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LA TRAVIATA: Vortrag von Dr. Ulrike Hartung „Tatort Oper: Todesursache Frausein“ – 21. Februar 2026

25 min · 1 jul 2026
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Warum sterben so häufig Frauen in Opern – geopfert für Geliebte, Brüder oder Volk? In ihrem Vortrag zeigte die Musiktheaterwissenschaftlerin Dr. Ulrike Hartung am Beispiel von Giuseppe Verdis La traviata, wie Opern patriarchale Opferlogiken perpetuieren und als Spiegel struktureller Unterdrückung verstanden werden können.

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B Bartók, aus Herzog Blaubarts Burg, Hörprobe No 2

DREI MEISTERWERKE – ZWEI JAHRHUNDERTE – EINE NARRATION Die Zeiten ändern sich, der Ort nicht. Schumanns Liederzyklus Frauenliebe und -leben – 1840: die Gefühle der namenlosen Frau kreisen um die Bedürfnisse eines Mannes. Ein Jahrhundert später bringt der jetzige Hausherr, Herzog Blaubart, eine neue Frau mit nach Hause – zwei mysteriöse Fremde, die sich magisch anziehen. Und wieder ein Zeitsprung: ins bürgerlich liberale Ehekonstrukt der Florentinischen Tragödie, wo eine ménage à trois eskaliert. Begehren wir in allen Zeiten gleich? Musikalische Leitung: Karina Canellakis Inszenierung: Tobias Kratzer Mit Kate Lindsey/Annette Dasch/Marlis Petersen/Vera-Lotta Boecker, Éric Le Sage/Wolfram Rieger/Stephan Matthias Lademann/Joseph Middleton, Johan Reuter, Annika Schlicht, Johan Reuter, Ambur Braid, Thomas Blondelle PREMIERE: So 12. April, 18:00 · Einführung 17:15 15./17./22./25. April, 15./20./22. Mai Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de

8 mei 20262 min
aflevering A von Zemlinsky, aus Florentinische Tragödie, Hörprobe No 2 artwork

A von Zemlinsky, aus Florentinische Tragödie, Hörprobe No 2

DREI MEISTERWERKE – ZWEI JAHRHUNDERTE – EINE NARRATION Die Zeiten ändern sich, der Ort nicht. Schumanns Liederzyklus Frauenliebe und -leben – 1840: die Gefühle der namenlosen Frau kreisen um die Bedürfnisse eines Mannes. Ein Jahrhundert später bringt der jetzige Hausherr, Herzog Blaubart, eine neue Frau mit nach Hause – zwei mysteriöse Fremde, die sich magisch anziehen. Und wieder ein Zeitsprung: ins bürgerlich liberale Ehekonstrukt der Florentinischen Tragödie, wo eine ménage à trois eskaliert. Begehren wir in allen Zeiten gleich? Musikalische Leitung: Karina Canellakis Inszenierung: Tobias Kratzer Mit Kate Lindsey/Annette Dasch/Marlis Petersen/Vera-Lotta Boecker, Éric Le Sage/Wolfram Rieger/Stephan Matthias Lademann/Joseph Middleton, Johan Reuter, Annika Schlicht, Johan Reuter, Ambur Braid, Thomas Blondelle PREMIERE: So 12. April, 18:00 · Einführung 17:15 15./17./22./25. April, 15./20./22. Mai Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de

8 mei 20263 min
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B Bartók, aus Herzog Blaubarts Burg, Hörprobe No 1

DREI MEISTERWERKE – ZWEI JAHRHUNDERTE – EINE NARRATION Die Zeiten ändern sich, der Ort nicht. Schumanns Liederzyklus Frauenliebe und -leben – 1840: die Gefühle der namenlosen Frau kreisen um die Bedürfnisse eines Mannes. Ein Jahrhundert später bringt der jetzige Hausherr, Herzog Blaubart, eine neue Frau mit nach Hause – zwei mysteriöse Fremde, die sich magisch anziehen. Und wieder ein Zeitsprung: ins bürgerlich liberale Ehekonstrukt der Florentinischen Tragödie, wo eine ménage à trois eskaliert. Begehren wir in allen Zeiten gleich? Musikalische Leitung: Karina Canellakis Inszenierung: Tobias Kratzer Mit Kate Lindsey/Annette Dasch/Marlis Petersen/Vera-Lotta Boecker, Éric Le Sage/Wolfram Rieger/Stephan Matthias Lademann/Joseph Middleton, Johan Reuter, Annika Schlicht, Johan Reuter, Ambur Braid, Thomas Blondelle PREMIERE: So 12. April, 18:00 · Einführung 17:15 15./17./22./25. April, 15./20./22. Mai Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de

8 mei 20262 min
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A von Zemlinsky, aus Florentinische Tragödie, Hörprobe No 1

DREI MEISTERWERKE – ZWEI JAHRHUNDERTE – EINE NARRATION Die Zeiten ändern sich, der Ort nicht. Schumanns Liederzyklus Frauenliebe und -leben – 1840: die Gefühle der namenlosen Frau kreisen um die Bedürfnisse eines Mannes. Ein Jahrhundert später bringt der jetzige Hausherr, Herzog Blaubart, eine neue Frau mit nach Hause – zwei mysteriöse Fremde, die sich magisch anziehen. Und wieder ein Zeitsprung: ins bürgerlich liberale Ehekonstrukt der Florentinischen Tragödie, wo eine ménage à trois eskaliert. Begehren wir in allen Zeiten gleich? Musikalische Leitung: Karina Canellakis Inszenierung: Tobias Kratzer Mit Kate Lindsey/Annette Dasch/Marlis Petersen/Vera-Lotta Boecker, Éric Le Sage/Wolfram Rieger/Stephan Matthias Lademann/Joseph Middleton, Johan Reuter, Annika Schlicht, Johan Reuter, Ambur Braid, Thomas Blondelle PREMIERE: So 12. April, 18:00 · Einführung 17:15 15./17./22./25. April, 15./20./22. Mai Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de

8 mei 20262 min