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#008 Das Pick-Me-Girl Sashka

1 h 7 min · 10. juni 2021
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ACHTUNG: In dieser Podcastfolge wird gnadenlos Hops genommen. Die beiden wichtigtuerischen Weltverbessernden Leonie und Tim wagen sich wieder einmal an ein ganz heißes Eisen: Diesmal das Gendern. Genauer gesagt: Sie nehmen die Youtuberin Sashka und ihr Video "Das Gender-Dilemma" nach allen Regeln der Cancel-Kunst auseinander. Außerdem: Die ausgefallensten Anfragen im Testzentrum, die dreistesten Drängelnden im Bürgeramt und vieles mehr. Studien zur Gender-Thematik: Studien zu ungegenderter Sprache: 1. höhere Nennung männlicher VertreterInnen bei Frage nach "Musikern und Schriftstellern": https://doi.org/10.1177%2F0261927X01020004004 [https://doi.org/10.1177%2F0261927X01020004004] 2. in Übersicht von Studien: bei Personenreferenzen im generischen Maskulinum ist geringerer gedanklicher Einbezug von Frauen zu beobachten (gerade bei politischen Ämtern):https://doi.org/10.1026//0033-3042.52.3.131 [https://doi.org/10.1026//0033-3042.52.3.131] 3. die von Tim genannte Studie zur Reaktionsmessung ("Handwerker sind im Raum. Einer der Männer verlässt den Raum."): https://doi.org/10.1080/0163853X.2018.1541382 im internationalen Vergleich: https://doi.org/10.1080/01690960701702035 [https://doi.org/10.1080/01690960701702035] Studien zur gegenderter Sprache: 1. Geschlechtergerechte Sprache reduziert Geschlechterstereotype und Diskriminierung:https://doi.org/10.3389/fpsyg.2016.00025 [https://doi.org/10.3389/fpsyg.2016.00025] 2. die von Tim genannte Studie mit Grundschulkindern (Mädchen erachten traditionell männliche Jobs als erreichbarer, wenn gegendert wird):https://doi.org/10.1027/1864-9335/a000229 [https://doi.org/10.1027/1864-9335/a000229] 3. Frauen werden beim Gendern mehr gedanklich einbezogen:https://doi.org/10.3389/fpsyg.2018.00985 [https://doi.org/10.3389/fpsyg.2018.00985] 4. Beidnennung der Geschlechter bezieht auch beide gedanklich ein:https://doi.org/10.1177%2F1368430218771742 [https://doi.org/10.1177%2F1368430218771742] 5. Frauen bewerben sich eher auch traditionell männlichen Job, wenn gegendert wird:https://doi.org/10.1111/j.1559-1816.1973.tb01290.x [https://doi.org/10.1111/j.1559-1816.1973.tb01290.x]

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#008 Das Pick-Me-Girl Sashka

ACHTUNG: In dieser Podcastfolge wird gnadenlos Hops genommen. Die beiden wichtigtuerischen Weltverbessernden Leonie und Tim wagen sich wieder einmal an ein ganz heißes Eisen: Diesmal das Gendern. Genauer gesagt: Sie nehmen die Youtuberin Sashka und ihr Video "Das Gender-Dilemma" nach allen Regeln der Cancel-Kunst auseinander. Außerdem: Die ausgefallensten Anfragen im Testzentrum, die dreistesten Drängelnden im Bürgeramt und vieles mehr. Studien zur Gender-Thematik: Studien zu ungegenderter Sprache: 1. höhere Nennung männlicher VertreterInnen bei Frage nach "Musikern und Schriftstellern": https://doi.org/10.1177%2F0261927X01020004004 [https://doi.org/10.1177%2F0261927X01020004004] 2. in Übersicht von Studien: bei Personenreferenzen im generischen Maskulinum ist geringerer gedanklicher Einbezug von Frauen zu beobachten (gerade bei politischen Ämtern):https://doi.org/10.1026//0033-3042.52.3.131 [https://doi.org/10.1026//0033-3042.52.3.131] 3. die von Tim genannte Studie zur Reaktionsmessung ("Handwerker sind im Raum. Einer der Männer verlässt den Raum."): https://doi.org/10.1080/0163853X.2018.1541382 im internationalen Vergleich: https://doi.org/10.1080/01690960701702035 [https://doi.org/10.1080/01690960701702035] Studien zur gegenderter Sprache: 1. Geschlechtergerechte Sprache reduziert Geschlechterstereotype und Diskriminierung:https://doi.org/10.3389/fpsyg.2016.00025 [https://doi.org/10.3389/fpsyg.2016.00025] 2. die von Tim genannte Studie mit Grundschulkindern (Mädchen erachten traditionell männliche Jobs als erreichbarer, wenn gegendert wird):https://doi.org/10.1027/1864-9335/a000229 [https://doi.org/10.1027/1864-9335/a000229] 3. Frauen werden beim Gendern mehr gedanklich einbezogen:https://doi.org/10.3389/fpsyg.2018.00985 [https://doi.org/10.3389/fpsyg.2018.00985] 4. Beidnennung der Geschlechter bezieht auch beide gedanklich ein:https://doi.org/10.1177%2F1368430218771742 [https://doi.org/10.1177%2F1368430218771742] 5. Frauen bewerben sich eher auch traditionell männlichen Job, wenn gegendert wird:https://doi.org/10.1111/j.1559-1816.1973.tb01290.x [https://doi.org/10.1111/j.1559-1816.1973.tb01290.x]

10. juni 20211 h 7 min