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HISTORIES - Die Geschichte spricht für sich

Podcast door Henry Histories

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Over HISTORIES - Die Geschichte spricht für sich

Ein Podcast, der Vergangenheit persönlich macht: Große Momente und kleine Details, voller Dramen, Visionen und Gefühle. Wöchentlich neu – Geschichte, die Dich bewegt.

Alle afleveringen

28 afleveringen
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Jeanne d'Arc - Die Jungfrau von Orléans

Visionen, Krieg und ein Prozess, der Geschichte schrieb. Sie war siebzehn Jahre alt, als sie in den Krieg zog. Ohne Ausbildung. Ohne Rang. Ohne Macht. Und doch hörte man ihr zu. Jeanne d’Arc behauptete, Stimmen zu hören – und veränderte damit den Lauf des Hundertjährigen Krieges. Für die einen war sie eine Gesandte Gottes. Für die anderen eine politische Gefahr. Am Ende war sie beides. Diese Folge erzählt ihre Geschichte chronologisch und ohne Legendenbildung: von der Kindheit in einem Dorf im Osten Frankreichs, über den kometenhaften Aufstieg zur militärischen Führungsfigur, bis hin zu Verrat, Prozess und Tod auf dem Scheiterhaufen. Nicht als Heiligenbild. Sondern als Mensch zwischen Glauben, Macht und Interessen. In dieser Folge hörst du: * wie Jeanne im frühen fünfzehnten Jahrhundert aufwuchs * warum ihre Visionen ernst genommen wurden * wie ein Bauernmädchen Zugang zum König erhielt * welche Rolle sie im Krieg tatsächlich spielte * weshalb sie politisch unbequem wurde * wie ihr Prozess geführt wurde – und warum sein Ausgang feststand * was nach ihrem Tod aus ihr gemacht wurde Warum diese Geschichte bis heute wirkt Jeanne d’Arc war kein Zufall. Sie war das Produkt einer Zeit im Ausnahmezustand – und ein Beispiel dafür, wie schnell Menschen benutzt, erhöht und geopfert werden, wenn Macht unter Druck gerät.

15 feb 2026 - 29 min
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Thomas Alva Edison

Wie Beharrlichkeit, Scheitern und Systemdenken die moderne Welt veränderten In dieser Episode von HISTORIES – Die Geschichte spricht für sich erzählen wir die Lebensgeschichte von Thomas Alva Edison – einem Mann, der Erfinden nicht als Inspiration verstand, sondern als Arbeit. Wir beginnen mit seiner Geburt im Jahr achtzehnhundertsiebenundvierzig in Ohio. Früh verlässt Edison das klassische Schulsystem und lernt außerhalb fester Strukturen. Neugier, Ausdauer und praktisches Denken prägen seinen Weg. Fehler sind für ihn keine Niederlagen, sondern notwendige Schritte. Als junger Mann arbeitet Edison als Telegrafist und entwickelt erste Verbesserungen für bestehende Technik. Mit der Gründung eigener Werkstätten und später des Labors in Menlo Park entsteht etwas Neues: industrielle Forschung. Erfinden wird planbar, arbeitsteilig und systematisch. Der Durchbruch kommt mit dem Phonographen und später mit der praktikablen Glühbirne. Doch Edison denkt weiter. Entscheidend ist für ihn nicht das einzelne Gerät, sondern das gesamte System: Stromerzeugung, Verteilung und Nutzung. Damit beginnt das elektrische Zeitalter. Seine Karriere ist jedoch nicht frei von Konflikten. Patentkämpfe, wirtschaftliche Interessen und der sogenannte Stromkrieg zeigen die Schattenseiten des Fortschritts. Edison bleibt produktiv, verliert aber mit der Zeit die Kontrolle über das wachsende Industriegefüge. Diese Folge erzählt nicht die Geschichte eines Genies, sondern eines Arbeiters der Technik. Von Ausdauer statt Eingebung – und von der Frage, wie Fortschritt wirklich entsteht. Du erfährst unter anderem: * warum Edison die Schule früh verließ * wie Selbststudium sein Denken prägte * weshalb Telegraphie sein Fundament war * wie Menlo Park das Erfinden veränderte * warum die Glühbirne Teil eines Systems war * welche Rolle Patente und Macht spielten * wie sein Einfluss langsam abnahm * was von Edison bleibt – jenseits des Mythos Diese Episode erzählt die Geschichte eines Mannes, der zeigte, dass Fortschritt nicht vom Zufall lebt, sondern von Beharrlichkeit.

8 feb 2026 - 40 min
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Tupac Shakur

Wie aus Poesie Protest wurde – und aus Talent ein Mythos. In dieser Episode von HISTORIES – Die Geschichte spricht für sich erzählen wir die Lebensgeschichte von Tupac Shakur – einem Künstler, der seine Zeit widerspiegelte und zugleich an ihr zerbrach. Wir beginnen mit seiner Geburt im Jahr neunzehnhunderteinundsiebzig in New York und einer Kindheit, die stark von politischem Aktivismus geprägt war. Seine Mutter war Mitglied der Black Panther Party, staatliche Überwachung, Armut und Unsicherheit gehörten früh zu seinem Alltag. Worte wurden für Tupac ein Mittel, Realität zu verarbeiten. Schon als Jugendlicher zeigt sich sein außergewöhnliches Talent für Sprache und Ausdruck. In den frühen neunziger Jahren wird er zu einer zentralen Figur des Hip-Hop – roh, emotional, politisch. Seine Texte erzählen von Rassismus, Polizeigewalt, Hoffnung und inneren Konflikten. Ruhm bringt Reichweite, aber auch permanente Spannung. Mit wachsendem Erfolg geraten Musik, Image und Realität zunehmend in Konflikt. Gerichtsverfahren, Haft, öffentliche Feindschaften und Gewalt bestimmen seine letzten Lebensjahre. Tupac wird Projektionsfläche – für Widerstand, Wut und Erwartungen, die kaum zu tragen sind. Diese Folge erzählt nicht nur von einem Musiker, sondern von einem Menschen zwischen Kunst und Überforderung. Von einem System, das Talente formt – und verschleißt. Du erfährst unter anderem: * wie Tupacs politisches Umfeld seine Texte prägte * warum Poesie für ihn überlebenswichtig war * wie sein Durchbruch im Hip-Hop gelang * weshalb Ruhm seine Konflikte verschärfte * welche Rolle Gewalt und Medien spielten * wie Gefängnis seine Kunst veränderte * unter welchen Umständen er starb * warum sein Einfluss bis heute anhält Diese Episode erzählt die Geschichte einer Stimme, die gehört werden wollte – und bis heute nicht verstummt ist.

1 feb 2026 - 35 min
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Dschingis Khan

Wie ein Ausgestoßener die Steppe vereinte und das größte Reich der Geschichte schuf. In dieser Episode von HISTORIES – Die Geschichte spricht für sich widmen wir uns dem Leben von Dschingis Khan – einem Mann, der aus Ausgrenzung Macht formte und aus Zersplitterung Ordnung. Wir beginnen mit seiner Geburt um das Jahr elfhundertsechsundsechzig als Temüdschin in der mongolischen Steppe. Nach dem frühen Tod seines Vaters verliert seine Familie Schutz und Stellung, lebt in Armut, Hunger und ständiger Gefahr. Gewalt, Verrat und Überleben prägen seine Jugend. Aus dieser Erfahrung entsteht ein neues Verständnis von Macht. Temüdschin bindet Menschen nicht über Herkunft, sondern über Loyalität. Er schafft Regeln, Disziplin und eine militärische Ordnung, die der Steppe fremd ist. Im Jahr zwölfhundertsechs wird er als Dschingis Khan zum obersten Herrscher der Mongolen ausgerufen. Was folgt, ist eine Expansion ohne historisches Vorbild. Von China bis Zentralasien breitet sich das mongolische Reich aus. Städte werden zerstört, Reiche brechen zusammen – doch zugleich entstehen neue Handelswege, Verwaltungsstrukturen und eine Ordnung, die weite Teile der Welt verbindet. Diese Folge erzählt nicht von einem Helden, sondern von einem Herrscher zwischen Zerstörung und Struktur. Von Gewalt als Mittel der Macht – und von den langfristigen Folgen einer Ordnung, die mit Härte geschaffen wurde. Du erfährst unter anderem: * wie Temüdschins Kindheit seinen Herrschaftsstil prägte * warum Loyalität wichtiger wurde als Abstammung * wie die Mongolen militärisch überlegen wurden * weshalb Dschingis Khan extreme Gewalt bewusst einsetzte * wie Recht, Verwaltung und Religionsfreiheit organisiert waren * unter welchen Umständen er starb * warum sein Reich auch nach seinem Tod weiterwuchs * weshalb sein Vermächtnis bis heute umstritten ist Diese Episode erzählt die Geschichte eines Mannes, der Ordnung schuf – und einen Preis dafür verlangte, den Millionen bezahlten.

25 jan 2026 - 42 min
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Ludwig van Beethoven

Wie ein unbeugsamer Komponist die Musik veränderte – und gegen die Stille kämpfte In dieser Episode von HISTORIES – Die Geschichte spricht für sich erzählen wir die Lebensgeschichte von Ludwig van Beethoven – einem Mann, der Musik nicht verschönerte, sondern neu definierte. Wir beginnen mit seiner Geburt im Jahr siebzehnhundertsiebzig in Bonn und einer Kindheit, die von Zwang, Ehrgeiz und familiären Konflikten geprägt war. Schon früh zeigt sich sein außergewöhnliches Talent, doch ebenso früh lernt Beethoven, dass Kunst auch Kampf bedeutet. In Wien steigt er zum gefeierten Pianisten und Komponisten auf, bewegt sich zwischen Adelshäusern und Konzertsälen – und beginnt zugleich, musikalische Regeln zu sprengen. Sinfonien, Klaviersonaten und Streichquartette werden größer, persönlicher, radikaler. Als sein Gehör schwindet, gerät sein Leben aus dem Gleichgewicht. Die Angst vor dem Verstummen, Isolation und Krankheit prägen seine mittleren und späten Jahre. Doch gerade in dieser Phase entstehen Werke, die zu den bedeutendsten der Musikgeschichte zählen. Diese Folge erzählt vom Ringen eines Künstlers mit sich selbst, von Trotz statt Resignation – und von der Entstehung einer Musik, die weit über ihre Zeit hinausweist. Du erfährst unter anderem: * wie Beethovens schwierige Kindheit seinen Charakter formte * warum Bonn für ihn nur ein Anfang war * wie Wien zum Zentrum seines Schaffens wurde * weshalb er sich von Mozart und Haydn abgrenzte * wann und wie seine Taubheit begann * was das Heiligenstädter Testament offenbart * warum seine späten Werke Zeitgenossen überforderten * wie Einsamkeit und Krankheit sein Leben bestimmten * unter welchen Umständen er starb * weshalb Beethoven bis heute als musikalischer Revolutionär gilt Diese Episode erzählt die Geschichte eines Menschen, der gegen innere und äußere Grenzen ankomponierte – und damit Musikgeschichte schrieb.

18 jan 2026 - 42 min
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