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Over Die sogenannte Gegenwart
Was kommt nach dem Zeitalter der Wokeness? Leben wir schon in der posttherapeutischen Gesellschaft? Warum spielen Erwachsene heute so gern mit Lego? Und was verrät die Serie “White Lotus” über den Niedergang des Westens? Vom neuen Katholizismus bis zur KI, von Dark Academia bis zum Samba-Schuh von Adidas: Im Feuilleton-Podcast sprechen wir über die großen und die kleinen Phänomene, die unsere Zeit ausmachen – die ZEIT-Redakteure Nina Pauer, Ijoma Mangold und Lars Weisbrod begleiten die Hörerinnen und Hörer durch die Gegenwart. Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie jetzt unser Podcast-Abo 4 Wochen gratis unter www.zeit.de/podcastabo. Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten: www.zeit.de/mehr-hoeren
Die freundlichste Droge der Gegenwart
Was passiert, wenn KI nicht mehr nur Texte zusammenfasst, sondern als psychologischer Lebensbegleiter auftaucht – als Gesprächspartner, Beruhigungsmaschine, Spiegel, Ersatzfreund, Minitherapeut to go? Nina Pauer gesteht, warum sie lieber "Hallo" in ein Chatfenster tippt, als noch einmal vier Minuten in Instagram-Clips zu versinken – und wie sich das sauberer, ruhiger, sogar selbstermächtigender anfühlen kann. Ijoma Mangold schwärmt von Claude wie von einem klugen Buch, das zurückspricht: elegant, klar, literaturfähig. Und Lars Weisbrod? Er ist der Spalter – mit einer fast pathologischen Abneigung gegen die höfliche Willfährigkeit der Maschine. Wer sich von Social Media schon einmal "zerstört" fühlte, fragt nicht neugierig nach dem nächsten Silicon-Valley-Geschenk. Ist das, was wir da führen, überhaupt ein Gespräch? Oder eher eine Simulation von Reziprozität – ein Programm, das per Design nicht widersprechen darf, weil es gefallen, binden, monetarisieren soll? Ist KI die ultimative Schmeichelmaschine, die uns so präzise spiegelt, dass es schon peinlich wird ("Bin ich wirklich so leicht zu haben?") – oder erfüllt sie, wie Bücher es immer getan haben, eine alte Kulturtechnik der Selbsterkenntnis, nur eben turbo-beschleunigt? Ijoma Mangold wirft die provokante These in den Raum: Bücher als Small Language Models – und KI als Weltbibliothek, die deine Suchbewegungen abkürzt. Lars Weisbrod hält dagegen: Genau der Widerstand, das Unbequeme, das "Nein" mache Kunst und Denken aus. Und Nina entdeckt in der KI etwas, das gleichzeitig tröstet und verstört: eine entgrenzte Mütterlichkeit, Hypervalidierung fürs überreizte Nervensystem, Beruhigung statt Vertiefung – "posttherapeutisch" eben. Wenn die Maschine immer verfügbar ist, was bleibt dann knapp – und damit kostbar? Körper, Wald, Knien zum Gebet in der Kirchenbank? In dieser Folge der Sogenannten Gegenwart wird gestritten, gespiegelt, getröstet und widersprochen. Genau das, was die KI (noch) nicht kann. Was sie hingegen schon sehr gut kann: den Inhalt einer Podcastfolge zusammenfassen – weshalb wir für diesen Text auf ihre Dienste zurückgegriffen haben. Sie erreichen das Team unter gegenwart@zeit.de [http://mailto:gegenwart@zeit.de]. Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart [https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart], auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier [https://www.zeit.de/mehr-hoeren] abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier [https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify]. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen [https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start]. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot [https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x].
Die einzigen Menschen der Welt, die konzentriert arbeiten – “The Pitt”
Kranksein ist mal wieder politisch. Wer mit Erkältung zu Hause bleibt, schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland, finden Konservative. Und warum wird unser Gesundheitssystem jedes Jahr noch ein bisschen teurer? Und wer ist eigentlich wirklich krank, und wer tut nur so? Vielleicht lassen sich solche Fragen am besten dort klären, wo es den Leuten unzweifelhaft nicht so gut geht – in der Notaufnahme. “The Pitt” heißt eine neue, preisgekrönte amerikanische Fernsehserie, die jetzt auch in Deutschland zu sehen ist: Sie erzählt aus dem überfüllten "emergency room" eines Krankenhauses in Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania. Zwischen Traumacenter und Triageraum schauen wir dem Ärzteteam um Dr. Michael “Robby” Robinavitch zu, wie sie intubieren, aufschneiden, blutungsstillende Ballons aufpumpen – und auch sonst alles Menschenmögliche tun, um die versehrten Patienten wenigstens so weit zu stabilisieren, bis irgendwo anders im Krankenhaus hoffentlich ein Bett frei wird. Für die Krankenhausserienfans Nina Pauer [https://www.zeit.de/autoren/P/Nina_Pauer/index] und Lars Weisbrod [https://www.zeit.de/autoren/W/Lars_Weisbrod/index] ist das genau der richtige Stoff: In der neuen Folge des Feuilletonpodcasts sprechen die beiden über “The Pitt” und die Ästhetik der Notaufnahme. Warum ist dieser Arbeitsplatz jetzt wieder der Serienschauplatz der Stunde? Geht es um “competence porn”? Um die Zurschaustellung von absoluter Konzentrationsfähigkeit, die die Zuschauer in ihrem eigenen Leben gar nicht mehr aufbringen können? Außerdem stellen Nina und Lars fest: Man kann aus der Seriennotaufnahme sogar etwas fürs eigene Leben außerhalb des Krankenhauses lernen. Wie man schlechte Nachrichten überbringt, zum Beispiel. Und wie man sich richtig verabschiedet. Sie erreichen das Team unter gegenwart@zeit.de. Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart [https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart], auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier [https://www.zeit.de/mehr-hoeren] abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier [https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify]. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen [https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start]. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot [https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x].
Warum jetzt alle Nonnen werden wollen
Ganz in weiß, mit Haube auf dem Kopf, die Augen entrückt geschlossen, so zeigt sich die Sängerin Rosalía auf dem Cover ihres Erfolgsalbums Lux: ein Weltstar, inszeniert als Nonne. “Wenn ich noch ein schlechtes Date erlebe, gehe ich ins Kloster!”, schallt es zeitgleich aus den Accounts junger Frauen auf Social Media, die müde vom Dating sind und sich mit Nonnen-Content ironisch von der Männerwelt verabschieden, während auf TikTok echte Ordensschwestern zu Internetpersönlichkeiten werden, indem sie ihren Alltag im Kloster zwischen Beten, Singen und Hostienbacken für ihre Followerschaft erklären. Nonne sein, das trendet, die Vorstellungen klösterlicher Abgeschiedenheit und Schwesterlichkeit sind zu wahren Sehnsuchtsorten gestresster Gegenwartsmenschen geworden. Warum? Wie kann es sein, dass ausgerechnet die strenge Unterordnung in einer stark hierarchisch organisierten Institution, die oft von Männern dominiert wird, heute als positiver Akt weiblicher Freiheit gedeutet wird? Und was ist eigentlich mit dem Keuschheitsgelübde? Dem Versprechen, als Bräute Jesu zu leben? Und wo ist Gott dabei? Diesen Fragen widmen sich Nina Pauer [https://www.zeit.de/autoren/P/Nina_Pauer/index] und Ijoma Mangold [https://www.zeit.de/autoren/M/Ijoma_Mangold/index.xml] in der neuen Episode von Die sogenannte Gegenwart. Weitere Links zur Folge und zum Thema Nonnen finden Sie hier [https://www.zeit.de/kultur/2026-01/leben-kloster-nonne-feuilleton-podcast]. Sie erreichen das Team unter gegenwart@zeit.de [gegenwart@zeit.de]. Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart [https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart], auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier [https://www.zeit.de/mehr-hoeren] abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier [https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify]. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen [https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start]. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot [https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x].
Techskepsis: Müssen wir mehr Prometheus wagen?
Vielleicht war er nie weg, vielleicht feiern wir seine Rückkehr, fest steht jedenfalls: "Frankenstein" ist gerade überall. In den Buchläden stapeln sich die fürs TikTok-Publikum aufwendig gestalteten Schmuckausgaben von Mary Shelleys Literaturklassiker, auf Netflix ist Guillermo del Toros Verfilmung zu sehen, und die Wirklichkeit ist ja auch voller Frankensteine und Monster. Ein besessener, arroganter Forscher erschafft einen künstlichen Menschen aus Leichenteilen – so geht die Geschichte von 1818. Da denkt der kritische Bürger heute sofort an ChatGPT, an künstliche Intelligenz und an Silicon-Valley-Milliardäre, die den Tod abschaffen wollen. Dass sich die Kreatur, die Frankenstein da schöpft, dann als böse oder wenigstens rachsüchtig erweist, dass sie ihren Schöpfer verfolgt bis zum bitteren Ende – auf eine ähnlich düstere Prognose können auch wir uns heute schnell einigen, wo immer es um technische Neuerungen geht. Vielleicht zu schnell? In der aktuellen Folge von "Die sogenannte Gegenwart" sprechen Ijoma Mangold [https://www.zeit.de/autoren/M/Ijoma_Mangold/index.xml] und Lars Weisbrod [https://www.zeit.de/autoren/W/Lars_Weisbrod/index] über den Mythos Frankenstein. Wie wurde bei Mary Shelley die Science-Fiction aus dem Geist der englischen Romantik geboren? Was bedeutet es für unsere aktuellen Debatten über Degrowth und Technologie, dass Shelley ihren Frankenstein den "modernen Prometheus" nannte? Und warum gibt es so viele Kunstwerke, die uns vor technischem Fortschritt warnen – und so wenige, die ihn feiern? Sie erreichen das Team unter gegenwart@zeit.de. Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart [https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart], auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier [https://www.zeit.de/mehr-hoeren] abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier [https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify]. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen [https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start]. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot [https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x].
Eine Ankündigung
In Kürze werden wir das Archiv von "Die sogenannte Gegenwart?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen. Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter www.zeit.de/feuilletonpodcast [https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart], auf Apple Podcasts oder Spotify. Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter www.zeit.de/podcastabo [http://www.zeit.de/podcastabo] ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören. Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren [http://www.zeit.de/mehr-hoeren] unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen. Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören. Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an kontakt@zeit.de [kontakt@zeit.de]. Ab dem 15.1.2025 sind Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart [https://www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart], auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier [https://www.zeit.de/mehr-hoeren] abschließen. Wie Sie ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier [https://premium.zeit.de/faq/audio#Audio_Spotify]. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.zeit.de/cms/articles/15599/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen [https://premium.zeit.de/bestellung/4000032#start]. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot [https://abo.zeit.de/podcast/?icode=01w0151k1100angaudall2312&utm_medium=audio&utm_source=podcast&utm_campaign=podcast_shownotes&utm_content=01w0151k1100angaudall2312&wt_zmc=audall.Int.zabo.podcast.podcast_shownotes.x].
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