
alemán
Historias personales y conversaciones
$99 / mes después de la prueba.Cancela cuando quieras.
Acerca de DiePodcastin
Der feministische Politwochenrueckblick von Isabel Rohner & Regula Staempfli
Die Podcastin: Isabel Rohner und Regula Staempfli ueber Hass als politisches Gefuehl, Anstand, Zivilisation, Wahlen und Jugend und weshalb der Iran-Krieg ein Erfolg ist. Collien Fernandes und NGOs.
Die Podcastin: Isabel Rohner und Regula Staempfli ueber Hass als politisches Gefuehl, Wahlen und Jugend und weshalb der Iran-Krieg ein Erfolg ist. Ah, und ganz zu Beginn eine heftige Diskussion über Zivilisation. Und statt einem Zitat gibt es einen schrecklichen Erfahrungsbericht und im Anschluss eine starke Diskussion eben über Gefühle als Politik und wie sehr der Frauenhass in den letzten Jahren medial und durch miese Politik geschürt wurde. Und ja: laStaempfli mit bösen Beobachtungen zu ihrer ehemaligen Lieblingsstadt Berlin. Isabel Rohner analysiert die Wahlen Rheinland-Pfalz wie immer brillant – unbedingt hören. laStaempfli drängt darauf, ihre Gründe, weshalb der Iran-Krieg ein Erfolg ist und wie die westlichen Medien unsere existierenden Demokratien gefährden, anzubringen. Hört rein: laStaempfli wird dazu sicher in einer Woche oder zehn Tage Artikel dazu publizieren. Veröffentlicht hat laStaempfli zudem einen sehr spannenden Artikel über einen möglichen Femizid, der aber nicht als solcher benannt wird: Es geht um JFK JR und Carolyn Besset in der neuen Disney+ Serie. “Meine Tochter hat mich soeben angerufen. Irgendein mieser Typ in der Bahn hat sie im Vorbeigehen angespuckt. Einfach so. So sehen manche Männer auf Mädchen herab.” Karoline Preisler. Wir, Die Podcastin, Isabel Rohner und Regula Staempfli wünschen Karoline Preisler alles Gute und äussern unser grosses Mitgefühl mit Ihr und Ihrer Tochter. Wir sind hier sehr solidarisch. Was für eine Folge! Die Podcast geht direkt MITTEN ins Geschehen und diskutiert feurig, kontrovers und argumentationsreich über die Vorkommnisse der letzten Woche. Von Frauenhass bis Männerbashing, von Wahlen in Rheinland-Pfalz bis zur Realitätsverweigerung in Berlin und zur Berichterstattung über den Krieg gegen den Iran. Anhören, mitdenken, weiterentwickeln! Das Bild ist AI-Generiert.
DiePodcastin wählt: Isabel Rohner und Regula Staempfli über die Wahlen in Baden-Wuerttemberg, den Iran-Krieg, nicht-geahndete Vergewaltigung in Berlin, Lanz/Precht Podcast zwecks Antiamerikanismus und Israel-Verschwörung.
DiePodcastin wählt: Isabel Rohner & Regula Staempfli über die Wahlen in Baden-Wuerttemberg, den Iran-Krieg, nicht-geahndete Vergewaltigung in Berlin, Lanz/Precht Podcast zwecks Antiamerikanismus und Israel-Verschwörung. “Die Freiheit wird einem nicht gegeben. Man muss sie nehmen.” Meret Oppenheim (1913-1985), Schweizer Künstlerin Die Podcastin steigt ein mit einem Gespräch über Freiheit in der Kunst, Freiheit im Leben von Frauen und der Freiheit, nach der sich die Frauen und Männer im Iran seit nunmehr 47 Jahren sehnen. Und interessant: Letzteres (die Freiheit der Iranerinnen und Iraner) wird seit dem Krieg der USA und Israel gegen das menschenverachtende Mullah-Regime plötzlich ganz anders geframt: Haben sich 2022 nach der Ermordung von Masah Amini “Queere” und “Linke” noch öffentlichkeitswirksam die Haare abgeschnitten als Zeichen der Solidarität (wir erinnern uns an Kim de L’Horizon bei der Verleihung des Deutschen Buchpreises) wird aktuell alles verteufelt, in das die USA und Israel involviert scheinen. Die Rechte von Frauen, die Sehnsucht nach Freiheit – sie zählen nicht. Die Rohnerin bringt aus Berlin ein aktuelles und krasses Beispiel von Relativismus, wenn es um den Iran geht: Am 11. März wurde es dank BILD publik, dass es 2025 in einem Neuköllner Jugendclub zu mehreren sexuellen Übergriffen auf mehrere Mädchen gekommen ist und zu einer Vergewaltigung. Die mutmaßlichen Täter: 8 Jungs und junge Männer zwischen 15 und 19 Jahren mit arabisch-patriarchalem Hintergrund. Weder der Jugendclub noch das zuständige Jugendamt in Neukölln schalteten die Polizei ein. Erst Ende Februar erstattete eine Polizistin, mit der das Opfer gesprochen hatte, Anzeige qua Amts wegen. Der Fall wurde inzwischen von der Berliner Innensenatorin bestätigt. LKA und Staatsantwalt sind inzwischen eingeschaltet. Die Podcastin empfiehlt allen Beteiligten im Jugendclub und im Jugendamt dringend die Lektüre des Strafgesetzbuchs: §177 regelt die Strafen bei sexuellen Übergriffen, sexueller Nötigung und Vergewaltigung. Und, oh Wunder: Nirgendwo steht, dass diese Strafen für Jungs aus muslimischen Familien nicht gelten. Die Rohnerin & LaStämpli analysieren die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, den Sieg des Realo Cem Özdemir und die krachende Niederlage von FDP (verpassten seit 1952 erstmals den Einzug in den Landtag) und der SPD (schaffte es mit 5,5 % gerade mal knapp). Anders als Özdemir haben es FDP und SPD immer noch nicht begriffen, dass Wahlen in der Mitte gewonnen werden – und nicht mit identitätspolitischer Entenpasteten-Politik. Veranstaltungstipp: Am Sonntag, 22. März 2026, 14 Uhr tritt das Hedwig Dohm Trio zum Tag der Demokratiegeschichte im Museum Predigerkirche in Eisenach (Thüringen) auf! Kommt zahlreich! laStaempfli publizierte in den letzten drei Monaten unzählige Artikel, hielt Vorträge und führte Interviews auf “art is a piece of cake.” Auf ihrer Homepage werden Artikel, Voträge etc. aufgeführt, bitte beachten: www.regulastaempfli.eu Hier zum Nachlesen punkto Bias der Leitmedien von Regula Stämpfli Basierend auf dem jüngsten Angriff auf die Temple Israel Synagoge in Michigan (12. März 2026) – wo der libanesische US-Bürger Ayman Mohamad Ghazali ein explosives Fahrzeug in ein Gebäude mit 140 Menschen, darunter 100 Kindern rammte und von Security getötet wurde – und dem anfänglichen Framing als “Kontext” durch den Verlust seiner Brüder in israelischen Airstrikes (die später als Hezbollah-Terroristen enttarnt wurden) – hier laStaempfli Notizen dazu (Folgen Sie auch laStaempfli auf X) :Medien relativieren Terror, priorisieren “Opfer-Narrative” und korrigieren nur widerwillig, wenn Fakten (wie Hezbollah-Links) ans Licht kommen. Das ist kein Zufall, sondern systematischer Bias, der Terrorakte verharmlost, wenn sie ins linke Weltbild passen. Ideologischer Schutzschild für “Opfergruppen”: Legacy-Media schützen Muslime vor “Islamophobie” um jeden Preis – anfangs wird der Angriff als “verzweifelter Racheakt” nach Familienverlust framed, statt als barbarischer Terror gegen Kinder. Erst wenn Hezbollah-Ties der Brüder (via US-Datenbanken) rauskommen, gibt’s zaghafte Korrekturen, wie bei NYT und CNN. Relativierung durch “Kontext”-Manöver: Statt den Horror pur zu nennen (Auto-Bombe in Synagoge mit 140 Kindern), lenken Medien auf “israelische Airstrikes” ab – als ob der Tod von Hezbollah-Kämpfern (Brüder des Angreifers) eine “Rechtfertigung” sei. NYT betont den Verlust, ignoriert den Terror-Aspekt, bis Fakten zwingen. Angst vor rechter Backlash: Harte Labels wie “Terrorist” oder “Mörder” werden vermieden, um keine “Rassismus”-Vorwürfe zu provozieren. Im Michigan-Fall nennt PBS den Angriff “crash”, fokussiert auf “Familientrauma” – bis Hezbollah-Verbindungen (nicht mal des Angreifers selbst) die Narrative platzen lassen. Sensationalismus mit Bias-Filter: Anfangs-Spekulationen (z.B. “Rache für Airstrikes”) dominieren, um Klicks zu holen; Korrekturen zu Hezbollah-Terroristen-Brüdern kommen flüsterleise. NBC und Daily Mail berichten den “Airstrike-Verlust” prominent, den Terror-Link versteckt. Behörden-Abhängigkeit als Ausrede: Medien warten auf FBI/NYPD-Bestätigungen (“domestic terrorism”), um harte Urteile zu umgehen – im Schweizer Bus-Fall (65-Jähriger tötet sechs) wird “psychisch labil” betont, hier “Familientrauma”, bis Hezbollah-Facts unignorierbar sind. Postkoloniale Sympathien in Redaktionen: NYT & Co. haben Schwäche für “anti-imperialistische” Narrative; Hezbollah wird implizit als “Widerstand” gesehen, daher der Fokus auf “israelische Aggression” statt Terror. Erst wenn Brüder als Terroristen outed werden, dreht sich’s – widerwillig. Panikvermeidung als Tarnung für Bias: “Weiche” Berichte (z.B. “keine Verletzten, nur Feuer”) dämpfen Empörung, um Eskalation zu verhindern – aber wirklich geht’s darum, den “Opferstatus” des Angreifers (via Airstrikes) zu erhalten, bis Hezbollah-Links die Lüge entlarven. Zielgruppen bedienen für Linksliberale: Urbane Leser wollen “nuanciert” – also “Kontext” über Hezbollah-Brüder als “Opfer” statt “Terroristen”. Apologien kommen, aber der Schaden ist getan; X-Diskussionen outen den Bias, den Legacy-Media ignoriert. Priorisierung rechter Bedrohungen: Medien pushen “Rechtsextremismus” als Top-Gefahr; islamistische Akte (wie dieser mit Hezbollah-Ties) werden downgeplayt. Im NY-Fall (ISIS-inspiriert) ähnlich: Erst “rassistisch”, dann Wahrheit – hier “Trauma”, dann Terror. 1. Dann die Lanz/Precht-Geschichte auf https://regulastaempfli.eu/?p=11689 [https://regulastaempfli.eu/?p=11689] nachzulesen.
#DiePodcastin in Action: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Berlin & Propaganda, KI-Skandal von ZDF, Handyverbot an den Schulen, Social Media Verbotsdiskussion & Pornhub - away with it! Ach ja und "Toiletten zählen" - mit Symbolbild.
#DiePodcastin in Action: Isabel Rohner & Regula Staempfli über Berlin & Propaganda, KI-Skandal von ZDF, Handyverbot an den Schulen, Social Media Verbotsdiskussion. “Die effektivste Art, etwas zu tun, ist, es zu tun.” Amelia Earhart (1897-1937), US-amerikanische Pionierin der Luftfahrt.” Die Podcastin direkt in medias res: Frauen hatten jahrhundertelang nicht die Möglichkeit ZU TUN, weil sie Frauen waren. Umso wichtiger, dass die Frauen im Westen das nicht vergessen und ihre Freiheit bewahren – und jeden Tag die Unfreiheit der Frauen unter den Islamofaschisten in Afghanistan oder im Iran anprangern. Eine Schrumpelgurke der Woche geht an die FAZ für ihren Meinungsartikel von Johannes Leithäuser, in dem er im Kontext der Verhaftung von Andrew Mountbatten-Windsor ernsthaft von “sexuellen Begegnungen mit minderjährigen Gespielinnen” schreibt und damit den Missbrauch von Mädchen schlicht normalisiert. Furchtbar! Man fragt sich, was der Journalist eigentlich beruflich macht. Die Realität zu beschreiben, gehört offenkundig nicht dazu. laStaempfli über den KI-Skandal von ZDF. Im “heute journal” wurde ein gelenkter (Framing) Beitrag gesendet. Unter die scharfe These der Kinderverfolgung durch Trumps Behörde ICE, wurde ein KI-generierter, brutaler Film gezeigt. Gleichzeitig wurde ein alter Archivbeitrag ebenfalls ausgestrahlt, der als Beleg für die schrecklichen Übergriffe durch die US-amerikanischen ICE- “Truppen” herangezogen wurde. Das ZDF reagierte zunächst mit Abwehren und verstieg sich darauf, naja, man hätte bloss versäumt, die KI-Bilder zu kennzeichnen und öffentlich zu machen. Die Podcastin ist sich einig, nein: Es geht nicht um das. Die KI-Geschichte zeigt das Thesen-Journalismus-Verständnis von ZDF, DAS KEIN JOURNALISMUS MEHR IST. Der Vertrauensverlust in die Kernaufgabe des ÖRR ist fundamental. Die Grenze zwischen Realität und Symbolik wird von ZDF aufgehoben, nicht verstehend, wie sehr dieser Wirklichkeitsverlust die Demokratie zerstört. Die symbolische Arroganz, die ZDF ständig mit seinen Haltungsinformationen statt Reportage, Recherche und Investigation zu Tage legt, macht die Menschen, die hohe Gebühren zahlen, wahnsinnig wütend. Und es fördert den Politikverlust. Der öff-rechtliche Sonderstatus verpflichtet zu professionellem Standard. Großen Jubel hingegen löst Podcastin-Hörerin Melanie Schulz aus: Sie regt sich immer über die langen Schlangen vor den Frauenklos auf und kann die blöden Sprüche nicht mehr hören. Ihre Reaktion: Gnadenlose Realität. Nicht nur, dass sie immer wieder die Gründe für die langen Schlangen erklärt (es gibt weniger Frauenklos, Frauen müssen mehr Klamottenablegen als Männer, haben oft Kinder dabei und müssen dadurch häufiger) – sie zählt auch! Die beeindruckende Liste, die sie an Die Podcastin geschickt hat, umfasst hunderte von Lokalitäten, viele davon in Berlin, aber auch in anderen Städten. Die Rohnerin liest einiges daraus vor, LaStämpfli ist schockiert. Kein Wunder, sind die Schlangen in der Philharmonie Berlin vor dem Frauenklo so lang: Die Frauen müssen sich im Foyer 8 Toiletten teilen, während die Männer sage und schreibe 16 (!) Toiletten zur Verfügung haben. TERMINE Der Frauentag naht und damit eine kleine Tournee des Hedwig Dohm Trios. Kommt zahlreich: * 7. März 2026, 11 Uhr: Synagoge Wittlich (Rheinland-Pfalz) * 8. März 2026, 14 Uhr: Schillerplatz 1 in Offenbach (Hessen) Zudem: 15. März 2026, 14 Uhr: Breitscheidplatz Berlin für Mädchen- und Frauenrechte und Religionskritik! Demonstration, initiiert von Frauenheldinnen, Aktion “Unsere Mädchen” Das Bild heute stammt von naecronaut. Danke für das Bild!
#DiePodcastin on Identitaet: Isabel Rohner und Regula Staempfli im sprechenden Denken. Es geht um alles, naemlich um Frauen.
#DiePodcastin on Identitaet: Isabel Rohner und Regula Staempfli im sprechenden Denken. Es geht um alles, naemlich die Frauen. Anpassung ist keine Tugend. Freiheit, Demokratie, Frauenrechte. Feminismus, der vor islamistischer Gewalt schweigt, ist kein Feminismus. Die Podcastin im Mena-Watch-Interview. Das EU-Parlament auf Frauenauslöschungskurs: Empfehlungen an die UN-Frauenkonferenz ausschliesslich für Männer (etwas polemisch formuliert.) Isabel Rohner und Regula Staempfli im besten sprechenden Denken über den RIESENBACKLASH durch alle Parteien gegen FRAUEN. Die EU-Parlamentsempfehlung ist Ideologie und Empfehlung derselben durch die perfide Hintertür und Auslöschungsstrategie für Frauen. Sie wirft erhebliche grundrechtliche und rechtsstaatliche Fragen auf: * Normenklarheit * Kompetenzüberschreitung * Schutzpflichtenkollision * Meinungsfreiheitsdimension * Verhältnismäßigkeit “Freiheit, Demokratie, Frauenrechte – das sind einfach die entscheidenden Aspekte.” Isabel Rohner “Feminismus, der vor islamistischer Gewalt schweigt, ist kein Feminismus.” Regula Stämpfli Die Macherinnen von “Die Podcastin” im Interview mit Geneviève Hesse bei mena-watch: https://www.mena-watch.com/feminismus-bei-islamismus-schweigt-ist-keiner/ [https://www.mena-watch.com/feminismus-bei-islamismus-schweigt-ist-keiner/] Das EU-Parlament hat den Verstand verloren: Am 12. Februar 2026 haben 340 Abgeordnete (141 waren dagegen) einen Bericht mit vermeintlich frauenpolitischen (!) Empfehlungen beschlossen, die an die UN-Frauenkonferenz im März weitergeleitet werden soll mit dem Ziel, diese Empfehlungen als UN-weite Standards zu etablieren. Problem: Die EU empfiehlt darin, die Geschlechtskategorie aufzuheben und anzuerkennen, dass auch Männer Frauen sein können. Und damit nicht genug: Das EU-Parlament hat auch einen Änderungsantrag abgelehnt (!), der zumindest darauf hingewiesen hätte, dass nur Frauen schwanger werden können…! https://europeanconservative.com/articles/news/trans-women-are-women-eu-parliament-says/ [https://europeanconservative.com/articles/news/trans-women-are-women-eu-parliament-says/] laStaempfli zeigt, weshalb WOKE alles andere als erledigt ist, wie einige Titelgeschichten von Männern behaupten, sondern alive and kicking like hell: Woke ist vorbei“ ist keine Analyse, es ist Wunschdenken. Es ist das bürgerliche Äquivalent zum „Ende der Geschichte“ – nur diesmal von rechts ausgerufen. Wer glaubt, eine Ideologie verschwinde, weil ein paar Leitartikler genervt sind, hat nichts über Macht gelernt. Woke ist nicht tot. Woke ist institutionalisiert. laStaempfli erklärt den Zusammenhang zwischen Digitalen Zeitalter und Sprechakten und erinnert daran: Auch der Kommunismus war “nur” eine Idee, bestand aus Sprechakten und produzierte Millionen von Leichen. Erstens: Woke ist keine Mode, sondern eine normative Matrix. Es ist ein geschlossenes Deutungssystem über Macht, Sprache, Körper und Identität. Es operiert mit klaren Kategorien: Opfer/Privilegierte, Sichtbarkeit/Unsichtbarkeit, Schutz/Strafe. Solche Raster verschwinden nicht, sie reproduzieren sich in Ausbildung, Verwaltung, Medien. Zweitens: Woke sitzt im Apparat. Diversity-Offices, Gleichstellungsstellen, Antidiskriminierungsbeauftragte, Compliance-Abteilungen – das ist kein Twitter-Hashtag, das ist Haushaltsrealität. Ideologien sterben nicht, wenn sie Budgetzeilen haben. Drittens: Generationelle Verankerung. Millennials und Gen Z wurden sozialisiert in einer Sprache der Identitätspolitik. Nicht als Randphänomen, sondern als moralische Grundausbildung. Wer heute in Redaktionen, NGOs, Ministerien oder Universitäten neu eintritt, bringt diese Prämissen mit. Das ist keine Welle. Das ist ein Kader. Viertens: Moralischer Absolutheitsanspruch. Woke definiert sich nicht als Meinung, sondern als ethische Notwendigkeit. Wer widerspricht, ist nicht falsch, sondern problematisch. Diese Moralisierung immunisiert gegen Widerlegung. Ideologien mit moralischer Selbstlegitimation sind langlebig. Fünftens: Sprachpolitik als Machttechnik. Wenn Begriffe normiert werden, wird Realität normiert. Sprache schafft Deutungsräume. Wer Begriffe kontrolliert, kontrolliert die Diskursgrenzen. Und woke hat die semantische Schlacht in vielen Institutionen gewonnen. Sechstens: Verwaltungslogik. Woke ist bürokratisch kompatibel. Es erzeugt Checklisten, Schulungen, Meldewege, Sensibilisierungsmodule. Bürokratien lieben solche Instrumente. Sie schaffen Legitimität und Beschäftigung zugleich. Siebtens: Ökonomische Anschlussfähigkeit. Konzerne haben Diversity als Risikomanagement und Markenstrategie integriert. Das ist keine Weltverbesserung, das ist Reputationsökonomie. Und solange Märkte auf Image reagieren, bleibt das. Achtens: Der Mythos vom „Backlash“. Ja, es gibt Gegenbewegungen. Aber Backlash ist kein Ende, sondern Teil der Dialektik. Jede ideologische Dominanz erzeugt Opposition. Das beweist ihre Relevanz, nicht ihr Verschwinden. Neuntens: Akademische Reproduktion. Gender Studies, Postcolonial Studies, Critical Race Theory – das sind nicht nur Seminare, sondern Karrierepfade. Wer dort ausgebildet wird, geht in Journalismus, Kulturverwaltung, Politikberatung. Ideologie wird so Profession. Zehntens: Woke ist attraktiv. Es bietet jungen Menschen moralische Klarheit, Zugehörigkeit, Sinn. In fragmentierten Gesellschaften ist das Gold wert. Identität ersetzt Klasse, Moral ersetzt Religion, Sichtbarkeit ersetzt Transzendenz. Wer also schreibt „Woke ist vorbei“, verwechselt mediale Ermüdung mit strukturellem Wandel. Man ist vielleicht des Tons müde, nicht der Architektur. Und noch etwas: Woke funktioniert nicht nur als Überzeugung, sondern als Karrierebeschleuniger. Wer woke spricht, signalisiert Sensibilität, Modernität, moralische Überlegenheit. Das verschafft Positionen. Solange das gilt, bleibt es rational, sich anzupassen. Das Entscheidende ist: Woke ist nicht nur eine Meinung über Minderheitenrechte. Es ist eine Theorie der Welt. Eine Theorie, in der Macht allgegenwärtig ist, Identität politisch ist, Sprache strukturell wirkt und Neutralität Verdacht erzeugt. Das ist ein Paradigma. Paradigmen sterben nicht durch Schlagzeilen. In vielen westlichen Verwaltungen sitzt diese Logik inzwischen selbstverständlich. Sie entscheidet über Fördergelder, Programmausrichtung, Personalpolitik. Sie ist nicht laut, sie ist administrativ. Und administrative Ideologie ist die langlebigste Form überhaupt. Deshalb muss die Finanzierung von NGOs radikal gestrichen werden. Denn ohne Budget hat noch keine Ideologie überlebt.
#DiePodcastin trauert: Isabel Rohner und Regula Staempfli ueber Gewalt an Frauen, Deutschlands Bordell aequivalent mit Epstein. Erinnerung an Rita Süssmuth und den Mut zum feministischen Weitermachen.
“Da kann einer 30 Dummheiten von sich geben, er wird doch den Preis davontragen. Wegen seines Bartes.” Marie le Jars de Gournay (1565-1645), französische Schriftstellerin, Philosophin und feministische Pionierin. #DiePodcastin trauert: Isabel Rohner und Regula Staempfli ueber Gewalt an Frauen, Deutschlands Bordell aequivalent mit Epstein. Erinnerung an Rita Süssmuth und den Mut zum feministischen Weitermachen. Ganz zu Beginn weist Die Podcastin darauf hin, dass egal wie furchtbar Donald Trump ist, folgende Entscheide, die weltpolitische und demokratische Bedeutung haben, nicht geschehen wären und die die Welt für Frauen (und Männer) gerettet haben: 1. Wäre Kamala Harris Präsidentin geworden, die islamische Republik Iran hätte die Atomwaffe und die gesamte Welt den schlimmsten Horror. 2. Wäre Kamala Harris Präsidentin geworden, wären die israelischen Geiseln der Terrororganisation Hamas nicht frei. 3. Wäre Kamala Harris Präsidentin geworden, die Epstein-Files wären nie veröffentlicht. 4. Wäre Kamala Harris Präsidentin geworden, Männer würden im Frauensport alle Preise und Stipendien abräumen. Epstein-Files: Die Schrumpelgurke der Woche geht an SZ, Bild, Die Zeit, FAZ, RTL, Manager Magazin, Sky, Der Standard, Berliner Morgendpost, NZZ, Watson, Tagesspiegel u.v.m., die alle im Kontext des Kindermissbrauchsrings von Epstein und seinen mächtigen Schergen von “minderjährige Frauen” schreiben. MINDERJÄHRIGE FRAUEN! Gehts noch? Die Rohnerin führt die exzellente Theorie der Ent-Subjektivierung der Frauen an bei Epstein und beim WEF. Was auffällt: Die Täter kommen nie wirklich vor. Es ist eine Männer-Elite-Komplizenschaft, die sich auch nach Bekanntwerden der Vergewaltigungen gegenseitig schützt. Epstein-Files: laStaempfli entwickelt den ganz neuen Dreh, den Vergleich zwischen Deutschland als Staat und Epstein als Privater, der ein Netzwerk von Gewalt an Mädchen und Frauen unterhält. Die parteipolitische Last auf Seiten von Labour, europäische Sozialdemokratie, Demokraten wiegt schwer. Die Geschichte rund um Epstein war lange eine Geschichte der Demokraten und deshalb wurden die Files nicht veröffentlicht. Nun haben die Demokraten Blut geleckt, lenken von sich ab und lenken auf Trump. Epstein wird zum politischen Machtpoker und einmal mehr verlieren die Frauen. Pornokratie und sexuelle Gewalt. Pornografisierte Misogynie ist keine Ausnahme, sondern Schmierstoff der Macht. Sexkauf, Pornokratie und die systematische Entzivilisierung Pornokratie ist normalisiert. Deutschland macht als Staat mit der Prostitution was Epstein als Privatperson gemacht hat. Empörung über Männer von Frauengruppen, die Sexarbeit propagieren: Bei Sexarbeit plappern die Idiotinnen von Freiwilligkeit, bei Epstein ist es dann sexuelle Gewalt. Die Dummheit, die Bigotterie solcher Positionen lässt meinen Kopf explodieren. Pornokratie ist ein strukturelles Herrschaftssystem: In Deutschland systematisch von Staates wegen Menschenhandel, bei Epstein als Private Clubs Menschenhandel betrieben. Frauen dürfen nie Mittel zum Zweck sein: Sex ist nicht mehr Liebe, sondern Pornokratie. Die Pornokratie ist omnipräsent: Es geht im Spätkapitalismus um Konsum und Aufmerksamkeit, es gibt keine Leistung mehr. Und Ausbeutung wird nihilisiert, d.h. entmoralisiert. Pornokratie lebt genau von dieser Fiktion: „Das ist ihr Beruf.“ Das ist der Satz, der Gewalt in Konsens umetikettiert. Deutschland hat keinen Schutz für Mädchen und Frauen mit den Gewaltbordellen und der Legalisierung von Sex, sondern ist Marktmanager geworden. Epstein war privater Manager auf den höchsten Etagen der Macht Die Empörung über Epstein ist wichtig: So legitimiert sich Pornokratie nicht, das sollte die Lehre für Deutschland sein. Pornokratie löscht den Bürgerstatus der Frauen auf und verwandelt diese in Sklavinnen auf Zeit gegen Geld. Rita Süssmuth ist am 1. Februar 2026 im Alter von fast 89 Jahren gestorben. Für die Rohnerin Anlass, an die großen frauenpolitischen Errungenschaften dieser großen Politikern (1985-1988 erste Bundesfrauenministerin, 1988-1998 Bundestagspräsidentin) zu erinnern. Ihr und ihrem parteiübergreifenden Geschick verdanken wir Frauen in Deutschland u.a.: die Erweiterung des Art. 3, Abs. 2 des Grundgesetzes um den Verfassungsauftrag: “Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.” Anspruch auf Erziehungsgeld und Erziehungsurlaub Anerkennung von Erziehungszeiten auf die Rentenversicherung die deutliche Anhebung steuerlicher Kinderfreibetrag dritter Weg in der Debatte um §218 Strafbarkeit von Vergewaltigung in der Ehe Im Buch “100 Jahre Frauenwahlrecht. Ziel erreicht! … und weiter?” (Helmer Verlag) haben Isabel Rohner und Rebecca Beerheide Rita Süssmuth interviewt. Große Empfehlung! 1. Die grosse Rita Süssmuth mit Isabel Rohner mit dem gemeinsamen Buch: 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland, wie toll. [https://diepodcastin.de/wp-content/uploads/bfa74f4e-914b-4396-86df-433f47c8fa23-1024x872.jpg] Hier die Buchempfehlung aus dem Iran: Nila. Auf den Strassen Teherans. Pfaueninselverlag, 2026. Story zu Peter Mandelson see https://www.focus.de/politik/ausland/prince-of-darkness-epstein-naehe-von-parteikollege-stuerzt-starmer-in-tiefe-krise_8bda127f-3e5d-476d-82b8-cec3dd1763bf.html [https://www.focus.de/politik/ausland/prince-of-darkness-epstein-naehe-von-parteikollege-stuerzt-starmer-in-tiefe-krise_8bda127f-3e5d-476d-82b8-cec3dd1763bf.html]
Elige tu suscripción
Más populares
Premium
20 horas de audiolibros
Podcasts solo en Podimo
Disfruta los shows de Podimo sin anuncios
Cancela cuando quieras
Empieza 7 días de prueba
Después $99 / mes
Empieza 7 días de prueba. $99 / mes después de la prueba. Cancela cuando quieras.