Leise War Gestern (by Time For Metal)

KW23/26 - Gibt Es Nicht!

8 min · 1. juni 2026
episode KW23/26 - Gibt Es Nicht! cover

Description

In dieser Ausgabe der Perle der Woche wird es nostalgisch. Kai und Flo widmen sich Bands, die zwar nicht mehr existieren, deren Musik aber bis heute nachhallt. Wie immer entscheidet der Zufallsgenerator über das Thema – und sorgt diesmal für eine Reise durch vergangene Kapitel der Metal-Geschichte. Dabei sprechen die beiden über die Bedeutung von Bands, die viel zu früh von der Bildfläche verschwunden sind, über musikalische Vermächtnisse und darüber, wie Künstler auch nach ihrem Ende oder Tod weiterleben können. Von den Wurzeln des Death Metal bis hin zu modernen Underground-Perlen zeigt die Folge, wie stark Musik Menschen über Jahrzehnte hinweg begleiten kann. Ein besonderer Fokus liegt auf Eleonore, einer Band, die mit einem vielversprechenden Album Aufmerksamkeit erregte, bevor sie sich wieder auflöste. Außerdem geht es um den Einfluss von Chuck Schuldiner und seiner Band Death auf die gesamte Metal-Welt sowie um die Frage, warum manche Musik niemals altert. Zwischen Nostalgie, Genre-Geschichte und persönlichen Erinnerungen wird deutlich: Auch wenn Bands verschwinden, bleiben ihre Songs oft für immer.

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episode Folge 185 - Metal meets Hochzeit & Bands from Heaven/Hell artwork

Folge 185 - Metal meets Hochzeit & Bands from Heaven/Hell

Ein herzliches Moin Moin aus der Hitzewelle! In dieser Episode von Leise War Gestern, dem Time For Metal Podcast, sprechen Flo, Simon und Kai über eine Verbindung, die auf den ersten Blick vielleicht ungewöhnlich wirkt: Metal und Hochzeiten. Es geht um Hochzeitsmusik zwischen Walzer und Metal, persönliche Geschichten von den eigenen Feiern, kreative Heiratsanträge auf Festivals und die Frage, warum Hochzeiten eigentlich so absurd teuer sein können. Dazu gibt es wie immer jede Menge Anekdoten, Lacher und ehrliche Gedanken. Außerdem kündigen wir unsere Sommerpause an. Gesundheit und mentale Auszeiten gehen vor – aber keine Sorge: Ganz still wird es bei uns trotzdem nicht. Wir freuen uns schon jetzt auf die Rückkehr im August. Im zweiten Teil wird es nostalgisch und musikalisch: Wir bauen unsere persönliche Traum-Band aus verstorbenen Musiklegenden. Dio am Mikrofon? Cliff Burton am Bass? Dimebag Darrell an der Gitarre? Natürlich wird diskutiert, geschwärmt und auch mal jemand auf die Auswechselbank gesetzt. Zum Abschluss sprechen wir über Plattenläden, Vinyl-Kultur und Konzert-Nostalgie – und warum der Gang in den lokalen Record Store bis heute etwas Besonderes bleibt. Themen dieser Folge: Metal und Hochzeiten Hochzeitsmusik zwischen Walzer und Gitarrenwand Heiratsanträge auf Festivals Kosten der Liebe Sommerpause und mentale Gesundheit Traum-Band mit verstorbenen Musikern Dio, Chris Cornell, Cliff Burton und Dimebag Darrell Plattenläden und Vinyl-Kultur Nostalgie, Konzerte und Musikleidenschaft Hosts: Flo, Simon und Kai Bleibt uns treu, schickt uns gern eure Band- und Festivalvorschläge und habt einen lauten Sommer!

Yesterday42 min
episode KW26/26 - Obszön, Laut und Herrlich Daneben artwork

KW26/26 - Obszön, Laut und Herrlich Daneben

In dieser Ausgabe der Perle der Woche wird es schmutzig, provokant und stellenweise ziemlich absurd. Kai und Flo widmen sich einem Thema, das seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Rock- und Metal-Welt ist: Obszönität in der Musik. Von zweideutigen Texten über komplett überzogene Songtitel bis hin zu Bands, die bewusst jede Geschmacksgrenze überschreiten – die beiden sprechen darüber, warum solche Songs oft gleichzeitig schockieren, unterhalten und im Gedächtnis bleiben. Dabei geht es nicht nur um Provokation, sondern auch um Humor, Kunstfreiheit und die Frage, warum gerade extreme Musikgenres immer wieder mit Tabus spielen. Neben persönlichen Anekdoten und spontanen Musikempfehlungen diskutieren Kai und Flo darüber, wie Musik dabei helfen kann, dem Alltag für einen Moment zu entkommen. Denn manchmal braucht es eben genau die richtige Portion Wahnsinn, um den Kopf freizubekommen.

15. juni 202610 min
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Folge 184 - Authentizität, Festivals und die Handyvideo-Debatte

In dieser Folge von Leise war gestern nehmen Kai und Flo die Metal-Szene genauer unter die Lupe. Zwischen Festival-Nostalgie, Community-Gedanken und Podcast-Rückblicken geht es um die Frage, was Authentizität im Metal eigentlich bedeutet – und warum man ein Festival nicht einfach kopieren kann. Die beiden sprechen über die Entwicklung von Festivals zwischen Underground und Mainstream, über die Herausforderungen beim Wachstum von Veranstaltungen und darüber, warum kleinere Festivals oft ihren ganz eigenen Charme besitzen. Außerdem werfen sie einen Blick zurück auf die Entwicklung des Podcasts, sprechen über Community-Feedback und laden neue Podcaster ausdrücklich dazu ein, sich zu vernetzen. Für Gesprächsstoff sorgt auch ein Thema, das auf Konzerten regelmäßig diskutiert wird: Handyvideos. Sind sie eine wertvolle Erinnerung oder zerstören sie die Atmosphäre vor der Bühne? Kai und Flo beleuchten beide Seiten der Debatte und sprechen zusätzlich über Urheberrecht, Konzertmitschnitte und gesellschaftliche Veränderungen im Umgang mit Live-Musik. Eine Folge zwischen Szene-Liebe, kritischen Gedanken und jeder Menge Metal-Nerdtalk. 🔥 Themen dieser Folge • Authentizität in der Metal-Szene • Die Entwicklung von Festivals und Events • Underground vs. Mainstream • Die Zukunft kleiner und großer Festivals • Podcasting, Community und Feedback • Musikempfehlungen und Nostalgie • Handyvideos bei Konzerten • Urheberrecht und Konzertaufnahmen • Vernetzung in der Podcast-Szene 💬 Highlights • „Die Welt braucht mehr randomisierte Themen.“ • „Man kann nicht einfach ein Wacken kopieren.“ • „Wir wollen ja auch nicht dumm sterben.“ • „Let the rant start now.“ • „Das sieht einfach auch schöner aus.“ • „Wir freuen uns, wenn du wieder dabei bist.“ ⏱ Kapitel 00:00 – Einführung in den Metal Podcast 02:55 – Authentizität im Metal 06:06 – Die Herausforderungen der Metal-Szene 08:57 – Festival-Kultur und ihre Entwicklung 11:50 – Die Zukunft von Metal-Festivals 14:48 – Reflexion und Feedback im Podcasting 19:44 – Rückblick auf die Podcast-Evolution 21:09 – Musikempfehlungen und Nostalgie 23:43 – Einladung an neue Podcaster 24:25 – Handyvideos bei Konzerten: Pro und Contra 31:22 – Urheberrecht und Konzertaufnahmen 🎧 Jetzt reinhören und mitdiskutieren: Brauchen wir weniger Handys vor der Bühne? Wie wichtig ist Authentizität im Metal wirklich? Und wohin entwickelt sich die Festival-Landschaft in den nächsten Jahren?

8. juni 202638 min
episode KW23/26 - Gibt Es Nicht! artwork

KW23/26 - Gibt Es Nicht!

In dieser Ausgabe der Perle der Woche wird es nostalgisch. Kai und Flo widmen sich Bands, die zwar nicht mehr existieren, deren Musik aber bis heute nachhallt. Wie immer entscheidet der Zufallsgenerator über das Thema – und sorgt diesmal für eine Reise durch vergangene Kapitel der Metal-Geschichte. Dabei sprechen die beiden über die Bedeutung von Bands, die viel zu früh von der Bildfläche verschwunden sind, über musikalische Vermächtnisse und darüber, wie Künstler auch nach ihrem Ende oder Tod weiterleben können. Von den Wurzeln des Death Metal bis hin zu modernen Underground-Perlen zeigt die Folge, wie stark Musik Menschen über Jahrzehnte hinweg begleiten kann. Ein besonderer Fokus liegt auf Eleonore, einer Band, die mit einem vielversprechenden Album Aufmerksamkeit erregte, bevor sie sich wieder auflöste. Außerdem geht es um den Einfluss von Chuck Schuldiner und seiner Band Death auf die gesamte Metal-Welt sowie um die Frage, warum manche Musik niemals altert. Zwischen Nostalgie, Genre-Geschichte und persönlichen Erinnerungen wird deutlich: Auch wenn Bands verschwinden, bleiben ihre Songs oft für immer.

1. juni 20268 min
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Folge 183 - Was hast du auf Festivals gelernt? & ein Moment, in dem Metal dich überrascht hat

In dieser Folge sprechen Simon und Flo mit Steffi und Patrick vom Rock Area A7 Festival über die Entstehung eines der charmantesten Underground-Festivals im Norden Deutschlands. Zwischen See-Atmosphäre, Herzblut und ehrenamtlicher Arbeit geht es um die Frage, wie ein kleines Festival wachsen kann, ohne seine Seele zu verlieren. Die beiden Gäste erzählen, wie aus einer Idee ein gemeinnütziges Festivalprojekt wurde, warum Mundpropaganda in der Szene so wichtig ist und weshalb gerade kleinere Festivals oft die intensivsten Erlebnisse schaffen. Außerdem sprechen sie über Catering-Fails, Band-Auswahl, Tribute Bands, Festival-Hacks und die besondere Atmosphäre direkt am Wasser. Neben Musik steht vor allem eines im Mittelpunkt: Gemeinschaft und soziales Engagement. Das Rock Area A7 zeigt, dass Festivals mehr sein können als nur Line-ups – nämlich Orte, die Menschen verbinden und gleichzeitig Gutes tun.

25. maj 202642 min