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Læs mere HAUT Couture ® - ICH BIN ICH und das ist gut so - Der Podcast mit NANÉE
🔥 Mehr Selbstbewusstsein. Mehr Mut. Mehr Du. 🔥 Fühlst du dich manchmal gefangen in alten Denkmustern, unsicher in deiner Haut oder zweifelst daran, ob du gut genug bist? Schluss damit! „HAUT Couture – ICH BIN ICH und das ist gut so“ ist dein Podcast für Selbstliebe, Mut und Selbstbewusstsein. Ich bin NANÉE, Speakerin, Sängerin und Body-Revolution-Aktivistin. Als Frau mit CMN, einer seltenen Pigmentstörung, weiß ich, wie es ist, anders zu sein – und wie es sich anfühlt, seine Einzigartigkeit endlich als Stärke zu feiern. Genau das lernst du hier! ✨ Was dich erwartet: ✅ Echte Geschichten & inspirierende Gäste – Zum Beispiel Kim Hoss (Singer-Songwriterin) über radikale Selbstliebe, Philipp Hanf, der trotz seiner ALS-Diagnose pure Lebensfreude versprüht, oder Daniela Landgraf, die ihren Weg vom Tourette-Syndrom zur Speakerin gefunden hat. ✅ Tipps & Deep Dives – Konkrete Strategien, um alte Glaubenssätze loszulassen und dein volles Potenzial zu entfalten. ✅ Mut-Impulse & Power-Talks – Motivation, die dich sofort ins Handeln bringt! Jeden 1. Donnerstag im Monat bekommst du deinen Boost für mehr Selbstbewusstsein. Lass uns gemeinsam die Ketten der Selbstzweifel sprengen – für ein Leben, in dem du strahlst, wie du bist. 🎙 Jetzt reinhören & abonnieren 📲 Bleib mit mir in Verbindung: https://www.nanee-speakerin.de/ https://www.instagram.com/nanee.music/
045: 50? Das neue F*ck Yeah!" – NANÉE Emmerich
3+1 Mutmach-Tipps & warum jetzt die beste Zeit deines Lebens beginnt > „50 sah noch nie so gut aus! Von daher: 50? Ist das neue F*ck Yeah!" NANÉE Emmerich Hast du dich jemals zu alt gefühlt, um noch einmal neu anzufangen? Hast du dir schon mal gesagt: „Die anderen sind mir Jahre voraus – für mich ist es zu spät"? Oder denkst du manchmal: „Ich bin nicht mehr jung genug für meinen Traum"? Dann ist diese Folge für dich. Denn NANÉE räumt heute mit dem größten Mythos unserer Gesellschaft auf: dass 50 das Ende bedeutet. Stattdessen zeigt sie dir, warum genau jetzt – egal in welchem Alter du bist – die beste Zeit deines Lebens beginnen kann. In dieser kraftvollen Solofolge von HAUT Couture – ICH BIN ICH und das ist gut so nimmt dich NANÉE mit auf ihre persönlichste Reise. Zwei Tage nach ihrem 50. Geburtstag. Mit einer goldenen Girlande, auf der steht: „50 sah noch nie so gut aus." Und mit einer Message, die dein Leben verändern wird. **🎭 WENN VERSTECKEN ZUM LEBENSKONZEPT WIRD > „30 Jahre lang bestand mein Leben daraus, mich zu verstecken." NANÉE erzählt, wie sie drei Jahrzehnte ihres Lebens hinter Rollkragen verbrachte. Denn ihre Pigmentierung CMN, ihre vielen Leberflecken, sollte niemand sehen. Die Angst war zu groß: Wenn die Menschen ihre Haut sehen, werden sie mich ablehnen. Vielleicht kennst du das auch – dieses Gefühl, Teile von dir verstecken zu müssen. Deinen Körper. Deine Träume. Deine wahre Persönlichkeit. Weil du denkst: „So wie ich bin, bin ich nicht genug." NANÉE teilt den Wendepunkt, der alles veränderte: Eine Gartenparty in San Francisco. Sie steht da, schwitzend im Rollkragen – und merkt plötzlich: > „All diese Ängste – die waren nur in MEINEM Kopf." Was du lernst: Wie oft bauen wir uns selbst Mauern – aus Ängsten, die nur in unserem Kopf existieren? NANÉE zeigt dir, wie du erkennst, welche Ängste real sind und welche du dir nur eingeredet hast. Und wie du den Mut findest, diese selbstgebauten Mauern einzureißen. 💼 WENN DER JOBVERLUST DEIN GRÖSSTER SEGEN WIRD > „Als ich aufgehört habe, nach den Regeln anderer zu spielen – da fing mein Leben erst richtig an." Dezember 2021, Corona, kurz vor Weihnachten: NANÉE verliert ihren Job. Doch statt sich in den Bewerbungsmarathon zu stürzen, trifft sie die verrückteste Entscheidung ihres Lebens: Sie produziert ihre CD „Tausend Farben". Das, wofür ihre Seele brennt – nicht das, was andere für vernünftig halten. Das Ergebnis? Eine CD mit Deutschem Empowerment-Pop, der unter die Haut geht. Artikel in der Hamburger Morgenpost. Hamburg 1. Sat.1. RTL. Die Presse ruft an. Weil NANÉE mutig war. Wann hast du das letzte Mal eine Entscheidung getroffen, die dein Herz wollte – aber dein Kopf für verrückt hielt? NANÉE gibt dir konkrete Werkzeuge an die Hand, wie du zwischen echter Vernunft und erlernter Angst unterscheidest. Und warum manchmal der „verrückte" Weg der richtige ist. **✨ DAS GESCHENK DER KLARHEIT: WAS ALTER WIRKLICH BEDEUTET ** > „Ich weiß, wer ich bin. Ich weiß, was ich will. Und ich weiß, was ich NICHT will." In dieser Folge erfährst du, warum 50 nicht das Ende ist – sondern der Durchbruch. NANÉE beschreibt, was sie mit 20, 30, 40 und jetzt mit 50 hatte und hat. Und warum sie sich heute stärker, klarer und freier fühlt als je zuvor. Mit 49 machte sie sich als Speakerin und Trainerin selbstständig. Ab Februar ist sie in den TOP 100 Speakern Deutschlands. Mit 50. Du lernst,wie du aus jedem Alter – egal ob 30, 40, 50 oder 60 – deine größte Stärke machst. NANÉE zeigt dir die Frage, die alles verändert: „Was wäre, wenn Alter nicht meine Limitation ist – sondern meine Superkraft?" **🔥 DER OUTFIT-CHANGE & DAS POWER-STATEMENT ** > „Mit 50 werde ich nicht unsichtbar – ich werde SICHTBARER." Mitten in der Folge passiert etwas Unerwartetes: NANÉE zieht sich um. Vom eleganten Business-Outfit ins kraftvolle rote Kleid. Dekolleté frei. Haut sichtbar. Und sie teilt ein paar Zeilen aus einem Song, den sie für diesen Moment geschrieben hat – nur für dich „Mit Mauern im Kopf und dem Kragen bis oben hab ich mich unsichtbar gemacht. Warum verstecken – für wen eigentlich?" Dieser Moment ist mehr als Musik. Er ist ein Statement. Ein Aufstand gegen alle Stimmen, die sagen: „Sei leiser. Sei unsichtbar. Pass dich an." Was du lernst: Wie du deinen eigenen „Outfit-Change" machst – im übertragenen Sinn. Wie du den Mut findest, dich zu zeigen. Deine Stimme zu erheben. Dein Leben laut zu leben. Nicht irgendwann. Sondern jetzt. 💪 DIE 3+1 MUT-MACHER: DEIN WERKZEUGKASTEN FÜR VERÄNDERUNG NANÉE gibt dir nicht nur Inspiration – sie gibt dir konkrete Werkzeuge. Fünf Mut-Macher, die du sofort umsetzen kannst: **1. Der Perspektiv-Flip: **Wie du aus „Bin ich zu alt?" die Frage „Wofür bin ich endlich bereit?" machst. **2. Die 1%-Regel: **Warum du nicht von 0 auf 100 musst – sondern jeden Tag nur 1% mutiger sein darfst. **3. Der Freundinnen-Spiegel: **Die einfache Übung, die dir zeigt, wie hart du mit dir selbst bist – und wie du das änderst. Und dein Extra-Tipp: Die Mauern-zu-Türen-Übung: In 5 Minuten deine limitierenden Glaubenssätze in Möglichkeiten verwandeln. Diese Werkzeuge sind nicht nur Theorie. Sie sind erprobt. Sie haben NANÉEs Leben verändert. Und sie können auch deins verändern. **💌 DER BRIEF, DER ZU HERZEN GEHT ** > „Ich bin deine Zukunft. Und ich muss dir was sagen." Am Ende der Folge liest NANÉE einen Brief vor, den sie an ihr 28-jähriges Ich geschrieben hat. An die Frau, die sich hinter Rollkragen versteckt hat. An die Frau, die dachte, sie wäre nicht genug. Es wird emotional. Und tief. Und vielleicht erkennst du auch dich darin wieder. Welchen Brief würdest du an dein jüngeres Ich schreiben? Welche Ängste würdest du ihm nehmen? Welche Hoffnung würdest du ihm geben? NANÉE lädt dich ein, diesen Brief für dich selbst zu schreiben – und zu erkennen: Du bist nicht zu spät. Du bist genau richtig. 🎯 FÜR WEN IST DIESE FOLGE? Für dich, wenn du… …denkst, du wärst zu alt für einen Neuanfang …dich fragst, ob es noch „deine Zeit" ist …Teile von dir versteckst, weil du Angst vor Ablehnung hast …wissen willst, wie du aus Mauern im Kopf Türen machst …bereit bist, endlich laut zu leben Diese Folge ist ein Manifest. Für jede Frau, jeden Menschen, der denkt: „Für mich ist es zu spät." Spoiler: Du bist nicht zu spät. Du bist genau richtig. Und jetzt? Ist deine Zeit. 👉 Wenn dich diese Folge berührt hat, teile sie mit jemandem, der gerade Mut braucht. 👉 Abonniere den Podcast, damit du keine Folge mehr verpasst. 👉 💌 Und wenn du tiefer in das Thema Selbstwert, Sichtbarkeit und Empowerment eintauchen möchtest, dann melde dich für meine NANÉE News an: www.nanee-emmerich.de/newsletter [https://www.nanee-emmerich.de/newsletter] Was hat dich am meisten bewegt? Welcher Mut-Macher spricht dich an? Schreib mir auf Instagram @nanee.emmerich [https://www.instagram.com/nanee.emmerich] oder hinterlasse einen Kommentar unter dem Post zur Folge. Du bist nicht zu alt. Du bist nicht zu spät. Du bist genau richtig. 🔥 Deine NANÉE ---------------------------------------- Mit freundlicher Unterstützung vom Nävus Netzwerk Deutschland e.V. [https://naevus-netzwerk.de] Logo Nävus Netzwerk Deutschland GmbH [https://naevus-netzwerk.de/wp-content/uploads/2025/06/Logo_Naevus-Netzwerk_weiss_2025.04.13_1080px_1zu1.png]
044: Wie aus 40 Jahren Scham radikale Sichtbarkeit wurde - mit Michaela Grönnebaum
Und 3 Fragen, die die Weichen für dein neues Ich stellen > „Ich bin stolz über meinen Mut, meinen Blutschwamm und die damit verbundene Geschichte zu erzählen – und damit andere Frauen zu inspirieren.“ Genau darum geht es in dieser Folge von „HAUT COUTURE – ICH BIN ICH und das ist gut so“. Ich spreche ich mit Michaela Grönnebaum: um eine Frau, die jahrzehntelang versucht hat, „möglichst unsichtbar“ zu sein – und heute mit ihrer Geschichte anderen Mut macht, ihren eigenen Blick auf sich selbst zu verändern. Michaela Grönnebaum ist Fotografin für authentische Portraits und Personal Branding. Zu ihr kommen Frauen, die sagen: „Ich mag mich nicht auf Fotos“, „Bitte nicht von der Seite, ich mag meine Nase nicht im Profil“ oder „Fotografier mich nur von oben, mein Bauch soll man nicht sehen.“ Michaela kennt diesen Kampf mit dem eigenen Spiegelbild – und genau deshalb können sich so viele in ihr wiederfinden. DIE BLICKE, DIE AUS TRAMPELPFADEN AUTOBAHNEN MACHEN Als Kind mit Blutschwamm im Gesicht geboren, bekommt Michaela früh zu spüren, was Blicke anrichten können. Sie erzählt von Menschen, die dachten, sie sei „von einem Kampfhund gebissen“ worden oder hätte „einen schlimmen Unfall“ gehabt. Ein Arzt kommentiert ihr Gesicht so, dass ihr bis heute die Worte fehlen. > „Das ist wie so ein Trampelfahrt, irgendwann zu einer Autobahn“, sagt sie über diese Erfahrungen – jede Bemerkung, jeder Blick wird zu einer weiteren Spur im Kopf. Irgendwann fühlt es sich an, als wäre die Scham angeboren. Dabei beschreibt sie rückblickend, dass ihre Eltern sie eigentlich nur schützen wollten – und gleichzeitig sprachlos waren. Für sie war Michaela „das wundervollste, hübscheste Kind aller Zeiten“, doch die Welt draußen spiegelte etwas anderes. Diese Spannung zwischen „Du bist perfekt“ und „Mit dir stimmt etwas nicht“ prägt ihr Selbstbild tief. Und genau hier erkennen sich viele Hörer*innen wieder: in den alten Sätzen, Blicken und Momenten, die sich wie eingebrannt anfühlen. WENN FOTOGRAFIE ZUR EINLADUNG WIRD, SICH ANDERS ZU SEHEN Heute fotografiert Michaela vor allem Frauen, viele davon selbstständig, mitten im Leben, äußerlich „funktionierend“ – innerlich voller Zweifel. „Zu mir kommen die Menschen, die mit sich unsicher sind, die Angst vor der Kamera haben“, erzählt sie. Hinter Sätzen wie „Ich bin unfotogen“ oder „Bitte fotografiere mich nicht von der Seite“ hört sie längst mehr als nur Eitelkeit. Sie hört Geschichten. In ihren Sessions lädt sie Frauen ein, einen anderen Blick auf sich zuzulassen. Es geht nicht darum, vermeintliche Makel zu verstecken, sondern sichtbar zu sein – mit allem, was da ist. Michaela beschreibt, wie erfüllend es ist, wenn eine Kundin am Ende sagt, sie habe endlich ein Bild, „das sie von sich mag“. > „Wenn es nur ein Bild ist, was sie von sich mögen, dann bin ich schon so erfüllt“, sagt Michaela. Sie ist überzeugt: Ihre eigene Geschichte macht sie zur Fotografin, die sie heute ist. „Ich wäre heute nicht die, die ich bin, wenn ich nicht all das erlebt hätte“, sagt sie. Sie mag diese Erfahrungen nicht nochmal durchleben – aber sie würde sie auch nicht mehr hergeben, weil aus genau diesem Schmerz ihre Arbeit und ihr Blick auf andere Frauen entstanden sind. SCHAM IST NICHT ANGEBOREN – UND WARUM MUTAUSBRÜCHE SO WICHTIG SIND Ein wichtiger Punkt in dieser Folge: Scham ist kein Gefühl, mit dem wir auf die Welt kommen. Michaela sagt sehr klar, dass Scham von außen kommt – durch Blicke, Worte, Bemerkungen. Später tragen wir sie dann in uns weiter, als wäre sie Teil unseres Wesens. Im Gespräch mit NANÉE spricht sie darüber, wie prägend die Zeit ist, in der wir vom Mädchen zur jungen Frau werden – eine „so fragile Zeit“, in der ein einziger Satz reicht, um uns 30 Jahre lang mit einem bestimmten Körperteil hadern zu lassen. Auch Eltern und Bezugspersonen kommen in den Blick: Wie sprechen wir über Körper, Haut, Besonderheiten? Welche Geschichten erzählen wir unseren Kindern – und damit auch uns selbst? Immer wieder fällt in der Folge das Wort „Mutausbruch“. Es geht nicht um den einen großen, dramatischen Moment, sondern um viele kleine. Darum, ehrlich hinzuschauen: Wo sage ich Ja, obwohl in mir alles Nein schreit? Wo halte ich abwertende Blicke oder Sätze aus, die mir nicht guttun? Jede ehrliche Antwort kann ein möglicher Mutausbruch sein – hin zu mehr Sichtbarkeit und einem sanfteren Umgang mit sich selbst. Ein liebevoller Fokus fürs neue Jahr Zum Ende des Gesprächs geht es um die Frage: Wie kann ein liebevoller Fokus fürs neue Jahr aussehen? Weg von „neues Ich“ als Selbstoptimierungsprogramm – hin zu einem anderen Blick auf das Ich, das schon da ist. Michaela beschreibt es so: > „Den Blick auf die positiven Sachen zu lenken und stärken, stärken, stärken – und dass wir uns in diese Liste ganz an die erste Stelle schreiben und mit uns selber wohlwollend sind.“ Sie glaubt fest daran, „dass wir Frauen, wenn wir in unsere Kraft kommen, unglaublich viel verändern können“ – für uns selbst und für unser Miteinander. Diese Folge lädt dich ein, dich in Michaelas Geschichte wiederzufinden, deinen eigenen Trampelpfaden im Kopf nachzuspüren und vielleicht den ersten kleinen Mutausbruch zu wagen: hin zu einem Blick, der dich nicht klein macht, sondern dich in deinem ganz eigenen Strahlen sieht. * 👉 Wenn du mehr über Michalea erfahren möchtest, findest du alle Links unten. Wenn dich diese Folge berührt hat, teile sie mit jemandem, der gerade neue Impulse zum Jahresende oder zum Start ins neue Jahr braucht. * 👉 Abonniere den Podcast, damit du keine Folge mehr verpasst. * 👉 💌 Und wenn du tiefer in das Thema Selbstwert, Sichtbarkeit und Empowerment eintauchen möchtest und Lust auf Impulse, Inspiration und exklusive Inhalte hast, dann melde dich für meine NANÉE News an: * 👉 www.nanee-emmerich.de/newsletter [https://www.nanee-emmerich.de/newsletter] Was hat dich am meisten bewegt? Welcher Gedanke hallt nach? Schreib mir auf Instagram @nanee.emmerich [https://instagram.com/nanee.emmerich] oder hinterlasse einen Kommentar unter dem Post zur Folge. Alle Links zu Michaela Grönnebaum findest du hier: 🔹 Instagram: https://www.instagram.com/michaela.groenne/ [https://www.instagram.com/michaela.groenne/] 🔹 **Website: **https://michaelagroennebaum.com/ [https://michaelagroennebaum.com/] Und denke immer daran: Ein kleiner Mutausbruch kann der erste Schritt in dein neues Leben sein. Deine NANÉE ---------------------------------------- Mit freundlicher Unterstützung vom Nävus Netzwerk Deutschland e.V. [https://naevus-netzwerk.de] Logo Nävus Netzwerk Deutschland GmbH [https://naevus-netzwerk.de/wp-content/uploads/2025/06/Logo_Naevus-Netzwerk_weiss_2025.04.13_1080px_1zu1.png]
043: Selbstwirksamkeit beginnt im Kopf – nicht im Körper – mit Hannah Hübecker
Zwischen Hörsaal, Haltung, Hilfsmittel & Klimawandel > „Selbstwirksamkeit hat nichts mit Muskeln zu tun – sondern mit Haltung.“ Hannah Hübecker Dieser Satz von bringt auf den Punkt, was viele ihr Leben lang erst lernen müssen: Wahre Stärke zeigt sich nicht im Körper, sondern im Geist. Nicht im „Trotzdem“, sondern im „Ich kann auch anders“. In dieser Folge von „HAUT COUTURE – ICH BIN ICH und das ist gut so“ spreche ich mit Hannah Hübecker. Sie war auf dem Weg, Ärztin zu werden – Medizinstudentin mit Leidenschaft, wissbegierig, ehrgeizig, lebenshungrig. Nur ihr eigener Körper schien sich nach anderen Regeln zu verhalten. > „Ich war immer sportlich und aktiv, aber irgendwann habe ich gemerkt, dass ich öfter falle, mich stoße, Dinge fallen lasse. Und niemand wusste, warum“, erzählt Hannah. Die Diagnose Friedreich-Ataxie kam erst, als sie längst mitten im Studium steckte – eine seltene, fortschreitende neuromuskuläre Erkrankung, die die Kommunikation zwischen Nerven und Muskeln beeinträchtigt. > „Es ist eine unheilbare und fortschreitende Erkrankung. Aber als ich die Diagnose bekam, war da zuerst ganz viel Erleichterung. Endlich wusste ich, was los ist. Ich konnte sagen: Nein, ich bilde mir das nicht ein. Es hat einen Namen.“ Diese Mischung aus Klarheit und Akzeptanz, gepaart mit innerem Antrieb, zieht sich wie ein roter Faden durch Hannahs Geschichte. Denn aufzugeben war nie eine Option. 💪 SELBSTWIRKSAMKEIT BEGINNT, WO DU DICH NICHT SELBST BLOCKIERST Hannah ist überzeugt: Selbstwirksamkeit ist kein großes Ideal, sondern eine Haltung – besonders dann, wenn das Leben unplanbar wird. > „Ich bin privilegiert aufgewachsen. Meine Eltern haben mir immer gesagt: Wenn du das willst, dann mach das. Das hat mir geholfen, auch mit meiner fortschreitenden Behinderung zu mir zu stehen.“ Aber sie spricht auch über die andere Seite: über Trauer, Wut, Akzeptanz. > „Ich finde es wichtig, dass man es auch okay findet, traurig zu sein über das, was einem verloren geht. Man muss nicht sofort wieder glücklich sein. Man darf auch mal loslassen.“ Ihr größtes Learning: Selbstwirksamkeit heißt nicht, immer stark zu sein – sondern immer wieder bewusst zu entscheiden, wie man mit seinen Umständen umgeht. 🌿 HALTUNG STATT MITLEID – WARUM NORMALITÄT NEU GEDACHT WERDEN MUSS Hannah erlebt ihren Alltag zwischen Hörsälen, Hilfsmitteln und Hürden – buchstäblich. Manche Vorlesungssäle an ihrer Uni sind nur über Stufen erreichbar. > „Ich nutze dann den alten Zugang, durch den früher die Patientenbetten geschoben wurden“, erzählt sie lachend. „Das ist eigentlich eine Feuerschutztür ohne Klinke – ich klopfe dann jedes Mal an, um reinzukommen.“ Was für viele ein Hindernis wäre, macht Hannah zu einer Gelegenheit, Bewusstsein zu schaffen. > „Leute wundern sich, wenn jemand im Arztkittel mit Rollator kommt. Und da muss ich Haltung zeigen und sagen: Das ist ganz normal. Uns gibt es auch.“ Genau hier entsteht der Kern von Selbstwirksamkeit im Alltag: nicht trotz, sondern wegen der Herausforderung sichtbar zu bleiben. Hannah zeigt Haltung – und schenkt anderen damit neue Perspektiven. 🌎 „DIE KLIMAKRISE IST EINE GESUNDHEITSKRISE“ Neben dem Studium engagiert sich Hannah für inklusiven Klimaschutz. > „Ich sag oft: Die Klimakrise betrifft uns alle, aber nicht alle gleich. Menschen mit Behinderungen trifft sie oft härter – weil zum Beispiel Evakuierungspläne nicht barrierefrei gedacht werden.“ Für sie ist klar: Echte Klimagerechtigkeit muss vielfältige Lebensrealitäten mitdenken. > „Wenn wir über eine Krise reden, die Menschen mit Behinderung besonders betrifft, dann müssen auch diese Menschen gehört werden.“ Hannahs Engagement verbindet Wissenschaft, Aktivismus und Empathie – sie will Ärztin sein, die Strukturen versteht, nicht nur Symptome behandelt. 💬 „VON ANDEREN MENSCHEN WÜNSCHE ICH MIR MEHR REFLEXION DER EIGENEN GEDANKEN.“ Ableismus – also die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung – ist ein Thema, das Hannah offen anspricht, ohne Bitterkeit, aber mit klarem Bewusstsein. > „Mein utopischer Wunsch wäre, dass Leute sowas einfach nicht mehr denken. Aber realistischer wäre, dass sie sich reflektieren. Wenn jemand denkt, ‚Oh, die hat einen Rollator – kann die überhaupt Ärztin werden?‘, dann wünsche ich mir, dass sie innehalten und sich fragen: Warum denke ich das gerade?“ Dieser Moment der Selbstreflexion ist für Hannah der Anfang von Veränderung – und auch für die Hörer*innen ein konkreter Impuls: Erkenne deine Denkmuster, bevor du handelst. ☕️ KLEINE RITUALE, GROSSE WIRKUNG Auf die Frage, was ihr hilft, sich zu erden, antwortet Hannah ehrlich: > „Ich bin ein extrem introvertierter Mensch. Ich brauche Zeit nur für mich – mit Kaffee auf der Couch. Am liebsten Siebträgerkaffee mit Hafermilch. Und jetzt im Herbst natürlich Pumpkin Spice.“ > Ein Lächeln in der Stimme, ein Moment des Innehaltens. Denn Selbstwirksamkeit bedeutet auch, zu wissen, wann man sich zurückzieht, auftankt und Grenzen kommuniziert. > „Zu sich selbst zu stehen ist so wichtig“, sagt Hannah. „Und dazu gehört auch, seine Bedürfnisse auszusprechen.“ 🌈 TAKEAWAYS FÜR DICH Diese Folge ist mehr als eine Geschichte über eine seltene Krankheit. Sie ist ein Spiegel für alle, die manchmal das Gefühl haben, das Leben laufe anders als geplant. ✨ 1. Selbstwirksamkeit beginnt mit kleinen Entscheidungen. Nicht alles ist kontrollierbar – aber dein Umgang damit ist es. ✨ 2. Haltung ist kein Muskel. Sie wächst mit jeder bewussten Reaktion, jedem Moment der Selbstakzeptanz. ✨ 3. Sichtbarkeit ist politisch. Jede Person, die sich zeigt, verändert den Raum – und macht ihn größer für andere. ✨ 4. Reflexion statt Reaktion. Erkenne, wenn dein erster Gedanke ein Vorurteil ist – und wandle ihn in Empathie. ✨ 5. Erholung ist kein Rückzug. Sie ist ein Teil deiner Stärke. Kaffee kann dabei durchaus Therapie sein. ☕️ > „Wir müssen nicht alles kontrollieren, um unser Leben gestalten zu können. Es reicht, wenn wir beginnen – im Kleinen, heute, mit dem, was da ist.“ 👉 Wenn du mehr über Hannah erfahren möchtest, findest du alle Links unten. 👉 Wenn dich diese Folge berührt hat, teile sie mit jemandem, der gerade Kraft braucht. 👉 Abonniere den Podcast, damit du keine Folge mehr verpasst. 👉 💌 Und wenn du tiefer in das Thema Selbstwert, Sichtbarkeit und Empowerment eintauchen möchtest und Lust auf Impulse, Inspiration und exklusive Inhalte hast, dann melde dich für meine NANÉE News an: 👉 www.nanee-emmerich.de/newsletter [https://www.nanee-emmerich.de/newsletter] Was hat dich am meisten bewegt? Welcher Gedanke hallt nach? Schreib mir auf Instagram @nanee.emmerich [https://www.instagram.com/nanee-emmerich] oder hinterlasse einen Kommentar unter dem Post zur Folge. Alle Links zu Hannah Hübecker findest du hier: 🔹 Instagram: https://www.instagram.com/einnormalesmaedchen/ [https://www.instagram.com/ein_normales_maedchen/] **🔹 Email: ** hannah.huebecker@posteo.com [hannah.huebecker@posteo.com] Und denke immer daran:** Denn: Du bist genau so richtig, wie du bist!.** Deine NANÉE ---------------------------------------- Mit freundlicher Unterstützung vom Nävus Netzwerk Deutschland e.V. [https://naevus-netzwerk.de] Logo Nävus Netzwerk Deutschland GmbH [https://naevus-netzwerk.de/wp-content/uploads/2025/06/Logo_Naevus-Netzwerk_weiss_2025.04.13_1080px_1zu1.png]
042: Chronisch glücklich? Wie Perspektivwechsel dein Leben verändert – mit Eva Maria Tappe
Mut statt Ohnmacht – Evas Weg vom Opfer zur Managerin ihres Lebens > **"Chronisch glücklich klingt vielleicht provokativ. Es heißt nicht, dass man jeden Tag feiert, krank zu sein. Es heißt: Mut zu finden, trotzdem ein glückliches Leben zu gestalten." **– Eva Maria Tappe In dieser Folge von „HAUT COUTURE – ICH BIN ICH und das ist gut so“ spreche ich mit einer Frau, die ihre schwerste Krise in ihre größte Kraft verwandelt hat. Eva Maria Tappe lebte sieben Jahre in Ungewissheit, bevor sie die Diagnose Morbus Crohn erhielt. Sieben Jahre voller Schmerzen, Arztbesuchen und Zweifeln lagen hinter ihr. > „Irgendwann dachte ich, vielleicht hab ich’s einfach an der Birne.“ erzählt sie im Gespräch. Eine Aussage, die leider viele kennen, besonders Frauen, deren Beschwerden in einer männerdominierten Medizin lange nicht ernst genommen wurden. Doch Eva gab nicht auf. Weitere drei Jahre brauchte sie, um ihre Erkrankung zu akzeptieren. Und aus dieser Akzeptanz wurde ihre größte Kraft. > „Es geht nicht darum, jeden Tag zu feiern, krank zu sein. Es geht darum, den Mut zu finden, trotzdem ein glückliches Leben zu gestalten.“ > Heute unterstützt sie mit ihrem Verein CHRONISCH GLÜCKLICH e.V. andere Betroffene dabei, einen selbstbestimmten und erfüllten Alltag zu gestalten. **VOM „OPFER“ ZUR „MANAGERIN“ ** Eva beschreibt ihren Weg als einen Perspektivwechsel: vom „Opfer“ zur „Managerin des eigenen Lebens“. Sie weiß heute, dass Resilienz nicht bedeutet, immer stark zu sein. Es bedeutet, auch Wut, Angst und Frustration zuzulassen – und trotzdem die Entscheidung zu treffen, sich nicht unterkriegen zu lassen. > „Ich musste lernen, meinen Körper neu kennenzulernen. Symptome ernst zu nehmen, statt sie zu ignorieren. Und mir zu erlauben, auch mal ‚nein‘ zu sagen.“ **DIE KRAFT DER GEMEINSCHAFT ** 2017 gründete Eva den Verein CHRONISCH GLÜCKLICH e.V. – ein Netzwerk, das Betroffene verbindet und Selbsthilfe neu denkt. > „Selbsthilfe ist nicht Jammern im Stuhlkreis, sondern ein Ort, an dem sofort Verständnis herrscht. Wir nennen das Bauchfreunde-Zauber.“ > In diesem Netzwerk entstehen Räume, in denen Menschen ihre Geschichten teilen, voneinander lernen und sich gegenseitig stärken. Für viele ist es ein Ort der Hoffnung: Wer frisch die Diagnose erhält, sieht durch andere, dass es Wege gibt, ein erfülltes Leben zu führen. **ACHTSAMKEIT ALS ÜBERLEBENS-TOOL ** Besonders berührend erzählt Eva, wie sie Achtsamkeit als ganz praktisches Werkzeug entdeckt hat: > „An Tagen, an denen du morgens schon vom Schmerz wach wirst, such dir eine Stelle am Körper, die dir gerade nicht weh tut. Oder denk an etwas, das dir guttut. Es klingt banal, aber es verändert, worauf du dich konzentrierst.“ > Sie nennt Atmung als eine ihrer wichtigsten Strategien, um das vegetative Nervensystem zu beruhigen und die Schmerzwahrnehmung zu beeinflussen. Kein esoterisches „Schönreden“, sondern erlernte Techniken, die ihr und vielen anderen durch den Tag helfen. **SELBSTWIRKSAMKEIT STATT OHNMACHT ** Ein zentrales Learning von Eva: Selbstwirksamkeit. > „Ich finde bei dem Wort Mindset manchmal schwierig, dass es so klingt, als müsse man alles positiv sehen. Es geht nicht darum, alles schönzureden. Sondern darum, ehrlich zu sein, Gefühle wie Wut oder Angst zuzulassen – und trotzdem den Mut zu haben, sein Leben aktiv zu gestalten.“ > Dieser Mut kann heißen, einen anderen Karriereweg einzuschlagen, sich Wissen über die eigene Erkrankung anzueignen, neue Therapien auszuprobieren oder schlicht: auf die eigenen Signale zu hören. GESELLSCHAFTLICHER BLICK Zum Ende unseres Gesprächs wagen wir den Blick in die Zukunft: > „Eine Gesellschaft, in der chronische Erkrankungen entstigmatisiert sind, wäre eine, in der wir weniger urteilen und mehr fragen: Wie geht es dir? Was brauchst du?“ > Eva glaubt, dass Verständnis nur wachsen kann, wenn Begegnungen stattfinden – schon im Kindergarten, in Schulen, in Familien. Ihre eigene Nichte, die mit Diabetes lebt, zeigt ihr jeden Tag, dass Kinder viel natürlicher mit Einschränkungen umgehen, wenn sie sie im Alltag erleben. **TAKE-AWAYS FÜR DICH ** Diese Folge ist nicht nur für Menschen mit Morbus Crohn oder Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) relevant. Sie ist ein Plädoyer für Selbstannahme und mutige Gestaltung des eigenen Lebens. Du nimmst mit: • Akzeptanz ist kein Aufgeben, sondern der erste Schritt zur Selbstermächtigung. • Dein Körper spricht mit dir – hör hin, bevor er dich stoppt. • Netzwerke sind keine Schwäche, sondern ein Schlüssel zu Stärke. • Gefühle wie Wut oder Angst gehören dazu – sie machen dich nicht weniger „gut“. • Selbstwirksamkeit heißt: Du bist die Managerin oder der Manager deines Lebens. **EVAS BOTSCHAFT ** > „Sei nicht so streng mit dir. Sag dir öfter: ‚Du machst das gut.‘ Und wenn es dir schwerfällt – such dir Menschen, die dich tragen. Netzwerke wie unseres sind ein absoluter Gewinn. Denn am Ende geht es darum, ein Leben zu gestalten, das dir Freude gibt.“ 👉 Wenn du mehr über Eva und CHRONISCH GLÜCKLICH e.V. erfahren möchtest, findest du unten alle Links 👉 Wenn dich diese Folge berührt hat, teile sie mit jemandem, der gerade Kraft braucht. 👉 Abonniere den Podcast, damit du keine Folge mehr verpasst. 👉 💌 Und wenn du tiefer in das Thema Selbstwert, Sichtbarkeit und Empowerment eintauchen möchtest und Lust auf Impulse, Inspiration und exklusive Inhalte hast, dann melde dich für meine NANÉE News an: 👉 www.nanee-emmerich.de/newsletter [https://www.nanee-emmerich.de/newsletter] Was hat dich am meisten bewegt? Welcher Gedanke hallt nach? Schreib mir auf Instagram @nanee.emmerich oder hinterlasse einen Kommentar unter dem Post zur Folge. Alle Links zu Eva Maria Tappe & Chronisch Glücklich e.V. findest du hier: 🔹 Website Chronisch Glücklich e.V.: https://www.chronisch-gluecklich.de [https://www.chronisch-gluecklich.de] 🔹 Instagram Chronisch Glücklich e.V.: https://www.instagram.com/chronisch_gluecklich/ [https://www.instagram.com/chronisch_gluecklich/] 🔹 Website & Blog Eva: https://evalescam.com/ [https://evalescam.com/] 🔹 Instagram Eva: https://www.instagram.com/evalescam/ [https://www.instagram.com/evalescam/] 🔹 Facebook Eva: https://www.facebook.com/gluecklichtrotzmorbuscrohn [https://www.facebook.com/gluecklichtrotzmorbuscrohn] Und denke immer daran: Denn: ICH BIN ICH und das ist gut so. Deine NANÉE ---------------------------------------- Mit freundlicher Unterstützung vom Nävus Netzwerk Deutschland e.V. [https://naevus-netzwerk.de] Logo Nävus Netzwerk Deutschland GmbH [https://naevus-netzwerk.de/wp-content/uploads/2025/06/Logo_Naevus-Netzwerk_weiss_2025.04.13_1080px_1zu1.png]
041: Sie sagten, sie würde nie singen – heute ist Musik ihr Leben - Celina Bischof
Über Selbstbestimmung, SMA & den Mut, sich niemals aufhalten zu lassen > „Musik befreit meine Seele.“ – Celina Bischof Stell dir vor, man sagt dir, du wirst nie singen können. Deine Lunge – zu schwach. Dein Körper – zu eingeschränkt. Und du? Du entscheidest dich trotzdem dafür, zu singen. Aus vollem Herzen. Weil du weißt: Das ist dein Weg. Deine Stimme. Dein Leben. In dieser Folge von HAUT Couture – ICH BIN ICH und das ist gut so spreche ich mit der beeindruckenden Celina Bischof – Community Managerin beim ZDF, Sängerin, Bloggerin und Mutmacherin. Sie lebt mit spinaler Muskelatrophie Typ 2. Ihre Lungenfunktion liegt bei nur 20 %. Doch wer Celina zuhört, merkt schnell: Da ist eine Stimme, die gehört werden will – und die nicht nur Töne, sondern Herzen trifft. > 💬 „Ich wollte nie auf ein Gerät angewiesen sein – solange ich noch atmen und singen kann, tue ich es.“ Celina erzählt in dieser Folge, wie ihr von Ärzt:innen früh gesagt wurde, sie müsse mit einer Beatmungsmaschine leben – und könne nie singen. Doch sie hörte auf ihren Körper, auf ihr Gefühl – und nicht auf die Einschränkungen anderer. Musik wurde ihre Therapie. Ihr Freiheitsraum. Ihr Widerstand. Sie spricht darüber, wie oft Menschen mit Behinderung auf ihre Diagnose reduziert werden. Wie sie sich im Studium, im Beruf, beim Thema Wohnungssuche und in der Liebe durchkämpfen musste. Und doch ist in allem ein Leuchten, ein ungebrochener Wille, sich selbst nicht zu verlieren. 🎵 WENN MUSIK ZUR REBELLION WIRD > „In der Musik kann ich einfach ich sein.“ – Celina Was viele vergessen: Auch Singen ist körperlich. Und Celina nutzt Musik nicht nur als Ausdruck, sondern als Atemtraining, als Therapie, als Lebenselixier. Sie teilt, wie sie durch Social Media begann, ihr wahres Ich zu zeigen – jenseits von Etiketten. Ihre Songs, ihre Gedanken, ihre Präsenz: alles ein Ausdruck davon, dass sie viel mehr ist als ihre Diagnose. 🧠 ABLEISMUS & INNERE BARRIEREN > „Warum musst DU denn überhaupt studieren?“ – ein Satz, der schockt. Denn er macht mit wenigen Worten deutlich, was Ableismus nicht nur im Alltag bedeutet, sondern bei ganz grundsätzlichen Themen, wie dem Recht auf Bildung – subtil oder direkt. Wie schnell wird von Äußerlichkeiten auf Intelligenz oder kognitive Fähigkeiten geschlossen?! Wie schnell sprechen wir (auch heute noch) Menschen mit sichtbaren Erkrankungen und / oder Behinderungen Fähigkeiten ab. Von bürokratischen Hürden bis hin zu unfreiwilligen Komplimenten wie: „Toll, was du alles machst – trotz Behinderung.“ Celina lässt diese Aussagen nicht unkommentiert stehen – sondern begegnet ihnen mit Aufklärung, Humor und einer starken Haltung: > „Ich lebe mein Leben wie jede*r andere auch. Punkt.“ ❤️ LIEBE, LEBEN & SICHTBARKEIT > „Ich bin stolz, dass ich heute sagen kann: Ich bin selbstbestimmt.“ Wir sprechen auch über ihre Beziehung, das Leben mit Assistenz, barrierefreie Wohnungsnot – und warum „gut gemeint“ oft nicht „gut gemacht“ ist. Besonders berührend: Celina erzählt, wie sie lernen musste, sich selbst zu lieben. Nicht trotz der Krankheit, sondern mit ihr. Und wie diese Selbstliebe der Anfang von allem war – von Selbstvertrauen, Beziehung und Lebensfreude. Vielleicht stehst du gerade an einem Punkt, an dem du denkst: „Ich weiß nicht, ob ich das schaffe.“ Dann hör dir diese Folge an. Und erinnere dich an Celinas Stimme, ihre Botschaft, ihren Mut. Weil DU genug bist. Weil niemand das Recht hat, dich kleinzuhalten. Weil deine Stimme zählt – selbst wenn andere sie nicht hören wollen. Wenn du mehr über Celina erfahren willst, dann findest du wie immer alle Links unten! 👉 Wenn dich diese Folge berührt hat, teile sie mit jemandem, der gerade Kraft braucht. 👉 Abonniere den Podcast, damit du keine Folge mehr verpasst. 👉 💌 Und wenn du tiefer in das Thema Selbstwert, Sichtbarkeit und Empowerment eintauchen möchtest und Lust auf Impulse, Inspiration und exklusive Inhalte hast, dann melde dich für meine NANÉE News an: 👉 www.nanee-emmerich.de/newsletter [https://www.nanee-emmerich.de/newsletter] Was hat dich am meisten bewegt? Welcher Gedanke hallt nach? Schreib mir auf Instagram @nanee.emmerich oder hinterlasse einen Kommentar unter dem Post zur Folge. Alle Links zu Celina Bischof findest du hier: 🔹 Website & Blog: https://celinabsf.wixsite.com/meineetwasanderewelt [https://celinabsf.wixsite.com/meineetwasanderewelt] 🔹 **Instagram: **https://www.instagram.com/celina.bsf/ [https://www.instagram.com/celina.bsf/] 🔹 TikTok: https://www.tiktok.com/@celina.bsf? [https://www.tiktok.com/@celina.bsf?] 🔹 YouTube: https://www.youtube.com/@celinabsf [https://www.youtube.com/@celinabsf] Und denke immer daran: Du bist perfekt, wie du bist! Du bist nicht allein. Du bist genau richtig – so wie du bist. Und wenn deine Stimme flüstert: „Sing“ – dann sing. Deine NANÉE ---------------------------------------- Mit freundlicher Unterstützung vom Nävus Netzwerk Deutschland e.V. [https://naevus-netzwerk.de] Logo Nävus Netzwerk Deutschland GmbH [https://naevus-netzwerk.de/wp-content/uploads/2025/06/Logo_Naevus-Netzwerk_weiss_2025.04.13_1080px_1zu1.png]
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