Handelsblatt Crime - spannende Streitfälle der deutschen Wirtschaft

Update für Handelsblatt Crime Live – Wir legen nach!

1 min · 10 de may de 2026
Portada del episodio Update für Handelsblatt Crime Live – Wir legen nach!

Descripción

Das Programm Anfang Juni wird größer als geplant. Wir erzählen euch wie versprochen, wie die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard abgelaufen sind und der größte Bilanzskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte sein Ende fand. Neu dazugekommen ist eine frische Cum-Ex-Recherche von Sönke und Volker, die gerade erst erschienen ist. Im Mittelpunkt steht ein ehemaliger Top-Banker der Schweizer Privatbank Sarasin: „Herr H.“. Er fälschte Rechnungen, log in einer eidesstattlichen Versicherung und bekam 250.000 Euro in einem Umschlag, von dem er nicht einmal seiner Frau erzählte. Den Artikel dazu findet ihr auf Handelsblatt.com, und noch mehr Insights bekommt ihr von uns auf der Bühne am: Montag, 08.06.2026: Hamburg, Ohnsorg Theater Dienstag, 09.06.2026: Köln, Gloria Mittwoch, 10.06.2026: Frankfurt, CLUB myticket Jahrhunderthalle Tickets findet ihr hier: www.handelsblatt.com/crimelive [http://www.handelsblatt.com/crimelive] Bringt auch gerne eure Fragen mit! ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/sommer26 [https://www.handelsblatt.com/sommer26] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

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episode Deutsche Finance Gruppe unter Druck: Millionenverluste und Kritik der Wirtschaftsprüfer artwork

Deutsche Finance Gruppe unter Druck: Millionenverluste und Kritik der Wirtschaftsprüfer

Der Schritt war so drastisch wie ungewöhnlich: Mitte Juni sandte die Finanzaufsichtsbehörde Bafin der milliardenschweren Investmentgesellschaft Deutsche Finance einen Sonderbeauftragten ins Haus. Mit seiner Hilfe wollen die Aufseher prüfen, ob die Fonds für Privatanleger ordnungsgemäß verwaltet werden. Die Deutsche Finance ist ein großer Player im Immobiliengeschäft. Rund 50.000 Privatanleger haben 1,5 Milliarden Euro in die Fonds investiert und auch institutionelle Anleger sind dabei, wie die Bayerische Versorgungskammer. Nach eigenen Angaben verwaltet die Deutsche Finance Vermögenswerte von insgesamt 12 Milliarden Dollar. Doch zuletzt schienen sich Probleme zu häufen. René Bender und Lars-Marten Nagel aus dem Investigativ-Team haben gemeinsam mit Franziska Eiles und Julian Trauthig, hinter die Kulissen der Firma geschaut. Sie haben Geschäftsberichte ausgewertet, mit Insidern gesprochen und Gerichtsverfahren begleitet. In dieser Folge sprechen sie mit Host Ina Karabasz über verschachtelte Fondskonstruktionen, zweistellige Millionenverluste und Zweifel von Wirtschaftsprüfern, ob bestimmte Fonds fortgeführt werden können. Wer mehr über die Geschichte lesen möchte: Zum Artikel: Deutsche-Finance-Fonds unter Druck [https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/immobilienfonds-deutsche-finance-fonds-unter-druck/100236565.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-crime&utm_content=article] Zum Artikel: Bafin-Eingreifen bei Deutscher Finance betrifft 50.000 Anleger [https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-bafin-eingreifen-bei-deutscher-finance-betrifft-50.000-anleger/100234905.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-crime&utm_content=article] Zum Artikel: Bayerische Versorgungskammer verkauft US-Immobilie [https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-bayerische-versorgungskammer-verkauft-us-immobilie/100203690.html?utm_medium=of&utm_source=podcast&utm_campaign=pc-crime&utm_content=article] ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/sommer26 [https://www.handelsblatt.com/sommer26] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

🔥😲27112 de jul de 20261 h 1 min
episode Operation Chargeback – Wie Jan Marsalek & Co. den deutschen Finanzmarkt unterwandert haben sollen artwork

Operation Chargeback – Wie Jan Marsalek & Co. den deutschen Finanzmarkt unterwandert haben sollen

Es ist der 4. November 2025. In Deutschland und acht weiteren Ländern durchsuchen Ermittler mehr als 60 Objekte. 18 Verdächtige werden festgenommen. Der Name der Ermittlungen: „Operation Chargeback“. Der Begriff Chargeback steht für Rückbuchungen von Kreditkartenzahlungen. Im Zentrum der Ermittlungen stehen Millionen unrechtmäßiger Kreditkartenbelastungen, Hunderte mutmaßliche Scheinfirmen und der Verdacht, dass Teile des deutschen Zahlungsverkehrs gezielt für kriminelle Geschäfte missbraucht wurden. 4,3 Millionen Menschen aus 193 Ländern sollen betroffen sein, der Schaden bei mehr als 300 Millionen Euro liegen. In dieser Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Ina Karabasz mit den Investigativ-Reportern René Bender und Michael Verfürden über ihre Recherchen zum Fall. Es geht um mutmaßlich gefälschte Online-Abos, verschleierte Zahlungsströme und die Frage, wie ein solches System über Jahre funktionieren konnte. Die Spur führt zu großen Zahlungsdienstleistern wie Unzer, Payone, Concardis und Wirecard – und erneut zu einem Namen, der im Schatten der Wirecard-Affäre auftaucht: Jan Marsalek. Erfahren Sie, welche Rolle der frühere Unzer-CEO Mirko Hüllemann und andere ehemalige Manager von Zahlungsdienstleistern gespielt haben sollen, warum Ermittler von einer Art parallelem Finanzsystem sprechen und welche Verbindung zwischen den aktuellen Ermittlungen und dem Wirecard-Komplex besteht. Moderiert von Ina Karabasz Produziert von Migo Fecke Mehr über die Ermittlungen der „Operation Chargeback“ erfahren Sie hier: * https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/geld-so-soll-ein-globales-betrugsnetzwerk-unzer-unterwandert-haben-01/100234951.html [https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/geld-so-soll-ein-globales-betrugsnetzwerk-unzer-unterwandert-haben-01/100234951.html] * https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/operation-chargeback-wirecard-manager-um-marsalek-verdaechtigt/100172035.html [https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/operation-chargeback-wirecard-manager-um-marsalek-verdaechtigt/100172035.html] * https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/betrug-ex-wirecard-managerin-haeuser-axtner-nach-deutschland-ausgeliefert/100213234.html [https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/betrug-ex-wirecard-managerin-haeuser-axtner-nach-deutschland-ausgeliefert/100213234.html] * https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/wirecard-marsaleks-schattenreich-die-dubiosen-deals-des-pornobarons/100174259.html [https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/wirecard-marsaleks-schattenreich-die-dubiosen-deals-des-pornobarons/100174259.html] * https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/kreditkartenbetrug-mutmasslich-kriminelles-finanznetzwerk-ausgehoben/100171415.html [https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/kreditkartenbetrug-mutmasslich-kriminelles-finanznetzwerk-ausgehoben/100171415.html] ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/sommer26 [https://www.handelsblatt.com/sommer26] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

🔥😲1128 de jun de 202659 min
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HSH Nordbank: Der Steuerskandal, der kein Ende nimmt

Acht Jahre lang hat die Kölner Staatsanwaltschaft im Umfeld der ehemaligen Landesbank HSH Nordbank ermittelt. Jetzt soll das Verfahren nach Hamburg wechseln. Im Mittelpunkt stehen 26 Beschuldigte und der Verdacht der besonders schweren Steuerhinterziehung. Der mögliche Schaden: rund 112 Millionen Euro. Nach Informationen des Handelsblatts hat die Staatsanwaltschaft Köln ihre Hamburger Kollegen offiziell gebeten, das Verfahren zu übernehmen. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat den Eingang des Ersuchens bestätigt. Weitere Angaben macht die Behörde nicht, und verweist auf die laufenden Ermittlungen und das Steuergeheimnis. Auch die Staatsanwaltschaft Köln bestätigt den Vorgang, nennt aber keine Namen von Beteiligten oder betroffenen Instituten. Bemerkenswert ist dabei: Nach acht Jahren Ermittlungsarbeit kamen die Kölner Behörden zu dem Schluss, dass Hamburg zuständig ist. Und genau dort lag der Fall schon einmal auf dem Tisch – nämlich 2014. Damals sahen die Ermittler allerdings keinen Anlass für weitere Untersuchungen. Im aktuellen Podcast sprechen Host Solveig Gode sowie die Investigativ-Reporter Sönke Iwersen und Volker Votsmeier über einen Fall, der die Justiz seit Jahren beschäftigt – und offenbar noch lange nicht abgeschlossen ist. Mehr über den Fall erfahren Sie auch in den folgenden Artikeln: Steuerhinterziehung: Staatsanwaltschaft Hamburg soll erstmals im Cum-Ex-Skandal ermitteln [https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/cum-ex/steuerhinterziehung-staatsanwaltschaft-hamburg-soll-erstmals-im-cum-ex-skandal-ermitteln/100228920.html] HSH Nordbank: Staatsanwaltschaft Köln will Cum-Ex-Fall offenbar loswerden [https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/cum-ex/hsh-nordbank-staatsanwaltschaft-koeln-will-cum-ex-fall-offenbar-loswerden/100223322.html] Cum-Ex-Skandal HSH Nordbank: Hamburg als Paradies für Steuerhinterzieher [https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/cum-ex/cum-ex-skandal-hamburg-als-paradies-fuer-steuersuender/29343810.html] Moderiert von Solveig Gode ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/sommer26 [https://www.handelsblatt.com/sommer26] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

🔥💜914 de jun de 202652 min
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Wie das Berliner Zahnärzte-Versorgungswerk mehr als eine Milliarde Euro verlor – und das Geld nun zurückholen will

Jetzt noch letzte Tickets für unsere Liveshow sichern! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Plus: Bonus-Content zu einer brandneuen Cum-Ex-Recherche. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive [http://handelsblatt.com/crimelive] ---------------------------------------- Interne Gutachten, bislang unveröffentlichte Unterlagen und Gespräche mit Beteiligten zeichnen das Bild eines Versorgungswerks, dessen Führung sich mit riskanten Direktinvestments unter anderem bei einer Recyclingfirma in Kalifornien immer tiefer in ein Milliardenloch manövriert hat. Handelsblatt Crime hat sich auf Spurensuche begeben und zeigt, wie es zu der Katastrophe kommen konnte, warum das Versorgungswerk nun Schadenersatz in Milliardenhöhe anstrebt, welche Kontrollinstanzen die Risiken offenbar jahrelang übersahen – und wie hart die Einschnitte für die Zahnärzte ausfallen könnten. Investigativ-Reporter René Bender und Lars-Marten Nagel berichten für das Handelsblatt über den Fall. Mit ihnen spricht in dieser Folge Host Solveig Gode. Eine besondere Rolle spielen dabei auch eine Garnelenzucht in Lübeck und eine Motorjacht Pershing 5X. Und eine verräterische E-Mail: „Das alles sind Interessenkonflikte, Die ich Dir zuliebe akzeptiere“, heißt es in einer Mail des Vorsitzenden des Verwaltungsausschusses an den VZB-Direktor. Mehr über den Fall erfahren Sie auch in den folgenden Artikeln: Wie aus der Zahnärzte-Altersvorsorge ein Milliardenschaden wurde [https://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/vzb-wie-aus-der-zahnaerzte-altersvorsorge-ein-milliardenschaden-wurde/100224400.html] Renten in Gefahr – Milliardenskandal bei Berlins Zahnärzten [https://www.handelsblatt.com/unternehmen/dienstleister/geldanlage-renten-in-gefahr-milliardenskandal-bei-berlins-zahnaerzten/100183056.html] ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/sommer26 [https://www.handelsblatt.com/sommer26] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

💜😢1131 de may de 20261 h 2 min
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Ende eines Alaska-Abenteuers - Warum „Ölbaron“ Kay Rieck ins Gefängnis muss

Öl- und Gasförderung als Kapitalanlage, das klingt in dieser Zeit hoher Benzinpreise wie eine vielversprechende Investition. Ein Deutscher, der schon vor fünfzehn Jahren auf die Idee kam, mit Bohrungen im US-Bundestaat Alaska sich selbst und andere Anleger reich machen zu wollen, steht im Mittelpunkt der neuen Folge von Handelsblatt Crime. Der Unternehmer heißt Kay Rieck und ist 62 Jahre alt. Er wurde wegen seiner Geschäftsidee auch als „Ölbaron“ bezeichnet. Rund 10.000 Anleger sollen ihm einen dreistelligen Millionenbetrag zur Verfügung gestellt haben. Doch kaum waren die ersten Bohrungen abgeschlossen, geriet Riecks Wild-West-Abenteuer völlig außer Kontrolle. Am Ende stand die Pleite einer zentralen Firma, der Deutsche Oel und Gas AG. Das Landgericht Stuttgart verurteilte Rieck Ende April zu fast fünf Jahren Haft. Sein Anwalt hat angekündigt, das Urteil anzufechten. Investigativ-Reporter Lars-Marten Nagel hat den Prozess gegen Kay Rieck verfolgt. Mit ihm spricht Host Ina Karabasz über Aufstieg und Untergang der Deutschen Oel und Gas und darüber, wie sich in dem Fall Gier, Charisma und Intransparenz zu einer toxischen Mischung verbunden haben. Mehr über den Fall erfahren Sie in folgendem Artikel: Ölbaron Kay Rieck zu vier Jahren und acht Monaten verurteilt [https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/anlageskandal-oelbaron-kay-rieck-zu-vier-jahren-und-acht-monaten-verurteilt/100218794.html] Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive [http://handelsblatt.com/crimelive] ---------------------------------------- Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/sommer26 [https://www.handelsblatt.com/sommer26] Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen [https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

🔥💜1617 de may de 202652 min