SWR2 am Samstagnachmittag

„Fortsetzung des Schreibens mit anderen Mitteln“ – der Tübinger Schriftsteller Joachim Zelter über die Leidenschaft des Radfahrens

15 min · Eilen
jakson „Fortsetzung des Schreibens mit anderen Mitteln“ – der Tübinger Schriftsteller Joachim Zelter über die Leidenschaft des Radfahrens kansikuva

Kuvaus

Der Kampf ums gelbe Trikot ist ein Spektakel, das den Tübinger Schriftsteller Joachim Zelter vor fast 30 Jahren zu einem anderen Mann gemacht hat: aus einem Kettenraucher wurde ein begeisterter Radrennfahrer, der sich heute mehrmals in der Woche auf den Sattel schwingt, um den Kopf freizubekommen. In SWR Kultur am Samstagnachmittag erzählt er, welches Erlebnis ihn zum Rennradfahren gebracht hat und was ihn an dieser Sportart fesselt. Für Joachim Zelter ist sie nicht nur ein ästhetisches Erlebnis, sondern auch ein Akt des Überlebens: ohne sie wäre die Einsamkeit des Schreibens schwer auszuhalten. Derzeit arbeitet der Autor an einem Erzählband, der in vielen kleinen Momentaufnahmen die Faszination des Rennradfahrens beschreibt. Für SWR Kultur am Samstagnachmittag hat er daraus zwei bislang unveröffentlichte Texte mitgebracht: „Schreibtisch“ und „Cyclomanie“

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„Fortsetzung des Schreibens mit anderen Mitteln“ – der Tübinger Schriftsteller Joachim Zelter über die Leidenschaft des Radfahrens

Der Kampf ums gelbe Trikot ist ein Spektakel, das den Tübinger Schriftsteller Joachim Zelter vor fast 30 Jahren zu einem anderen Mann gemacht hat: aus einem Kettenraucher wurde ein begeisterter Radrennfahrer, der sich heute mehrmals in der Woche auf den Sattel schwingt, um den Kopf freizubekommen. In SWR Kultur am Samstagnachmittag erzählt er, welches Erlebnis ihn zum Rennradfahren gebracht hat und was ihn an dieser Sportart fesselt. Für Joachim Zelter ist sie nicht nur ein ästhetisches Erlebnis, sondern auch ein Akt des Überlebens: ohne sie wäre die Einsamkeit des Schreibens schwer auszuhalten. Derzeit arbeitet der Autor an einem Erzählband, der in vielen kleinen Momentaufnahmen die Faszination des Rennradfahrens beschreibt. Für SWR Kultur am Samstagnachmittag hat er daraus zwei bislang unveröffentlichte Texte mitgebracht: „Schreibtisch“ und „Cyclomanie“

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