Payment & Banking Fintech Podcast

CBDC - Programmierbares Geld und mehr...

1 h 6 min · 8 jun 2020
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FinTech Podcast #268 CBDC - PROGRAMMIERBARES GELD UND MEHR… FINTECH PODCAST #268 Offenes, programmierbares Geld verändert die Art und Weise, wie wir Geld verstehen und verwenden. Es wird die Art und Weise reformieren, wie wir miteinander interagieren, und zwar in einer Weise, die zu neuen Effizienzen und Möglichkeiten führt. Sie wird es uns ermöglichen, das traditionelle Konzept des Geldes zu verbessern und die Art und Weise zu verändern, wie und wann wir Werte austauschen. Man geht davon aus, dass sich das Konzept des Geldes über Tausende von Jahren entwickelt hat. Es diente als Repräsentation von Werten, die leichter transferiert werden konnten, und im Laufe der Jahrhunderte haben wir eine Entwicklung des Geldes von Metallmünzen über Papiergeld bis hin zu elektronischen Transfers erlebt - und werden nun programmierbar. Die Anwendung moderner Technologie auf Geld verändert seine Natur. Die Kosten und die Komplexität der Geldschöpfung wurden mit der Einführung digitaler Technologien wie Blockchain und verteilten Kontenbüchern erheblich reduziert und demokratisiert. Sie hat es ermöglicht, Geld neu zu denken, wie es funktioniert, was es darstellt und wie es ausgegeben werden kann. Bei Bitcoin und anderen Beispielen für nicht von der Regierung ausgegebene Kryptowährungen handelt es sich um ein gemeinsames Regelwerk für den Austausch von Werten, die durch einen Code geregelt werden, der kollektiv in offenen, gemeinsam genutzten Netzwerken ausgeführt wird. Diese Anwendung des Codes auf die Steuerung der Austauschregeln hat unser Verständnis von Geld verändert und neue Möglichkeiten eröffnet, die die Menschen erst jetzt zu schätzen beginnen. CBDC - Programmierbares Geld und mehr...Fintech Podcast #268 [https://media-paymentandbanking.com/2020/06/bj8u389a9n8-1140x760.jpg] Es gibt heute viele Variationen von programmierbarem Geld. Kryptowährungen wie Bitcoin sind die bekanntesten, aber es gibt auch andere. Die Zentralbanken befassen sich aktiv mit der Frage, ob sie ihre eigenen digitalen Zentralbankwährungen einführen sollten. Facebook gründet eine Vereinigung zur Einführung einer Währung, die durch einen "Korb" von Fiat-Währungen unterstützt wird. Walmart hat kürzlich den Versuch angekündigt, seine eigene digitale Währung patentieren zu lassen. Es gibt zahlreiche Debatten darüber, ob das Geld der Regierung dem Geld der Nichtregierungsorganisationen überlegen ist und welchen Wert es letztendlich hat. Unabhängig davon, für welches Geld man sich entscheidet, ist es wichtig, einen Schritt zurückzutreten und sich der Auswirkungen bewusst zu werden, die sich daraus ergeben, dass die Regeln, die für Geld gelten, sobald es digitalisiert wurde, unabhängig davon, ob es souverän ist oder nicht, angepasst oder erweitert werden können. Es gibt viele verschiedene Anwendungen von programmierbarem Geld, und viele weitere sind in der Konzeption. CBDC - Programmierbares Geld und mehr...Fintech Podcast #268 [https://media-paymentandbanking.com/2020/06/vfutngb6-e8-1140x855.jpg] Die Herausforderung besteht darin, dass die meisten Bankensysteme heute relativ geschlossen und nicht standardisiert sind. Die Entwicklung von Software zur Automatisierung von Zahlungen würde den Zugang und die Erlaubnis für Transaktionen auf einer Vielzahl von Konten in verschiedenen Banken erfordern. Dies wird unüberwindlich komplex, schwierig zu bewerkstelligen und überhaupt nicht kosteneffizient. Der große Unterschied zum Konzept des blockchaingesteuerten, offenen, programmierbaren Geldes besteht darin, dass Blockchains die Standardisierung vorantreiben. Diese Standardisierung reduziert die Kosten und die Komplexität, um darauf aufbauen zu können, und ermöglicht so Innovationen. Sie beseitigt auch Barrieren und verändert die Form und Art der Bankdienstleistungen. SIND DIGITALE WÄHRUNGEN UND PROGRAMMIERBARES GELD DAS GELD DER ZUKUNFT? Central Bank Digital Currencies oder kurz CBDC, sind digitale Währungen, welche von Zentralbanken als Alternative zum Fiatgeld (physische Banknoten und Münzen) ausgegeben werden. Traditionell geben Zentralbanken Fiat-Währungen aus, das heisst Banknoten und Münzen, die in digitale Währungen umgewandelt werden. Das funktioniert im Zusammenspiel von Zentral- und Geschäftsbanken. Gibt eine Zentralbank als Ersatz oder als Alternative zu Fiatgeld eine digitale Währung aus, entfällt der "Umweg" über den Umtausch Fiatgeld gegen digitale Währung, die digitale Währung kann direkt als Aufbewahrungs- und Zahlungsmittel verwendet werden. Sofern Zentralbanken die Blockchain-basierte digitale Währung der Bevölkerung (und nicht nur Banken) zur Verfügung stellen, verlieren Banken und "Zwischenhändler" ihre angestammte Rolle. Nutzer können ihr Vermögen direkt bei der jeweiligen Zentralbank hinterlegen. CBDC - Programmierbares Geld und mehr...Fintech Podcast #268 [https://media-paymentandbanking.com/2020/06/h5iazr-wlju-1140x641.jpg] Im Gegensatz zu dezentralen Kryptowährungen wie Bitcoin und andere, bleiben CBDCs als digitale Währungen unter der Kontrolle der Zentralbanken und werden auch von diesen ausgegeben und verwaltet. Die digitale Währung eines Landes ist durch die Anbindung an die nationale Landeswährung nicht volatil wie Kryptowährungen, sondern genauso stabil wie die Fiat-Währung der jeweiligen Nation. Im Kern ist eine digitale Landeswährung eine sehr flexible Variante der Fiat-Währung, welche den Zahlungsverkehr einfacher, schneller und kostengünstiger machen kann – national und international. Aktuell befassen sich zahlreiche Zentralbanken auf der ganzen Welt intensiv mit dem Thema. EINORDNUNG VON PROGRAMMIERBAREM GELD Grundsätzlich können digitale, DLT-basierte Währungen von verschiedenen Stellen emittiert werden: VON EINER ZENTRALBANK Anstatt über das aktuelle System, basierend auf Accounts, können Zentralbanken gesetzliches Zahlungsmittel auch direkt über eine Blockchain/DLT emittieren. Laut einer Umfrage der BIZ unter 66 Zentralbanken weltweit, arbeiten aktuell gut 80 % an einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC). 20 % der befragten Zentralbanken halten es für wahrscheinlich in den kommenden 1-6 Jahren eine CBDC auf den Markt zu bringen. Die Riksbank in Schweden untersucht bereits seit Q3 2017 Anwendungsgebiete für eine eigene digitale Währung, e-Krona, und arbeitet noch bis Februar 2021 gemeinsam mit Accenture an einem ersten Piloten. CBDC - Programmierbares Geld und mehr...Fintech Podcast #268 [https://media-paymentandbanking.com/2020/06/jnxtzzphmsi-1140x641.jpg] China ist hier bereits weiter: nach dem Start des Projektes in 2014, ist das erste digitale Zentralbankgeld als Pilot mit den vier größten Commercial Banks diesen Monat live gegangen. Letzter Neuzugang ist Frankreich: Banque de France ruft offen dazu auf, Applikationen zum Testen einer Digitalwährung einzureichen. VON EINER PRIVATEN ORGANISATION Es geht hierbei in erster Linie darum, bestehendes und von Banken oder der Zentralbank geschaffenes Fiatgeld auf der Blockchain oder DLT abzubilden. Es lassen sich grob zwei Modelle unterscheiden: E-Geld: Startups wie CashOnLedger bauen eine Brücke zwischen dem aktuellen Zahlungssystem und der DLT-Welt. D. h klassische IBAN Zahlungen werden durch die Technologie von CashOnLedger unter Nutzung einer E-Geld-Lizenz in einer DLT-Wallet abgebildet. Stablecoins wie bspw. Libra: Stablecoins bringen nicht den EUR auf die Blockchain, sondern sie ermöglichen es, Coins zu erwerben, die auf der Blockchain/DLT sind und somit DLT- basierte Transaktionen ermöglichen. Es gibt verschiedene Ansätze, die die Stabilität und das Vertrauen in diese Coins ermöglichen sollen. Die Libra Association investiert bspw. 80 % der eingezahlten Gelder in kurzlaufende Staatsanleihen und hält 20 % als Cash oder in Geldmarktfonds. DEZENTRAL Hierbei handelt es sich um Kryptowährungen, wie Bitcoin oder Ethereum, hinter denen keine zentralisierte Organisation steckt. Es besteht hier auch keinerlei Verbindung zum Fiatgeldsystem. Stattdessen werden neue/native Währungen emittiert. Die klassischen Kryptowährungen, allen voran Bitcoin, sind auch die einzigen Anwendungsbeispiele für eine echte, dezentrale, permissionless Blockchaintechnologie. Zusammen mit Alexander Bechtel vom Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll Podcast [https://bfrr.podigee.io/]spricht André in dieser Doppel/Cross-Folge über genau diese Einordnung von programmierbarem Geld und über mögliche Einsatzmöglichkeiten. [https://media-paymentandbanking.com/2020/06/Podcast-268.001-1140x1140.jpeg] [podigee-player url="https://paymentandbanking.podigee.io/288-cbdc-programmierbares-geld-und-mehr-fintech-podcast-268"] Wir danken unseren großartigen Sponsoren [https://media-paymentandbanking.com/2020/02/Mastercard-Logo.png] & [https://media-paymentandbanking.com/2020/06/WIRECARD_LOGO_RGB.jpg] https://www.wirecard.com/de/financial-services & [https://media-paymentandbanking.com/2020/04/QaiWare-2.png] Wenn es Euch gefällt, abonniert den Podcast doch bei Soundcloud [https://soundcloud.com/paymentandbanking], Spotify [https://open.spotify.com/show/7gX9IAeCzTgfpJFd34m4Qq?si=pCpFnVtITjSmozZyfWTi8w] und iTunes [https://itunes.apple.com/de/podcast/paymentandbanking-podcast/id961718019?mt=2] und bewertet diesen mit 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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#574: Steffen Jentsch über die Transformation der Solarisbank

Kevin Hackl spricht mit Steffen Jentsch, CEO der Solarisbank Von der Fintech-Partnerbank zur AI-Native Plattform: Steffen Jentsch, seit rund einem halben Jahr CEO der Solarisbank, erklärt konkret, wohin die Reise geht – und was der Begriff „AI-Native Bank" in der Praxis wirklich bedeutet. Themen dieser Folge * Von BaaS zu BaaP: Warum Solaris nicht mehr nur Lizenz und Abwicklung bereitstellen will * Großkunden statt Fintechs: Der ADAC-Case als Blaupause für neue Zielgruppen * SBI Group als strategischer Anker: Eintrittspunkt nach Europa, nicht nur Kapitalgeber * AI-Native heißt Prozessumbau: Wie spezialisierte Agenten klassische Abteilungslogik ersetzen * BaFin und KI: Warum die Aufsicht als Begleiter auftritt, nicht als Bremse * 50 Mio. Euro KI-Investment, EBITDA-positiv bis Ende 2027 / Anfang 2028 Wer wissen will, wie sich eine deutsche Bank mit japanischem Mehrheitseigner und europäischem Lizenzanspruch tatsächlich neu erfindet – hier sind die Antworten. Viel Spaß beim Hören!

Gisteren1 h 16 min
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Alles Legal #144: Fernabsatzrecht 2026: Diese Änderungen müssen Banken und Fintechs jetzt umsetzen

Dana Wondra spricht mit Kemal Ahmedi von Annerton Seit dem 19. Juni 2026 gelten neue Regeln für den Fernabsatz von Finanzdienstleistungen. Digitale Vertragsstrecken müssen an mehreren Stellen angepasst werden – und die Zeit drängt. Themen dieser Folge Neue Widerrufsfunktion: Was technisch umgesetzt werden muss – und was nicht mehr erforderlich ist Ende des ewigen Widerrufsrechts: Erlöschen spätestens 12 Monate und 14 Tage nach Vertragsschluss Erweiterte vorvertragliche Informationspflichten: Persönliche Bedürfnisse und finanzielle Situation im Fokus Chatbots und automatisierte Beratung: Wann ein menschlicher Ansprechpartner Pflicht wird Dark Patterns: Pop-ups, manipulative Gestaltung und komplizierte Kündigungsprozesse werden verboten Wer digitale Vertragsprozesse jetzt überprüft, reduziert regulatorische Risiken und schafft mehr Transparenz für Verbraucher. Viel Spaß beim Hören!

15 jul 202613 min
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#66 Ai in Finance: Der Chat ist tot, es lebe der Agent

In dieser Folge von AI in Finance, dem Podcast von Payment & Banking, sprechen Sascha und Maik über einen Umbruch, der weit über ein Software-Update hinausgeht: ChatGPT verabschiedet sich vom klassischen Chat, KI-Modelle werden zu ausführenden Agenten – und Europa ringt zwischen Abhängigkeit und Aufbruch um seine Rolle. Es geht um: Änderungen bei ChatGPT und die neue App-Oberfläche Neue KI-Modelle: Sol, Terra, Luna und ihre Fähigkeiten Agentenbasierte KI und Workflow-Automatisierung Einstellung von Atlas und die Bedeutung für Browser und Webzugriff Full Duplex Voice: Natürliche Sprachinteraktion in Echtzeit Auswirkungen der KI-Entwicklungen auf Unternehmen und Endkunden Vergleich zwischen US-, China- und europäischer KI-Entwicklung EU-KI-Strategie und Regulierung Digitale Souveränität und Abhängigkeit von US-Technologie Innovative KI-Anwendungen im Alltag Herausforderungen bei Datenschutz und Rechenleistung in Europa Europäische Initiativen für KI-Entwicklung und Infrastruktur Shownotes: ChatGPT ist tot – OpenAI startet ChatGPT Work und gibt GPT-5.6 für alle frei: https://the-decoder.de/openai-startet-chatgpt-work-und-gibt-gpt-5-6-fuer-alle-frei/ [https://the-decoder.de/openai-startet-chatgpt-work-und-gibt-gpt-5-6-fuer-alle-frei/] OpenAI stellt KI-Browser Atlas ein: https://www.heise.de/news/Nach-weniger-als-einem-Jahr-OpenAI-stellt-KI-Browser-Atlas-ein-11360415.html [https://www.heise.de/news/Nach-weniger-als-einem-Jahr-OpenAI-stellt-KI-Browser-Atlas-ein-11360415.html] OpenAI veröffentlicht GPT-5.6: https://x.com/OpenAI/status/2074704958419792299 [https://x.com/OpenAI/status/2074704958419792299] OpenAI stellt Echtzeit-Sprachmodell GPT-Live vor: https://openai.com/index/introducing-gpt-live/ [https://openai.com/index/introducing-gpt-live/] Anthropic gibt Sonnet 5 frei, Fable 5 und Mythos 5 sollen wieder nutzbar werden: https://www.heise.de/news/Anthropic-gibt-Sonnet-5-frei-Fable-5-und-Mythos-5-sollen-wieder-nutzbar-werden-11349913.html [https://www.heise.de/news/Anthropic-gibt-Sonnet-5-frei-Fable-5-und-Mythos-5-sollen-wieder-nutzbar-werden-11349913.html] Brief an die EU: Österreich will Anthropic nach Europa holen: https://www.heise.de/news/Brief-an-die-EU-OeSterreich-will-Anthropic-nach-Europa-holen-11347258.html [https://www.heise.de/news/Brief-an-die-EU-OeSterreich-will-Anthropic-nach-Europa-holen-11347258.html] Bundesregierung plant Taskforce für die „KI-Nation": https://www.heise.de/news/Bundesregierung-will-Taskforce-Deutschland-soll-KI-Nation-werden-11350190.html [https://www.heise.de/news/Bundesregierung-will-Taskforce-Deutschland-soll-KI-Nation-werden-11350190.html] Deutschland-App soll Behördengänge vereinfachen: https://www.heise.de/news/Deutschland-App-KI-soll-Antraege-vereinfachen-11348710.html [https://www.heise.de/news/Deutschland-App-KI-soll-Antraege-vereinfachen-11348710.html] Vermenschlichte KI-Agenten senken die Arbeitsqualität: https://www.heise.de/news/KI-Kollege-Alex-Forscherin-warnt-vor-Folgen-durch-falsche-Bezeichnung-11352628.html [https://www.heise.de/news/KI-Kollege-Alex-Forscherin-warnt-vor-Folgen-durch-falsche-Bezeichnung-11352628.html] KI-Agenten sollen eigene Ausweise erhalten, aus Estland: https://www.heise.de/news/KI-Agenten-sollen-eigene-Ausweise-erhalten-aus-Estland-11336320.html [https://www.heise.de/news/KI-Agenten-sollen-eigene-Ausweise-erhalten-aus-Estland-11336320.html] Apple verklagt OpenAI wegen Diebstahls von Hardware-Geheimnissen: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/chatgpt-apple-100.html [https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/chatgpt-apple-100.html] DeepSeek baut eigenen KI-Chip gegen Nvidia und Huawei: https://www.reuters.com/world/china/chinas-deepseek-developing-its-own-ai-chip-sources-say-2026-07-07/ [https://www.reuters.com/world/china/chinas-deepseek-developing-its-own-ai-chip-sources-say-2026-07-07/] Visa bringt KI-Agenten in den Onlinehandel: https://stadt-bremerhaven.de/visa-bringt-ki-agenten-in-den-onlinehandel/ [https://stadt-bremerhaven.de/visa-bringt-ki-agenten-in-den-onlinehandel/] Wie KI die Banken verändert – die acht wichtigsten Erkenntnisse: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/technologie-wie-ki-die-banken-veraendert-die-acht-wichtigsten-erkenntnisse-01/100236555.html [https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/technologie-wie-ki-die-banken-veraendert-die-acht-wichtigsten-erkenntnisse-01/100236555.html] Tool-Tipp – Glaze: KI erstellt Desktop-Apps aus einer Beschreibung: https://stadt-bremerhaven.de/raycast-glaze-ki-erstellt-desktop-apps-aus-einer-beschreibung/ [https://stadt-bremerhaven.de/raycast-glaze-ki-erstellt-desktop-apps-aus-einer-beschreibung/] Feedback, Kritik und Ideen an: hello@unpluggedpodcast.de [hello@unpluggedpodcast.de] Disclaimer Was ihr hier hört, sind unsere Gedanken und Meinungen, nicht die unserer Arbeitgeber, Zimmerpflanzen oder Haustiere. Als Enthusiasten versuchen wir, euch Einblicke in die Welt von künstlicher Intelligenz in Finance zu geben, aber wir sind nur AI-Enthusiasten, keine Hellseher. Unsere Einschätzungen könnten genauso gut aus einem Horoskop stammen. Also, macht's euch gemütlich und genießt die Show!

14 jul 20261 h 2 min
aflevering #573: Plattform oder Produkt? Tom Sellin über PayPal-Jahre und die nächste Welle im Payment artwork

#573: Plattform oder Produkt? Tom Sellin über PayPal-Jahre und die nächste Welle im Payment

Nicole Nitsche spricht mit Tom Sellin, Head of Growth DACH bei Airwallex „Plattform" steht in jedem Pitch-Deck. Die meisten Unternehmen, die sich so nennen, betreiben in Wahrheit ein Portfolio aus Produkten. Tom Sellin – mit Stationen bei Rocket Internet, PayPal, Afterpay und Mondu – erklärt, warum diese Unterscheidung strategische Konsequenzen hat. Themen dieser Folge * Das PayPal-Lehrstück: Warum aus vielen richtigen Akquisitionen keine Plattform wurde * Warum der Schritt vom Produkt zur Plattform so schwer ist – und welche Organisationen daran scheitern * Lokalisierung 2026: Deutsche IBANs, DATEV-Integration und Wero als operative Eintrittsschwellen * Warum der deutsche Mittelstand ohne DATEV-Anbindung kaum erreichbar ist * Stablecoins im B2B: 99 % skeptisch oder aktiv aufgebaut – zwei gegensätzliche Lesarten * Agentic Commerce: Wenn KI-Agenten Zahlungen autonom auslösen – und wer dann haftet * Banken zwischen Hausbank-Vertrauen und Lizenz-Provider-Rolle im Embedded Finance Plattformbildung lässt sich durch keine Marketing-Anstrengung nachträglich ersetzen – sie entscheidet sich im Maschinenraum. Viel Spaß beim Hören!

10 jul 20261 h 16 min
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Alles Legal #142: BRUBEG: Was sich für ESG, M&A und Kapitalanforderungen ändert

Dana Wondra spricht mit Renate Prinz von Annerton Die vierte und letzte Folge der BRUBEG-Serie richtet den Blick auf ESG, M&A und Kapitalanforderungen. Drei Bereiche, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben – aber dasselbe Ziel verfolgen: Die Aufsicht soll früher eingreifen und Risiken vor ihrer Entstehung erkennen können. Themen dieser Folge ESG als harter Risikofaktor: Klimarisiken, Reputationsrisiken und fehlende Mittelstandsdaten Wenn ESG-Risiken nicht ausreichen: Aufsicht kann zusätzliche Eigenmittelanforderungen anordnen M&A unter BRUBEG: Neue Meldepflichten auch bei Asset Deals und Beteiligungen an nicht regulierten Einheiten Warum Transaktionen künftig deutlich früher vorbereitet werden müssen Fazit der BRUBEG-Serie: ESG, Governance, Transaktionen und Kapitalplanung greifen immer stärker ineinander Bankenaufsichtsrecht lässt sich heute nicht mehr isoliert betrachten – Institute sollten ihre Prozesse jetzt bereichsübergreifend überprüfen, bevor die nächste Prüfung Schwachstellen offenlegt. Viel Spaß beim Hören!

8 jul 202626 min