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Portada del episodio Erinnerung an die kommunistische Diktatur Rumäniens

Erinnerung an die kommunistische Diktatur Rumäniens

Bukarest in den späten 1980er Jahren. Noch hat das kommunistische Ceaușescu -Regime Rumänien fest im Würgegriff. Da sieht Matei, der Ich-Erzähler in Catalin Dorian Florescus Roman „Matei entdeckt die Freiheit“ während einer Busfahrt mit seiner Frau seinen ehemaligen Peiniger aus dem Straflager wieder.   > Nur mit Mühe, aber schweigend hielt mich Monica davon ab, panisch aufzustehen und aus dem Bus zu springen. Sie umklammerte mich wie der Rettungsring den Ertrinkenden. Mein Peiniger merkte nichts von dem stummen Kampf, der sich hinter ihm abspielte. > > > Quelle: Catalin Dorian Florescu – Matei entdeckt die Freiheit DER GOTTGLEICH HERRSCHENDE VERHÖROFFIZIER  Etwa ein Vierteljahrhundert war seit Mateis Lagerhaft vergangen. Als junger Mann hatte er Gedichte geschrieben und gegen die Diktatur agitiert. Sieben Jahre schwerste Zwangsarbeit im sumpfigen Donau-Delta hatte ihm das eingebracht. Und nun, so erzählt Matei aus der rückblickenden Perspektive, nun also die Wiederbegegnung mit diesem damals gottgleich herrschenden Verhöroffizier Pană, der so gern quälte. Florescu hat mit diesem Auftakt eine Lunte gelegt, die sich immer heller glimmend durch die Kapitel frisst, bis es zur Entladung kommt.  Zuvor jedoch bewegt sich der Roman auf verschiedenen Zeitebenen von der Frühzeit der kommunistischen Herrschaft in den 1950er Jahren bis in die 1990er Jahre, als Rumänien sich vom Kommunismus befreien konnte.  Matei kommt in mehreren Kapiteln immer wieder auf die Entbehrungen des Lagerlebens zurück.   „NUR HASS HÄLT DICH AM LEBEN.“  Er erzählt vom Schuften am Donau-Wall, den vielen Toten, den Misshandlungen, aber auch vom Zusammenhalt der Kameraden, vor allen Dingen aber von der Freundschaft mit Andre, der ihn in einem entscheidenden Moment der Resignation mit dem Satz aufrichtete: „Mit Weinen überlebst du nicht. Nur Hass hält dich am Leben.“ Ein Satz, der eigentlich nur für das Lager gelten sollte. Aber für Matei ist nicht nur die Lagerwelt, sondern ganz Rumänien ein einziges Gefängnis. Wahre Freiheit, so sieht er es, will sich für ihn nach seiner Freilassung und auch nach der blutigen Revolution 1989 einfach nicht einstellen. Ceaușescu wurde zwar erschossen. Aber sonst?  „Damals wartete ich darauf, dass all die Piatrăs und die Panăs , die frei herumliefen, all die Gefreiten und Kommandanten, all die, die sich ‚Gott‘ hatten rufen lassen, bestraft würden. Doch es sah eher danach aus, dass wir ein weiteres Mal betrogen werden würden.“    BUKAREST ALS LEBENDIGER LEICHNAM Florescu lässt seinen Ich-Erzähler die Jahrzehnte rekapitulieren und gibt damit in bildreichen Szenen Einblick in eine ganze Geschichtsepoche. Kunstvoll wechseln dabei die Tonlagen, wenn sich in den Erinnerungen seines Helden unter das Tragische oder Anrührende auch immer wieder das Komische mischt.  Florescu spielt gern mit der Kunstform der Groteske, ohne ins Banale zu kippen. So hat Matei, der doch nach seiner Entlassung eine liebevolle Frau und eine Familie gefunden hatte, die seltsame Angewohnheit, sich auf dem Sofa totzustellen.  Das korrespondiert mit seiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Sargbauer in der ehemaligen Volkskooperative mit dem klingenden Namen „Genossenschaftlicher Trost“. Oder auch mit seinem Empfinden, Bukarest sei ein lebender Leichnam, dem mit der Planierung der Altstadt das Herz ausgerissen wurde.  EIN GRAUSAMER PLAN  Mateis Zustand ist äußerst labil. Aber dann kommt der Moment, als er seinem einstigen Peiniger ein zweites Mal begegnet und der tief schlummernde Hass wieder helle Funken schlägt. Matei fühlt sich plötzlich wieder lebendiger denn je und fasst einen grausamen Plan. Zu rühmen ist, wie kunstvoll Catalin Dorian Florescu in diesem Buch ein spiegelbildliches Szenario entwickelt, in dem sich Opfer und Täter immer ähnlicher werden.

Ayer - 4 min
Portada del episodio Opferkultur und die Dramatisierung von Verletzlichkeit: Maria-Sibylla Lotters Sachbuch „Opfer“ | Buchkritik

Opferkultur und die Dramatisierung von Verletzlichkeit: Maria-Sibylla Lotters Sachbuch „Opfer“ | Buchkritik

Wo Gewalt ist, da gibt es Opfer. Aber auch Diskussionsbedarf. Denn sowohl der Gewaltbegriff als auch der Opferbegriff haben in den vergangenen Jahrzehnten eine starke Erweiterung erfahren. Über die leicht erkennbare physische Gewalt hinaus sind zahlreiche weitere Gewaltformen definiert worden, wie die strukturelle, die sexualisierte, die symbolische oder die gegenwärtig häufig genannte digitale Gewalt, etwa durch pornografische Deep-Fakes.   OPFERKULTUR UND „EMPÖRUNGSUNTERNEHMER“ Entsprechend haben sich auch die verschiedenen Kategorien von Opfern vermehrt. Das ist das Thema von Maria-Sibylla Lotters Buch „Opfer. Über die Verwundbarkeit als Selbstbild“. Darin konstatiert sie die Entstehung einer Opferkultur, die ganzen, durch Diskriminierung gefährdeten Menschengruppen ein besonderes Schutzbedürfnis zuschreibt. Das habe einerseits seine Berechtigung, andererseits sieht sie darin aber auch Probleme:  > Die unstrittigen Errungenschaften im Umgang mit Opfern gehen mit neuen Formen der Opferwürdigung einher, die anfällig für Manipulationen sind und erhebliches Konfliktpotenzial bergen. … Die Sakralisierung von Opfern erschwert es, wissenschaftliche und juristische Standards konsequent einzuhalten. DRAMATISIERUNG VON VERLETZLICHKEIT  Was daraus im echten, von Emotionen, Verletzungen, Politik oder Aktivismus aufgewühlten Leben an Herausforderungen entsteht, das zeigen immer wieder neue, aufsehenerregende Fälle. Ein Beispiel dafür ist der falsche Antisemitismus-Vorwurf des Musikers Gil Ofarim gegen einen Leipziger Hotel-Angestellten.   Doch im Mittelpunkt ihrer Untersuchung stehen keine Einzelfälle, sondern die umfassende Analyse von Herkunft, Entwicklung und Erscheinungsformen der auch von amerikanischen Soziologen bereits beschriebenen „Opferkultur“. Die damit einhergehende „öffentliche Dramatisierung von Verletzlichkeit“ sei, so die Autorin, zu einem wichtigen Faktor in Gesellschaft und Politik geworden. Sie schreibt:  > Die vermeintliche moralische Autorität, die durch eine Opfergeschichte gewonnen wurde, wird genutzt, um Forderungen durchzusetzen und Debatten in die gewünschte Richtung zu lenken. Kritik an diesen Forderungen gilt dann nicht mehr als legitimer Teil demokratischer Auseinandersetzung, sondern als Angriff auf eine verletzliche Opfergruppe. WO KRITIK WAR, HERRSCHT HEUTE MORAL  Der große Vorzug von Maria-Sibylla Lotters Argumentation besteht darin, dass sie sich nicht als Vertreterin einer bestimmten partikulären Sichtweise versteht, sondern sowohl den positiven als auch den negativen Aspekten des großen moralischen Wandels nachgeht, der eine „Empörungskultur“ hervorgebracht habe. Triggerwarnungen, „woke“ Sprachregelungen, die Überhöhung des Opferstatus und die Ausweitung des Traumabegriffs seien die Folgen. Darin sieht sie eine Verkehrung dessen, was einst als Machtkritik von Foucault und Bourdieu begonnen hat. „Wo einst Kritik war, herrscht heute Moral – und aus der Analyse von Macht ist die Überwachung von Sprache geworden.“  Es gibt kaum einen wesentlichen Aspekt der komplexen Thematik, der auf den knapp dreihundert Seiten dieses Buches nicht mit kritischem Scharfsinn durchleuchtet wird. Wer auch immer sich mit den längst allgegenwärtigen Opferbegriffen befassen möchte, wird um Maria-Sibylla Lotters profunde, weit gespannte Untersuchung nicht herumkommen.

16 de jun de 2026 - 4 min
Portada del episodio Tänzer im Krisenmodus

Tänzer im Krisenmodus

„Fünf, sechs, sieben, acht“ – das klingt nach einem musikalischen Auftakt. Und mit einem solchen steigt Ewald Arenz auch in den Roman ein. Anton heißt seine Hauptfigur, ist 60 Jahre alt und Stepptänzer. Wir folgen ihm auf die Bühne einer Premierenvorstellung, und wir folgen ihm in seinen Gedankenstrom. Bekommt er das noch hin? Hat er sich mit dieser Choreographie nicht übernommen? Und dann, auf der dritten Seite, ein Satz, der bereits Böses ahnen lässt: > Mit der Musik war es bei ihm wie mit Zahlen: Er mochte die ungeraden lieber. > > > Quelle: Ewald Arenz – Fünf, sechs, sieben, acht EIN GEKRÄNKTER KÜNSTLER Ja, man versteht im Verlauf der Lektüre, was diese ungelenke Formulierung in etwa bedeuten soll. Sie ergibt aber trotzdem keinen Sinn. Ewald Arenz‘ Roman „Der große Sommer“ war eine atmosphärisch schöne Coming-of-Age-Geschichte. Der neue Roman hingegen ist hoffnungslos missglückt, aus mehreren Gründen. Da ist zum einen die Geschichte selbst in all ihren hanebüchenen Wendungen. Anton ist Tänzer am Theater jener Stadt, in der er seit vielen Jahren lebt. Die neue Intendantin setzt ihn vor die Tür und präsentiert Anton seine eigene Tochter Emma als Nachfolgerin. Weder Emma selbst noch seine geschiedene Frau Katja hatten ihn vorgewarnt. Eine Kränkung, auf die Anton wie ein beleidigtes kleines Kind reagiert. Dieser Vorfall setzt in Anton ein Nachdenken über das Alter, über die verpassten Möglichkeiten seines Lebens in Gang. Wenn Anton über seine Jugend sinniert, klingt es so: „Wie man mit fünfzehn so war. Romantisch. Verträumt. Und gleichzeitig voller Energie, voll von diesem unbändigen Gefühl, dass man zu etwas Großem bestimmt war.“ Wenn Anton nach einem Streit mit seiner Ex-Frau sein Telefon auf den Tisch knallt – Impulskontrolle ist ohnehin nicht seine Stärke – liest man einige Zeilen später: > „Er sah auf das gesprungene Display. So fühlte es sich gerade an. Als hätte sein Leben einen Sprung bekommen.“ > > > Quelle: Ewald Arenz – Fünf, sechs, sieben, acht DIE VERSCHWUNDENE GROSSE LIEBE Trivialliteratur hat viele Erkennungsmarker. Zu ihnen gehören in „Fünf, sechs, sieben, acht“ die simplen psychologischen Raster, in die Arenz seine Figuren presst mit der Folge, dass es in diesem Buch tatsächlich nicht einen überraschenden Gedanken, nicht eine originelle Formulierung gibt. Was Arenz hier produziert hat, ist literarische Konfektionsware, formuliert in Fertigbau-Sätzen. Anton, seine Hauptfigur, tanzt mal sentimental, mal selbstmitleidig, aber immer selbstgerecht durch seine durch die künstlerische Krise ausgelösten Erinnerungen. Die schmerzhafteste ist die an eine Frau namens Johanna, genannt Jo. Sie war Antons große Liebe und verschwand nach einer mehrjährigen Beziehung eines Abends spurlos. Wenn Anton an diesen traumatischen Verlust zurückdenkt, klingt das so: „Es war unmöglich, alles loszuwerden, was ihn an sie erinnerte. Man konnte ja schlecht eine ganze Stadt wegwerfen, mit ihren Gassen, den gemeinsam gegangenen Wegen, den Kneipen, dem Fluss, in dem man geschwommen war. Man konnte nicht aufhören, Baguette zu essen oder diese kleinen schwarzen Oliven, die sie so gemocht hatte. Man konnte nicht aufhören, im Frühjahr den Duft der Lindenblüten zu riechen“ SEHNSUCHTSLAND IRLAND Oliven und Lindenblüten. Nun ja. Im zweiten Teil des Romans bricht Anton gemeinsam mit seiner Tochter Emma nach Irland auf. Eine Versöhnungs- und zugleich Recherchereise, denn Emma glaubt, die verschollene Jo auf einem Foto in Irland entdeckt zu haben. Da fällt dann auch Anton ein, dass Irland schon immer Jos Sehnsuchtsland war. Was in Irland geschieht, ist nicht minder erwartbar als alles andere, wird aber von Ewald Arenz mit einem Shakespeare-Motiv bedeutungsvoll aufgepeppt. Der Grund für Jos Verschwinden vor 35 Jahren erweist sich als komplett abstrus, und schließlich outet sich dann auch noch ein irischer Priester Anton gegenüber bei deren erster Begegnung ohne Not als schwul. „Super Klischee, oder?“, sagt der Geistliche. Man will ihm nicht widersprechen.

15 de jun de 2026 - 4 min
Portada del episodio Die Leere des Selbst

Die Leere des Selbst

DONALD TRUMP: NARZISSTISCHER CHARAKTER IN REINFORM  Ob es irgendetwas gebe, was ihm weltpolitisch Grenzen setzen könne, wurde Donald Trump kürzlich von der New York Times gefragt. Ja, eine Sache, sagte der US-Präsident, seine eigene Moral, sein eigener Verstand.  Bedürfte es noch eines Belegs, Donald Trump als gefährlichen Narzissten zu diagnostizieren – diese Selbstanmaßung liefert ihn. Trump ist ein narzisstischer Charakter in Reinform. Der mächtigste Politiker der Welt, der sich gerne als „sehr stabiles Genie“ bezeichnet, taucht an der ein oder andern Stelle des neuen Buches von Thomas Arnold und Thomas Fuchs auf. Aber es geht um Trump nur am Rande, mehr um ein Phänomen, das uns als Menschen ganz allgemein betrifft. Neben der psychischen Problematik untersuchen die beiden Philosophen die soziokulturelle Perspektive des Narzissmus. Ihr Ansatz ist ein interdisziplinärer. Sie wollen den populärwissenschaftlichen Deutungen einen phänomenologisch-existenzialen Ansatz entgegenstellen. Ziel ist es:  „… das narzisstische Selbst- und Weltverhältnis in seinen Grundstrukturen zu beschreiben, wobei wir besondere Aufmerksamkeit auf seine leibliche Verfasstheit richten.“   Ihr Buch „Das unersättliche Selbst“ ist klar strukturiert, in allen Gedankengängen gut nachvollziehbar. Narzissmus analysieren sie zunächst als eine Leere, einen Mangel. Eine Neuinterpretation von Ovids Narziss-Mythos bildet den Ausgangspunkt ihrer Überlegungen.  „EIN RAUM DES SCHEINS“  „Narzissten suchen ihr Selbstsein, ihren Selbstwert im Spiegel – in ihrem Bild, ihrem Image, ihrem Selfie, damit letztlich in der Bewunderung oder im Neid der anderen, jedenfalls in deren Blicken. Videor ergo sum, ich werde gesehen (bzw. gespiegelt), also bin ich.“  Der oft positiv konnotierten Rede von der Spiegelung setzen sie etwas anderes entgegen: „Selbstwert“ habe seine Basis in einem leiblichen Selbstgefühl, das nicht durch flache und kalte Spiegel erworben werde, sondern durch Erfahrungen der Wärme, der Berührung, des Gehalten- und Getragenwerdens – Erfahrungen, an denen es in der Kindheit von Narzissten gemangelt habe. Eine doppelte Leere:  > Hunger, Gier und Mangel, Spiegelungssucht und zugleich deren Vergeblichkeit, schließlich eine existenzielle Verzweiflung – dies zeichnet die narzisstische Subjektivität aus.  > > > Quelle: Thomas Arnold, Thomas Fuchs – Das unersättliche Selbst KAPITALISMUS UND SOZIALE MEDIEN Auf dieser Prämisse fußt ihre Untersuchung, von dort aus greifen sie aus ins Gesellschaftliche, etwa wenn sie feststellen, dass der Kapitalismus selbst in seiner fortwährenden Erzeugung von Bedürfnissen, die letztlich unbefriedigt bleiben, narzisstische Züge trage. Auch Soziale Medien nehmen sie dabei in den Blick. Dass es einen guten, dem Fortschritt förderlichen Narzissmus gebe, entlarven Arnold und Fuchs als Propaganda. Das Verlangen narzisstischer Persönlichkeiten ist immer auf das Zukünftige gerichtet, auf etwas, das noch nicht erlangt, erobert ist – und auch nicht durch noch so große Anerkennung oder Macht gestillt werden kann, weil es sich eben um einen inneren Mangel handele.  FEHLEN VON EMPATHIE  > Die innere Unruhe äußert sich zeitlich betrachtet in einem Sich-vorweg-Sein, einer ständigen Ungeduld.  > > > Quelle: Thomas Arnold, Thomas Fuchs – Das unersättliche Selbst An Trump wiederum lässt sich sehr gut demonstrieren, was Narzissten fehlt: Sie können keine echten Beziehungen zu anderen Menschen aufbauen, also solche, die nicht auf Spiegelung des eigenen Ego beruhen. Der andere wird von ihnen lediglich als Mittel zum Zweck betrachtet: „Damit stellt [der Narzisst] auch ein ethisches Problem dar.“  Zusammengefasst plädieren Arnold und Fuchs dafür, Narzissten einen Übergang vom Haben, Machen oder Können zum Sein und Sichsein-Lassen zu ebnen. DIE LEERE DES SELBST Narzissmus sei zwar eine Möglichkeit des Menschseins. Wir alle bewegen uns psychisch und gesellschaftlich in diesem Möglichkeitsraum. Wo aber echte Selbstliebe als Gegengewicht zum Narzissmus nicht einmal mehr am Horizont aufscheine, so Arnold und Fuchs, lauere die Leere des Selbst. Fazit: Ihre Studie ist nicht nur eine lohnende Einführung ins Thema, sondern dazu noch eine äußerst inspirierende Denkanregung, die uns beim Verstehen unserer unerfreulichen Gegenwart hilft.

14 de jun de 2026 - 4 min
Soy muy de podcasts. Mientras hago la cama, mientras recojo la casa, mientras trabajo… Y en Podimo encuentro podcast que me encantan. De emprendimiento, de salid, de humor… De lo que quiera! Estoy encantada 👍
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