POV
Es geht um Wohnungsbau, Geflüchtetenunterkünfte, Windräder, Tempelhofer Feld, Privilegien, Besitzstandswahrung und die Frage, wie viel Veränderung eine Gesellschaft aushalten muss. Außerdem diskutieren die beiden, warum Deutschland oft zwischen Fortschritt und Vollbremsung festhängt – und weshalb aus manchen NIMBYs vielleicht doch noch „YIMBYs“ werden könnten: „Yes in my Backyard“. Eine Folge über Ambiguitätstoleranz, Moral, Politik, Bequemlichkeit – und die unbequeme Erkenntnis, dass Fortschritt fast immer bedeutet, dass irgendjemand verzichten muss.
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Comentarios
3Oh ich hab ne Antwort: Bigott ist es, Dinge zu fordern, die man selbst nicht lebt. Vielleicht doch mal an die öffentliche Schule, son bisschen Realität schadet nicht bei so viel Meinung :)
Ach je! Hätte ich mit diesem Podcast bloß nicht angehört. Seitdem ich gehört habe, dass eure Kinder auf keine normalen, das heißt öffentliche Schulen gehen, ist mein Blick auf euch ein ganz anderer und zwar im negativen Sinne. Schade, ich mochte euch vom hören.
Was hast du gegen nicht öffentliche Schulen ?
Oh ich hab ne Antwort: Bigott ist es, Dinge zu fordern, die man selbst nicht lebt. Vielleicht doch mal an die öffentliche Schule, son bisschen Realität schadet nicht bei so viel Meinung :)
Ach je! Hätte ich mit diesem Podcast bloß nicht angehört. Seitdem ich gehört habe, dass eure Kinder auf keine normalen, das heißt öffentliche Schulen gehen, ist mein Blick auf euch ein ganz anderer und zwar im negativen Sinne. Schade, ich mochte euch vom hören.