
Herr Fechner lädt zum Gespräch - Der Bildungspodcast
Podcast door Marco Fechner
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Over Herr Fechner lädt zum Gespräch - Der Bildungspodcast
Mein Name ist Marco Fechner und ich spreche in diesem Podcast mit Expertinnen und Experten und vielen Beteiligten darüber, wie wir unser Bildungssystem verbessern können und warum "Bildung" so viel mehr ist, als Schulunterricht.
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Wie kann Berlin sozialer und gerechter werden? Moabit, Wedding, Mitte: Ortsteile voller Gegensätze und Berlin im Brennglas, komprimiert auf 40 Km²: lebendige Vielfalt, starke Nachbarschaften, aber auch Armut, prekäre Wohnlagen und marode Schulen. Mit Taylan Kurt von der Berliner Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus sprach ich in dieser Episode über seinen Wahlkreis und den Bezirk Mitte insgesamt, sowie über die Ursachen von Armut, die daraus resultierenden Folgen und die nötigen politischen Antworten. Ich wollte wissen, wie Berlin aus grüner Perspektive sozialer und gerechter werden kann. Die Themen im Überblick: - Moabit im Wandel: Vielfalt, Spaltung und Solidarität - Ursachen der Armut: Strukturwandel, Arbeitslosigkeit und hohe Kinderarmut - Was bedeutet es, in Armut aufzuwachsen? - Social Media und Desinformation: Wie prägen sie Jugendliche? - Schulen als Schlüssel im Kampf gegen Armut - Verdeckte Kinder- und Familienarmut in Berlin - Wohnungslosigkeit in Berlin und ihre drohende Verdopplung bis 2030 - Wie weiter mit dem Spardruck in Berlin - Politische Kommunikation: die Friedrichstraße und die Eispreisbremse. Vielen Dank für das Gespräch!

Wie finden Ausbildungssuchende und Betriebe zusammen? In Kürze beginnt das neue Ausbildungsjahr und auch in diesem Jahr wird im bildungs- und arbeitsmarktpolitischen Berlin unter Anderem darüber debattiert, wie Ausbildungsplätze geschaffen werden können, wie potentielle Azubis und Ausbildungsbetriebe zusammenfinden, mit welchen Herausforderungen "beide Seiten" zu kämpfen haben und wie die Quote der vorzeitigen Ausbildungsabbrüche gesenkt werden kann. Das "Bündnis für Ausbildung", welchem unter Anderem der Berliner Senat, aber auch die Kammern und Arbeitnehmer- und Sozialverbände angehören, hat sich auf das Ziel verständigt, zum kommenden Ausbildungsjahr 2000 Ausbildungsverträge mehr zu schließen, als im vergangenen Jahr. Der Senat hat angekündigt, beim Verfehlen dieses Ziels eine Ausbildungsumlage einzuführen, in die alle Betriebe einzahlen müssen und aus der diejenigen Betriebe finanziell unterstützt werden sollen, die ausbilden. In einer Koalitionsklausur hat sich die Berliner Koalition wenige Wochen vor den Sommerferien darauf verständigt, die Weichen für eine Umlage bereits jetzt zu stellen. Andere Partner aus dem Bündnis für Ausbildung zeigten sich irritiert, da voraussichtlich erst im kommenden Winter festgestellt werden kann, ob das Ziel erreicht wurde. Mit der Hauptgeschäftsführerin der IHK Berlin, Manja Schreiner, sprach ich über die Sicht der IHK auf die geplante Umlage, die Frage, welche Alternativen die IHK sieht, um Jugendliche mit Ausbildungsplätzen zu versorgen und wir sprachen über das von der Koalition und der Senatsbildungsverwaltung ins Leben gerufene "11. Pflichtschuljahr", welches von der IHK auch personell unterstützt wird. Vielen Dank für das Gespräch!

Coni und die 101 Episoden Das Schuljahr neigte sich dem Ende zu, es verschlug mich Anfang Juli (mal wieder) nach Spandau und mein Mikro nahm ich gleich noch mit, um mich auch für den Podcast mal wieder updaten zu lassen, wie sich die Havel-Grundschule zwei Jahre nach dem Start entwickelt hat, wie es der Schulgemeinschaft und Constanze Rosengart aktuell geht, was klappt und was sie im Aufbau unterschätzt hat. Wir sprachen über Teamfindung und Hofaufsichten, über Mikrofortbildungen und 3- oder 5-Tagewochen, über Gelungenes und Mittagessenausschreibungen und Vieles mehr. Es war mir eine Freude. Erneut.

Episode 25 mit Marie Gründel, Robert Mühling und Max Hüfner [https://marcofechner.de/25-marie-gruendel-max-huefner-robert-muehling-gemeinnuetzige-bildungsinitivative-mehr-als-lernen/]

Zu meiner Freude stand das mittlerweile schon alljährliche Gespräch mit dem Vorstand des Landeselternausschusses (LEA) vor der Tür und die Themenliste war lang. Ich wollte von Norman Heise, Katja Ahrens, Jan Krebs und Carsten Rudolph unter Anderem wissen, wie es den Eltern und den Elternvertretungen aus Sicht des LEA derzeit geht. Wir sprachen über Frust durch Haushaltsunsicherheiten, Gesetzesänderungen und drohende Kürzungen und der Vorstand des LEA konstatierte eine Strategielosigkeit bei den anstehenden Haushaltskürzungen. Wir sprachen über die wahrgenommene Strategie der Bildungsverwaltung in der aktuellen Haushaltsdebatte und den Wegfall von Leistungen wie Schulsozialarbeit, Schülerbeförderungen und Schulstationen. Der LEA konstatiert eine Entpolitisierung der Bildungsdebatte durch Reduktion auf technische Haushaltsfragen statt gesellschaftliche Prioritäten und wir sprachen in dem Zuge auch darüber, was das auch für die Motivation von Eltern(vertretenden) bedeutet. Viel Raum hat das Thema Inklusion eingenommen und die Frage, wie es sein kann, dass es zur Inklusion verschiedene Begriffsdeutungen gibt und wie das geändert werden kann. Darüber hinaus wollte ich wissen, wie das erste Fazit des LEA zum Probeunterricht und zur Neuregelung der Übergänge nach Klasse 7 aussieht. Heikel: auch der LEA beobachtet durch die Neuregelungen eine noch stärkere Segregierung unter den Integrierten Sekundarschulen. Wir sprachen über die Wünsche des LEA für das kommende Schuljahr und am Ende hatte Norman Heise noch einen besonderen "Fahndungsaufruf" von Norman Heise. Vielen Dank für das Gespräch!

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