Kinderpsychologie – Kleine Köpfe, große Fragen
ADHS ist nicht gleich ADHS! Weltweit leiden 4-5 % der Kinder unter dieser Störung. Jungs sind 2-3 mal häufiger betroffen als Mädchen. Und aktuell herrscht ein sehr lapidarer Umgang damit. Schnell wird einfach so geäußert “Der hat doch ADHS!” Welche Symptome geben Hinweise darauf, dass es sich tatsächlich um eine psychische Erkrankung handelt? Ab welchem Alter ist eine Diagnose überhaupt erst möglich? Wie läuft die Diagnostik ab? Und vor allem: Welche Behandlungsmöglichkeiten und Tipps gibt es für betroffene Eltern? Antworten auf diese und noch mehr Fragen gibt's in dieser Folge von "Kinderpsychologie - Kleine Köpfe, große Fragen!". Mehr Informationen zum Thema findet ihr auf: https://www.zentrales-adhs-netz.de/ https://www.adhs.info/ oder im Buch “Kirmes im Kopf - Wie ich als Erwachsene herausfand, dass ich AD(H)S habe” https://www.kiwi-verlag.de/buch/angelina-boerger-kirmes-im-kopf-9783462004618 Jede Woche am Montag kommt eine neue Folge "Kinderpsychologie – Kleine Köpfe, große Fragen" heraus, nur bei Podimo! Hostinnen: Katharina Meier-Batrakow (@Kinderpsychologie), Alina Merkau (@alinamerkau)
10 afleveringen
Reacties
1ADHS gilt nicht mehr als Erkrankung, wir sprechen von Neurodiversität. Wenn man sich ein bisschen mit dem Them auskennt, erfährt mn hier echt nix neues. Es bleibt alles sehr theoretisch und an der Oberfläche. Außerdem stimmt es nicht, dass Eltern quasi hilflos sind. Neue Studien haben gezeigt, dass Medikation in Verbindung mit Elternschulung großen Erfolg zeigen.
ADHS gilt nicht mehr als Erkrankung, wir sprechen von Neurodiversität. Wenn man sich ein bisschen mit dem Them auskennt, erfährt mn hier echt nix neues. Es bleibt alles sehr theoretisch und an der Oberfläche. Außerdem stimmt es nicht, dass Eltern quasi hilflos sind. Neue Studien haben gezeigt, dass Medikation in Verbindung mit Elternschulung großen Erfolg zeigen.