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Was wichtig ist

Podcast door Die Presse

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Over Was wichtig ist

Der Nachrichten-Podcast der Tageszeitung "Die Presse" erscheint wochentags Montag bis Freitag um 18 Uhr und zu besonderen Anlässen wie an Wahlsonntagen auch zwischendurch. Die Redaktion der "Presse" sagt, was wichtig ist und nimmt Sie mit auf Recherche und zu spannenden Gesprächspartnern. Ihre Hosts sind Anna Wallner, Christine Mayrhofer, Eva Winroither und Klemens Patek. Audio und Produktion: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com. Grafik: Adobe Stock

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episode Kneissls Kniefall: Wie der Ex-Außenministerin dank Putin ein neues Leben in Russland gelingt artwork

Kneissls Kniefall: Wie der Ex-Außenministerin dank Putin ein neues Leben in Russland gelingt

Von Christine Mayrhofer. Karin Kneissl war früher österreichische Außenministerin auf FPÖ-Ticket, heute lebt sie mit ihren Tieren in Russland, leitet dort ein eigenes Institut und ist gern gesehener Gast in russischen Medien, nicht zuletzt weil sie dort fleißig russische Propaganda von sich gibt. Wie kommt es zu einer solchen Biografie und durch wessen Hilfe und Protektion wird ein solches Leben möglich? Die Journalisten Elisalex Henckel-Donnersmarck, Paul Koren und Thomas Winkelmüller vom Magazin "Datum" gehen Kneissls Geschichte in dem sechsteiligen Recherche-Podcast „Kniefall - die Radikalisierung der Karin Kneissl“ genau auf den Grund. Sie haben mit Geheimdiensten, Ministerialbeamten und Wegbegleitern gesprochen und noch einmal nachrecherchiert, wie es zu dem berühmt-berüchtigten Hochzeitswalzer von Kneissl mit Wladimir Putin gekommen ist. Als Gast in dieser Folge von „Was wichtig ist“ erzählt Henckel-Donnersmarck, wieso sie vermutet, dass Kneissl die Protektion von Wladimir Putin höchst persönlich genießt; sie erklärt, wie ausgerechnet Kneissls Tierliebe dieser zum Verhängnis geworden ist, und warum Österreich einen Russland-Untersuchungsausschuss braucht. Gast: Elisalex Henckel-Donnersmarck Host: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger >>> Zur Podcast-Reihe „Kniefall - Die Radikalisierung der Karin Kneissl“ [https://datum.at/podcasts/]

2 apr 2026 - 46 min
episode Wie verändert künstliche Intelligenz das Gesundheitswesen? artwork

Wie verändert künstliche Intelligenz das Gesundheitswesen?

***Redaktionell unabhängig, finanziell unterstützt*** Die Gesundheitsbranche wird durch künstliche Intelligenz grundlegend verändert. Sie birgt neue Möglichkeiten, wirft aber auch Fragen auf und stellt neue Anforderungen an die digitale Infrastruktur. Wie die Zukunft des Gesundheitswesens im Zeichen der KI aussehen kann, diskutierte Melanie Klug, „Die Presse“, mit Christian Kohl, Bereichsleiter für Großkunden bei Drei Österreich, Maria Kleteka-Pulker, Leiterin der Forschungseinheit Patientensicherheit und digitale Gesundheit an der Danube Private University, und Anton Dunzendorfer, Leiter der Abteilung für digitale Gesundheitsinformationssysteme am AIT. Digitale Mobilfunknetzwerke sind das Rückgrat der modernen Zivilisation. Kommunikation, Information und Bezahlsysteme wären ohne die Übertragung von Daten unmöglich. In Österreich ist der Telekommunikationsanbieter Drei für Konnektivität und für Netzwerke verantwortlich, die Daten zuverlässig übertragen. Das gilt natürlich auch für Gesundheitsdaten, die zum Training von KI-Systemen benötigt werden. „Dabei kommen in Spitälern verstärkt 5G-Campus Netzwerke zum Einsatz“, weiß Christian Kohl aus der täglichen Praxis, „Das sind private Netzwerke und die gesamte Infrastruktur befindet sich meist direkt am Standort. Damit gelangen Daten nicht ins öffentliche Netz und durch die 5G Standalone-Technik ist eine hohe Sicherheit gewährleistet. Das Netz ist abgeschirmt und von außen ist kein Zugriff möglich.“

Gisteren - 22 min
episode Todesstrafe in Israel: „Das Gesetz ist eine Win-Win-Situation für die Regierung“ artwork

Todesstrafe in Israel: „Das Gesetz ist eine Win-Win-Situation für die Regierung“

Im Westjordanland und in Ost-Jerusalem steht das öffentliche Leben am Mittwoch still: Der hier abgehaltene Generalstreik richtet sich gegen ein am Montag in der Knesset mit knapper Mehrheit beschlossenes Gesetz, das offiziell die Todesstrafe für Terroristen einführt. De facto sind von diesem Gesetz nur Palästinenser betroffen. Vor israelischen Militärgerichten in den palästinensischen Gebieten ist die Todesstrafe in solchen Fällen sogar zwingend.  Der israelische Bürgerrechtsverband spricht von einem „Angriff auf die Menschenrechte“; die Palästinenserbehörde nennt das Gesetz ein  „Verbrechen und gefährliche Eskalation“, es werde versucht „außergerichtliche Tötungen zu legitimieren, indem man ihnen einen legalen Anschein verleiht“. Und UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk ordnet eine mögliche Anwendung des Gesetzes als Kriegsverbrechen ein. Mareike Enghusen, die für „die Presse“ aus Israel berichtet, spricht in dieser Folge über das beschlossene Gesetz und das politische und gesellschaftliche Stimmungsbild, in dem es zustande gekommen ist. Gast: Mareike Enghusen **Host: **Christine Mayrhofer **Schnitt: **Audiofunnel/Domenik Lanterdinger Mehr zum Thema: >> Die Rückkehr des Todesstrafe: Israel misst mit zweierlei Maß [https://www.diepresse.com/20728089/die-rueckkehr-der-todesstrafe-israel-misst-mit-zweierlei-mass] >>> Todesstrafe in Israel: Gegner hoffen nun auf Höchstrichter [https://www.diepresse.com/20728087/todesstrafe-in-israel-gegner-hoffen-nun-auf-hoechstrichter] Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter [www.diepresse.com/player] [https://www.diepresse.com/player]] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes) [https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes]) Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter [https://abo.diepresse.com/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes] Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

Gisteren - 17 min
episode Der Wandel des Alexis Pascuttini 2: Warum der FPÖ-Aussteiger jetzt bei den Neos ist artwork

Der Wandel des Alexis Pascuttini 2: Warum der FPÖ-Aussteiger jetzt bei den Neos ist

Teil 2 Alexis Pascuttini war FPÖ-Funktionär, heute steht er in Graz auf der Seite der Neos. In Folge 2 geht es um seinen politischen Wandel, um Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit und um die Frage, was von seiner früheren politischen Heimat geblieben ist. Außerdem geht es um die Affäre, die ihn in den vergangenen Jahren geprägt hat wie keine andere: den Grazer FPÖ-Finanzskandal. Wo die Ermittlungen heute stehen und warum dieser Fall noch immer nicht abgeschlossen ist, erzählt Pascuttini im Gespräch mit Anna Wallner. Gast: Alexis Pascuttini, Rechtsanwaltsanwärter, Ex-FPÖ-Mitglied, tritt im Juni bei den Gemeinderatswahlen für die Neos in Graz an. Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: Folge 1 hören hier [https://www.diepresse.com/20727702/der-wandel-des-alexis-pascuttini-wie-aus-einem-fpoe-talent-ein-wurde] oder hier auf YouTube [https://www.youtube.com/watch?v=ym1lTd6hM9c] Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts) [https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts]) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] [https://www.diepresse.com/player]] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes) [https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes])

31 mrt 2026 - 35 min
episode Der Wandel des Alexis Pascuttini: Wie aus dem FPÖ-Talent ein Parteifeind wurde artwork

Der Wandel des Alexis Pascuttini: Wie aus dem FPÖ-Talent ein Parteifeind wurde

Teil 1 der Doppelfolge. Mit 16 dockt Alexis Pascuttini bei der FPÖ in Graz an. Heute sagt er: "Ich war ein Fan von Heinz-Christian Strache und habe geglaubt, die FPÖ ist die Partei, die alles anders macht". Er steigt rasch auf, gilt als Nachwuchshoffnung innerhalb der Landespartei. Doch ab 2021 trübt der Finanzskandal der Grazer FPÖ seinen Blick auf die eigene Partei, er stellt Fragen, schließt einen Gemeinderat aus und kommt in einen Loyalitätskonflikt, der schließlich im Ausschluss durch die Partei mündet. Seine erste politische Heimat verliert er im Herbst 2022, er bleibt aber politisch aktiv. In den vergangenen Jahren saß er parteifrei im Gemeinderat und schloss sich dem KFG (Korruptionsfreier Gemeinderatsklub) an. Im März 2026 dockt er bei den Neos an und tritt bei den Grazer Gemeinderatswahlen im Juni auf de 3. Listenlatz für die Partei an. In der zweiten Folge geht es dann um den Grazer FPÖ-Skandal, die zähe Aufarbeitung der Affäre — und um die Frage, warum Pascuttini heute ausgerechnet bei den Neos gelandet ist. Gast: Alexis Pascuttini, Rechtsanwaltsanwärter, Ex-FPÖ-Mitglied, tritt im Juni bei den Gemeinderatswahlen für die Neos in Graz an. Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Mehr zum Thema: >>> Finanzcausa um Grazer FPÖ: Anzeige gegen Staatsanwältin eingebracht [https://www.diepresse.com/19325184/finanzcausa-um-grazer-fpoe-anzeige-gegen-staatsanwaeltin-eingebracht] Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)

30 mrt 2026 - 17 min
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