Die Michalskis
In dieser Folge sprechen wir über Saskias Kinderwunsch - zwischen Gedanken zu künstlicher Befruchtung, der Frage nach einem passenden Weg (ein Friend oder Bekannter?) und dem, was queere Elternschaft für them bedeutet. Es geht um Wünsche, Timing und auch um den Schmerz, kein gemeinsames Kind von zwei Elternteilen bekommen zu können. Gleichzeitig nimmt Lui euch mit nach Bali: übers Surfen und die Erfahrung, zwei Wochen lang durchgehend männlich gelesen zu werden und was das mit dem Bezug zum eigenen Gender gemacht hat.
194 jaksot
Kommentit
42Ich höre gerade eure aktuelle Folge, die mich bis zu diesem Zeitpunkt sehr unterhalten hat.. aber mir stößt eine Aussage von Lui gerade bitter auf… „Ich bin nicht wie ein dicker alter Deutscher, der immer in den gleichen Urlaubsort fährt..“ Liebe Lui, lass dir diesen Satz bitte noch einmal bewusst durch den Kopf gehen.. der passt überhaupt nicht zu euren Werten. Warum dick und alt? Schade..
Ja, da bin ich auch gestolpert (RW).
Jap! Jetzt wo ich’s lese versteh ich das total. Sehr klischeehaft ausgedrückt. Hab viele Jahre in Thailand gelebt wo dieses Klischee mich leider sehr geprägt hat (bzgl prostitution, schlimmes verhalten etc.). Ist aber natürlich garkeine ausrede für so eine generalisierte Aussage. Werd ich nicht weiter reproduzieren. danke :)
Danke für die Folge! In den letzten Folgen war ganz deutlich vor allem Luis Schmerz wegen Saskias Kinderwunsch zu spüren. Davon merke ich in diese Folge gar nichts mehr und Lui wirkt wieder wie Saskias größter Cheerleader. Krass! Könnt ihr uns da bisschen mehr auf euren Weg mitnehmen? Das hat ja sicher auch große Auswirkungen auf eure Beziehung. Bin gespannt, wie euer Weg weitergeht!
Cheerleader sein & die Rahmenbedingungen dafür schaffen ist immer ein großer Wert von uns. Schoen dass es auffällt! ☺️
Man kann Pflichten gegenüber einem Kind (wie Unterhalt, Erbe) oder Rechte (Umgangsrecht) nicht per Notarvertrag wirksam ausschließen!
Danke für den Hinweis - so ein komplexes Thema! 🔎
Hallo ihr beiden, in dieser Folge verwendet ihr den Begriff „Blutsfamilie“. Als nicht bio-mum von zwei wunderbaren Töchtern möchte ich gern einen Denkanstoß geben und für den Begriff „Herkunftsfamilie“ in Abgrenzung zur chosen family plädieren, wenn es nicht gerade thematisch explizit um genetische Faktoren geht. Da euch sensible und inklusive Sprache wichtig ist, hoffe ich, dass das als konstruktive Kritik ankommt 😊 Unabhängig davon: danke für euer Tun und Sein und alles Liebe für euch 💚
Spannender Input! Danke!!
Sehr spannende Folge und ich finde es richtig und wichtig, nicht nur die „heile Welt“ des Kinder Wollens und Kriegens durchzuspielen, darüber wird viel zu wenig kommuniziert.
Omg… das was Saskia über Social Media sagt, ist bei mir genauso - lernen, aufsaugen, transformieren (Ebenfalls Autistin)
Ja, bei mir auch. Keine Diagnose, vermute aber Autismus bei mir.
Immer mehr Wissen in die Nuss!! 🤭
Hey ihr beiden, ich beschäftige mich mit dem Thema auch gerade und möchte einmal darauf hin deuten, dass das mit der notariellen Beglaubigung noch vor der Geburt des Kindes bei einer privaten Spende nicht so einfach ist. Ich war bei einer Beratung dazu und dabei wurde mir gesagt, dass ein Kind nicht Gegenstand eines Vertrags sein kann. Darum bin ich bei Saskias Aussage nun ein bisschen stutzig geworden. Mir hätte diese sehr Hoffnung gemacht, auch wenn sich am besten eh alle noch einmal selbst*
*informieren. :) Danke aber ansonsten fürs Teilen, ich finde mich in vielen Punkten wieder! ❤️
Ohman - so komplex dieses Thema - danke für den Hinweis!
Ist die Beziehung mit der Saskia ein Kind bekommen möchte, schon lange "genug"?
Wann ist denn eine Beziehung „lang genug“? Geht es wirklich um die Länge oder eher darum wie gefestigt sie ist? Hat Saskia nicht auch das Recht deren eigenen (!) Kinderwunsch mit einer noch recht frischen Beziehung anzugehen? Der Wunsch nach einem Kind ist ja nicht zwingend weg, wenn die Beziehung endet.
Wann ist denn lange genug? Ab wann hat man die Gewissheit, dass es hält?
Fühle Saskias Messages so sehr! Wenn nicht komplex, warum denn dann Lebensenergie „opfern“. Und so bereichernd, wenn der Kopf dann doch mal aus ist und Mensch einfach loslassen und sein, spielen, Quatsch machen kann ohne Bedeutung oder Ziel oder Lösung (oder ist eben doch gerade das die Bedeutung in „einfach Tun/Sein“, nämlich im Jetzt angekommen zu sein?) 🤔💭🧐🤯
JAAA! einfach mal tun & loslassen ist SOOOO wichtig!!
Liebe Saskia, die Art und Weise, wie du über die „Mütter-Bubble“ sprichst, empfinde ich als ziemlich misogyn und geringschätzig. Falls du tatsächlich einmal Mutter wirst, wünsche ich dir so großartige und starke Frauen an deiner Seite, wie ich sie in diesem Kreis gefunden habe. Es ist so wichtig, dass wir Mütter uns zusammenschließen, uns gegenseitig den Rücken stärken, uns vernetzen und uns vor allem nicht von der Gesellschaft an den Rand und in die Bedeutungslosigkeit drängen lassen. ⬇️
Mamas, steht füreinander ein, seid laut, seid stark und lieb zueinander! Ganz viel Liebe aus St. Pauli 💜🏴☠️
Ich denke they meint vielleicht die Bubble, die 24/7 nur über Kinder spricht und ständig „ Entwicklungsvergleiche“ zieht. Die habe ich tatsächlich auch gehasst und wenn ich sehe, was teilweise bei Socialmedia abgeht, kann ich auch nur den Kopf schütteln. 😅
Oh danke für diese tolle Folge: Absolute Empfehlung für ein Familien Social-Media Profil: DeBadMom Die zeigt halt dieses magische dritte Ding: ein Familienleben, das weder geschniegelt noch komplett im Chaos versinkt. Sondern einfach… echt. Mal liebevoll, mal genervt, mal lustig, mal überfordert. Sie ist queer (lebt aber in einer Beziehung mit einem, äußerst sympathischen, Cis Hetero Mann) Witz: Ihr Content hat mir so krass geholfen, diese Angst vor „wie soll das alles werden“ aufzubrechen.
Ich bin jetzt im 6. Monat l schwanger. Und ja, der Grund, warum ich mich das überhaupt getraut hab, war zu einem großen Teil sie. Weil sie mir gezeigt hat, ich muss überhaupt nicht diese Spießige Mutti sein die man im Kopf hat
Mega, danke für die Empehlung!
Meine Tochter ist 6 Monate alt und ich bin ehrlich, ich hab mich irrsinnig gefreut auf mein Kind, mein Kind war geplant, länger geplant, trotzdem… im Moment wo du den positiven Test in der Hand hast, hab ich wahnsinnige Angst gehabt. Wirkliche Angst, wie sich mein Leben verändern wird?! Liebe Saskia, das ist normal und ich denke, dass es sehr, sehr vielen so geht. Sobald aber das Kind dann da ist, war bei mir die Angst wie weggeblasen. Dafür kommen wieder neue Ängste 😂 das ist auch normal ☺️
Jacko Wusch hat das mit dem Kinderwunsch auch thematisiert - also ambivalent - sie war auch nie eines der Extreme, hat auch Podcastfolgen dazu gemacht und zeigt grade ihre Kinderwunschreise auch auf Insta - jetzt wo sie sich doch dafür entschieden hat, vl hilft das wem😊
Super spannend - vielen Dank fürs Mitnehmen! Und vielleicht noch als Impuls: Die Sachen, die du, Saskia, "verlieren" könntest durch ein Kind, sind oft "nur" ein zeitweiliger Verzicht. Wir haben 2 Kinder und gehen wieder auf Kinky Partys seit unser jüngster 3 ist. Paarzeit, Dates, Unternehmungen usw. gehen auch wunderbar mal an einem Vormittag (wir haben den Luxus, dass wir manchmal unter der Woche gemeinsam frei haben und die Kinder in Schule und Kita sind).
Genau die Gefühle hatte ich auch. Immer den Wunsch Immer Angst vor dem Schritt. Dann endlich gewagt, dnn erstmal nach der Geburt in eine Wochenbettdepression gefallen und aber jetzt nach 2 Jahren glücklicher denn je mit dem kleinen Wurm an meiner Seite!
Einfach DANKE hierfür. Ich finde mich in vielen Dingen sehr wieder und es tut gut zu hören, dass noch andere Menschen meine Ansichten teilen ♡
Spannende Folge! Ich musste erstmal gucken, wo genau Bali eigentlich liegt 😅 Mir ist hier nur aufgefallen, dass Lui öfter ins Wort fällt. Das war mir letzte Folge schon etwas aufgefallen, aber hier noch mal doller 🤔
Könnte diesmal aber auch durch die eingangs erwähnte Verzögerung der Aufnahme kommen, oder?
Es ist einfach nicht richtig, dass vorab notariell irgendwas festgehalten werden kann, das dann gilt. Hier bitte besser informieren. Und anonym angeben, wenn der spender bekannt ist, lassen wir mal lieber unkommentiert.
Was wäre daran schlimm wenn der "Kindsvater" teil im Leben des Kindes spielt. Das ginge ja auch ohne rechtliche Ansprüche. Wäre das gar keine Option. Bitte einfach als Frage sehen. Kam im Podcast nicht raus. Die eigene Herkunft kennen ist doch nichts schlimmes, oder Gemeinsamkeiten finden. Mehr Menschen die ein Kind lieben und schätzen ist doch was bereicherndes. LG.
Ich frage mich gerade ( nicht als Angriff nehmen bitte ) Warum Samen Spende ? Sie lebt doch in einer offenen Beziehung also kann Sie sich doch „ einfach “ einen Mann nehmen und auf natürlichen Wege schwanger werden ? Sie ist doch nicht Lesbisch sondern eh Bi ? 🙈
Man nimmt sich einfach einen Mann? Krass. Hast du Saskia in letzter Zeit verfolgt und weißt, was they empfindet?
Doch, genau aus dem Grund ja auch mein Kommentar. Sie lebt in einer Offenen Ehe und kann/ Darf genau aus diesem Grund sich einen Mann suchen und könnte auf natürlichen Wege ein Kind zeugen. 🤔
Man nimmt sich keinen Mann und nur weil man Poly lebt , benutzt man keine Person als „ Samenspender“ . Saskia ist übrigens nicht binär und benutzt they/ them als Pronomen.
Adoption
Heii, was hältst du von Adaption?:) könntest du dir das auch vorstellen
Ich höre gerade eure aktuelle Folge, die mich bis zu diesem Zeitpunkt sehr unterhalten hat.. aber mir stößt eine Aussage von Lui gerade bitter auf… „Ich bin nicht wie ein dicker alter Deutscher, der immer in den gleichen Urlaubsort fährt..“ Liebe Lui, lass dir diesen Satz bitte noch einmal bewusst durch den Kopf gehen.. der passt überhaupt nicht zu euren Werten. Warum dick und alt? Schade..
Danke für die Folge! In den letzten Folgen war ganz deutlich vor allem Luis Schmerz wegen Saskias Kinderwunsch zu spüren. Davon merke ich in diese Folge gar nichts mehr und Lui wirkt wieder wie Saskias größter Cheerleader. Krass! Könnt ihr uns da bisschen mehr auf euren Weg mitnehmen? Das hat ja sicher auch große Auswirkungen auf eure Beziehung. Bin gespannt, wie euer Weg weitergeht!