
Duits
Persoonlijke verhalen & gesprekken
€ 9,99 / maand na proefperiode.Elk moment opzegbaar.
Over Traces of Light
Elsbeth Horbaty, eine 70-jährige Frau mit einer Augenkrankheit, begibt sich auf eine Reise, um Menschen und Gemeinschaften zu treffen, die neue Wege gehen und Hoffnung schaffen. Sie praktiziert Deep Listening, um neue Perspektiven zu gewinnen und reflektiert über Momente und Geschichten aus ihren eigenen Erfahrungen. Elsbeth lädt die Zuhörenden ein, mit ihr zu reisen und Geschichten zu teilen, um gemeinsam nach Lichtspuren zu suchen, die die schleichende Dunkelheit auf dieser Welt und in ihren Augen aufhalten könnten.
#22 Hamsterrad. Zusammenbruch. Neustart.
Was passiert, wenn der Körper plötzlich STOPP sagt – und du merkst, dass du jahrelang mehr funktioniert als gelebt hast? Elsbeth Horbaty besucht Urs Roth in Winterthur im Haus Zusammenhalt. Urs erzählt von seinem Zusammenbruch mit 46, dem mutigen Neuanfang trotz Familie und finanzieller Durststrecke – und davon, wie er seine eigentliche Leidenschaft Geometrie zum Beruf machte. Heute, mit 80, geht er täglich ins Atelier und arbeitet weiter an Formen, Mustern und ungelösten Fragen. Highlights & Themen * Der Wendepunkt: Hörsturz, Krankenhaus – und der Satz der Ärztin, der alles verändert * Neuanfang trotz Verantwortung: Familie, Existenzdruck, „unten durch“ – und trotzdem losgehen * Geometrie als Kulturgut: von „Schulfach“ zu schöpferischer Kraft * Großprojekte & Musterwelten: von Fassaden bis zu „quasi-chaotischen“ Strukturen * Was Urs seinem 46-jährigen Ich sagen würde: „Hör auf dein Inneres.“ * Glück jenseits von Status: Entdeckungen, Arbeit, Enkel – und diese kleinen „Juchzer“-Momente Zu Gast: Urs Roth Urs Roth ist in der Schweiz bekannt als „Geometrieingenieur“ – ein Spezialist für geometrische Fragestellungen in Architektur, Gestaltung und (teils) mathematischer Forschung. In dieser Episode spricht er offen über Krise, Mut und den langen Weg, die eigene Berufung wirklich zu leben. Links & Empfehlungen aus der Folge * Cukrowicz Nachbaur Architekten (Bregenz): cn-architekten.at [https://www.cn-architekten.at/] * Manfred Alois Mayr (Künstler / Projektbezug Vorarlberg Museum): manfredaloismayr.com [https://www.manfredaloismayr.com/] * Buch: Urs Roth – „Die Liebe zur Geometrie“ (Scheidegger & Spiess): Produktseite [https://www.scheidegger-spiess.ch/produkt/urs-b-roth/1694] Meine Fragen meine Hörer: In welchen Momenten hast du das Gefühl, ganz du selbst zu sein – nicht nur zu funktionieren? Und: Wie sähe dein Alltag aus, wenn du öfter aus diesem inneren Ort heraus entscheiden würdest? Credits Musik: Aufnahmen von Assel Abilseitova (Klavier) und Sergio Marin (Violine) – „Requiem ohne Worte – eine Messe in Tönen“.
#21 Bewegung, Begegnung, Lebensmut
In dieser Folge von Traces of Light nimmt euch Elsbeth Horbaty mit auf eine persönliche Reise durch Reflexion, Hoffnung und Gemeinschaft. Wir befinden uns im Januar 2026: Nach dem Winterzauber in Winterthur – Schnee und Sonne – blickt Elsbeth auf das vergangene Jahr zurück und fragt sich, wie wir angesichts schwieriger Nachrichten Mut und Zuversicht finden können. Diese Folge ist gleichzeitig ein Blick auf eigene Gesundheit, Lebensgewohnheiten und die Bedeutung von Gemeinschaft, Bewegung und Freude. Was dich in dieser Folge erwartet 1. Rückblick und persönliche Motivation Elsbeth spricht darüber, wie die Suche nach mutmachenden Geschichten im September 2024 begann – zu einer Zeit, in der sie selbst mit einer Makuladegeneration zu kämpfen hatte. Aus dieser persönlichen Herausforderung wuchs die Idee, Orte und Menschen zu finden, die uns in schwierigen Zeiten Kraft geben. 2. Die Idee hinter Traces of Light In mittlerweile 21 Episoden hat Elsbeth Menschen und Initiativen vorgestellt, die Positives verbreiten und inspirieren. Sie reflektiert, wie wichtig es ist, Aufmerksamkeit auf Hoffnungsträger zu richten – nicht nur auf Probleme. 3. Gesundheit als Grundlage für alles Elsbeth teilt ihre persönlichen Gesundheitsziele für 2026: gesunde Ernährung, Bewegung, Meditation und spezielle Aufmerksamkeit für ihre Augen. Sie berichtet stolz von ihren Erfolgen im letzten Jahr: regelmäßiges Laufen, Schwimmen und bewusste Ernährung. 4. Tanzen, Gemeinschaft und Bewegung – Dancing with Deepti Ein wichtiger Bestandteil ihrer neuen Routine ist Dancing with Deepti, eine Online-Tanzplattform, die Frauen weltweit verbindet. Über www.dancewithdeepti.com [http://www.dancewithdeepti.com/] tanzen rund 2,5 Millionen Frauen täglich gemeinsam – ein Ort für Bewegung, Freude und gegenseitige Unterstützung. Elsbeth berichtet von ihren eigenen Erfahrungen und wie dieses Programm nicht nur den Körper, sondern auch das mentale Wohlbefinden stärkt. Mit dabei ist Dr. Archana Nair, eine Ärztin aus Kerala, die Teil des Deepti-Teams ist und Teilnehmende nicht nur in Bewegung, sondern auch bei gesunder Ernährung begleitet. Archana erklärt, wie wichtig es ist, nicht nur den Körper, sondern auch Stressfaktoren in den Blick zu nehmen. 5. Gespräch mit Nora Ramm – Routinen finden, Ziele erreichen Elsbeth spricht mit Nora Ramm aus Zürich über ihre Fitnessreise seit der Corona-Zeit. Nora erzählt, wie sie durch Nordic Walking und später Krafttraining über 35 Kilo verloren hat und welche Rolle Routinen und kleine Erfolge dabei spielen. Sie teilt praktische Tipps, wie man Gewohnheiten etabliert – auch wenn Motivation einmal fehlt. 6. Bewegung im Alltag und mentale Stärke Nora betont, dass es nicht immer um Höchstleistungen gehen muss. Schon kleine Bewegungen im Alltag – Treppen steigen, spazieren gehen oder kurze Strecken laufen – tun Körper und Geist gut. Elsbeth ergänzt, wie sehr selbst ein Spaziergang nach einem langen Tag helfen kann, den Kopf frei zu bekommen. Zentrale Themen und Impulse dieser Folge * Warum persönliche Gesundheit gerade in schwierigen Zeiten wichtig ist * Wie Gemeinschaft und Bewegung Resilienz stärken * Von Routinen, kleinen Zielen und langfristigen Gewohnheiten * Inspiration durch Geschichten und Menschen, die Mut machen * Die Kraft von Tanzen und Gemeinschaftsgefühlen Fragen an dich Zum Abschluss lädt Elsbeth ihre Hörerinnen und Hörer ein, über zwei Fragen nachzudenken und ihre Antworten zu teilen: 1. 2. Welche guten Dinge sind in der schwierigen Corona-Zeit entstanden – für dich persönlich oder in deiner Umgebung? 3. Was tust du heute, um gesund zu bleiben – und wo könntest du Unterstützung gebrauchen, um dran zu bleiben? Weiterführende Links * Tanzplattform Dancing with Deepti – www.dancewithdeepti.com [http://www.dancewithdeepti.com/]
#20 Gewalt gegen Frauen: Wenn Theater das Schweigen bricht
In dieser besonderen Episode von Traces of Light widmet sich Elsbeth Horbaty einem Thema, das weltweit Millionen Menschen betrifft: Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Anlass sind die jährlich stattfindenden 16 Tage gegen Gewalt an Frauen, die von 25. November bis 10. Dezember international ein starkes Zeichen setzen. Elsbeth trifft Martin Hahnemann, künstlerischer Leiter des Theater Reactor Basel, den sie bei einer Veranstaltung der DEZA kennengelernt hat. Gemeinsam mit dem Theater Kuckuck arbeitet er daran, Prävention von sexueller Gewalt und Missbrauch durch künstlerische Methoden in die Entwicklungszusammenarbeit zu tragen. Zentral in dieser Folge: Das Forumtheaterstück „Gwaltüberraschig“ Seit über 15 Jahren zeigt das Stück, wie Gewalt in Beziehungen oft unbemerkt beginnt – mit subtilen Bemerkungen, Kontrollverhalten und ersten Übergriffen. Das Publikum wird aktiv eingebunden und kann Situationen stoppen, verändern und neue Lösungswege testen. So entsteht ein sicherer Raum, um zu lernen, zu verstehen und das Schweigen zu brechen. Themen der Episode: * Warum Theater Räume schafft, die digitale Medien nicht ersetzen können * Warum Humor und Ernst nebeneinander bestehen dürfen * Wie das Erkennen von ersten Warnsignalen funktioniert * Was wir tun können, wenn wir Gewalt vermuten – auch ohne Gewissheit * Warum Prävention unverzichtbar ist, aber oft nicht finanziert wird * Welche Herausforderungen Projekte wie „Gwaltüberraschig“ haben Elsbeth bringt zudem ihre eigene Erfahrung aus der Entwicklungszusammenarbeit und Präventionsarbeit ein und zeigt, warum genau hier so viel Potenzial liegt. Zum Schluss richtet sie eine Frage an alle Hörerinnen und Hörer: Was würden Sie tun, wenn Sie Gewalt sehen – oder auch nur vermuten? Eine bewegende Episode, die informiert, berührt und Mut macht, hinzuschauen. Links zur Sendung www.Reactor.ch [http://www.reactor.ch/] https://www.16tage.ch/ [https://www.16tage.ch/] https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/fachthemen/hilfe-fuer-frauen/int-tag-zur-beseitigung-von-gewalt-gegen-frauen/ [https://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/fachthemen/hilfe-fuer-frauen/int-tag-zur-beseitigung-von-gewalt-gegen-frauen/] https://de.wikipedia.org/wiki/16_Tage_gegen_Gewalt_an_Frauen_und_M%C3%A4dchen#:~:text=Die%20Kampagne%20l%C3%A4uft%20jedes%20Jahr,gegen%20Gewalt%20an%20Frauen%20teil [https://de.wikipedia.org/wiki/16_Tage_gegen_Gewalt_an_Frauen_und_M%C3%A4dchen#:~:text=Die%20Kampagne%20l%C3%A4uft%20jedes%20Jahr,gegen%20Gewalt%20an%20Frauen%20teil].
#19 Vom Stillwerden zum Neubeginn: Wie Mut wieder langsam wächst“
Nach einer stillen Pause kehrt Elsbeth Horbaty mit einer neuen, nachdenklichen Folge von Traces of Light zurück. Sie erzählt vom Ankommen in Winterthur, von der Schwere der letzten Monate – und davon, wie ein Buch ihr half, den Blick wieder auf das Gute zu richten: „Im Grunde gut – Eine neue Geschichte der Menschheit“ von Rutger Bregman. Bregman stellt die radikale These auf, dass der Mensch im Kern gut ist – und dass Kooperation, Vertrauen und Empathie unsere eigentlichen Triebkräfte sind. Diese Idee bringt Elsbeth dazu, neu nach jenen „Spuren des Lichts“ zu suchen: nach Menschen, die Hoffnung schenken, und nach Gesten, die zeigen, dass Menschlichkeit überall aufblitzt – selbst in dunklen Zeiten. Sie erzählt von ihrer Freundin Melissa aus den USA, die gemeinsam mit anderen online Menschen in Krisengebieten unterstützt. Für Elsbeth wird Melissa zu einem Glühwürmchen – einem leisen Licht, das zeigt: Hoffnung verlischt nie ganz. Rutger Bregman: Im Grunde gut – Eine neue Geschichte der Menschheit (Originaltitel: Humankind – A Hopeful History) https://amzn.eu/d/3bMOWSz [https://amzn.eu/d/3bMOWSz] Zitat aus der Folge „Vielleicht braucht es heute nicht die großen, lauten Lichter – sondern viele kleine, die gemeinsam leuchten.“
#18 „Wo beginnt Hoffnung? In den Geschichten der anderen“
Rückblick auf sieben Monate unterwegs In dieser Folge reflektiert Elsbeth Horbaty über sieben bewegte Monate, in denen sie Menschen und Gemeinschaften getroffen hat, die in einer herausfordernden Zeit Mut machen. Was als persönliche Reise begann, ist zu einer Suche nach Hoffnung, Heilung und Verbindung geworden. Ein Gespräch unter Freundinnen Zu Gast ist diesmal Kerstin Kude, die Elsbeth in Bonn trifft, um mit ihr gemeinsam auf das Erlebte zurückzuschauen. Die beiden sprechen über das, was sich verändert hat – im Außen und im Innern – und darüber, wie aus einem Soloprojekt vielleicht bald ein kollektives entstehen kann. Der Ursprung des Podcasts Elsbeth erzählt von der Idee hinter Traces of Light, die aus einer Mischung von persönlicher Betroffenheit und dem Wunsch nach einer positiven Perspektive entstanden ist. Eine Augenkrankheit, ein dunkles Buch und ein Impuls aus dem Freundeskreis führten zum Start des Podcasts – mit dem Ziel, Lichtquellen im Alltag sichtbar zu machen. Geschichten voller Hoffnung Im Zentrum stehen die Begegnungen: mit Alltagsheldinnen, engagierten Menschen, Pionierinnen kleiner und großer Veränderungen. Es geht um Migration, Demokratie, Gemeinschaftsleben und darum, was uns als Menschen verbindet. Immer wieder kommt dabei das Thema „Deep Listening“ zur Sprache – das aufmerksame, einfühlsame Zuhören, das Raum schafft für Tiefe und Echtheit. Persönliche Erfahrungen und spirituelle Bilder Elsbeth teilt, wie sich ihre Sehkraft während der Reise verbessert hat – für sie ein starkes Bild für den inneren Wandel. Sie erzählt von dem Gefühl, nicht mehr allein unterwegs sein zu wollen, sondern gemeinsam mit anderen etwas aufzubauen: einen Raum für Geschichten, Austausch und Resonanz. Ausblick: Eine neue Plattform entsteht Am Ende dieser ersten Podcast-Phase steht nicht der Abschluss, sondern der Übergang. Elsbeth denkt laut über neue Formate nach – insbesondere über eine Plattform wie Substack, auf der Texte, Töne und Bilder geteilt werden können. Eine Einladung an die Hörer*innen, sich aktiv zu beteiligen und gemeinsam nach Lichtspuren zu suchen. Abschied mit einem stillen Bild Zum Abschluss beschreibt Elsbeth ein tief bewegendes Bild aus Süditalien: ein Friedhof für Namenlose, die auf der Flucht ihr Leben verloren. Ein Stern, ein Herz – als Zeichen für Mitmenschlichkeit und Verbundenheit über Grenzen hinweg.
Kies je abonnement
Premium
20 uur aan luisterboeken
Podcasts die je alleen op Podimo hoort
Gratis podcasts
Elk moment opzegbaar
Probeer 7 dagen gratis
Daarna € 9,99 / maand
Premium Plus
Onbeperkt luisterboeken
Podcasts die je alleen op Podimo hoort
Gratis podcasts
Elk moment opzegbaar
Probeer 30 dagen gratis
Daarna € 11,99 / maand
Probeer 7 dagen gratis. € 9,99 / maand na proefperiode. Elk moment opzegbaar.