Notfalltherapie aus? In dieser Folge der Reihe Klinisch Relevant x NotfallGuru sprechen wir mit der Notfallmedizinerin Dr. Isabel Lück über die Versorgung von Patient:innen mit Beta-Blocker-Intoxikationen. Gemeinsam beleuchten sie die pathophysiologischen Grundlagen, typische klinische Verläufe und die wichtigsten therapeutischen Maßnahmen – von Atropin und Glukagon bis hin zur High-Dose-Insulin-Therapie und Lipidrescue. Eine praxisnahe Folge für alle, die in der Akut- und Notfallmedizin tätig sind. THEMEN DIESER FOLGE * Beta-Blocker-Intoxikation: Epidemiologie und Ursachen * Pharmakologie und Unterschiede zwischen den einzelnen Beta-Blockern * Typische Symptome und klinische Warnzeichen * Diagnostik in Notaufnahme und Rettungsdienst * Bradykardie, Hypotonie und kardiogener Schock * Die Rolle von Glukagon, Katecholaminen und Atropin * High-Dose-Insulin-Euglykämie-Therapie (HIET) * Lipidrescue bei lipophilen Beta-Blockern * Extrakorporale Verfahren und temporäres Pacing * Praktische Tipps für die Versorgung kritisch kranker Patient:innen TAKE-HOME MESSAGES * Schwere Beta-Blocker-Intoxikationen können rasch zu Bradykardie, Hypotonie und kardiogenem Schock führen. * Die Therapie erfordert ein strukturiertes Vorgehen und häufig den frühzeitigen Einsatz spezifischer Antidote und intensivmedizinischer Maßnahmen. * Glukagon ist ein wichtiger Baustein der Akuttherapie, seine Wirksamkeit ist jedoch individuell unterschiedlich. * Die High-Dose-Insulin-Therapie hat sich als effektive Behandlungsoption bei schweren Vergiftungen etabliert. * Eine frühzeitige Rücksprache mit einem Giftinformationszentrum kann das therapeutische Vorgehen wesentlich unterstützen. * Bei schweren Verläufen ist eine enge interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst, Notaufnahme, Intensivmedizin und klinischer Toxikologie entscheidend. HÖRENSWERT FÜR * Notfallmediziner:innen * Intensivmediziner:innen * Anästhesist:innen * Internist:innen * Notfallsanitäter:innen * Pflegefachpersonen in Notaufnahme und Intensivmedizin * Medizinstudierende * Ärzt:innen in Weiterbildung WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN * Klinisch Relevant [https://www.klinisch-relevant.de] * NotfallGuru [https://notfallguru.de] * ToxInfo [https://www.toxinfo.de/] Eine kompakte und praxisorientierte Folge über einen seltenen, aber potenziell lebensbedrohlichen Notfall. Ideal für alle Healthcare Professionals, die Patient:innen mit Intoxikationen sicher diagnostizieren und leitliniengerecht behandeln möchten. Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de [https://www.klinisch-relevant.de] P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. 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💜🔥223 jul 202618 min
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Rechtsmedizin zwischen Wissenschaft und Wirklichkeit - mit Prof. Michael Tsokos

[Kennst Du schon die Forbildungen von Klinisch Relevant? Schau Dich hier gerne mal um!](https://klinischrelevant.de/fortbildungen/) [https://klinischrelevant.de/fortbildungen/]) RECHTSMEDIZIN ZWISCHEN WISSENSCHAFT UND WIRKLICHKEIT – IM GESPRÄCH MIT PROF. MICHAEL TSOKOS Die Rechtsmedizin fasziniert viele Menschen – nicht zuletzt durch True-Crime-Formate und Krimiserien. Doch wie sieht der Alltag eines Rechtsmediziners wirklich aus? Was macht dieses Fach so besonders, welche Herausforderungen bringt es mit sich und was können wir aus der täglichen Konfrontation mit Tod und Gewalt über das Leben lernen? In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Michael Tsokos, einem der bekanntesten Rechtsmediziner Deutschlands. Es geht um bewegende Erfahrungen aus dem Berufsalltag, den Umgang mit belastenden Fällen, die Unterschiede zwischen Realität und Fiktion sowie die Zukunft der Rechtsmedizin im Zeitalter von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Ein eindrucksvolles Gespräch über ein Fachgebiet, das weit mehr ist als Kriminalistik. THEMEN DIESER FOLGE * Der Alltag in der Rechtsmedizin und der Umgang mit Gewalt und Tod * Wie die Arbeit den Blick auf das Leben verändert * Warum Rechtsmediziner:innen anders mit belastenden Situationen umgehen * Psychische Belastung und Resilienz in der Rechtsmedizin * True Crime: Was stimmt – und was ist reine Fiktion? * Häufige Irrtümer über die Arbeit im Sektionssaal * Nachwuchsmangel in der Rechtsmedizin * Welche Rolle spielen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz? * Warum die Rechtsmedizin auch in Zukunft ein unverzichtbares medizinisches Fach bleiben wird TAKE-HOME MESSAGES * Die Realität der Rechtsmedizin ist häufig deutlich komplexer und belastender als ihre Darstellung in Film und Fernsehen. * Die tägliche Auseinandersetzung mit außergewöhnlichen Todesfällen verändert den Blick auf das Leben und dessen Endlichkeit. * Rechtsmedizin ist hochspezialisierte medizinische und wissenschaftliche Arbeit – keine kriminalistische Detektivarbeit. * Der Nachwuchsmangel stellt auch die Rechtsmedizin vor große Herausforderungen. * Trotz technischer Fortschritte bleibt die Erfahrung und klinische Expertise von Rechtsmediziner:innen auf absehbare Zeit unersetzlich. HÖRENSWERT FÜR * Ärzt:innen aller Fachrichtungen * Medizinstudierende * Rechtsmediziner:innen und Patholog:innen * Notfallmediziner:innen * Pflegefachpersonen * Rettungsdienstmitarbeitende * Alle Healthcare Professionals mit Interesse an Forensik und Medizinethik WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN * Klinisch Relevant [https://www.klinisch-relevant.de] * Michael Tsokos [https://dr-tsokos.com/] Eine außergewöhnliche Folge über die Schnittstelle von Medizin, Wissenschaft und Justiz. Prof. Michael Tsokos gibt einen seltenen Einblick in ein Fachgebiet, das den Tod untersucht – und dabei viel über das Leben lehrt. Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de [https://www.klinisch-relevant.de] P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter kontakt@klinisch-relevant.de [kontakt@klinisch-relevant.de**]

21 jul 202642 min
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Hereditäre Epidermolysen: wenn die Haut so fragil wie ein Schmetterlingsflügel wird - mit Dr. Alice Martin

Hereditäre Epidermolysen – Wenn die Haut so fragil wie ein Schmetterlingsflügel wird Hereditäre Epidermolysen, auch als „Schmetterlingskrankheit“ bekannt, gehören zu den seltenen genetischen Hauterkrankungen. Bereits geringe mechanische Belastungen können bei den Betroffenen zu schmerzhaften Blasen, Erosionen und teilweise schweren Hautschäden führen. Doch welche Formen der Erkrankung gibt es, welche genetischen Veränderungen liegen zugrunde und welche therapeutischen Möglichkeiten stehen zur Verfügung? In dieser Folge der Reihe Klinisch Relevant x mediLogin geben wir einen kompakten Überblick über die hereditären Epidermolysen. Dabei werden die wichtigsten Krankheitsformen, ihre genetischen Ursachen, klinischen Besonderheiten und diagnostischen Verfahren vorgestellt. Außerdem wird erläutert, warum ein konsequentes Wundmanagement und eine interdisziplinäre Betreuung für die Betroffenen von zentraler Bedeutung sind. THEMEN DIESER FOLGE * Hereditäre Epidermolysen („Schmetterlingskrankheit“) * Die drei Hauptgruppen: Epidermolysis bullosa simplex, junktionalis und dystrophica * Genetische Ursachen und Vererbungsmuster * Unterschiede in der Lokalisation der Blasenbildung * Klinische Verläufe von milden bis schwersten Formen * Haut-, Schleimhaut-, Nagel- und Zahnbeteiligung * Immunhistochemische und molekulargenetische Diagnostik * Symptomatische Therapie und modernes Wundmanagement * Psychologische Unterstützung für Betroffene und Angehörige fileciteturn18file0L508-L510 TAKE-HOME MESSAGES * Hereditäre Epidermolysen umfassen mehr als 20 genetisch bedingte Erkrankungsformen. * Die genaue Lokalisation der Gewebetrennung bestimmt Klinik und Prognose. * Während Epidermolysis bullosa simplex meist ohne Narbenbildung abheilt, führen dystrophe Formen häufig zu ausgeprägten Narbenbildungen. * Die Diagnostik basiert auf klinischer Beurteilung, Immunhistochemie und molekulargenetischer Analyse. * Da bislang keine kausale Therapie verfügbar ist, stehen Prävention von Hautschäden, Wundversorgung und symptomatische Behandlung im Vordergrund. * Die psychosoziale Begleitung von Patient:innen und Familien ist ein wichtiger Bestandteil der Versorgung. HÖRENSWERT FÜR * Dermatolog:innen * Pädiater:innen * Humangenetiker:innen * Pflegefachpersonen in der Wundversorgung * Medizinstudierende * Ärzt:innen in Weiterbildung * Alle Healthcare Professionals mit Interesse an seltenen Erkrankungen WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN * Klinisch Relevant [https://www.klinisch-relevant.de] * mediLogin [https://www.medi-login.com] Eine kompakte Folge über eine seltene, aber eindrucksvolle Erkrankungsgruppe, die zeigt, wie eng Genetik, Dermatologie und interdisziplinäre Versorgung miteinander verbunden sind. Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de [https://www.klinisch-relevant.de] P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter kontakt@klinisch-relevant.de [kontakt@klinisch-relevant.de**]

18 jul 20267 min
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Gerontopsychiatrie multiprofessionell - mit Walter Hewer, Vjera Holthoff-Detto, Simone Schmidt und Kathrin Seifert

Kohlhammer x Klinisch Relevant **Kennst Du schon die Fortbildungen von Klinisch Relevant? Schau Dich hier gerne einmal um! [https://klinischrelevant.de/fortbildungen/] Klinisch. Relevant. Gemeinsam. In dieser Sonderreihe mit dem Kohlhammer-Verlag [https://www.kohlhammer.de/] interviewen wir hochkarätige medizinische Experten, die zuletzt Bücher bei Kohlhammer veröffentlicht haben. In diesem Podcast durften wir mit den Herausgebern des Buches Gerontopsychiatrie multiprofessionell [https://shop.kohlhammer.de/gerontopsychiatrie-multiprofessionell-41170.html#147=22] sprechen. Gerontopsychiatrie multiprofessionell – Warum die Versorgung älterer Menschen Teamarbeit braucht In dieser Folge von Klinisch Relevant sprechen wir in Kooperation mit dem Kohlhammer Verlag über das Buch Gerontopsychiatrie multiprofessionell. Moderator und Facharzt für Psychiatrie Simon Kurzhals begrüßt die Herausgeber:innen und Autor:innen Prof. Dr. Walter Hewer, Prof. Dr. Vjera Holthoff-Detto, Simone Schmidt und Prof. Dr. Kathrin Seifert. Gemeinsam geben sie einen Einblick in das Fachgebiet der Gerontopsychiatrie und erläutern, warum die psychiatrische Versorgung älterer Menschen besondere Anforderungen mit sich bringt. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wodurch sich die Gerontopsychiatrie von der Erwachsenenpsychiatrie unterscheidet. Die Gesprächspartner:innen beleuchten die besonderen Herausforderungen, die sich durch Multimorbidität, altersbedingte Veränderungen sowie die enge Verzahnung somatischer, psychischer und sozialer Aspekte ergeben. Deutlich wird dabei, dass eine hochwertige Versorgung älterer Menschen nur durch eine enge Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen gelingen kann. Ein weiterer Schwerpunkt der Episode ist die Entstehung des Buches Gerontopsychiatrie multiprofessionell. Die Autor:innen berichten von der Idee hinter dem Werk und erläutern, weshalb Expert:innen aus unterschiedlichen Professionen an seiner Entwicklung beteiligt waren. Ziel war es, ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, die interprofessionelle Zusammenarbeit zu fördern und den Austausch zwischen den verschiedenen Berufsgruppen nachhaltig zu verbessern. Themen dieser Episode Was versteht man unter Gerontopsychiatrie? Besonderheiten psychiatrischer Erkrankungen im höheren Lebensalter Die Bedeutung von Multimorbidität und komplexen Versorgungssituationen Warum interprofessionelle Zusammenarbeit in der Gerontopsychiatrie unverzichtbar ist Entstehung und Zielsetzung des Buches Gerontopsychiatrie multiprofessionell Wie ein gemeinsames Fachverständnis die Versorgung älterer Menschen verbessern kann Zu Gast Simon Kurzhals (Moderation) Prof. Dr. Walter Hewer Prof. Dr. Vjera Holthoff-Detto Simone Schmidt Prof. Dr. Kathrin Seifert Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören! Informationen zum Buch Hewer et al. – Psychiatrische Erkrankungen im Alter behandeln – Multiprofessionelle Zusammenarbeit als Erfolgsschlüssel • Thema: Gerontopsychiatrie • Herausgeber im Gespräch: Walter Hewer, Vjera Holthoff-Detto, Simone Schmidt, Kathrin Seifert • Infos zu den Herausgebern: o Prof. Dr. med. Walter Hewer ist Psychiater, Internist und Geriater. Bis 2019 war er Chefarzt der Klinik für Gerontopsychiatrie am Klinikum Christophsbad in Göppingen, wo er weiterhin ärztlich tätig ist. o Prof. Dr. med. Vjera Holthoff-Detto ist Psychiaterin, Neurologin, klinische Geriaterin und Psychoanalytikerin. Sie ist Direktorin der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Geschäftsführende Direktorin des Zentrums für Seelische Gesundheit am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, TU Dresden. o Simone Schmidt ist Gesundheits- und Krankenpflegerin sowie Qualitätsmanagerin in der Pflegedirektion des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim. o Prof. Dr. paed. Kathrin Seifert ist Professorin für Kunsttherapie an der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg und als Kunsttherapeutin tätig am Uniklinikum Bonn, Klinik für Psychiatrie. Mit Beiträgen von: Walter Hewer, Vjera Holthoff-Detto, Simone Schmidt, Kathrin Seifert, Andreas Kruse, Christoph Betz, Hermann Brandenburg, Cornelius Bollheimer, Nora Bötel, Kathrin Büter, Heinrich Burkhardt, Thorsten Detto, Petra Dykierek, Claudia Eckstein, Rosa Adelinde Fehrenbach, Andreas Fellgiebel, Tim Fleiner, Mirja Geelvink, Tamara Großmann, Hans Gutzmann, Ralf-Peter Häussermann, Karsten Henkel, Charlotte Henn-Kollen, Rolf Hirsch, Rüdiger Holzbach, Siegfried Huhn, Frank Jessen, Julia Jockusch, Angelika Kartmann, Barbara Klein, Ursula Kling, Daniel Kopf, Ute Lewitzka, Julia Liebens, Gesine Marquardt, Dorothea Muthesius, André Nienaber, Ina Nitschke, Antje Orwat-Fischer, Ernst Pallenbach, Heike Petereit-Zipfel, Wolfgang Reuter, Alexander Sartorius, Uwe Sperling, Anne Stöhr, Christine Thomas, Günter Thomas, Gabriele Valerius, Benjamin Volmar, Svenja Wleklinski, Alexandra Wuttke-Linnemann und Harald Zellner. Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! 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16 jul 202657 min