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Mittelstand-Käufer: Warum 10 von 10 Investments Geld zurückbringen sollen | Felix Jander & Frederik Brandis (Aven Capital Partners)

1 h 44 min · 8. maj 2026
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Description

Roll-Ups sind das heißeste Founder-Thema 2026. Statt Series A zu raisen, kaufen Gründer ganze Mittelstands-Branchen auf. Schnellerer Exit, selten großer Burn, profitabel oft ab Tag eins. Für viele ist das gerade das bessere Venture Capital. Felix Jander und Frederik Brandis von Aven Capital Partners sprechen Klartext: wie du eine Roll-Up-Branche überhaupt findest, was eine 78-Prozent-Reply-Rate auf Cold Letters möglich macht, wie du den ersten Deal stemmst, ohne Geld auf dem Konto zu haben, was Search Fund von Roll-Up unterscheidet, und warum die beiden keine AI-Roll-Ups bauen, obwohl gerade jeder zweite davon spricht. 00:00 - Trailer & Intro 06:56 - Aus 80 Branchen wurde ASIPA: die Excel-Liste-Methode 14:32 - 700 Antworten auf 900 Briefe: die Cold-Outbound-Methode 22:55 - Der erste Deal 32:21 - Search Fund versus Roll-Up 44:24 - Der Exit 48:21 - 79 Prozent Net IRR und keine Burn Rate 52:20 - Was Excel nicht zeigt: die wahren Schwierigkeiten 59:39 - Das Drei-Phasen-Modell für Roll-Ups 01:06:39 - Roll-Up-Roulette: welche Branchen sich heute noch lohnen 01:26:24 - Aven Capital Partners Felix & Frederiks Links: 💻 Aven Capital Partners: https://avencp.com/ 💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/felix-jander/ 💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/frederikbrandis/ 🔗 Mehr Founder Mode: 📺 Alle Folgen: www.foundermode.show 💬 Founder Mode Community: https://foundermode.show/whatsapp 🔔 Abonnieren für wöchentliche Gründerstories

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episode Christian Lindner: Vom Finanzminister zum Autohändler – über seinen Neuanfang, Startup-Investments & die KI-Zukunft des Verkaufens artwork

Christian Lindner: Vom Finanzminister zum Autohändler – über seinen Neuanfang, Startup-Investments & die KI-Zukunft des Verkaufens

Deutschlands bekanntester Ex-Finanzminister verkauft jetzt Autos. Christian Lindner ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Autoland AG, dem ertragsstärksten Automobilhändler Deutschlands: angepeilte 1,2 Milliarden Euro Umsatz und fast 10% Marge in einer Branche, die sonst mit 1 bis 2% rechnet. Du erfährst, wie er mit 18 Stromverträge an der Haustür verkaufte, warum er das Telefon-Skript für seine Verkäufer selbst schreibt und wann KI-Agenten anfangen, Autos zu kaufen. 00:00 - Trailer & Intro 01:54 - Warum Lindner nach der Politik Autohändler wurde und nicht Tech-Startup-Chef 03:39 - 1,2 Milliarden Umsatz, fast 10% Marge: Die Zahlen hinter Autoland 08:32 - Gleiche Regeln in allen 37 Autohäusern: Das Handbuch und die Nummernschilder der Chefs 12:08 - Mit 18 Stromverträge an der Haustür verkauft: Lindners erste Vertriebserfahrung 15:40 - Verkaufen am Telefon: Das Skript, das Lindner für seine Verkäufer selbst geschrieben hat 21:59 - KI im Autokauf: Wann KI-Assistenten für uns Autos aussuchen und verhandeln 25:37 - Sein KI-Buch aus dem Jahr 2001: Die richtige Idee, 25 Jahre zu früh 31:14 - Zehn Startup-Beteiligungen: Wie Lindner heute als Investor unterwegs ist Christians Links: 💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-lindner 💻 Website: https://www.christian-lindner.de 🔗 Mehr Founder Mode: 📺 Alle Folgen: www.foundermode.show 💬 Founder Mode Community: https://foundermode.show/whatsapp 🔔 Abonnieren für wöchentliche Gründerstories

14. juli 202643 min
episode BAD1 Special: Wie Outfittery schon seit Jahren AI nutzt - mit Julia Bösch artwork

BAD1 Special: Wie Outfittery schon seit Jahren AI nutzt - mit Julia Bösch

Julia Bösch hat Outfittery 2012 gegründet und mit dem Zusammenschluss zur Lookiero Outfittery Group zur europäischen Nummer eins im Online-Personal-Shopping gemacht: über drei Millionen Kunden, mehr als 100 Millionen Umsatz, zwölf Märkte. Heute führt die ehemalige Zalando-Managerin als Executive Chair. Im Gespräch geht es darum, wie sich ihre Rolle von der Gründerin über CEO zum Executive Chair verändert hat, warum sie heute über Einfluss statt Kontrolle führt und warum die meisten Merger an der Kultur scheitern. Timestamps: 00:00 -3 Millionen Menschen eingekleidet: das Modell 03:13 - Vom Gründer-Toolkit zum CEO-Toolkit und weiter 05:51 - Executive Chair: führen über Einfluss statt Kontrolle 07:16 - Wo AI an Grenzen kommt und "human as a moat" beginnt 11:48 - Warum Mode zu explorativ für Agentic Commerce ist 14:45 - M&A-Lektionen: warum Kultur über alles entscheidet 18:13 - Abschluss: der Marathon und die nächste Phase Julia Bösch's Links: 💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julia-b%C3%B6sch-06652a4/ [https://www.linkedin.com/in/julia-b%C3%B6sch-06652a4/] 💻 Outfittery: https://www.outfittery.de [https://www.outfittery.de/] 🔗 Mehr Founder Mode: 📺 Alle Folgen: www.foundermode.show [http://www.foundermode.show/] 💬 Founder Mode Community: https://chat.whatsapp.com/F4hnoTUICPYKAWXkE1hfYp?mode=gi_t [https://chat.whatsapp.com/F4hnoTUICPYKAWXkE1hfYp?mode=gi_t]

12. juli 202618 min
episode BAD1 Special: Vom Bild-Reporter zum Gründerszene-Chef – mit Leo Ginsburg artwork

BAD1 Special: Vom Bild-Reporter zum Gründerszene-Chef – mit Leo Ginsburg

Leo Ginsburg ist seit Juni 2025 Chefredakteur von Gründerszene und baut die Marke jünger, frecher und community-getrieben um. Ausgebildet an der Axel Springer Academy, moderiert er zudem den Podcast „Business Class". Im Gespräch geht es darum, warum er aus dem Bild-Journalismus den Küchenzuruf mitnimmt, wie das Gründerszene-Fellowship zehn Gründer zehn Wochen lang bei Springer Apps bauen lässt und was Founder hinter verschlossenen Türen wirklich über die Politik denken. Timestamps 00:00 - Neun Stunden Livestream: Respekt vom Journalisten-Kollegen 03:06 - Wie Gründerszene zur Business-Lifestyle-Brand wird 06:37 - Das Fellowship: 10 Gründer, 10 Wochen, ein Startup-Floor 09:44 - Der Küchenzuruf: Storytelling aus der Bild-Schule 16:18 - Was Founder hinter verschlossenen Türen wirklich sagen 18:34 - Contrarian Belief: Verkaufen schlägt Inhalt Leo Ginsburg's Links: 💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/leo-ginsburg-9b3678155/ 💻 Gründerszene: https://www.businessinsider.de/gruenderszene 🔗 Mehr Founder Mode: 📺 Alle Folgen: www.foundermode.show 💬 Founder Mode Community: https://chat.whatsapp.com/F4hnoTUICPYKAWXkE1hfYp?mode=gi_🔔 Abonnieren für wöchentliche Gründerstories

11. juli 202620 min
episode Markus Baulig über Firmenbeteiligungen, Hater als Kunden & den Weg zur Milliarde artwork

Markus Baulig über Firmenbeteiligungen, Hater als Kunden & den Weg zur Milliarde

38 Millionen Euro Umsatz, 10 Millionen Gewinn. Mit dem Geschäftsmodell, über das halb LinkedIn lästert. Markus Baulig hat mit seinem Bruder Andreas die wohl polarisierendste Unternehmensberatung Deutschlands aufgebaut. In dieser Folge erklärt er, warum Hater für ihn ein Werkzeug sind, wie er mit RageBait Millionen Impressionen erzeugt hat und wieso Rolex und Privatjet für ihn reines Marketing sind. Dazu zeigt er sein System für Positionierung, Copywriting und No-Brainer-Angebote, mit dem seine Kunden Nischen wie Milchkuh-Fütterung zu Millionen-Businesses machen. Wer wissen will, wie man ein Beratungsgeschäft auf über 30 Millionen Euro Gewinn skaliert und nebenbei Software-Beteiligungen aufbaut, bekommt hier das komplette Playbook. Kapitel: 00:00 - Trailer & Intro 01:54 - Mit dem Privatjet zum Podcast: Was kostet das? 03:42 - Hater als Strategie: Warum Polarisieren funktioniert 10:57 - RageBait auf LinkedIn: 2 Millionen Impressionen 16:58 - Das erste Ziel: Jeden Tag ein Steak 23:58 - Die Zahlen: 38 Mio. Umsatz, 10 Mio. Gewinn 33:41 - Copywriting: Wie schreibt man Texte, die verkaufen 42:32 - Der größte Fehler bei der Positionierung 45:36 - Wie baut man ein No-Brainer-Angebot? 49:49 - Hoodie-Founder: „Ist auch nur ein Act" 01:16:49 - Der LearningSuite-Deal: „Wir wollen euch kaufen" 01:36:51 - Warum Milliardär? „Bin im Kopf Milliardär" Markus' Links: 💼 LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/markus-baulig 🏗️ Baulig Consulting: https://www.andreasbaulig.de 🔗 Mehr Founder Mode: 📺 Alle Folgen: www.foundermode.show 💬 Founder Mode Community: https://foundermode.show/whatsapp 🔔 Abonnieren für wöchentliche Gründerstories

10. juli 20262 h 5 min
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BAD1 Special: Warum 80% der Finance-Arbeit bald ein Agent macht – mit Ante Spittler

Ante Spittler baut mit Moss die Finanzinfrastruktur für Unternehmen. Über 180 Millionen Euro eingesammelt, mehr als 10.000 Kunden und rund 7 Milliarden Euro an jährlichem Ausgabevolumen laufen über die Plattform. Im Gespräch geht es darum, dass schon heute rund 80 Prozent der Finance-Tätigkeiten in einem klassischen Mittelständler von Agenten übernehmbar sind, wie Agentic Finance konkret aussieht und was die wilde Series-B-Zeit ihn über organisches Wachstum gelehrt hat. Timestamps 00:00 - Intro 01:38 - Tokenkosten als neue Cloud-Kosten: 100k nur für Claude 03:18 - Was der Finance-Agent sieht, das ein CFO übersieht 05:02 - Überspringt Finance die Digitalisierung Richtung Agentic? 09:14 - Wie viel im Mittelstand wirklich automatisierbar ist 12:36 - 500 Mio Bewertung: overskatet und mit blutiger Nase repariert 15:39 - Investoren mitnehmen: Alignment schlägt alles 18:26 - Contrarian Belief: Incentives setzen, Risiko belohnen Ante Spittler's Links: 💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ante-spittler-241654116 [https://www.linkedin.com/in/ante-spittler-241654116] 💻 Moss: https://www.getmoss.com [https://www.getmoss.com/] 🔗 Mehr Founder Mode: 📺 Alle Folgen: www.foundermode.show [http://www.foundermode.show/] 💬 Founder Mode Community: https://chat.whatsapp.com/F4hnoTUICPYKAWXkE1hfYp?mode=gi_t [https://chat.whatsapp.com/F4hnoTUICPYKAWXkE1hfYp?mode=gi_t] 🔔 Abonnieren für wöchentliche Gründerstories

9. juli 202619 min