Einfach Leben
Eine neue Perspektive für den Umweltschutz Kann es ein Recht der Natur auf Schutz und Intaktheit geben? Wenn bisher über neue Umgehungsstraßen Staukraftwerke oder Abbau von Bodenschätzen verhandelt wird, sitzt die Natur nicht mit am Tisch. Es geht anders, das beweisen Länder wie Ecuador und Neuseeland. Ein Weg zu einem Verständnis, das Natur immer mitdenkt? Matthias Kramm, Philosoph und Buchautor zum Thema hat dazu in Ländern geforscht, die Rechte der Natur bereits umgesetzt haben und berichtet über deren Perspektive in Europa. Matthias Kramm (Hg.): Rechte für Flüsse, Berge und Wälder, Oekom Verlag, 20 € Hier gibts das Buch [https://www.michaelsbund.de/product/9783987260391-rechte-fuer-fluesse-berge-und-waelder.html] Als erster europäischer Staat wurde Spanien 2022 tätig und hat die Salzwasserlagune Mar Menor als Rechtspersönlichkeit anerkannt. Derzeit gibt es in Irland und den Niederlanden konkrete Initiativen, die Rechte der Natur zu verankern, in Bayern werden Unterschriften für ein Volksbegehren [https://www.rechte-der-natur.de/de/aktuelles-details/82.html] gesammelt. Erstausstrahlung: März 2024
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