Coverbild der Sendung Zenyorim - Meditation. Self-realization. Buddhism. Love. (English and German)

Zenyorim - Meditation. Self-realization. Buddhism. Love. (English and German)

Podcast von Oleg Klutschko

Englisch

Geschichte & Religion

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Mehr Zenyorim - Meditation. Self-realization. Buddhism. Love. (English and German)

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32 Folgen

Episode No Awakening Without Compassion Cover

No Awakening Without Compassion

It goes on! Here is a brand new excerpt from the book You Are Me and I Am You: The Most Valuable Insight of Existence Read the first part of this episode here. [https://www.patreon.com/posts/159558358] There, you can also gain access to exclusive material. Please note that next week's section will contain exclusive material only. Therefore, we will meet again in two weeks. Hopefully, I will have a new chapter of _You Are Me and I Am You ready to present to you by then. Have a wonderful day! Yours, Oleg (Excerpt) There once lived a yogi in India who spent nearly all day meditating. One day, a drunk man came along and harassed the yogi, pinching and hitting him until he bled. (Not that the yogi couldn’t have defended himself—he was far more powerful than the drunkard.) The other villagers wanted to severely punish the troublemaker. But when they stood before the yogi and grabbed the bully, he told them not to harm him; he said that if they harmed the man, they would be harming him. So they let the man go. (If we are familiar with the New Testament, the yogi's words will remind us of Jesus': "Whatever you do to the least of these, you do to me.")

29. Mai 2026 - 7 min
Episode Ohne Mitgefühl kein Erwachen Cover

Ohne Mitgefühl kein Erwachen

Es geht weiter! Hier ist ein brandneuer Auszug aus dem Buch „Du bist Ich und Ich bin Du – Die wertvollste Einsicht des Daseins”. Bitte beachte, dass dieser Auszug nicht die direkte Fortsetzung des letzten ist und nur etwa 60–70 % des bisher verfassten Buches umfasst. Einen Teil des Textes kannst du hier nachlesen. Dort erfährst du auch, wie du Zugriff auf die unveröffentlichten Teile aller bisher verfassten Buchabschnitte erhältst. [https://www.patreon.com/posts/159558358] Wie die vorherigen und die künftigen findest du ihn unter dem englischen Teil. Bitte beachte, dass der Teil, der nächste Woche geschrieben wird, ausschließlich exklusives Material enthalten wird. Wir hören uns demnach in zwei Wochen mit einem neuen Buchabschnitt aus „Du bist Ich und Ich bin Du – Die wertvollste Einsicht des Daseins” wieder. Ich wünsche dir einen wundervollen Tag! Dein Oleg (Auszug) In Indien lebte einst ein Yogi, der fast den ganzen Tag meditierte. Eines Tages kam ein Betrunkener und drangsalierte ihn mit Kneifen und Schlägen, bis er schließlich blutete. (Nicht, dass der Yogi sich nicht hätte wehren können – er war dem Rüpel haushoch überlegen.) Daraufhin wollten die anderen Dorfbewohner den Störenfried hart bestrafen. Als sie alle vor dem Yogi standen und den Rüpel packten, sagte dieser, sie sollten ihm nichts antun, denn wenn sie dem Kerl etwas antäten, täten sie ihm etwas an. So ließen sie den Mann wieder frei. (Sind wir mit dem Neuen Testament vertraut, werden uns diese Worte des Yogis an die Worte Jesu erinnern: „Was ihr einem dieser meinen geringsten Brüdern antut, das tut ihr mir an.“)

29. Mai 2026 - 7 min
Episode My gift to you! Flowers on the Scrapyard: On Being Nobody and Compassion Cover

My gift to you! Flowers on the Scrapyard: On Being Nobody and Compassion

I have decided to give you a gift; the e-book "Flowers at the Scrapyard: On Being Nobody and Compassion". You can download the translated portion of the book as a PDF here. [https://www.patreon.com/posts/159036920] May it inspire you! Please note that I could never have written this book without the help of many generous people. Therefore, it is not only my book, but also the work of many wise individuals. Much love, Oleg (Excerpt) The Art of Mindfulness One day, an eager visitor arrived at a Zen monastery, hoping to achieve a carefree state of mind. He was a father of three who had decided to make the journey because his wife had been successfully meditating for some time, while he himself had reached a dead end. The monastery cook greeted the visitor warmly, led him into the kitchen, and asked him to take a seat. Then he said, "When I started living in the monastery about thirty years ago, I weighed significantly more because I ate more than my body needed. At the time, this didn't seem like a problem to me; I knew nothing about cause and effect, so I had no idea that excess body fat reduces life expectancy; I was also unaware of how my behavior affected the well-being of the community." One evening, after I had been responsible for the temple meals for a year, our Zen master entered the kitchen with a casual stride. He kindly asked me to stop cutting and stirring for a moment, sat down next to me and said, "Our body and mind are subject to constant change; neither of them is ever the same, not even for a moment. The more we view both as processes, the more the idea of a rock-solid self dissolves—and the more suffering is alleviated! If we fixate on the idea that "I am this body," we will experience suffering; among other reasons, it's because we'll have a limited understanding of why our body causes us problems on some days and not on others. This can lead to pain, eating disorders, and obesity, all of which have negative consequences. Meditation, on the other hand, allows us to experience the autonomy of the body through breathing, movement, and healing wounds.'

23. Mai 2026 - 21 min
Episode Mein Geschenk an dich! Blumen auf dem Schrottplatz – Vom Niemandsein und Mitgefühl Cover

Mein Geschenk an dich! Blumen auf dem Schrottplatz – Vom Niemandsein und Mitgefühl

Lade dir hier das komplette Buch als PDF herunter! [https://www.patreon.com/collection/2179614] Du kannst aber auch einfach abwarten, bis alle Texte aus dem Buch als Audiobuch im Podcast veröffentlicht werden. **Möge es dir Inspiration geben! Bitte beachte, dass ich es ohne die Hilfe vieler großzügiger Menschen nie hätte schreiben können. Es ist also nicht nur mein Buch, vielmehr ist es das Werk vieler anderer, *wirklich* weiser Menschen.** Alles Liebe, dein Oleg! (Auszug) Das Wartezimmer der Erleuchtung - Es ist kurz nach 17 Uhr; ein Mann betritt einen Raum, in dem sich etwa drei Dutzend Menschen aufhalten. Er schaut sich um, entdeckt einen freien Platz und macht es sich darauf bequem. (Zuvor erhaschte er mit seinem Blick einen eingerahmten Schriftzug über seinem Stuhl, der mit dem Wort „Geduld” beginnt.) „Entschuldigung“, sagt er zur Frau zu seiner Rechten, die ihren achtjährigen Sohn dabeihat. Der Junge sitzt am Boden und spielt Schach. „Worauf wartet man hier? Draußen steht nur: Das Wartezimmer der Erleuchtung.“ „Wenn ich ehrlich bin, weiß ich das selbst nicht genau“, antwortet die Frau freundlich. „Ich habe das Gefühl, dass es den meisten hier genauso geht. – Wissen Sie, ursprünglich wollte ich mit meinem Sohn nur ein paar Besorgungen machen; als wir aber vorhin an diesem Laden vorbeikamen, sagte er plötzlich: ‚Mama, lass uns da reingehen.‘ Und einen Wimpernschlag später saßen wir hier … Es ist einfach passiert, ohne dass wir uns entschlossen hätten, hierherzukommen.“ „Verstehe“, sagt der Erwachsene und schenkt dem Jungen ein Lächeln. Da taucht in ihm ein Gedanke auf. „Seltsam, auch ich bin hier, weil mich etwas Unbekanntes hergezogen hat … Dabei dachte ich immer, jeder Entscheidung gehe zuerst ein stringenter, bewusster Denkprozess voraus … Könnte es also sein, dass eher etwas durch uns handelt?“ Sein Blick schweift durch den Raum, bleibt an einer Dreiergruppe hängen. Zwei Männer und eine Frau in angeregter Diskussion. „Was du meinst, Peter, ist Yoga, nicht Meditation … Yoga sind Übungen, die im Wesentlichen den Körper wohlwollend beeinflussen; Meditation hingegen geschieht, wenn wir ruhig sitzen, die Beine überkreuzen und –“ „Du magst recht haben, Jonas“, unterbricht ihn Marie, „aber auch Peter liegt nicht ganz daneben; wenn er seine Arme kreisen lässt und das für ihn Meditation bedeutet, wie können wir behaupten, es sei keine? Ist Meditation nicht letztlich das, was wir daraus machen?“ Eine ältere Dame mischt sich ein. „Sie haben vollkommen recht, junge Frau, dieser Tanz erinnert mich an die Sufis, die sich drehend Gott nähern … Ich bin überzeugt, kein Derwisch würde behaupten, das sei keine Meditation.“

23. Mai 2026 - 22 min
Super gut, sehr abwechslungsreich Podimo kann man nur weiterempfehlen
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Ich liebe Podcasts, Hörbücher u. -spiele, Dokus usw. Hier habe ich genügend Auswahl. Macht 👍 weiter so

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