Und nun zum Sport
Nach 104 Spielen ist auch diese Weltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den USA beendet. Das Finale war zwar kein Spektakel, daran änderte auch die erste Halbzeitschow der WM-Geschichte nichts. Einen würdigen Sieger aber hat dieses Turnier gefunden. Die Spanier haben beim 1:0 gegen Titelverteidiger Argentinien wieder mal gezeigt, wie exzellent sie Fußball spielen können und was für ein taktisch geschlossenes und defensiv herausragendes Kollektiv sie bilden. Während der Mannschaft um Lionel Messi nur wenig einfiel, sie stattdessen hangreiflich wurde und sich als schlechter Verlierer präsentierte. Als erstes Land überhaupt ist Spanien bei den Frauen und bei den Männern gleichzeitig Weltmeister. Was macht das Team um Kapitän Rodri so stark? Ist das der Beginn einer neuen Dynastie wie von 2008 bis 2012? Welche Rolle spielt Trainer Luis de la Fuente? Welche Spieler haben die WM geprägt und was bleibt von diesem Turnier? Darüber spricht Moderatorin Anna Dreher mit den beiden WM-Reportern Boris Herrmann und Martin Schneider. Moderation, Redaktion: Anna Dreher Produktion: Imanuel Pedersen Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts [http://www.sz.de/mehr-podcasts] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [https://cmk.sueddeutsche.de/cms/articles/15600/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen]
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