tomoni mental health: Es braucht das ganze Dorf.

FOMO – the fear of missing out: Zwischen Social Media, Trends und Selbstfindung

34 min · 12. aug. 2026
Billede af episoden FOMO – the fear of missing out: Zwischen Social Media, Trends und Selbstfindung

Beskrivelse

Unsere Köpfe, unsere Erfahrung: Jugend und Wissenschaft zu mentaler Gesundheit. In dieser Folge spricht Laura mit Psychologin Colin über ein Gefühl, was viele kennen: FOMO. Das Phänomen FOMO beschreibt die Angst, ständig etwas Wichtiges zu verpassen, was woanders passiert und davon ausgeschlossen zu sein. Die beiden diskutieren, wie es zu dem Gefühl von FOMO kommt und welche wichtige Rolle auch Social Media dabei spielt. Die letzte Party, der neueste Trend oder das angesagteste Urlaubsziel sind für Jugendliche heute nur einen Klick entfernt. Diese persönliche Folge zeigt uns, wie wir aufhören können, uns ständig mit anderen zu vergleichen und mehr zu uns selbst zu finden. Hast du Fragen oder Themenvorschläge? Schick sie uns auf Instagram unter @tomonimentalhealth [https://www.instagram.com/tomonimentalhealth/] oder per E-Mail an social@tomonimentalhealth.org [social@tomonimentalhealth.org]. Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freund:innen und gib uns Feedback. Die nächste Episode erscheint in zwei Wochen. Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie hier: Im Notfall Rettungsdienst: 112 (rund um die Uhr erreichbar) Telefonische Hilfsangebote: * Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei, anonym, montags bis samstags von 14:00 - 20:00 Uhr) * Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) Online-Beratung * Neben der telefonischen Beratung kannst du dich bei der Telefonseelsorge [https://online.telefonseelsorge.de/] auch per online Chat beraten lassen. * Die Nummer gegen Kummer [https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/] hat auch eine Online-Beratung, an die du dich wenden kannst. * Bei Jugendnotmail [https://jugendnotmail.de/] kannst du dich von ehrenamtlichen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen beraten lassen. * Bei U25 [https://www.u25-deutschland.de/] wirst du von gleichaltrigen Peers online, anonym und kostenfrei beraten. * Auch bei Krisenchat [https://krisenchat.de/?chat=true] hast du rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Chatberatung zu beginnen. * Hier findest du Hilfe und Informationen zu Alkohol- und Drogensucht [https://www.drugcom.de/] Ärzt:innensuche Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung [https://arztsuche.116117.de/] findest du die Kontaktdaten aller niedergelassenen Ärzt*innen und Therapeut*innen in deiner Nähe.

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Billede af episoden FOMO – the fear of missing out: Zwischen Social Media, Trends und Selbstfindung

FOMO – the fear of missing out: Zwischen Social Media, Trends und Selbstfindung

Unsere Köpfe, unsere Erfahrung: Jugend und Wissenschaft zu mentaler Gesundheit. In dieser Folge spricht Laura mit Psychologin Colin über ein Gefühl, was viele kennen: FOMO. Das Phänomen FOMO beschreibt die Angst, ständig etwas Wichtiges zu verpassen, was woanders passiert und davon ausgeschlossen zu sein. Die beiden diskutieren, wie es zu dem Gefühl von FOMO kommt und welche wichtige Rolle auch Social Media dabei spielt. Die letzte Party, der neueste Trend oder das angesagteste Urlaubsziel sind für Jugendliche heute nur einen Klick entfernt. Diese persönliche Folge zeigt uns, wie wir aufhören können, uns ständig mit anderen zu vergleichen und mehr zu uns selbst zu finden. Hast du Fragen oder Themenvorschläge? Schick sie uns auf Instagram unter @tomonimentalhealth [https://www.instagram.com/tomonimentalhealth/] oder per E-Mail an social@tomonimentalhealth.org [social@tomonimentalhealth.org]. Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freund:innen und gib uns Feedback. Die nächste Episode erscheint in zwei Wochen. Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie hier: Im Notfall Rettungsdienst: 112 (rund um die Uhr erreichbar) Telefonische Hilfsangebote: * Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei, anonym, montags bis samstags von 14:00 - 20:00 Uhr) * Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) Online-Beratung * Neben der telefonischen Beratung kannst du dich bei der Telefonseelsorge [https://online.telefonseelsorge.de/] auch per online Chat beraten lassen. * Die Nummer gegen Kummer [https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/] hat auch eine Online-Beratung, an die du dich wenden kannst. * Bei Jugendnotmail [https://jugendnotmail.de/] kannst du dich von ehrenamtlichen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen beraten lassen. * Bei U25 [https://www.u25-deutschland.de/] wirst du von gleichaltrigen Peers online, anonym und kostenfrei beraten. * Auch bei Krisenchat [https://krisenchat.de/?chat=true] hast du rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Chatberatung zu beginnen. * Hier findest du Hilfe und Informationen zu Alkohol- und Drogensucht [https://www.drugcom.de/] Ärzt:innensuche Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung [https://arztsuche.116117.de/] findest du die Kontaktdaten aller niedergelassenen Ärzt*innen und Therapeut*innen in deiner Nähe.

12. aug. 202634 min
Billede af episoden Leben in der Jugendhilfe: Was, wenn es zuhause nicht mehr geht?

Leben in der Jugendhilfe: Was, wenn es zuhause nicht mehr geht?

Unsere Köpfe, unsere Erfahrung: Jugend und Wissenschaft zu mentaler Gesundheit. Was passiert, wenn das eigene Zuhause kein Ort mehr ist, an dem man gut aufwachsen kann? In dieser Folge sprechen Lino und Loreena offen über ihre Erfahrungen mit dem Jugendamt. Sich Hilfe beim Jugendamt zu holen ist für viele Menschen immer noch ein Tabu und mit vielen Ängsten verbunden: Wird mein Kind aus der Familie genommen? Schade ich damit meinen Eltern oder meinen Geschwistern? Was denken die anderen? Gemeinsam erklären die beiden, was Jugendhilfe eigentlich bedeutet und welche Unterstützung es gibt – von ambulanten Hilfen über Wohngruppen bis hin zum betreuten Wohnen. Lino und Loreena ist es in dieser Folge besonders wichtig, die Angst vor dem Jugendamt zu nehmen. Denn sich Hilfe zu holen ist kein Versagen, sondern ein Zeichen von Stärke. Hast du Fragen oder Themenvorschläge? Schick sie uns auf Instagram unter @tomonimentalhealth [https://www.instagram.com/tomonimentalhealth/] oder per E-Mail an social@tomonimentalhealth.org [social@tomonimentalhealth.org]. Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freund:innen und gib uns Feedback. Die nächste Episode erscheint in zwei Wochen. Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie hier: Im Notfall Rettungsdienst: 112 (rund um die Uhr erreichbar) Telefonische Hilfsangebote: * Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei, anonym, montags bis samstags von 14:00 - 20:00 Uhr) * Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) Online-Beratung * Neben der telefonischen Beratung kannst du dich bei der Telefonseelsorge [https://online.telefonseelsorge.de/] auch per online Chat beraten lassen. * Die Nummer gegen Kummer [https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/] hat auch eine Online-Beratung, an die du dich wenden kannst. * Bei Jugendnotmail [https://jugendnotmail.de/] kannst du dich von ehrenamtlichen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen beraten lassen. * Bei U25 [https://www.u25-deutschland.de/] wirst du von gleichaltrigen Peers online, anonym und kostenfrei beraten. * Auch bei Krisenchat [https://krisenchat.de/?chat=true] hast du rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Chatberatung zu beginnen. Ärzt:innensuche Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung [https://arztsuche.116117.de/] findest du die Kontaktdaten aller niedergelassenen Ärzt*innen und Therapeut*innen in deiner Nähe.

29. juli 202641 min
Billede af episoden Einsamkeit: Warum fühle ich mich auch unter Menschen allein – und was hilft dagegen?

Einsamkeit: Warum fühle ich mich auch unter Menschen allein – und was hilft dagegen?

Unsere Köpfe, unsere Erfahrung: Jugend und Wissenschaft zu mentaler Gesundheit. In dieser Folge geht es um Einsamkeit. Gemeinsam mit Kinder- und Jugendpsychotherapeut Jörn spricht Marie über ihre persönlichen Erfahrungen mit Ausgrenzung und dem Gefühl, trotz anderer Menschen nicht wirklich dazuzugehören. Schon als Kind hatte sie oft das Gefühl, nur die zweite Wahl zu sein. Gemeinsam gehen die beiden der Frage nach, warum dieses Gefühl für uns so schmerzhaft ist und Einsamkeit häufig zu Scham und einem negativen Selbstbild führt. Sie sprechen darüber, wie negative Gruppendynamiken entstehen können und weshalb Erwachsene Warnsignale oft übersehen. Die Folge macht Mut: Einsamkeit ist kein persönliches Versagen und keine Schwäche. Sie ist ein wichtiges Signal dafür, dass wir Verbindung brauchen – und es gibt Wege, sie Schritt für Schritt wiederzufinden. Hast du Fragen oder Themenvorschläge? Schick sie uns auf Instagram unter @tomonimentalhealth [https://www.instagram.com/tomonimentalhealth/] oder per E-Mail an social@tomonimentalhealth.org [social@tomonimentalhealth.org]. Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freund:innen und gib uns Feedback. Die nächste Episode erscheint in zwei Wochen. Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie hier: Im Notfall Rettungsdienst: 112 (rund um die Uhr erreichbar) Telefonische Hilfsangebote: * Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei, anonym, montags bis samstags von 14:00 - 20:00 Uhr) * Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) Online-Beratung * Neben der telefonischen Beratung kannst du dich bei der Telefonseelsorge [https://online.telefonseelsorge.de/] auch per online Chat beraten lassen. * Die Nummer gegen Kummer [https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/] hat auch eine Online-Beratung, an die du dich wenden kannst. * Bei Jugendnotmail [https://jugendnotmail.de/] kannst du dich von ehrenamtlichen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen beraten lassen. * Bei Hilfen im Netz [https://www.hilfenimnetz.de/] erhälst du Hilfe und Informationen bei suchtkranken oder psychisch kranken Eltern. * Bei U25 [https://www.u25-deutschland.de/] wirst du von gleichaltrigen Peers online, anonym und kostenfrei beraten. * Auch bei Krisenchat [https://krisenchat.de/?chat=true] hast du rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Chatberatung zu beginnen. Ärzt:innensuche Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung [https://arztsuche.116117.de/] findest du die Kontaktdaten aller niedergelassenen Ärzt*innen und Therapeut*innen in deiner Nähe.

15. juli 202647 min
Billede af episoden Getrennte Eltern: Marlas Kindheit zwischen zwei Familien auf Distanz

Getrennte Eltern: Marlas Kindheit zwischen zwei Familien auf Distanz

Unsere Köpfe, unsere Erfahrung: Jugend und Wissenschaft zu mentaler Gesundheit. Gemeinsam mit Psychologin Colin spricht Marla in dieser emotionalen Folge über ihre ganz persönliche Geschichte: Ihre Eltern trennten sich, als sie fünf Jahre alt war. Was folgte, waren zwei Zuhause, 600 Kilometer Entfernung zwischen ihren Familien und das Gefühl, nirgendwo wirklich dazuzugehören. Marla erzählt offen, wie sie zwischen die Konflikte ihrer Eltern geraten ist, früh Verantwortung übernehmen musste und wieso die Trennung schließlich auch ihre psychische Gesundheit belastete. Gleichzeitig erklärt Colin, warum eine Trennung für Kinder nicht immer traumatisch verlaufen muss. Die beiden sprechen darüber, worauf Eltern nach einer Trennung besonders achten sollten, wie Kinder in dieser schweren Zeit gut begleitet werden können und welche Fehler sich vermeiden lassen. Hast du Fragen oder Themenvorschläge? Schick sie uns auf Instagram unter @tomonimentalhealth [https://www.instagram.com/tomonimentalhealth/] oder per E-Mail an social@tomonimentalhealth.org [social@tomonimentalhealth.org]. Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freund:innen und gib uns Feedback. Die nächste Episode erscheint in zwei Wochen. Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie hier: Im Notfall Rettungsdienst: 112 (rund um die Uhr erreichbar) Telefonische Hilfsangebote: * Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei, anonym, montags bis samstags von 14:00 - 20:00 Uhr) * Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) Online-Beratung * Neben der telefonischen Beratung kannst du dich bei der Telefonseelsorge [https://online.telefonseelsorge.de/] auch per online Chat beraten lassen. * Die Nummer gegen Kummer [https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/] hat auch eine Online-Beratung, an die du dich wenden kannst. * Bei Jugendnotmail [https://jugendnotmail.de/] kannst du dich von ehrenamtlichen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen beraten lassen. * Bei U25 [https://www.u25-deutschland.de/] wirst du von gleichaltrigen Peers online, anonym und kostenfrei beraten. * Auch bei Krisenchat [https://krisenchat.de/?chat=true] hast du rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Chatberatung zu beginnen. Ärzt:innensuche Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung [https://arztsuche.116117.de/] findest du die Kontaktdaten aller niedergelassenen Ärzt*innen und Therapeut*innen in deiner Nähe.

1. juli 202658 min
Billede af episoden Selbstverletzendes Verhalten – Elisa über Ursachen, Funktionen und den Weg zur Hilfe

Selbstverletzendes Verhalten – Elisa über Ursachen, Funktionen und den Weg zur Hilfe

Unsere Köpfe, unsere Erfahrung: Jugend und Wissenschaft zu mentaler Gesundheit. * Triggerwarnung * In dieser Folge geht es um selbstverletzendes Verhalten, Narben und Erfahrungen, die für manche belastend sein können. Bitte höre nur weiter, wenn du dich stabil genug fühlst. Hilfsangebote findest du in den Shownotes. In dieser Folge sprechen Elisa und Psychologin Colin offen über selbstverletzendes Verhalten und räumen mit Vorurteilen auf. Denn Selbstverletzung ist nicht immer ein Schrei nach Aufmerksamkeit, sondern oft der Versuch, mit überwältigenden Gefühlen umzugehen. Elisa erzählt von ihren eigenen Erfahrungen: Für sie war selbstverletzendes Verhalten lange eine Möglichkeit, inneren Druck abzubauen und mit Stress, Selbsthass und belastenden Emotionen umzugehen. Außerdem geht es um wichtige Fragen wie: Wie sollte man Selbstverletzung ansprechen? Können Bilder oder Inhalte in sozialen Medien andere Menschen triggern? Und wie können wir als Gesellschaft sensibel mit Narben umgehen, ohne Betroffene zu stigmatisieren? Die Folge zeigt, wie wichtig ein wertfreier Umgang mit selbstverletzendem Verhalten ist. Denn Verständnis, Offenheit und frühzeitige Unterstützung können dabei helfen, gesunde Wege im Umgang mit belastenden Gefühlen zu finden. Hast du Fragen oder Themenvorschläge? Schick sie uns auf Instagram unter @tomonimentalhealth [https://www.instagram.com/tomonimentalhealth/] oder per E-Mail an social@tomonimentalhealth.org [social@tomonimentalhealth.org]. Danke fürs Zuhören! Wenn dir die Folge gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freund:innen und gib uns Feedback. Die nächste Episode erscheint in zwei Wochen. Dieser Podcast dient der Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapie. Wenn du Hilfe brauchst, findest du sie hier: Im Notfall Rettungsdienst: 112 (rund um die Uhr erreichbar) Telefonische Hilfsangebote: * Nummer gegen Kummer: 116 111 (kostenfrei, anonym, montags bis samstags von 14:00 - 20:00 Uhr) * Telefonseelsorge: 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 (rund um die Uhr, kostenlos) Online-Beratung * Neben der telefonischen Beratung kannst du dich bei der Telefonseelsorge [https://online.telefonseelsorge.de/] auch per online Chat beraten lassen. * Die Nummer gegen Kummer [https://www.nummergegenkummer.de/onlineberatung/#/] hat auch eine Online-Beratung, an die du dich wenden kannst. * Bei Jugendnotmail [https://jugendnotmail.de/] kannst du dich von ehrenamtlichen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen beraten lassen. * Bei U25 [https://www.u25-deutschland.de/] wirst du von gleichaltrigen Peers online, anonym und kostenfrei beraten. * Auch bei Krisenchat [https://krisenchat.de/?chat=true] hast du rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Chatberatung zu beginnen. Ärzt:innensuche Über den Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung [https://arztsuche.116117.de/] findest du die Kontaktdaten aller niedergelassenen Ärzt*innen und Therapeut*innen in deiner Nähe.

17. juni 202651 min