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Warum brauchen wir den Digitalen Euro und wer stellt ihn am Ende bereit?

53 min · 5. feb. 2021
episode Warum brauchen wir den Digitalen Euro und wer stellt ihn am Ende bereit? cover

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Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll WARUM BRAUCHEN WIR DEN DIGITALEN EURO UND WER STELLT IHN AM ENDE BEREIT? In der vierten und letzten Folge der vierteiligen Serie zur Digitalisierung des Euros widmen sich Alexander Bechtel und Manuel Klein der entscheidenden Frage, warum der Euro digitalisiert werden sollte und wer ihn am Ende zur Verfügung stellen wird? Nach der detaillierten Analyse des bestehenden Geldsystems, sowie der Beschreibung des Digitalen Euros von öffentlicher- und privater Seite, wagen die beiden einen Ausblick in die Zukunft und stellen konkrete Anwendungsfälle der unterschiedlichen Formen dar. Das Ziel der Folge ist zu verstehen, welche Vorteile ein Digitaler Euro mit sich bringt, welche Institutionen den Digitalen Euro für welche Zwecke bereitstellen werden und wann wir den digitalen Euro sehen werden. Zu Beginn der Folge werden die unterschiedlichen Motivationen dargestellt, einen digitalen Euro zu erzeugen. Hier unterscheiden Alexander und Manuel zwischen der technologischen Perspektive der Endnutzer - vor allem in der Finanzindustrie und der produzierenden Industrie - und der Perspektive der Zentralbanken. Ziel ist es zu verstehen, dass Zentralbanken andere Motive haben ein digitales Geld auszugeben als manch tech-affiner Bürger vermuten würde. Denn anders als man es häufig in den Medien liest, wenn über CBDC als Heilsbringer für die Blockchain-basierte Ökonomie berichtet wird, fokussieren sich die Zentralbanken viel weniger auf die technische Seite eines digitalen Euros. Vielmehr ist es weiterhin unklar, ob eine retail CBDC auf “state of the art” Technologie aufgebaut sein wird, die Maschine-zu-Maschine Zahlungen und programmierbaren Zahlungen ermöglicht. Zudem bleibt es unklar, ob es schon bald eine wholesale CBDC geben wird, die der Nachfrage nach den technologischen Vorteilen der Blockchain im Finanzsystem gerecht wird. Alexander und Manuel wagen daher einen Ausblick in die Zukunft des Geldes und beschreiben, welche Institutionen den tokenisierten Digitalen Euro für welche spezifischen Anwendungsfälle voraussichtlich bereitstellen werden und wann die jeweiligen Formen des Digitalen Euros zu erwarten sind. Warum brauchen wir den Digitalen Euro und wer stellt ihn am Ende bereit? [https://paymentandbanking.com/wp-content/uploads/2021/02/jrjhtbj-pgu-1536x1026.jpg] Abschließend fassen die beiden die vergangenen vier Episoden in drei “Key-Takeaways” zusammen. Diese Punkte sollen den Hörern helfen, sich an die Kernthesen der vielen Inhalte der vergangenen Episoden zu erinnern, um beim spannenden Thema “Digitales Geld” mitreden zu können. Die unterschiedlichen Formen des digitalen Euros [https://paymentandbanking.com/wp-content/uploads/2021/02/Bildschirmfoto-2021-02-02-um-08.07.34.png] Bitcoin, digitaler Euro oder Kryptowährungen: Die Zukunft des Geldes wird gerade neu geschrieben. Mit der Krypto-Ecke [https://paymentandbanking.com/krypto/] geben wir einen Orientierungspunkt für Krypto-Interessierte, ohne in einen Hype zu verfallen. Alexander Bechtel [https://www.linkedin.com/in/alexanderbechtel/] von Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll bringt diese Woche nützliche und interessante Inhalte rund um digitale Währungen und vorallem den digitalen Euro.

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#573: Plattform oder Produkt? Tom Sellin über PayPal-Jahre und die nächste Welle im Payment

Nicole Nitsche spricht mit Tom Sellin, Head of Growth DACH bei Airwallex „Plattform" steht in jedem Pitch-Deck. Die meisten Unternehmen, die sich so nennen, betreiben in Wahrheit ein Portfolio aus Produkten. Tom Sellin – mit Stationen bei Rocket Internet, PayPal, Afterpay und Mondu – erklärt, warum diese Unterscheidung strategische Konsequenzen hat. Themen dieser Folge * Das PayPal-Lehrstück: Warum aus vielen richtigen Akquisitionen keine Plattform wurde * Warum der Schritt vom Produkt zur Plattform so schwer ist – und welche Organisationen daran scheitern * Lokalisierung 2026: Deutsche IBANs, DATEV-Integration und Wero als operative Eintrittsschwellen * Warum der deutsche Mittelstand ohne DATEV-Anbindung kaum erreichbar ist * Stablecoins im B2B: 99 % skeptisch oder aktiv aufgebaut – zwei gegensätzliche Lesarten * Agentic Commerce: Wenn KI-Agenten Zahlungen autonom auslösen – und wer dann haftet * Banken zwischen Hausbank-Vertrauen und Lizenz-Provider-Rolle im Embedded Finance Plattformbildung lässt sich durch keine Marketing-Anstrengung nachträglich ersetzen – sie entscheidet sich im Maschinenraum. Viel Spaß beim Hören!

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Alles Legal #142: BRUBEG: Was sich für ESG, M&A und Kapitalanforderungen ändert

Dana Wondra spricht mit Renate Prinz von Annerton Die vierte und letzte Folge der BRUBEG-Serie richtet den Blick auf ESG, M&A und Kapitalanforderungen. Drei Bereiche, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben – aber dasselbe Ziel verfolgen: Die Aufsicht soll früher eingreifen und Risiken vor ihrer Entstehung erkennen können. Themen dieser Folge ESG als harter Risikofaktor: Klimarisiken, Reputationsrisiken und fehlende Mittelstandsdaten Wenn ESG-Risiken nicht ausreichen: Aufsicht kann zusätzliche Eigenmittelanforderungen anordnen M&A unter BRUBEG: Neue Meldepflichten auch bei Asset Deals und Beteiligungen an nicht regulierten Einheiten Warum Transaktionen künftig deutlich früher vorbereitet werden müssen Fazit der BRUBEG-Serie: ESG, Governance, Transaktionen und Kapitalplanung greifen immer stärker ineinander Bankenaufsichtsrecht lässt sich heute nicht mehr isoliert betrachten – Institute sollten ihre Prozesse jetzt bereichsübergreifend überprüfen, bevor die nächste Prüfung Schwachstellen offenlegt. Viel Spaß beim Hören!

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