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Historie & religion
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Ob Wohnungslosigkeit, Integration oder Leben im Alter: Die sozialen Verbände im Erzbistum helfen mit, die großen Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Bei Total Sozial berichten wir über die vielfältige Arbeit, über Einrichtungen, innovative Lösungsansätze und ganz viel Nächstenliebe.
Gesundheitsversorgung auf der Straße
Wie der kmfv wohnungslosen Menschen in München hilft In dieser Folge von Total Sozial geht es um Menschen, die oft unsichtbar bleiben – wohnungslose Münchnerinnen und Münchner – und darum, wie ihnen medizinische Hilfe ermöglicht wird. Viele Betroffene haben keine Versicherung, wenig Vertrauen in Hilfssysteme oder kämpfen mit psychischen Belastungen. Der Katholische Männerfürsorgeverein (kmfv) bietet für die Gesundheitsversorgung Wohnungsloser ein breites Netz an Unterstützung – von der Arztpraxis und Straßenambulanz über eine Krankenwohnung bis hin zum Zahnmobil. Dr. Thomas Beutner behandelt ein breites Spektrum an Erkrankungen. Jetzt hat er bei der Wundversorgung Unterstützung von einer neuen KI-gestützten Technologie bekommen. Diese stellt er in dieser Folge von Total Sozial vor und berichtet von den besonderen Herausforderungen und den erfüllenden Momenten seiner Arbeit. Wer die Angebote des kmfv unterstützen möchte, der findet hier nähere Informationen. [https://kmfv.de/spenden/] (Erstausstrahlung Nov. 2025)
Pflege in den eigenen vier Wänden
So helfen die Malteser pflegenden Angehörigen Acht von zehn pflegebedürftigen Menschen werden in Bayern zuhause versorgt. Meistens tun das die Angehörigen. Durch die Pflege verändert sich deren Leben von heute auf morgen. Einen lieben Menschen rund um die Uhr zu betreuen, bedeutet eine große Kraftanstrengung, die die Betroffenen oft an ihre Grenzen bringt. Unterstützung bieten da die Malteser mit ihrer Fachstelle für pflegende Angehörige [https://www.malteser.de/standorte/muenchen/dienstleistungen.html]. Martina Watzlaw leitet die Fachstelle und stellt in diesem Podcast die verschiedenen Angebote für pflegende Angehörige vor. Karl Hörmann hat die Pflege für seine Frau übernommen, die an Demenz leidet. Er besucht mit seiner Frau regelmäßig die Angehörigengruppe der Fachstelle und berichtet über seine Erfahrungen als pflegender Angehöriger. Erna Maier leitet die Malteser Kurse für pflegende Angehörige und erklärt, wie sich die Pflege zuhause einfacher durchführen lässt. Bild: AdobeStock - pressmaster
Menschen hinter Gittern
Leben und Seelsorge im Gefängnis Wie lebt es sich hinter Gittern – und was hilft Menschen, dort nicht den Halt zu verlieren? In dieser Folge sprechen wir über den Alltag im Gefängnis, über Isolation, Schuld und die Realität von Freiheitsentzug. Im Mittelpunkt steht die Gefängnisseelsorge und welche Bedeutung sie für die Menschen im Gefängnis hat. Zu Gast sind Dr. Emily Trombik – sie arbeitet in der Zentralverwaltung des Katholischen Männerfürsorgevereins und hat zuvor die Münchner Zentralstelle für Straffälligenhilfe geleitet und im Übergangsmanagement in der JVA gearbeitet – und Diakon Oskar Ehehalt, Leiter der katholischen Gefängnisseelsorge im Erzbistum München und Freising. Sie geben Einblick, warum es sich lohnt, Gefangene nicht nur auf ihre Tat zu reduzieren, welche Sorgen Inhaftierte täglich begleiten und warum Seelsorge für viele zu einem wichtigen Anker wird. Außerdem geht es um die Zeit nach der Haft – und darum, welche Unterstützung Menschen brauchen, um einen neuen Anfang zu schaffen. Mehr über die Münchner Zentralstelle für Straffälligenhilfe (MZS) erfahren Sie hier. [https://kmfv.de/einrichtung/muenchner-zentralstelle-fuer-straffaelligenhilfe-mzs/] Die MZS ist ein freiwilliges, justizunabhängiges Angebot zur Unterstützung straffällig gewordener Menschen und ihrer Angehörigen. Mehr über die Gefängnisseelsorge im Erzbistum München und Freising erfahren Sie hier. [https://www.erzbistum-muenchen.de/ordinariat/ressort-4-seelsorge-und-kirchliches-leben/seelsorge-im-justizvollzug]
Der Fendsbacher Hof
Hier finden Menschen mit Behinderung mehr als Arbeit Mitten in der Natur, fernab vom Großstadttrubel, arbeiten 100 Menschen mit Behinderung Hand in Hand mit ihren Kollegen. Der Fendsbacher Hof in Pastetten (Lkr. Erding) ist mehr als nur eine Werkstatt - er ist ein Ort, wo Inklusion täglich gelebt wird. Von der eigenen Landwirtschaft bis zur industriellen Fertigung, von handgefertigten Holzprodukten bis zum Gemüse für die Region. Aber was macht diesen Ort so besonders? Wie schafft man es, dass Menschen mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten gemeinsam erfolgreich arbeiten? Und warum ist die Ruhe auf dem Land manchmal wichtiger als jede Therapie? Elisabeth Wagner, die Leiterin der Werkstatt, erzählt in dieser Folge von "Total Sozial" von einem Arbeitsplatz, der gleichzeitig Heimat ist. Mehr Infos zum Fendsbacher Hof finden Sie hier. [https://www.evs-steinhoering.de/fendsbach-wohnen.html]
Selbstliebe statt Selbstoptimierung
Damit die Beziehung zu sich selbst nicht toxisch wird Neues Jahr, neues Ich? Viele Menschen nehmen sich zum Jahreswechsel vor, einfach Vieles besser zu machen, sich zu optimieren. Wie man die beste Version von sich selbst herausholt, machen Influencer in den sozialen Medien vor: mitten in der Nacht aufstehen, um das Gesicht in Eiswasser zu tauchen, schon vor dem Frühstück ins Fitnesstudio, immer gestylt und immer im Kopf: Da geht noch mehr. In dieser Total Sozial Folge sprechen wir mit Anjeli Goldrian, Psychologin bei der Ehe, Familien- und Lebensberatung im Erzbistum München und Freising [https://www.erzbistum-muenchen.de/ordinariat/ressort-6-caritas-und-beratung/ehe-familien-lebensberatung], darüber, in welchem Rahmen das Sinn macht und was eigentlich der Unterschied zwischen Selbstoptimierung und Selbstliebe ist.
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