Auf den Punkt

ESC: United by Music - Divided by Politics?

22 min · 16. touko 202622 min
jakson ESC: United by Music - Divided by Politics? kansikuva

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Für den Eurovision Song Contest ist es ein schwieriges Jahr. Fünf Länder boykottieren den Wettbewerb aus Protest gegen Israels Teilnahme: Island, Slowenien, die Niederlande, Irland und Spanien, einer der größten Geldgeber Und obwohl sich die European Broadcasting Union EBU darum bemüht, dem Wettbewerb ein unpolitisches Image zu geben, gelingt es in diesem Jahr nicht so gut, die Unterhaltungsshow von der Weltpolitik zu trennen. Über die Frage, warum die EBU das aber unbedingt will, spricht in dieser Podcast-Folge die Musikwissenschaftlerin Saskia Jaszoltowski. Sie beschäftigt sich in ihrer Forschung mit der Frage, wie viel Raum das Politische beim ESC einnimmt. Ist der Eurovision Song Contest nun eher eine politische Bühne oder einfach nur eine große Popkulturmaschine? Zum Weiterlesen und -hören: [Wie gewinnt man den ESC?](https://www.sueddeutsche.de/prog-gruende-daten-e175020/ jekte/artikel/medien/eurovision-song-contest-2025-sie) Lesen Sie hier eine SZ-Datenrecherche zum Song Contest. Das Israel-Dilemma: [https://www.sueddeutsche.de/medien/eurovision-song-contest-2026-israel-boykott-dilemma-kan-netanjahu-li.3479473] Warum ein Ausschluss Israels vom ESC dramatische Folgen für die dortige Medienlandschaft hätte. Mag ganz Europa Deutschland nicht? [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/medien/eurovision-esc-deutschland-isaak-analyse-punkte-e211164/] Lesen Sie hier eine Analyse zum Abstimmungsverhalten beim ESC. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Youtube (@srfachriv @EurovisionSongContest) Redaktionsschluss war Freitag, 15.05.2026, um 16 Uhr. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

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jakson Drohnenangriffe in Moskau: Die Russen sind kriegsmüde kansikuva

Drohnenangriffe in Moskau: Die Russen sind kriegsmüde

Immer häufiger greift die Ukraine im Krieg Ziele im Landesinneren von Russland an. Zuletzt gab es einen großen Drohnenangriff auf Moskau und die umliegende Region. Dabei sollen nach Angaben der russischen Behörden auch drei Zivilisten ums Leben gekommen sein. Das zeigt, dass sich die militärischen Fähigkeiten der Ukraine verändert haben. Mit vielen Lang- und Mittelstreckendrohnen kann sie nun immer häufiger Ziele in Russland angreifen. Wie sie diese neue Fähigkeit nutzt, erklärt in dieser Podcastfolge Sebastian Gierke aus der SZ-Politikredaktion. Zum Beispiel greift die Ukraine ganz gezielt die russische Ölindustrie und Ziele in Moskau an. Die Bevölkerung in Russland ist wegen der ukrainischen Drohnenangriffe zunehmend besorgt. Dazu spricht im Podcast die SZ-Russlandkorrespondentin Silke Bigalke. Immer mehr Menschen fühlten sich nicht mehr sicher. Das erhöhe den Druck auf Putin. Weitere Nachrichten: Russland beginnt Großmanöver und Putin reist nach China; Prämie für E-Autos kann jetzt beantragt werden. Zum Weiterlesen: Warum lesen gerade alle Romane aus Deutschland? [https://www.sueddeutsche.de/kultur/deutsche-literatur-daniel-kehlmann-jenny-erpenbeck-shida-bazyar-judith-hermann-brigitte-reimann-international-booker-prize-li.3475640] Das können Sie hier nachlesen. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Lars Langenau, Johannes Korsche Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über X (@ZelenskyyUa). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

Eilen12 min
jakson Ebola im Kongo: Das bedeutet der WHO-Gesundheitsalarm kansikuva

Ebola im Kongo: Das bedeutet der WHO-Gesundheitsalarm

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen eines tödlichen Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo einen internationalen Gesundheitsalarm ausgerufen. Die WHO signalisiere damit, dass internationale Hilfe benötigt werde und den Ernst der Lage, sagt SZ-Gesundheitsexpertin Berit Uhlmann. Das Virus der ansteckenden und lebensbedrohlichen Infektionskrankheit wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen. Über den aktuellen Stamm ist wenig bekannt. Möglicherweise sei die Sterblichkeit etwas niedriger als bei früheren Varianten, sagt Uhlmann. Laut Uhlmann sei das Risiko einer Corona-ähnlichen Pandemie aber extrem gering, weil sich das Virus dazu nicht schnell genug verbreite und engen Kontakt mit Körperflüssigkeiten benötige. Judith Raupp hat lange für die SZ-Politikredaktion geschrieben und bildet nun im kongolesischen Goma, an der Grenze zu Ruanda, Journalisten aus. Sie sagt, dass die Zahl der Betroffenen im Vergleich zum letzten verheerenden Ausbruch in den Jahren 2018 bis 2020 aktuell noch deutlich niedriger sei. Der Ostkongo aber sei seit mehr als 30 Jahren von Konflikten und Kriegen geprägt, sagt Raupp. Ebola sei deshalb nur eine von vielen Herausforderungen in dieser Weltregion. Weitere Nachrichten: USA und Israel drohen mit neuen Angriffen auf Iran; Höchststand an Hinrichtungen weltweit. **Zum Weiterlesen und -hören: ** Hier [https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/ebola-ausbruch-kongo-uganda-lage-virusstamm-li.3484920] finden Sie die Fragen und Antworten zu Ebola. Unseren Sport-Podcast können Sie hier [https://www.sueddeutsche.de/thema/Und_nun_zum_Sport] hören. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche Produktion: Laura Sagebiel Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de [podcast@sz.de]. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

18. touko 202615 min
jakson Neuer Fed-Chef: Wie unabhängig bleibt die US-Notenbank? kansikuva

Neuer Fed-Chef: Wie unabhängig bleibt die US-Notenbank?

Seit Freitag heißt der neue Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) Kevin Warsh. Der 56-Jährige ist der Nachfolger von Jerome Powell und steht schon jetzt unter großem Druck. Denn Donald Trump fordert schon länger, dass die Fed den Leitzins senkt. Powell hatte sich immer geweigert, das zu tun und auf die Unabhängigkeit der Notenbank verwiesen. Deshalb hatte Donald Trump versucht, ihn aus dem Amt zu drängen. Allerdings ohne Erfolg. Wie wahrscheinlich ist es, dass der neue Fed-Chef Kevin Warsh nun genau die Geldpolitik machen wird, die Donald Trump fordert? Und wenn ja – welche Folgen hätte das für die USA aber auch die gesamte Weltwirtschaft? Darüber spricht in dieser Podcastfolge die Korrespondentin Ann-Kathrin Nezik. Sie berichtet aus New York über die Wirtschaft der USA und erklärt im Podcast, was bei dieser neuen Personalie auf dem Spiel steht. Es geht um nicht weniger als die Glaubwürdigkeit des US-amerikanischen Finanzsektors. Zum Weiterlesen und -hören: Das perfekte Drama, das so niemand wollen kann: Lesen Sie hier den Bericht zum Eurovision Song Contes [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/medien/esc-finale-bulgarien-dara-israel-eurovision-e825233/]t. Und hier können Sie die „Auf den Punkt“-Folge dazu hören, warum Trump den früheren FED-Chef Powell so sehr unter Druck gesetzt hat [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/podcast-nachrichten-auf-den-punkt-trump-jerome-powell-fed-li.3367895]. Die „Auf den Punkt“-Folge zur Frage, warum der gestrandete Wal so viele Menschen beschäftigt hat [https://www.sueddeutsche.de/leben/podcast-nachrichten-auf-den-punkt-wal-buckewal-timmy-hope-li.3472329], hören Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Julia Bergmann, Leon Wenz Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

17. touko 202613 min
jakson ESC: United by Music - Divided by Politics? kansikuva

ESC: United by Music - Divided by Politics?

Für den Eurovision Song Contest ist es ein schwieriges Jahr. Fünf Länder boykottieren den Wettbewerb aus Protest gegen Israels Teilnahme: Island, Slowenien, die Niederlande, Irland und Spanien, einer der größten Geldgeber Und obwohl sich die European Broadcasting Union EBU darum bemüht, dem Wettbewerb ein unpolitisches Image zu geben, gelingt es in diesem Jahr nicht so gut, die Unterhaltungsshow von der Weltpolitik zu trennen. Über die Frage, warum die EBU das aber unbedingt will, spricht in dieser Podcast-Folge die Musikwissenschaftlerin Saskia Jaszoltowski. Sie beschäftigt sich in ihrer Forschung mit der Frage, wie viel Raum das Politische beim ESC einnimmt. Ist der Eurovision Song Contest nun eher eine politische Bühne oder einfach nur eine große Popkulturmaschine? Zum Weiterlesen und -hören: [Wie gewinnt man den ESC?](https://www.sueddeutsche.de/prog-gruende-daten-e175020/ jekte/artikel/medien/eurovision-song-contest-2025-sie) Lesen Sie hier eine SZ-Datenrecherche zum Song Contest. Das Israel-Dilemma: [https://www.sueddeutsche.de/medien/eurovision-song-contest-2026-israel-boykott-dilemma-kan-netanjahu-li.3479473] Warum ein Ausschluss Israels vom ESC dramatische Folgen für die dortige Medienlandschaft hätte. Mag ganz Europa Deutschland nicht? [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/medien/eurovision-esc-deutschland-isaak-analyse-punkte-e211164/] Lesen Sie hier eine Analyse zum Abstimmungsverhalten beim ESC. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Youtube (@srfachriv @EurovisionSongContest) Redaktionsschluss war Freitag, 15.05.2026, um 16 Uhr. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

16. touko 202622 min
jakson UK: Wer Premier Starmer ablösen könnte kansikuva

UK: Wer Premier Starmer ablösen könnte

Im Vereinigten Königreich geht es momentan vor allem um eine Frage: Wie lange hält sich Premier Keir Starmer noch im Amt? Der Sozialdemokrat ist politisch schwer angeschlagen und einer der unbeliebtesten Premierminister der britischen Geschichte. Sogar in seiner eigenen Partei gibt es immer mehr Kritiker. Und was macht Starmer? Der will die Krise aussitzen, zumindest wirkt das so. Während Starmer gerade womöglich seinem politischen Ende entgegen taumelt, hat der Kampf um seine Nachfolge schon längst begonnen. In dieser Folge von “Auf den Punkt” spricht SZ-Korrespondent Michael Neudecker über die Stimmung in Großbritannien und die Frage, wer Starmer ablösen könnte. Weitere Nachrichten: Trump in China; Neuwahl und Nationalismus in Israel. Zum Weiterlesen: Eine große Reportage von Michael Neudecker zur Lage im Vereinigten Königreich finden Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/starmer-streetings-labour-grossbritannien-e033024/] Die Bilanz zum Treffen von Trump und Xi steht hier. [https://www.sueddeutsche.de/politik/trump-peking-usa-china-beziehungen-taiwanfrage-li.3482402] Und die Wetter-Apps im Test können Sie hier nachlesen. [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/stil/wetterapps-test-wettervorhersage-e342599/] Moderation, Redaktion: Philipp Saul Redaktion: Johannes Korsche, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: Guardian (Youtube) Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/pluspodcast [http://www.sz.de/pluspodcast] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

15. touko 202611 min