Zenyorim - Spirituality. Self-realization. Buddhism. Love.
Es geht weiter! Hier ist ein brandneuer Auszug aus dem Buch „Du bist Ich und Ich bin Du – Die wertvollste Einsicht des Daseins”. Bitte beachte, dass dieser Auszug nicht die direkte Fortsetzung des letzten ist und nur etwa 60–70 % des bisher verfassten Buches umfasst. Einen Teil des Textes kannst du hier nachlesen. Dort erfährst du auch, wie du Zugriff auf die unveröffentlichten Teile aller bisher verfassten Buchabschnitte erhältst. [https://www.patreon.com/posts/159558358] Wie die vorherigen und die künftigen findest du ihn unter dem englischen Teil. Bitte beachte, dass der Teil, der nächste Woche geschrieben wird, ausschließlich exklusives Material enthalten wird. Wir hören uns demnach in zwei Wochen mit einem neuen Buchabschnitt aus „Du bist Ich und Ich bin Du – Die wertvollste Einsicht des Daseins” wieder. Ich wünsche dir einen wundervollen Tag! Dein Oleg (Auszug) In Indien lebte einst ein Yogi, der fast den ganzen Tag meditierte. Eines Tages kam ein Betrunkener und drangsalierte ihn mit Kneifen und Schlägen, bis er schließlich blutete. (Nicht, dass der Yogi sich nicht hätte wehren können – er war dem Rüpel haushoch überlegen.) Daraufhin wollten die anderen Dorfbewohner den Störenfried hart bestrafen. Als sie alle vor dem Yogi standen und den Rüpel packten, sagte dieser, sie sollten ihm nichts antun, denn wenn sie dem Kerl etwas antäten, täten sie ihm etwas an. So ließen sie den Mann wieder frei. (Sind wir mit dem Neuen Testament vertraut, werden uns diese Worte des Yogis an die Worte Jesu erinnern: „Was ihr einem dieser meinen geringsten Brüdern antut, das tut ihr mir an.“)
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