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Mehr Handelsblatt Crime - spannende Streitfälle der deutschen Wirtschaft
Korruption, Skrupellosigkeit, Größenwahn: In unserem Podcast Handelsblatt Crime berichten wir über die spektakulärsten Streitfälle der deutschen Wirtschaft. Begleiten Sie das Handelsblatt-Investigativ-Team ins Dunkle und Absurde der deutschen Wirtschaftswelt. Handelsblatt Crime finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich hier auf der Handelsblatt-Website. Jetzt reinhören: 14-tägig mit den Hosts Solveig Gode und Ina Karabasz sowie dem Handelsblatt Investigativ-Team unter der Leitung von Sönke Iwersen. Unser speziell für Handelsblatt Crime Hörer geschnürtes Abo-Angebot finden Sie hier: www.handelsblatt.com/mehrjournalismus Und falls Sie die Stimmen hinter Handelsblatt Crime gerne einmal live erleben wollen, finden Sie hier nähere Informationen zu unserem nächsten Live-Auftritt: [Handelsblatt Crime Podcast-Liveshow] (https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8)
Cum-Ex bei der LBBW – die Chefetage bleibt verschont
Schwere Steuerhinterziehung beginnt bei 50.000 Euro. Die LBBW verursachte mit Cum-Ex-Geschäften einen Schaden von 150 Millionen Euro. Bei diesen Aktienkreisgeschäften mit (cum) und ohne (ex) Dividende ging es den Beteiligten ausschließlich darum, sich nicht bezahlte Kapitalertragsteuern erstatten zu lassen. Als die LBBW ertappt wurde, zahlte sie das Geld – samt Zinsen 200 Millionen Euro – zurück. Für die Verantwortlichen, die Boni kassierten, folgten keine Konsequenzen. Dem Handelsblatt liegt ein bislang nicht veröffentlichter Bericht der Stuttgarter Steuerfahndung vor. Er legt nahe, dass es in Baden-Württemberg neben dem Steuerskandal auch ein Justizversagen gibt. Bei Handelsblatt Crime spricht Host Ina Karabasz mit den Investigativreportern Sönke Iwersen und Volker Votsmeier über den Fall. „Laut Bericht der Steuerfahndung hätte der ganze Vorstand die Ertragssprünge erkennen müssen“, sagt Iwersen. Doch trotz der klaren Indizien brauchte die Staatsanwaltschaft zwölf Jahre, um eine Anklage vorzulegen. Verfahren gegen Vorstände stellten die Ermittler ein. Mehr über den Fall erfahren Sie auch in folgenden Artikeln: Steuern: Cum-Ex bei der LBBW – die Großen lässt man laufen [https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/cum-ex/steuern-cum-ex-bei-der-lbbw-die-grossen-laesst-man-laufen/100188972.html] Kommentar: Die Anklage im Cum-Ex-Verfahren bei der LBBW ist eine Frechheit [https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-die-anklage-im-cum-ex-verfahren-bei-der-lbbw-ist-eine-frechheit/100189754.html] Moderiert von Ina Karabasz Produziert von Christian Heinemann ---------------------------------------- ---------------------------------------- Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Die Veranstaltung in Düsseldorf ist leider bereits ausverkauft. Für Berlin gibt es hier [https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8] aber noch Tickets. ---------------------------------------- Angebot bis zum 23.02.2026: 40% Rabatt auf alle Handelsblatt-Jahresabos sowie auf das Wirtschaftsabo, welches – ganz neu – Handelsblatt und WirtschaftsWoche in einem Digitalabo vereint. Jetzt sichern unter: handelsblatt.com/wissen2026 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Cum-Ex-Skandal: Die Memoiren des ehemaligen Kronzeugen Kai-Uwe Steck
Kai-Uwe Steck ist einer der wichtigsten Köpfe der Cum-Ex-Affäre, des größten Steuerskandals der vergangenen Jahrzehnte. Zum einen hat der Wirtschaftsanwalt an entscheidender Stelle daran mitgewirkt, den Staat um viele hundert Millionen Euro zu betrügen, zum anderen kooperierte er mit der Staatsanwaltschaft. Steck war der erste Kronzeuge und half bei der Aufklärung des Falls. Dafür wurde er vom Gericht belohnt. Trotz des immensen Steuerschadens wurde er im Sommer 2025 nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Das milde Urteil verwunderte auch deshalb viele Beobachter, weil Steck nachweislich vor Gericht log. Als Zeuge hat er versprochen, seine eigenen Profite aus den Geschäften in Höhe von 50 Millionen Euro zurückzuzahlen. Tatsächlich überwies er bis heute nur elf Millionen Euro. Nun hat er seine Memoiren geschrieben. Er nennt sie „die wahre Geschichte des größten Finanzskandals aller Zeiten“. Dabei ist das Buch vor allem eine Selbstinszenierung. In der aktuellen Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Ina Karabasz mit den Investigativreportern Sönke Iwersen und Volker Votsmeier, die das Buch gelesen und auf den Wahrheitsgehalt geprüft haben. Die Protagonisten des Cum-Ex-Skandals sind in dem Buch fast allesamt mit Tarnnamen versehen, aber leicht erkennbar. Das erlaubt, sie nach ihrem Eindruck zu befragen. Ihre Reaktionen waren verheerend. Hören Sie mehr darüber in unserem aktuellen Podcast. Mehr über den Fall erfahren Sie auch in folgenden Artikeln: Cum-Ex-Skandal: Vom Kronzeugen zum Märchenerzähler [https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/cum-ex/cum-ex-skandal-vom-kronzeugen-zum-maerchenerzaehler/100180722.html] Cum-Ex: Kronzeuge verliert Millionen-Klage gegen Ex-Verteidiger [https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/cum-ex/cum-ex-kronzeuge-verliert-millionen-klage-gegen-ex-verteidiger/100185205.html] Cum-Ex-Skandal: 50-Millionen-Lüge – So hinterging der Kronzeuge das Gericht [https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/cum-ex-skandal-50-millionen-luege-so-hinterging-der-kronzeuge-das-gericht/100118106.html] ---------------------------------------- Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! [https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8] ---------------------------------------- Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter [http://www.handelsblatt.com/winter]. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Abmahnungen, Klagen, Grauzonen: Der Crime-Jahresrückblick mit unseren Handelsblatt-Anwälten
Zum Jahresende blicken wir nicht auf einen einzelnen Fall, sondern hinter die Kulissen von Handelsblatt Crime – gemeinsam mit denen, die sonst im Hintergrund arbeiten. Zu Gast sind Chefjustiziar Peter Koppe und Justiziarin Marie Wollschlaeger – nachdem die erste Folge im Sommer mit Peter so gut ankam. Sie erzählen von Abmahnungen über Klagen bis hin zu skurrilen Beschwerden. Es geht außerdem um einen „Trend", den die beiden als ein wiederkehrendes Muster vor Gericht ausmachen: mächtige Manager, die sich in guten Zeiten mit großen Titeln schmücken – und im juristischen Konfliktfall plötzlich als klein und ohne Einfluss im Unternehmen darstellen wollen. Die beiden Juristen berichten von absurden Fällen, harten Auseinandersetzungen und einem richtungsweisenden Urteil gegen die AfD, das die Pressefreiheit stärkt. Außerdem geben sie Einblicke in die rechtliche Arbeit hinter dem Storytelling-Podcast „Catching Chris“: Wie bereitet man eine Serie juristisch auf? Wo verläuft die Grenze zwischen öffentlichem Interesse und Persönlichkeitsrecht? Die Antworten hört ihr in dieser besonderen Folge zum Jahresende. ---------------------------------------- Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! [https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8] ---------------------------------------- Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter [http://www.handelsblatt.com/winter]. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Familienunternehmer: Der falsche Baron von Krupp
In den sozialen Netzwerken tritt Peter von Bohlen und Halbach so auf, wie man es von einem Baron erwartet: Er jettet um die Welt, speist in teuren Restaurants und übernachtet in luxuriösen Hotels. Von Bohlen und Halbach hat sich Großes vorgenommen. Der Mann, dessen Name an den Industrieriesen und Stahlhersteller Krupp erinnert, will die Welt retten und den Klimawandel aufhalten. Dafür hat er ein Klimainstitut gegründet und berät in Brasilien mehrere Bundesstaaten bei der Vermarktung von CO₂-Zertifikaten. „Ich trage den Namen nicht als Behauptung, sondern als verbriefte, verantwortungsvolle Realität“, schreibt von Bohlen und Halbach dem Handelsblatt. „Und für die Zukunft unseres Planeten.“ Die Wahrheit ist: Dieser Mann hat mit der Industriellendynastie Krupp nichts zu tun. Er wurde als Peter Sommer geboren, sein Leben ist geprägt von Insolvenzen und Betrugsfällen. Erst eine Hochzeit in Las Vegas ermöglichte ihm die Namensänderung. In der aktuellen Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Solveig Gode mit der Volontärin Anna Lauterjung und der Praktikantin Alina Katzele. Sie recherchierten auch dann weiter, als Peter von Bohlen und Halbach ihnen drohte. ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: www.handelsblatt.com/mehrjournalismus [https://www.handelsblatt.com/mehrjournalismus] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
Neue Crime Live-Show Termine im Februar 2026: Die letzten 48 Stunden von Wirecard
Ihr wollt das Handelsblatt Crime Team persönlich treffen, Geheimnisse aus investigativen Recherchen hören und einen Blick in unveröffentlichte Recherchedokumente werfen? Dann laden wir euch herzlich zu unseren Veranstaltungen ins Babylon Berlin am 26. Februar 2026 und in den Club im Capitol Theater Düsseldorf am 27. Februar 2026 ein. Handelsblatt Crime bringt den Skandalkonzern Wirecard auf die Bühne. Welche Textnachrichten hat Jan Marsalek kurz vor seinem Untertauchen verschickt? Unsere Investigativjournalisten führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere! Also, kommt vorbei! Wir freuen uns, euch zu treffen! **Tickets gibt’s hier: **Handelsblatt Crime LIVE - Die letzten 48 Stunden Wirecard - Infos & Termine [https://www.eventim.de/eventseries/handelsblatt-crime-live-die-letzten-48-stunden-wirecard-4042791/?srsltid=AfmBOorPZ72V-1WcXJCapuq3uOW95PoDeXkpw63YDbJYzu87R7LnTQw8]