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Historie & religion
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Læs mere Bibelperspektiven
Für wen sind die Bücher der Bibel geschrieben worden? Für die Kirchen? Für die Eingeweihten in eine religiöse Kultur, die sich mit den theologischen Begriffen auskennen und deshalb sofort verstehen, was dort geschrieben steht? Der Eindruck lässt sich nicht immer vermeiden - es sind Texte, die zumeist ein gewisses Vorverständnis voraussetzen. Zugleich haben aber diese Texte eine eigene, geradezu geheimnisvolle Qualität, eine Art "Wirkmacht", die bei vielen Menschen eine Ahnung von einer ganz anderen Wirklichkeit anregt, von einer Welt, die hinter der äußerlich erfahrbaren Welt bis in die tiefste Tiefe unseres Menschseins hinein wirksam wird. Dieser Podcast will dabei helfen, Perspektiven dieser "anderen Welt" zu fördern, indem unsere alltäglichen Erfahrungen mit uns selbst und mit anderen als Einstieg verwendet werden, um Aspekte eines ausgewählten Bibeltextes so direkt wie möglich als Zugang zu einer Wahrheit zu nutzen, die alles durchdringt und trägt und unser Denken, Fühlen, Empfinden und Wollen grundlegend verändern kann.
"... eine Kraft Gottes, die selig macht ..."
Mit unserem stumpfen Alltagssinn lässt sich nicht erfassen, was Paulus im Römerbrief über das Evangelium schreibt. Mit hineingenommen in die "andere Welt", die Paulus erfahren durfte und von der er jedem weitererzählen wollte, eröffnet sich ein Verständnis für seine euphorischen Worte.
"... kein Mensch wird leben, der mich sieht."
Wie so manche Geschichten aus dem Alten Testament kann eine Begegnung Moses mit Gott, seinem Herrn, auf uns befremdlich wirken. Diese Erzählung gibt aber einen tiefen Einblick in das Verhältnis Gottes zu uns Menschen.
"Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut ..."
Was hat drei ältere Männer bewogen, aufgrund einer Sternenkonstellation die Strapazen einer weiten Reise auf sich zu nehmen? Drei Männer, die doch eigentlich ihr Auskommen hatten, da sie zur Oberschicht gehörten? Und was hat das mit uns zu tun?
"... mein Heil bleibt ewiglich ..."
In unseren Ohren klingen "Recht" und "Gesetz" nach trockener Bürokratie. Ungewöhnlich erscheint es da, wenn in einem Jesaja-Text euphorisch ein göttliches Recht beschrieben wird, das zum "Licht der Völker" werden wird. Lässt sich das nachvollziehen?
"... die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig ..."
"Philosophie" ist doch eine harmlose, für viele sogar sehr reizvolle, anspruchsvolle und interessante Wissenschaft. Was hat dann Paulus im Sinn, wenn er seine Gemeinde vor den Fängen der Philosophie warnt?
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