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Getäuscht an die Front: Kenianer im Ukraine-Krieg

36 min · 29 apr 202636 min
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1,3 Millionen Soldaten sind laut der Nato seit Beginn des Kriegs in der Ukraine auf russischer Seite gestorben, wurden verwundet oder gelten als vermisst. Auch Söldner aus afrikanischen Ländern sind darunter. Allein aus Kenia sollen geschätzt 1300 Männer aufseiten der Russen kämpfen, etwa 300 von ihnen wurden bisher getötet. Im SZ-Recherchepodcast “Das Thema” berichtet Afrika-Korrespondent Paul Munzinger von einem Kenianer, der unfreiwillig in Putins Armee gekämpft und geblutet hat. Wie David Mburu Opfer von Menschenhandel geworden ist und wieso er kein Einzelfall ist, erklärt Munzinger in dieser Folge. Zum Weiterlesen: Die Reportage von SZ-Afrika-Korrespondent Paul Munzinger dazu finden Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/ukraine-putin-soeldner-kenianer-e261491/] Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Kristina Höser, Timo Nicolas, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Wenn Ihnen “Das Thema” gefällt, wenn Sie Anregungen, Ideen oder Kritik für uns haben, dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de [podcast@sz.de]. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

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aflevering Chinas Gen-Z wird zur Gefahr für Peking (1/4) artwork

Chinas Gen-Z wird zur Gefahr für Peking (1/4)

China hat ein Problem. Es hat in vielen Teilen des Landes modernste Infrastruktur, weltweit die Kontrolle über wichtige Rohstoffe wie Seltenen Erden und es gibt einen Hightech-Boom: Roboter, KI und E-Autos aus China sind Weltklasse. Trotzdem sind viele junge Menschen in der Volksrepublik frustriert: Haben keine Lust auf das Hamsterrad, die Aufopferung, auf ein Leben, dass immer teurer, komplizierter und einsamer wird. Bisher hat die Regierung in Peking darauf keine Antwort. Und das könnte das Regime langfristig unter Druck setzen. Wie und weshalb trotzdem momentan eher keine Rebellion der Jungen bevorsteht, darüber sprechen die China-Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung Gregor Scheu und Lea Sahay in der ersten Folge von „China und wir“, einem vierteiligen SZ-Podcast über die neue Weltmacht und wie sie uns verändert. Die nächste Folge erscheint am 13. Mai. Zum Weiterhören und -lesen: “China und wir” können Sie auch sehen: Den Videopodcast finden Sie bei Spotify [https://open.spotify.com/show/4rwOyGAKD2MDnmrxyeUakF?si=4047ae6f89094c00] oder auf sz.de [https://www.sueddeutsche.de/politik/china-jugend-gen-z-peking-li.3475548]. Moderation: Gregor Scheu und Lea Sahay Redaktion: Timo Nicolas Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

💜36 mei 202634 min
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Getäuscht an die Front: Kenianer im Ukraine-Krieg

1,3 Millionen Soldaten sind laut der Nato seit Beginn des Kriegs in der Ukraine auf russischer Seite gestorben, wurden verwundet oder gelten als vermisst. Auch Söldner aus afrikanischen Ländern sind darunter. Allein aus Kenia sollen geschätzt 1300 Männer aufseiten der Russen kämpfen, etwa 300 von ihnen wurden bisher getötet. Im SZ-Recherchepodcast “Das Thema” berichtet Afrika-Korrespondent Paul Munzinger von einem Kenianer, der unfreiwillig in Putins Armee gekämpft und geblutet hat. Wie David Mburu Opfer von Menschenhandel geworden ist und wieso er kein Einzelfall ist, erklärt Munzinger in dieser Folge. Zum Weiterlesen: Die Reportage von SZ-Afrika-Korrespondent Paul Munzinger dazu finden Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/ukraine-putin-soeldner-kenianer-e261491/] Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Kristina Höser, Timo Nicolas, Ann-Marlen Hoolt Produktion: Imanuel Pedersen Wenn Ihnen “Das Thema” gefällt, wenn Sie Anregungen, Ideen oder Kritik für uns haben, dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de [podcast@sz.de]. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

29 apr 202636 min
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Palantir & Co.: Big Tech is watching you

Bei ihren Einsätzen gehen Agenten der US-Einwanderungsbehörde ICE mit vielen fragwürdigen Methoden gegen Migranten vor und nutzen dabei auch die Software „Elite“ des US-Unternehmens Palantir. [https://www.404media.co/elite-the-palantir-app-ice-uses-to-find-neighborhoods-to-raid/] Andere Palantir-Software wird inzwischen auch von Ermittlungsbehörden in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Bayern und bald in Baden-Württemberg eingesetzt. Datenschützer und Menschenrechtlern bereitet das große Sorgen. Sie befürchten, dass deutsche Polizeidaten in die USA fließen könnten und blicken voller Skepsis auf Firmengründer, die heute Milliardäre sind und mit autoritären Strukturen sympathisieren. SZ-Wirtschaftsredakteur Jannis Brühl spricht im Recherchepodcast “Das Thema” der Süddeutschen Zeitung über die Gefahren neuer Polizeisoftware und KI-basierter Datenanalysen für unsere Demokratie. Brühl teilt die Sorge vieler und sagt: “Das ist eine Herausforderung für die Demokratie.” Es brauche neue Regeln, die den Möglichkeiten dieser intelligenten Technik einen Rahmen geben und unsere Grundrechte schützen. Andererseits verweist er auf das Potenzial für eine effizientere und objektivere Polizeiarbeit durch KI. Zum Weiterlesen: Hier [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/gesellschaft/ueberwachung-polizei-ice-e986442/]lesen Sie Brühls Essay über eine allwissende Polizei. Wie stark sich Palantir inzwischen in die Politik einmischt, lesen Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/politik/palantir-karp-thiel-ki-trump-politik-militaer-li.3470818] Und hier [https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/palantir-sicherheit-polizei-thiel-innenminister-e406093/] finden einen grundlegenden Text über das umstrittene US-Unternehmen Palantir. Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über CBS, ABC, Fox, Tagesschau, BR24, ZDF, Palantir. So können Sie unseren Recherchepodcast abonnieren: “Das Thema“ ist der Recherchepodcast der Süddeutschen Zeitung. Der Podcast erscheint in der Regel alle zwei Wochen. Sie finden alle Folgen bei sz.de/dasthema. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes, Spotify, RTL+. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast [https://www.sz.de/podcast] und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können. Anregungen, Ideen oder Kritik bitte an: podcast@sz.de [podcast@sz.de]. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Henk Ruigrok van der Werven, Timo Nicolas Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

22 apr 202629 min
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Wie KI Kriege verändert

Weltweit spielt künstliche Intelligenz inzwischen auf die eine oder andere Weise in nahezu jedem Konflikt eine Rolle. KI wird eingesetzt, um Ziele auszuwählen, Drohnen zu steuern und große Mengen militärischer Daten in kürzester Zeit auszuwerten. Das Einzige, was sie im Moment noch nicht tut, ist selbst den Abzug zu betätigen. Aber wie lange bleibt das noch so? In „Das Thema“ erklärt SZ-Redakteur Andrian Kreye, wie weit diese Entwicklung bereits ist und warum die Grenze zwischen menschlicher Entscheidung und maschineller Kriegsführung zunehmend verschwimmt. Im Zentrum steht ein Machtkampf um Ethik, aber vor allem um die Kontrolle über diese Technologie zwischen Regierungen, Militärs und Unternehmen wie Anthropic oder Palantir. Wie gefährlich wird dieses neue Wettrüsten? Ohne Kontrolle und Regeln folgt KI ihrem Auftrag: zu gewinnen. Das könnte zu unbeabsichtigten Eskalationen bis hin zu Atomkriegen führen, sagt Kreye. Zum Weiterlesen: Die Recherchen von Andrian Kreye zu KI und Militär lesen Sie hier. [https://www.sueddeutsche.de/autoren/andrian-kreye-1.1143143] Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Amazon MGM Studios, CBS, Department of War via X. Wenn Ihnen “Das Thema” gefällt, wenn Sie Anregungen, Ideen oder Kritik für uns haben, dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de [podcast@sz.de]. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Henk Ruigrok van der Werven, Timo Nicolas Produktion: Laura Sagebiel Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]

🔥128 apr 202636 min
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True Crime: Die nette Kollegin (Am Abgrund, Folge 1)

Wenn Annette Ramelsberger gefragt wird, was sie beruflich macht, dann sagt sie: Ich arbeite am Abgrund. Ramelsberger ist Gerichtsreporterin der Süddeutschen Zeitung. Viele Tage im Jahr ist sie mit menschlichen Abgründen beschäftigt, die schwer vorstellbar und oft noch schwerer zu ertragen sind. Mit Mörderinnen und Vergewaltigern, mit Extremisten und Attentätern. Mit Kindern, die in Kellerlöchern gehalten werden, mit eiskalten Tätern und verzweifelten Opfern. Natürlich geht das alles nicht spurlos an ihr vorbei. Mit dem Abgrund ist es nämlich so: Wenn du zu lange hineinschaust, schaut er irgendwann zurück. Dieser Podcast handelt von berühmten Kriminalfällen, die unser Land verändert haben. Aber auch unsere Gerichtsreporterin. Hören Sie jetzt die zweite Staffel. Die erste Folge ist kostenlos – alle weiteren fünf Folgen [sz.de/abgrund2] wöchentlich ab dem 2. April mit SZ Plus.

💜🔥105 apr 202638 min