
Don't Call Me Mutti
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Más de 1 millón de oyentes
Podimo te va a encantar, y no sólo a ti
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Acerca de Don't Call Me Mutti
Zwei Frauen, zwei Perspektiven, viele Themen: Pia und Natalie haben zusammen ein Sixpack an Kindern zwischen 2 und 28 Jahren, aber das ist nicht ihre einzige Stärke. Ihr Podcast ist ein witziges, ehrliches und kluges Gespräch über alles, was Frauen mit Kindern beschäftigt – und noch so viel mehr. Von gesellschaftlichen Erwartungen bis zu persönlichen Herausforderungen, von Karriere bis Krisen, von Liebe bis Langeweile: „Don’t call me Mutti“ ist ein Podcast für alle, die sich nicht in einer einzigen Rolle wiederfinden wollen. Es geht um das Leben – und darum, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren. Denn Frauen sind eben nicht nur Mütter – nicht, solange die Kinder klein sind, und schon gar nicht, wenn sie groß sind. Und so schauen Pia und Natalie aus sehr unterschiedlichen Positionen auf Träume, Perspektiven und Themen, die weit über den Familienalltag hinausgehen. Neue Folgen gibt es alle zwei Wochen. Infos und Kontaktmöglichkeiten findet ihr unter dontcallmemutti.de. Folgt uns auch auf Instagram. „Don’t call me Mutti“ ist eine Produktion von Libelle Verlags GmbH und der Podcastagentur CASTCREW.
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13 episodios
Pia und Natalie sind zurück aus der Sommerpause – mit einem Rucksack voll Gefühle, Gedanken und Geschichten. Zwischen Verlust und Lebensanfang, Fahrrad-Wutbürgern und Wespenattacken, Urlaubsgeld und Packlisten für Grundschulkinder wird klar: Wieder im Alltag anzukommen ist manchmal schwerer als die Abreise selbst. Was macht Urlaub eigentlich aus – und warum wird er oft so überhöht? Wer hat den Anspruch auf Entspannung – und was passiert, wenn sie sich gar nicht einstellen will? Was brauchen Kinder im Urlaub (und was brauchen Eltern, um nicht durchzudrehen)? Und wie viel Freiheit erlaubt man sich eigentlich im eigenen Leben? Eine Folge über Urlaub als Ausnahmezustand, als Spiegel des Alltags, als emotionale Vollkatastrophe – und als seltenes Glück. Mit dabei: Hallöle, Herzklopfen, Hüttenzauber – und eine sehr berührende Hommage an einen besonderen Menschen. TRIGGERWARNUNG: Zu Beginn dieser Episode wird über den plötzlichen Tod einer Natalie nahe stehenden Person gesprochen. Wenn euch dieses Thema aktuell belastet, dann hört diese Episode am besten gemeinsam mit einer Freundin oder einem Freund oder steigt erst bei Minute 9:25 ein.

Wie gefährlich ist Social Media wirklich – und wo fängt die Debatte an, zu einfach zu werden? In dieser Folge sprechen Natalie und Pia über den kleinen Shitstorm nach Folge 9, der sie zum Nachdenken gebracht hat: Ist das Handy wirklich das neue Böse? Oder reagieren wir manchmal einfach überfordert auf eine komplexe Welt? Die beiden sprechen über die Angst ums Kind, über Uhren mit GPS, über die alte Frage: Buch oder Bildschirm – und warum Eltern manchmal Krücken brauchen, um in dieser durchdigitalisierten Welt zurechtzukommen. Außerdem dabei: Chips in absurden Geschmacksrichtungen, Brettljausen aus Österreich und die ewige Frage (auch für eine Freundin!), wie man Kinderkunstwerke liebevoll entsorgt, ohne ein Trauma zu hinterlassen. Eine Folge über Medienkompetenz, Kontrollverlust – und das gute Recht, sich einfach mal Pizza in Ruhe zu gönnen.

Wird geschrien? Wird gebrüllt? Wird geschwiegen? Wir haben uns in dieser Folge einmal so richtig nackig gemacht, also emotional. Es geht ums Streiten – mit dem Partner, mit den Kindern, mit sich selbst. Wieso rastet man manchmal wegen 5:45 Uhr aus? Wie geht Streiten eigentlich in einer Familie, in der nie gestritten wurde? Und warum macht ein Kinderhaarschnitt plötzlich melancholisch? Pia ist im Team Türen knallen, Natalie wählt lieber den Rückzug – und beide fragen sich: Wieviel Streit ist eigentlich gut für eine Beziehung? Was lernen Kinder dabei? Und wie oft will man einfach nur sagen: “Choose your battles”, überlege, wofür es sich lohnt zu streiten. Außerdem: Die Frage für eine Freundin. Dieses Mal geht es um die Frage, ob man Einladungen immer als ganze Familie annehmen muss oder ob ein Elternteil auch mal guten Gewissens daheim bleiben darf.

Wie viel ist zu viel – und für wen eigentlich? In dieser Folge von "Don’t Call Me Mutti" dreht sich alles um das Reizthema Bildschirmzeit: Bei uns, bei den Kindern, im Alltag. Pia gesteht, manchmal viel zu lange bei Insta abzuhängen, Natalie verteidigt das Tablet beim Restaurantbesuch – und beide fragen sich: Warum fühlen wir uns eigentlich dauernd schuldig, wenn es um Handys geht? Es geht um gute Gründe und schlechte Ratschläge, um veraltete Sichtweisen auch von Expert:innen und darum, wie man Kinder stark macht, statt ihnen alles zu verbieten. Zwischen Reiskocher, Kopfhörer-Crash und Pechmarie wird klar: Wir brauchen nicht weniger Technik – sondern besseren Umgang damit.

In der heutigen DCMM-Folge dreht sich alles um das streitbare Thema "Gastfreundschaft". Gastfreundschaft – das klingt warm, gemütlich, vielleicht nach gedecktem Tisch und offener Tür. Doch was, wenn hinter der Tür erzieherischer Eifer lauert und aus dem Abendessen eine Tränenprobe für das Gastkind wird? Pia und Natalie nehmen eine Hörer:innenfrage zum Anlass, über den schmalen Grat zwischen liebevoller Fürsorge und übergriffiger Einmischung zu sprechen. Wer darf bei Gastkindern eigentlich (er)ziehen – und was geht gar nicht? Außerdem: eine Apothekerin mit Kommunikations-Skills zum Niederknien, Mütter mit Bärenkräften, Held:innen-Momente beim Spielplatzballett – und ein kleines Plädoyer dafür, manchmal einfach nur zuzuhören, ohne zu reparieren. Ihr habt eine Frage für eine Freundin? Immer her damit! Gerne auch als Sprachnachricht an @dontcallmemutti.podcast [https://www.instagram.com/dontcallmemutti.podcast/] auf Instagram.

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